Finde dich selbst und glaub an dich
House of the BeastDas Buch ist sehr schön gestaltet, der Farbschnitt drückt die düstere Atmosphäre der Geschichte aus. Im Buch selber befinden sich auf den Seiten kleine Zeichnungen, die es noch besonders machen. Der Schreibstil ...
Das Buch ist sehr schön gestaltet, der Farbschnitt drückt die düstere Atmosphäre der Geschichte aus. Im Buch selber befinden sich auf den Seiten kleine Zeichnungen, die es noch besonders machen. Der Schreibstil ist düster geschrieben und aus der Sicht von Alma.
Anfangs ist Alma ein junges Mädchen, das im Armenviertel bei ihrer Mutter aufwächst. Sie gehört zur Randgesellschaft, weil die Anwohner schlecht über ihre Mutter reden. Als ihre Mutter krank wird wendet sie sich verzweifelt an ihren Vater. Als dieser erscheint verspricht er Alma sich um die Mutter zu kümmern wenn sie ihn begleitet. Hier nimmt die Geschichte ihren Lauf und ist schon am Anfang schon sehr düster. Alma hat keine schöne Kindheit und wird von der Familie ihres Vaters nicht akzeptiert, sie hat aber jemanden der sie immer begleitet.
Dieser Jemand hat mir viele Rätsel aufgegeben. Ich konnte ihn nie ganz durchschauen. Mal war er sehr sympathisch und hat sich gut um Alma gekümmert, auf einmal hat er sie dann wieder ausgenutzt. Alma hat alles mit sich machen lassen, bis zu einem gewissen Zeitpunkt. Wie das Buch endet damit habe ich nicht gerechnet. Ich kann sagen es hat ein schönes Ende, dass zur kompletten Geschichte passt.
Dieses Buch ist sehr düster und teilweise brutal. Man sollte auf jeden Fall die Trigger Warnung, die hinten im Buch steht, beachtet.