Ich habe dieses Buch vor Jahren von einer Freundin zum Geburtstag bekommen.
Ich habe es regelrecht verschlungen und konnte es kaum weg legen. Ganz einfach geschrieben mit viel Herz und Zeit zum Träumen. ...
Ich habe dieses Buch vor Jahren von einer Freundin zum Geburtstag bekommen.
Ich habe es regelrecht verschlungen und konnte es kaum weg legen. Ganz einfach geschrieben mit viel Herz und Zeit zum Träumen. Danach folgten noch viele weiter Bücher der Autorin, da ich den Schreibstil mag. Genau das richtige für kalte Winterabende zum Abschalten vom Alltag.
Ich habe dieses Buch mit einer Kleingruppe im Kindergarten gelesen.
Es war von Anfang an spannend, und die Kinder haben andächtig gelauscht.
Der kleine Bär macht sich auf die Suche wie er seinem Freund ...
Ich habe dieses Buch mit einer Kleingruppe im Kindergarten gelesen.
Es war von Anfang an spannend, und die Kinder haben andächtig gelauscht.
Der kleine Bär macht sich auf die Suche wie er seinem Freund dem Baum helfen kann, damit dieser wieder fröhlich wird. Er trifft andere Waldtiere und erfährt von diesen, was sie machen um wieder fröhlich zu werden. Jedes der Tiere hat eine andere Art wie es wieder fröhlich wird und der Bär probiert alle diese Ideen aus. Und davon gibt es viele. Doch alles hilft seinem Freund dem Baum nicht. Doch dann nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung und der Bär kann seinem Baum doch noch wirklich helfen. Eine einfach ganz süße Geschichte, schön bebildert und leicht geschrieben, so dass es auch die Kleinsten verstehen können.
Als junge Mädchen kommen, die junge Engländerin Anne Boleyn und Marcelle ,die uneheliche Tochter des französischen Grossstallmeisters zusammen in den Haushalt von Königin Mary. Gemeinsam meistern sie so ...
Als junge Mädchen kommen, die junge Engländerin Anne Boleyn und Marcelle ,die uneheliche Tochter des französischen Grossstallmeisters zusammen in den Haushalt von Königin Mary. Gemeinsam meistern sie so manche Klippe, die es zu umschiffen gilt.
Marcelle ist ein Wildwuchs und als uneheliche Tochter seines Vaters, ihrem Halbbruder Giulio ein Dorn im Auge. Um die beiden auseinander zu bringen schickt der Grossstallmeister sie an den königlichen Hof. Sehr zum Leidwesen von Marcelle und Jean, die von Kindheit an beste Freunde sind.
Schon im Prolog erfahren wir, das aus Freunden ein Paar wird, so dass ich den ganzen Roman lang auf die Zusammenkunft lauerte.
Von Anne Boylen wissen wir, dass ihr Leben auf dem Schafott endet und ich war begierig zu erfahren wie es dazu kam.
Was sonstige Mitstreiter betraf waren sie für mich schmückendes Beiwerk. Diese drei Personen waren mir die wichtigsten
Schockiert hat mich, wie wenig ein Frauenleben galt und in welchen gesellschaftlichen Abhängigkeiten, um nicht zu sagen Zwängen, Frauen damals lebten. Wo war es der Königin bewusst, dass ihr Mann Mätressen hielt, und doch konnte sie nichts dagegen unternehmen und musste sogar noch gute Miene zum bösen Spiel machen. Mir war aber nicht bewusst, dass auch die Mätressen in der Regel keine Wahl hatten.
Schon die Mädchen am Hof schienen wie Vieh an den meistbietenden verschachert zu werden und der Mann konnte mit ihnen machen was er wollte.
Schön fand ich, wie die Mädchen trotz des strukturierten Lebens am Hofe immer wieder ein wenig Freiheit nutzten, um die Jahre trotzdem zu etwas Besonderem zu machen und unbefangen und glücklich zu wirken.
