Drei Schwestern, drei besondere Gaben, doch nur eine kann Königin werden. An ihrem 18. Geburtstag findet ein Fest statt, das nur eine überleben wird, denn sie müssen sich gegenseitig umbringen. Um zu überleben ...
Drei Schwestern, drei besondere Gaben, doch nur eine kann Königin werden. An ihrem 18. Geburtstag findet ein Fest statt, das nur eine überleben wird, denn sie müssen sich gegenseitig umbringen. Um zu überleben müssen sie ihre Fähigkeiten beherrschen, denn der Kampf um Leben und Tod kennt keine Gnade..
Ich fand es schwer in die Geschichte zu finden, es hat gedauert bis ich verstanden habe, dass die Perspektive mit jedem Kapitel ändert. Es gibt unzählige Personen, die drei Schwestern, Diener Händler und viele mehr dazu die Familiaries, bis man da den Durchblick findet dauert es. Mir haben am Anfang Erklärungen gefehlt wie zum Beispiel was genau ein Familiaris ist. Aus diesem Grund, die fehlenden Erklärungen und die welchsenden Perspektiven die nicht gut zu erkennen sind, vergebe ich 3.5 Sterne
Lily Caul und die Überlebenden von Woodbury atmen auf, doch die Pause dauert nur kurz. Zwar ist der verrückte Prediger aus dem Weg, doch nach einem Überfall sind die Kinder aus der Stadt verschwunden- ...
Lily Caul und die Überlebenden von Woodbury atmen auf, doch die Pause dauert nur kurz. Zwar ist der verrückte Prediger aus dem Weg, doch nach einem Überfall sind die Kinder aus der Stadt verschwunden- entführt. Lilly, für die die Kinder wie ihre eigenen sind, schwört Rache und macht sie mit ein paar Leuten auf den Weg und sie gibt nicht auf bevor sie die Kinder zurück hat.
Als Fan von Walking Dead muss ich natürlich auch die Buchreihe lesen, doch ich muss zugeben dass mir die Serie bei weitem besser gefällt als die Bücher. In diesem Buch geht es hauptsächlich um Lily Caul, die in der Serie nur eine Nebenrolle ist. Die Geschichte an sich fand ich gut, die Suche nach den Kindern, wie man überlebt und alles was zu Walking Dead gehört. Das einzige mit dem ich mich nicht wirklich anfreunden kann ist der Schreibstil. Auf der einen Seite werden komplizierte Worte verwendet, aber auf der anderen wird viel Wiederholt, so steht zum Beispiel auf 2 Seiten drei mal, ‘der Mann, der Früher X‘ war, was mich bisschen störte. Wie der Mann heißt verrate ich nicht um nicht zu spiolern. Alles im allen fand ich es nicht schlecht, wobei die letzten 70 Seiten dem ganzen zu 3 ½ Sternen verholfen hat.
Day ist 15 Jahre alt und der meist gesuchteste Verbrecher. Niemand weiß wie er richtig aussieht. Um ihn zu fangen wird June engagiert, eine hochbegabte Schülerin.
Day und Tess, eine Freundin, sehen wie ...
Day ist 15 Jahre alt und der meist gesuchteste Verbrecher. Niemand weiß wie er richtig aussieht. Um ihn zu fangen wird June engagiert, eine hochbegabte Schülerin.
Day und Tess, eine Freundin, sehen wie zwei Personen an Türen klopfen und Tests machen, und an Days Haus einen Stern sprühen anstatt eines Kreuzes, was ungewöhnlich ist. Die Markierungen dienen dazu eine Seuche zu kontrollieren die umgeht.
June bekommt an ihrer Schule ärger, weil sie an einer Hauswand hochgeklettert ist. Sie denkt jedoch dass sie nur so Verbrecher fangen kann.
Wie die beiden aufeinander treffen muss man selber lesen.
Ich hatte schon viel von Legend gehört und so musste ich das Buch natürlich auch lesen. Anfangs hatte ich Probleme die Namen auseinander zuhalten, da ich Day eher als Mädchenname gesehen habe. Doch als das herausgefunden habe ging es flüssiger. Der Schreibstil hat das Lesen sehr leicht gemacht. Ich hatte mir was anderes unter dem Buch vorgestellt, doch es hat mir trotzdem gefallen und vor allem das Ende lies sich super lesen.
Rose träumt davon eine Sterneköchin zu werden und so ist das The Darlington das beste Sprungbrett. Dabei wäre sie am liebsten ganz weit weg von allem was diesen Namen trägt. Dazu gehört auch Logan Darlington, ...
Rose träumt davon eine Sterneköchin zu werden und so ist das The Darlington das beste Sprungbrett. Dabei wäre sie am liebsten ganz weit weg von allem was diesen Namen trägt. Dazu gehört auch Logan Darlington, der selbst ebenfalls so wenig wie möglich mit seiner Familie zu tun haben will. Aber als ein neuer Küchenchef gebraucht wird, bleibt ihm nichts anderes übrig als auszuhelfen. Als er an seinem neuen Arbeitsplatz ankommt, bleibt für einen Moment seine Welt stehen. Denn er hätte nicht gedacht, die junge Frau die dort steht, jemals wiederzusehen.
