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Veröffentlicht am 16.06.2018

Starke Geschichte über eine starke Frau

Die Frauen vom Löwenhof - Agnetas Erbe (Die Löwenhof-Saga 1)
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Zum Inhalt:
Agneta ist eine junge Frau in den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Sie stammt aus einer schwedischen Adelsfamilie, die sie allerdings verließ, um ihr eigenes Leben frei von Zwängen und Traditionen ...

Zum Inhalt:
Agneta ist eine junge Frau in den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Sie stammt aus einer schwedischen Adelsfamilie, die sie allerdings verließ, um ihr eigenes Leben frei von Zwängen und Traditionen zu führen. Nach einem tragischen Unfall in der Familie, bei der sie Vater und Bruder zugleich verliert, muss sie wieder zurück zum Anwesen und das schwere Erbe antreten, als Herrin des Hauses die Geschäfte der Familie weiter zu leiten. Neben dieser Bürde hat sie zudem auch private Schwierigkeiten und schicksalhafte Wendungen in ihrem Leben zu meistern. Schließlich steht sie an einem Punkt in ihrem Leben, an dem sie wichtige Entscheidungen für ihre Zukunft treffen muss.

Meine Leseerfahrung:
Ich war sehr gespannt auf den Auftakt der dreiteiligen Familiensaga von Corina Bomann. Zum Einen lese ich viel lieber Krimis und/oder Thriller, zum Anderen habe ich bisher nur selten ein gutes Buch der Unterhaltungsliteratur in Händen gehalten. Die Dicke des Romans hatte mich im Vorfeld etwas abgeschreckt. Ich befürchtete eine langatmige Erzählweise, durch die mir eventuell die Lust am Lesen vergehen könnte. Aber es kam doch alles anders, als gedacht. Bereits beim Reinlesen hatte ich schon die ersten 100 Seiten völlig verschlungen. Die Autorin versteht es mit einfachem Erzählstil den Leser zu fesseln. Zahlreiche Wendungen und Überraschungsmomente ließen mich vollkommen in die Story eintauchen und weckten meine Neugier auf das nächste Kapitel immer wieder von Neuem. Die vielen verschiedenen Charaktere werden dermaßen lebendig dargetellt, so dass man sich sehr gut in die Figuren hinein versetzen kann.

Im Vordergrund steht natürlich Agneta, die Erzählerin selbst. Sie ist eine junge, unabhängige Frau zwischen zwei Welten und zeigt in den schwersten Momenten ihres Lebens eine beachtenswerte Entscheidungsstärke. Die Leser lernen jedoch auch gleichzeitig ihre sensible und verletzliche Seite kennen, was sie meiner Meinung nach sehr sympathisch macht. Ich konnte die emotionalen Momente ihres Lebens völlig mitfühlen und war ab und zu auch den Tränen nahe. Besonders spannend fand ich die Entwicklung der Beziehung zu ihrer distanzierten Mutter sowie ihr Liebesleben.

Fazit:
Die mitreißende Geschichte von Agneta ist aufrichtig und realistisch erzählt und fällt meines Erachtens durchaus in die Kategorie "Literatur über starke Frauen". Aber das soll nicht heißen, dass nur weibliche Leser diesen Roman unterhaltsam finden werden. Nachdem ich das Buch bereits innerhalb weniger Tage durchgelesen hatte, fühlte ich mich wie bei der Staffelfinale meiner Lieblingsserie. Nun kann man ungeduldig auf das zweite Band der Trilogie warten, welches ich mir definitiv auch zulegen werde. 5 Sterne von mir für dieses Werk!

Veröffentlicht am 06.07.2026

Tierischer Lesespaß

Worst Pets Ever – Eingesperrt!
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Zum Inhalt:
Die beliebte "Worst Week Ever"-Reihe bekommt einen Nachfolger. In "Worst Pets Ever - Eingesperrt!" treffen sich die Haustiere der Reihe ausgerechnet in einer Benimmschule wieder. Doch sie sind ...

Zum Inhalt:
Die beliebte "Worst Week Ever"-Reihe bekommt einen Nachfolger. In "Worst Pets Ever - Eingesperrt!" treffen sich die Haustiere der Reihe ausgerechnet in einer Benimmschule wieder. Doch sie sind nicht allein, dort sind noch viele andere völlig verrückte Haustiere und ein "Etwas", mit denen sie die Erziehungsanstalt richtig aufmischen. Denn der Kater Käpt`n Flauschbär hat nur Eines im Sinn: Ausbrechen um jeden Preis!