Die ganze Situation am Hofe und gerade für Marcelle und Anne hat die Autorin gut für mich eingefangen und bildlich geschildert, so dass die Geschichte wie ein Film vor meinem geistigen Auge ablief.
Ich ziehe nur einen Stern ab, da ich zu Beginn zwei Zeitsprünge hatte, die mich sehr verwirrten und ich nochmal zurück blättern musste, um dann aber festzustellen, dass ich nichts überlesen hatte.
Als Oma Beate gestorben ist, wollen Jule und ihr Vater Andreas das Haus zum Verkauf fertig machen. Dabei entdecken sie einen alten Reisebericht über Norwegen aus dem Jahre 1961 von Opa Rainer und machen ...
Als Oma Beate gestorben ist, wollen Jule und ihr Vater Andreas das Haus zum Verkauf fertig machen. Dabei entdecken sie einen alten Reisebericht über Norwegen aus dem Jahre 1961 von Opa Rainer und machen sich auf die Suche in der Vergangenheit
In zwei Zeitsträngen erzählt die Autorin zum einen das Leben 1961 in Norwegen und der DDR mit ihrem Mauerbau und zum anderen die Geschichte von Rainers Nachkommen im Jahre 2024.
Nach und nach erfahren Jule und ihr Vater mehr über die damalige Zeit und über Opa Ranier, der scheinbar ganz anders war, als sie ihn je kennenlernen durften.
Was hat ihn so verändert?
War es das Alter, oder doch das Regime, das mit Kritikern nicht wirklich zimperlich umging.
Eine spannende Reise in die Vergangenheit.
Mir haben beide Zeitstränge gut gefallen und in beiden wurde es wirklich abenteuerlich. Erschreckend fand ich die Zustände damals in der DDR.
Allerliebst fand ich den Zusammenhalt auf der kleinen Leuchtturminsel im Norden Norwegens, wobei ich Jannes Mutter leider gar nicht mochte. Es mag ja sein, dass sie auch in Kriegszeiten viel mitgemacht hat, aber das ist in meinen Augen kein Grund mit dem eigenen Kind so herzlos umzugehen.
Es wurde viel Weltgeschichte aus der Vergangenheit mit eingearbeitet. Für mich war es an manchen Stellen zu viel, so dass es etwas aufgesetzt wirkte. Aber das ist bekanntlich Geschmackssache.
Lila beobachtet vom Fenster, der Wohnung, die sie sittet, ein tödlich endendes Handgemenge.
Da sie ihre Aussage zu Protokoll gibt kommt Ashton, der Bruder des einen Mordopfers auf sie zu und die beiden ...
Lila beobachtet vom Fenster, der Wohnung, die sie sittet, ein tödlich endendes Handgemenge.
Da sie ihre Aussage zu Protokoll gibt kommt Ashton, der Bruder des einen Mordopfers auf sie zu und die beiden beginnen nicht nur eine gemeinsame Suche nach dem Mordgrund und dem Mörder.
Oliver arbeitete in der Antiquitätenhandlung seines Onkels Winnie und war scheinbar an ganz etwas Großem dran.
So nach und nach bringen Ashton und Lila Licht ins Dunkel.
Ich fand die beiden Charaktere sehr angenehm und liebenswert.
Auch die Nebengeschichte von Julie mit ihrem Ex Lukas hat mir gut gefallen.
Spannend fand ich welche Verbindungen Olivers Mörder aufspürtet und wie nah man Lila und Ashton mitunter kam.
Ich habe als Jugendliche vor vielen Jahrzehnten schon gerne Nora Roberts gelesen, sie dann aber aus den Augen verloren. Nun musste ich feststellen, dass ihr Schreibstil immer noch einer ist, der mir gut gefällt.
Es war nicht zu blutrünstig, nicht zu sexbetont, aber trotzdem spannend und sehr unterhaltsam.