Das letzte Buch der Reihe behandelt wichtige Themen und ich möchte vorab sagen, dass es wichtig ist, dass darüber gesprochen wird. Dass es Mut erfordert und es einem in der Gesellschaft schwer gemacht wird. Was ich also im Buch schwierig fand, lag eher an der Umsetzung und nicht weil ich den Betroffenen etwas absprechen möchte.
Zu Rose: Ihr Traum ist es Köchin zu werden, doch ihre Leidenschaft fürs Kochen fand ich nicht besonders präsent. Vielleicht lag es daran dass sie „nur“ Küchenhilfe ist, und man sie kaum selbstständig kochen sieht. Zudem fand ich Rose sehr anstrengend und unsympathisch. Sie verurteilt die ganze Familie Darlington, nimmt es ihren besten Freundinnen übel, dass diese mit den Söhnen zusammen sind und hätte am liebsten, dass diese ihre Beziehung beenden. Dabei hat sie selbst etwas mit einem am laufen und hält es nicht für nötig, sich bei den Freundinnen zu entschuldigen, die zudem alles wegwischen was sie sagt. Dass sie den Freundinnen gegenüber, wenn auch scherzhaft, von einem Auftragskiller spricht, hat für mich das Fass zum Überlaufen gebracht. Zudem bietet sie einer Person, die ein Alkoholproblem hat, gleich zwei Gläser an. Ich verstehe bis zum Ende nicht, was Logan an ihr mochte.
Logan selbst war ein sehr angenehmer Mensch. Er lebt abseits des Rummels um die Familie und hält sich aus allem raus. Er will nur ihn Ruhe sein Restaurant führen und wirkte auch sonst sehr sympathisch.
Der Schreibstil war relativ flüssig und ließ sich leicht lesen. Von den Themen her ging es viel um das Oberhaupt der Familie und so gab es Stellen die keine leichte Kost waren und mich emotional abgeholt haben. Außerdem wurde der Wunsch geäußert, im riesigen Luxushotel rein vegan zu kochen. Ich selbst esse gerne vegan, doch ich finde eine rein vegane Küche zu übertrieben.
Insgesamt fand ich das Buch durchs Rose‘s Charakter eher anstrengend, auch wenn ich später bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen konnte warum sie so denkt fand ich ihre Haltung manchmal einfach zu extrem.
Für Lelibeth ist das Mont Lacroix mehr als nur ein Hotel; es ist ihr zuhause. Um zu beweisen, dass sie das Zeug hat das Hotel zu führen, möchte sie zum ersten Mal in der Geschichte des Hotels eine Hochzeit ...
Für Lelibeth ist das Mont Lacroix mehr als nur ein Hotel; es ist ihr zuhause. Um zu beweisen, dass sie das Zeug hat das Hotel zu führen, möchte sie zum ersten Mal in der Geschichte des Hotels eine Hochzeit ausrichten. Um dies durchzuziehen fehlt ihr jetzt nur noch eins: Einen Floristen, am besten aus der Nähe. Nach einigen Absagen bleibt ihr nur Noah Benz als Option. Die beiden verstehen sich nicht besonders und doch geht Noah ihr unter die Haut. Doch Noah ist nicht der für den Lelibeth ihn hält.
Ich hab mich sehr auf den Auftakt einer Reiher mit malerischer Kulisse gefreut, doch so ganz ist die Idylle nicht bei mir angekommen.
Lelibeth ist Anfang zwanzig und wirkte auf mich wie ein alter Hase der Hotellerie. Sie ist ein workaholik und kam so ziemlich steif und streng rüber. Ich fand sie nicht unsympathisch aber konnte mich auch nicht in sie hineinversetzen.
Von Anfang an wird klar, dass sie Noah nicht ausstehen kann, doch sie findet ihn so unverschämt sexy. So sehr, dass es in einem Abschnitt sechs mal erwähnt wird. Dabei findet sie sich selbst anstrengend, doch geholfen hat das nicht.
Wer Noah ist wird schnell verraten. Er tut was ihm gesagt wird, obwohl er das nicht will. Doch er hat sich auch nie gewehrt. Mir hat es ein bisschen Pepp bei ihm gefehlt. Dass er durch seine Aufgabe etwas Spannung in die Geschichte bringt, doch das ist leider nicht passiert.
Der Schreibstil hat mir eigentlich gut gefallen und ich bin relativ gut durch das Buch gekommen. Jedoch fand ich den Spitznamen „Lady“ für Lelibeth nach einiger Zeit und durch Wiederholungen doch eher nervig. Die Beziehung zwischen Lelibeth und Noah ging für mich zu schnell, innerhalb von ein paar Seiten wurden aus Enemies Lovers, so konnte ich nicht nachvollziehen woher der Sinneswandel kam. Auch nach einem Vorfall oder Ereignis, wie man es nennen möchte, kehrte für mich der Alltag zu schnell zurück und es hatte keinen Einfluss wie die Person sich danach verhalten hat.
Für mich war das Buch nicht ganz das was ich erwartet habe und so eher etwas für zwischendurch mit dezenter Atmosphäre, als das erwartete Highlight.