Meine Leseerfahrung:
Die "Worst Week Ever"-Reihe kannte ich tatsächlich noch gar nicht. Das liegt vielleicht auch daran, dass sie erst ab 10 Jahren geeignet ist. "Worst Pets Ever" ist dagegen für die jüngere Leserschaft ab 7 Jahren gedacht. Mir gefällt, dass der Comic-Roman farblich so schlicht gehalten (schwarz-weiß-rot) ist und nur wenig Text enthält, dafür aber viel Action und Spaß bietet. Perfekt für Erstleser/innen oder nicht so lesebegeisterte Kinder!

Käpt`n Flauschbär ist ein typischer grumpy Cat, der sich von einem Chaos ins Nächste stürzt und sowohl mit seinem Verhalten als auch mit seinem Vokabular absolut witzig ist. Aber auch die anderen Tiere sind sehr lustig gezeichnet. Es sind u.a. auch ein "prominenter" Alpaka, eine aggressive Gans, ein kötelfressendes Kaninchen, ein exhibitionistischer Sphinx-Kater und sogar ein sich totstellender Fisch dabei.

Besonders gut gefällt mir an diesem Buch, dass im Anhang noch einige Unterhaltungsseiten zu finden sind. Bei den "Haustierfakten" lernen Kinder u.a. wie man Alpakas von Lamas unterscheidet oder warum Kaninchen tatsächlich ihre Kötel essen. Zudem gibt es noch am Ende eine Zeichenanleitung für eines der Figuren im Buch, einen Steckbrief für das eigene oder ausgedachte Haustier, den man direkt im Buch bearbeiten kann, und eine Bastelanleitung für einen eigenen Hausstein; natürlich alles sehr humorvoll erklärt und illustriert. Und zusätzlich enthält der Comic-Roman sogar ein Glossar mit den etwas anspruchsvolleren Vokabeln, zu denen Käpt`n Flauschbär sogar Beispielsätze liefert. So kann man sich die neu erlernten Wörter auch besser einprägen und korrekt verwenden.

Übrigens: Dieser Comic-Roman ist auch bei Antolin gelistet, was sicherlich einen weiteren Anreiz für Kinder bietet, ihn zu lesen und gleichzeitig Punkte zu kassieren. Band 2 soll noch in diesem Jahr vor Weihnachten folgen und wäre damit ein perfektes Geschenk.

Fazit:
"Worst Pets Ever - Eingesperrt!" begeistert durch lustige Illustrationen, humorvolle Texte sowie eine total chaotisch alberne Story, die für ordentliche Lacher sorgt. Ein kindgerechter Comic-Roman, der viel Spaß und Unterhaltung bietet!

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Veröffentlicht am 01.05.2026

Ein lesenswerter Grisham

Das Vermächtnis
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Zum Inhalt:
Simon Latch ist kein besonders erfolgreicher Anwalt in einem kleinen Städtchen in Virginia. Nicht dass nur seine Kanzlei ihm Probleme macht, er reitet sich auch allmählich in Wettschulden und ...

Zum Inhalt:
Simon Latch ist kein besonders erfolgreicher Anwalt in einem kleinen Städtchen in Virginia. Nicht dass nur seine Kanzlei ihm Probleme macht, er reitet sich auch allmählich in Wettschulden und steht kurz vor der Scheidung. In all dem Trubel erscheint eine verwitwete alte Dame bei ihm und möchte ein Testament aufsetzen. Ihr verstorbener Ehemann habe über die Jahre ein riesiges Vermögen aufgebaut, von dem niemand etwas weiß. Sie möchte auf keinen Fall, dass ihre Stiefsöhne davon erfahren. Simon wittert eine Chance, sich selbst zu bereichern und hilft der Frau, wo er nur kann. Als sie nach einem Autounfall im Krankenhaus landet und verstirbt, ist Simon schnell im Fokus der Ermittler. Er wird des Mordes angeklagt. Alle Zeichen deuten auf ihn als Täter, so dass er in dem kleinen Städtchen bereits von allen vorverurteilt wird. Um aus dieser Situation wieder rauszukommen, muss er so schnell wie möglich den wahren Mörder finden.

Meine Leseerfahrung:
Seit meiner Jugend lese ich Grisham stets mit Begeisterung. Er ist sicherlich ein Faktor von vielen, weshalb ich selbst Anwältin geworden bin. Doch ich muss gestehen, dass ich von den neueren Büchern öfter semi-überzeugt oder gar enttäuscht war. Als die Geschichte hier mit Simon Latch und seinem wenig aufregendem Leben begann und er mit jeder Seite bemitleidenswerter wurde, dachte ich zunächst, das wird womöglich kein Pageturner. Aber die Langatmigkeit am Anfang des Romans ist durchaus gewollt. Wir lernen den Hauptprotagonisten dermaßen gut kennen und können sich in seine ausweglose Situation förmlich hineinversetzen, so dass wir - wenn auch nur für einen kurzen Augenblick - uns fragen, ob Simon getrieben von seiner Verzweiflung und seiner Habgier vielleicht doch so weit gehen konnte, einen Mord zu begehen.

