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Veröffentlicht am 24.12.2023

Hat mich leider so gar keine Weihnachtswunder spüren lassen

Weihnachtswunder von Manhattan
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Heute möchte ich euch gerne einen Weihnachtsroman vorstellen, bei dem es um Cathy geht, die ein Jahr zuvor ihren Vater am Weihnachtsmorgen verloren hat und seither nicht mehr an Weihnachten und seine Wunder ...

Heute möchte ich euch gerne einen Weihnachtsroman vorstellen, bei dem es um Cathy geht, die ein Jahr zuvor ihren Vater am Weihnachtsmorgen verloren hat und seither nicht mehr an Weihnachten und seine Wunder glaubt. Außerdem gibt es da Nick, der alles daransetzt, dass sie die verlorengegangene Liebe an Weihnachten wiederfindet.

Die Idee für dieses Weihnachtsbuch mochte ich sehr gern, da es immer irgendwo einen Menschen gibt, der aufgrund seiner Erfahrungen eines vergangenen Weihnachtsfestes auch alle zukünftigen meidet.

Der Schreibstil war recht flüssig, sodass man das Buch wunderbar zwischendurch lesen kann. Eine Trigger Warnung auf den ersten Seiten wäre jedoch von Vorteil gewesen, da es auch Themen wie Krebs, Verlust eines geliebten Menschen und Kinderhospiz anspricht.

Was die Geschichte selbst und die Figuren anbelangt, so bin ich leider nicht wirklich damit warmgeworden. Es gibt viele Parallelen zu anderen Weihnachtsfilmen und -geschichten, was an und für sich nicht schlecht ist. Aber eben, weil diese Themen bekannt sind, wurden diese kurz erwähnt (Christmas Chronicles oder Polarexpress), sodass man sich dennoch den einen oder andern Nebensatz gewünscht hätte.

Ein Hauptbestandteil des Buches war eine langjährige Auseinandersetzung zwischen Cathy und ihrer Mutter oder ihrer damaligen besten Freundin Cindy. Leider wurden die Lösungen in wenigen Absätzen abgehandelt, sodass es noch ungreifbarer wurde und mich etwas weiter von dem Buch entfernt hat.

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Veröffentlicht am 31.07.2023

Das Buch hat leider so gar nicht das gehalten, was es verspricht

Die Geister von New York
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Das Buch beginnt sehr spannend mit einem Journalisten, der beauftragt wird, für eine alte Lady ein unveröffentlichtes „Edgar Allen Poe“-Manuskript zu finden. Das Besondere daran: Es beinhaltet eine unglücklich ...

Das Buch beginnt sehr spannend mit einem Journalisten, der beauftragt wird, für eine alte Lady ein unveröffentlichtes „Edgar Allen Poe“-Manuskript zu finden. Das Besondere daran: Es beinhaltet eine unglücklich verlaufene Séance und sollte eigentlich die Grundlage eines seiner neuen Bücher sein. Da die tatsächlichen Ereignisse jedoch so unglaubwürdig erschienen und zu viel von der unwirklichen Welt preisgeben, wurde dieses abgeändert und das Original gilt seither als verschollen.

Die ersten Kapitel des Buches fand ich super spannend und wollte es gar nicht so recht aus der Hand legen. Doch dann nahmen die seltsamen Ereignisse ihren Lauf und es wirkte für mich immer weniger attraktiv zum Lesen.

Die Charaktere wirkten für mich etwas unnahbar und unrealistisch dargestellt. Wenn man bedenkt, dass die Hauptperson Lionel noch nie etwas mit Magie zu tun hatte und plötzlich in eine solche Welt hineinstolpert, erwartet man, dass diverse Dinge in Frage gestellt werden. Hier passierte eher das Gegenteil. Lionel war zu allem bereit. Alle Magie, die er ausprobierte, gelangen ihm nach wenigen Anläufen, selbst in schwierigen Situationen.

Wird das Werk im Gesamten betrachtet, so wirkt es auf mich wie mehrere Ideen für verschiedene Bücher, die zu einem Exemplar zusammengebunden wurden, um die Seiten zu füllen. Denn plötzlich tauchen in der Welt des Poe-Manuskriptes Wesen wie Ghule, Dämonen und Götter auf, die eigentlich gar nichts damit zu tun hatten.

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Veröffentlicht am 22.05.2023

Leider hält es nicht das, was es verspricht

Gallant
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Das Buch hat mich aufgrund seines unglaublich schönen Covers und dem Buchschnitt in seinen Band gezogen. Nachdem ich die liebevolle Gestaltung im Inneren gesehen habe und der Klappentext auch ganz interessant ...

Das Buch hat mich aufgrund seines unglaublich schönen Covers und dem Buchschnitt in seinen Band gezogen. Nachdem ich die liebevolle Gestaltung im Inneren gesehen habe und der Klappentext auch ganz interessant klang, ist es in den Einkaufskorb gewandert.

Die Geschichte beginnt ganz sacht mit dem Leben der Protagonistin, die in einem Waisenhaus lebt und eines Tages vollkommen überraschend einen Brief von ihrem Onkel bekommt. Dieser lädt sie zu sich nach Hause in sein Anwesen ein.
Dort ankommen erfährt sie, dass ihr Onkel bereits seit einem Jahr tot ist und sie einen Cousin hat, der sich nun zusammen mit 2 Haushältern um das Anwesen kümmert.
Weiterhin erfährt sie nichts – außer der vollkommenen Abwehrhaltung ihres Cousins.