Spannung baut sich erstmal sehr langsam auf, bis die alte Dame einen Autounfall verursacht. Ab hier nimmt die Story plötzlich sehr schnell Fahrt auf, aber nicht in Form von actionreichen Handlungen, sondern vielmehr im Sinne einer neuartigen Kriminalgeschichte. Schließlich landet Simon doch auf der Anklagebank und es kommt zu einem Gerichtsverfahren, dass Grisham wieder sehr anschaulich und lebhaft schildert. Auf der Justizebene läuft es für Simon nicht gut. Es gibt auch keine klassische polizeiliche Ermittlungsarbeit mehr, weil für die Staatsanwaltschaft fest steht, dass Simon schuldig ist. Also muss er selbst ermitteln, solange er sich noch gegen Kaution auf freiem Fuß befindet: Gibt es überhaupt ein gewaltiges Vermögen? Wer hat die alte Dame vergiftet? Wieso versucht jemand, Simon einen Mord unterzujubeln? Es tauchen viele Nebenfiguren auf, so dass der Täterkreis immer größer und das Rätseln immer spannender wird.

Soviel kann man verraten: All die aufkommenden Vermutungen um die Person des Täters sind (zumindest bis zum letzten Drittel des Buches) mit Sicherheit falsch. Für mich war die Lösung des Falles jedenfalls ziemlich überraschend und unerwartet, und wirkte wie auf den letzten Drücker konstruiert, um endlich einen schlüssigen Abschluss zu liefern. Doch mE schmälert dies in keiner Weise die Qualität des Romans.

Fazit:
John Grisham wandelt diesmal mit dem Roman "Das Vermächtnis" auf den Pfaden der klassischen Kriminalgeschichte und bettet diesen gekonnt in einen Justizthriller ein. Trotz des ruhigen und langsamen Spannungsaufbaus, lesens- und empfehlenswert! Endlich mal wieder ein guter Grisham!

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Veröffentlicht am 14.04.2026

Nervenaufreibende Charakterstudie

Emily Brontë, Sturmhöhe
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Zum Inhalt:
Wuthering Heights ist ein bekanntes Anwesen inmitten der rauen Moorlandschaft des englischen Yorkshire. Der junge Gentleman Lockwood pachtet das nahegelegene Herrenhaus Thrushcross Grange und ...

Zum Inhalt:
Wuthering Heights ist ein bekanntes Anwesen inmitten der rauen Moorlandschaft des englischen Yorkshire. Der junge Gentleman Lockwood pachtet das nahegelegene Herrenhaus Thrushcross Grange und macht die Bekanntschaft mit dem unangenehmen Verpächter Mr. Heathcliff. Diesen Mann umgibt eine düstere Atmosphäre, die sich seit Generationen aufgebaut hat. Zurück in seinem Herrenhaus lässt Lockwood sich von seiner Haushälterin Mrs. Dean die Geschichte von Wuthering Heights erzählen. Es ist eine Geschichte über eine unglückliche Liebe, toxische Beziehungen und die hässlichen Seiten der menschlichen Natur...

Meine Leseerfahrung:
"Sturmhöhe" von Emily Brontë hatte ich in jungen Jahren bereits gelesen, vielmehr versucht zu lesen und bin kläglich dabei gescheitert. Das Buch gehört zu den anspruchsvolleren Klassikern und sollte mit voller Aufmerksamkeit gelesen werde, die ich früher anscheinend nicht gänzlich aufbringen konnte.

Anreiz für den nächsten Leseversuch war für mich diese wunderschöne Ausgabe aus dem Anaconda Verlag und in gewisser Weise auch die Neuverfilmung, wobei letztere sich gerade mal dem Anfang der Geschichte widmet. Dabei ist diese viel weiter und komplexer zu betrachten, umfasst sie doch mehrere Generationen. Und trotz weitgefasster Zeitlinie und mehrerer Charaktere konnte ich mich mit keiner einzigen Figur aus dem Buch anfreunden. Sie alle sind durch und durch unsympathisch, insbesondere die ersten Hauptfiguren, um die sich die Liebesgeschichte anbahnt. Ich konnte weder mitfühlen noch Hoffnungen hegen, dass sich ein Happy End einstellt, gerade weil sie keine angenehmen Menschen sind.

Je weiter man liest, wünscht man sich, dass diese abstruse Liebesbeziehung ein welch auch immer geartetes Ende nimmt und uns Leserschaft endlich davon erlöst. Andererseits war es interessant, die einzelnen unvollkommenen Charaktere zu studieren und ihre Entwicklung mitzuverfolgen. Besonders die Entwicklung des Tyrannen Heathcliff ist kaum greifbar oder vorhersehbar. Er überrascht oft mit untypischen Handlungen und bleibt dennoch durchweg unsympathisch. Unerträglich ist übrigens dabei, dass der generationenübergreifende Fortgang der Geschichte von Sadismus und Grausamkeit geprägt ist.

Ich sehe "Sturmhöhe" daher nicht als eine Liebesgeschichte an, sondern eine Erzählung über die Unarten der menschlichen Natur. Und damit ist das Buch in vielerlei Hinsicht ungenießbar, aber auch faszinierend zugleich.

Fazit:
"Sturmhöhe" von Emily Brontë ist eine von Rache und Hass geprägte Geschichte, die an Dramatik nicht zu überbieten ist. Keine leichte Kost, aber eine faszinierende Charakterstudie über die gesellschaftlichen Abgründe der damaligen Zeit!

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Veröffentlicht am 05.01.2026

Historischer Roman mit feministischem Touch

Queen Macbeth
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Zum Inhalt:
Im mittelalterlichen Schottland ist Queen Macbeth mit ihren drei Gefährtinnen auf der Flucht und versteckt sich in einem abgelegenen Kloster. Während sie um ihr Überleben kämpft, erinnert sie ...

Zum Inhalt:
Im mittelalterlichen Schottland ist Queen Macbeth mit ihren drei Gefährtinnen auf der Flucht und versteckt sich in einem abgelegenen Kloster. Während sie um ihr Überleben kämpft, erinnert sie sich an die Zeit, als sie Macbeth kennenlernte. Sie war die Frau des damaligen Herrschers des Nordens, Gille Coemgain, und konnte ihm keinen Nachwuchs schenken, weswegen sie ihre Existenz bedroht sah. Durch einen ausgeklügelten Plan lockte sie dessen Cousin Macbeth in ihr Bett und ließ sich von ihm schwängern. Doch da wusste sie noch nicht, dass sie sich unsterblich verlieben würde...

Meine Leseerfahrung:
Macbeth aus Shakespeares Sicht dürfte für viele Leser ein Begriff sein. Für mich war das Werk früher bloß Pflichtlektüre im Englischunterricht, bis ich Shakespeare literarisch für mich entdeckt habe. Aber selbst dann hat mich Macbeth nicht dazu bewogen, in der schottischen Geschichte nachzuforschen.

Val McDermid dagegen bietet mit "Queen Macbeth" einen überaus interessanten Blickwinkel zu dieser Geschichte und gibt uns einen noch nie dagewesenes Bild von Lady Macbeth.
Das Buch hat nur 192 Seiten und eignet sich daher sehr gut fürs kurzweilige Lesen. McDermid wechselt bei der Erzählung zwischen Gegenwart und Vergangenheit. In der Gegenwart befindet sich Queen Macbeth auf der Flucht, was zwar spannend ist, sich aber doch eher in die Länge zieht. Viel interessanter sind die Rückblicke in die Vergangenheit, als sie noch Gruoch heißt und mit dem ungehobelten Gille, dem damaligen Herrscher des Nordens, verheiratet ist. Sie ist nicht verliebt in ihn, vielmehr wurde sie ihm als Tauschgut angeboten. Da sie ihm immer noch keinen Nachwuchs schenken konnte, wird es allmählich heikel um ihre Position an der Seite des Königs. In dieser Zeit lernt sie Macbeth kennen, und ab hier werden wir Zeugen einer schnell entflammenden Liebe.

Reine Liebesgeschichten sind absolut nicht meins. Aber McDermid platziert die Romanze inmitten einer historischen Begebenheit und gibt der Frau in dieser Geschichte eine Stimme. Wie wichtig das ist, zeigt sich an der Geschichte selbst. Ich habe das Buch sehr genossen und dabei kenne ich die Thriller von der Autorin noch gar nicht. Der einzige Punkt, der mich hier etwas gestört hat, war das nicht so überzeugende Ende, das womöglich einem Wunschdenken der Autorin entsprungen zu sein scheint.

Fazit:
Val McDermid zeigt mit "Queen Macbeth", dass sie durchaus auch historische Romane mit romantischen Zügen schreiben kann. Ein überaus neuartiger Blickwinkel auf das mittelalterliche Schottland aus der Sicht einer Frau zwischen Gefahren, Pflichten und Verlusten!

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