Leider muss ich gestehen, dass mich dieses Buch so gar nicht erreichen konnte und man manches wirklich nicht nach seinem hübschen Einband beurteilen sollte…
Das Buch hat unglaublich viel Potential, jedoch wurde es hier nicht ausgeschöpft: Denn weder fand ich die Story spannend, noch haben die Charaktere etwas hergemacht. Auch nach dem Lesen weiß ich nicht, was das Buch ausmacht, denn zu viele Fragen bleiben am Ende einfach ungeklärt.
Was die Spannung anbelangt, so nimmt diese im zweiten Buch etwas an Fahrt auf, verliert diese aber sogleich wieder, sodass sich die Erzählung zieht wie Kaugummi.

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Veröffentlicht am 13.06.2026

Die Story war mir zu flach und die Charaktere zu anstrengend

Das Event
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Nachdem das Buch bei einigen so hoch gelobt wurde, war für mich klar: Ich muss ihm unbedingt eine Chance geben. Vor allem nachdem es hieß, dass Stephen Kings ‚The Shining‘ darin zum Leben erweckt wird, ...

Nachdem das Buch bei einigen so hoch gelobt wurde, war für mich klar: Ich muss ihm unbedingt eine Chance geben. Vor allem nachdem es hieß, dass Stephen Kings ‚The Shining‘ darin zum Leben erweckt wird, führte hier kein Weg dran vorbei.
Doch ob dieser Hype um das Buch nicht vielleicht doch etwas zu viel des Guten ist….

Fangen wir zunächst beim Handlungsort Helgoland an, wo ich wirklich sehr gespannt war, da ich bislang recht wenig Bücher aus dem Norden Deutschlands kenne und aktuell der Eindruck entsteht, dass dieser für Krimis und Thriller immer attraktiver wird.
Deshalb fand ich es recht interessant zu lesen, wie das Leben hier dargestellt wird, wie die Verbindung zum Festland ist und wie nah sich die Bewohner stehen. Das spätere beschriebene Event und dessen Handlungsort waren sehr anschaulich und nachvollziehbar dargestellt. Gerade die Familie, dessen Traum kurz vor dem Aus steht und die versuchen, durch neue Ideen ihren Lebensunterhalt zu sichern, hat daher sehr gut gepasst.

Was mich allerdings komplett aus dem Konzept gebracht hatte, waren die beiden Ermittlerinnen. Gerade Leandra hatte bei mir sehr starke negative Gefühle ausgelöst, dass ich selbst alles dafür getan hätte, mehrere Tausende Kilometer weit weg von dieser Frau zu sein. Denn statt hier auf eine starke Persönlichkeit zu treffen, sehen wir eine Person, die sehr nah am Wasser gebaut ist und sich zu sehr in ihren Handlungen von Hormonen leiten lässt. Nach wenigen Kapiteln empfand ich sie nur noch als unausstehlich, anstrengend und als Jemanden, der alle Personen im Umfeld mit ins Verderben zieht.
Maxi hat es mir da auch nicht leichter gemacht, da auch sie mitunter unüberlegt handelte und sich zu sehr hat beeinflussen lassen.

Was mir ebenfalls bei diesem Buch fehlte, war die Spannung. Erst im letzten Drittel / Viertel fand das Ereignis statt und war dann auch so plump in dessen Ausführung, versuchten Vertuschung und den Ermittlungen, dass bei mir das wirkliche Interesse schon längst am nächsten Buch hing.

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Veröffentlicht am 04.05.2026

Warum ich dieses Buch leider abbrechen musste…

Missing Page - Tödliche Worte
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Was einem als Erstes bei dem Buch ins Auge springt, ist wohl die Aufmachung: ein wunderschönes Cover und ein noch verführerischer Farbschnitt. Nachdem ich von ihrem Debütroman begeistert war und mir auch ...

Was einem als Erstes bei dem Buch ins Auge springt, ist wohl die Aufmachung: ein wunderschönes Cover und ein noch verführerischer Farbschnitt. Nachdem ich von ihrem Debütroman begeistert war und mir auch bei diesem der Klappentext gefiel, musste ich es unbedingt lesen.

Gleich zu Beginn lernen wir Toni und einige andere Charaktere kennen, die ebenfalls an dem Schreibworkshop teilnehmen. Das Setting klingt im ersten Moment sehr vielversprechend, mit dem alten Herrenhaus mitten in Schottland, wo weit und breit nichts weiter als Ländereien sind. Gleiches gilt für die etwas verschrobenen Angestellten und den Hausherren selbst. Erst mit der Zeit erfahren wir, warum diese sich so seltsam verhalten.
Deshalb war ich zu Beginn Feuer und Flamme und wollte unbedingt wissen, welche Wendungen es in dem Buch noch gibt und wie sich das Ganze entwickelt.
Nach einer Weile fand ich die Geschehnisse jedoch sehr in die Länge gezogen und auch die Spannung lies mehr und mehr nach. Nachdem eine Leichte gefunden wurde und die Jugendlichen nicht den Erwachsenen Bescheid geben, sondern das Opfer verbergen, kamen bei mir die ersten Zweifel am Inhalt des Buches auf. Die hier durchgeführte Leichenschau durch die Jugendlichen fand ich dann mehr als makaber und irgendwie suspekt. Ebenso die ständigen Wiederholungen, dass Toni sich jetzt als Hobby-Kommissarin versucht und sie in dauernder Angst lebt, dass Jemand die Leiche entdeckt, bevor sie das Rätsel aufgeklärt hat, waren mir dann einfach zu viel. Auch wenn es sich um ein Jugendbuch handelt, sind bei mir irgendwann gewisse Grenzen erreicht. Gerade, wenn es sich um ernsthafte Angelegenheiten handelt, wo Kinder plötzlich erwachsen wirken wollen…

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