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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.11.2017

Für romantische Lesestunden zwischendurch

The Romantics, oder wie Gael das mit der Liebe lernte
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Der Schreibstil der Autorin ist fließend und herrlich locker. Dabei sind die einzelnen Kapitel angenehm kurz gehalten, so dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin.
Hier hat sich Leah Konen mal etwas ...

Der Schreibstil der Autorin ist fließend und herrlich locker. Dabei sind die einzelnen Kapitel angenehm kurz gehalten, so dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin.
Hier hat sich Leah Konen mal etwas anderes einfallen lassen, denn die komplette Geschichte wird aus der Sicht der Liebe höchstpersönlich erzählt, wodurch man als Leser einen guten Einblick in Gaels Gefühlswelt und gleichzeitig einen Überblick über das gesamte Geschehen erhält.

Die Charaktere wurden authentisch und vielschichtig herausgearbeitet. Besonders in den Hauptprotagonisten Gael konnte ich mich problemlos reinversetzen.
Zudem fand ich die Idee interessant, einen jungen Mann als Romantiker und Hauptfigur zu wählen.

Die Einleitung in die Geschichte beginnt mit den Regeln der Liebe, die mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht haben und auch an sarkastischen Kommentaren hat Leah Konen nicht gespart, was das Buch sehr unterhaltsam gestaltet hat. Durch die, bereits erwähnten, kurz gehaltenen Kapitel gab es keinerlei Längen und Langeweile kam definitiv auch keine auf.
Das Cover finde ich einfach wundervoll & romantisch, ein richtiger Eye-Catcher.

Fazit:

Ein Buch von der Liebe über die Liebe, ideal für romantische Lesestunden zwischendurch.
Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen, daher vergebe ich 4 bis 4,5 Sterne.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Figuren
  • Gefühl
  • Lesespaß
Veröffentlicht am 21.07.2026

Ein faszinierendes Magiesystem

The Arcane Arts
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Zuallererst möchte ich das wunderschöne Buchcover und den großartigen Farbschnitt erwähnen. Ein richtiger Eye-Catcher und ein Traum für jedes Bücherregal.

Der Schreibstil des Autoren-Duos ist flüssig ...

Zuallererst möchte ich das wunderschöne Buchcover und den großartigen Farbschnitt erwähnen. Ein richtiger Eye-Catcher und ein Traum für jedes Bücherregal.

Der Schreibstil des Autoren-Duos ist flüssig und lässt sich angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptfiguren Ellsbeth und Rawlin. Dadurch konnte ich ihre Gedanken umso besser nachvollziehen, besonders auch wegen des Altersunterschieds.
Allerdings muss ich sagen, dass ich die beiden lediglich aus der Entfernung betrachtet habe. Irgendwie gelang es mir nicht so recht, Nähe zu ihnen aufzubauen.

Der Einstieg in die Geschichte zog sich für meinen Geschmack ein wenig zu sehr, da sich die Zusammenhänge erst nach und nach aufbauen. Es passiert nach dem Prolog erstmal nicht wirklich etwas. Stattdessen gibt es etliche Emails zwischen den Hauptfiguren und jede Menge Theorien, Überlegungen und Herangehensweisen. Hier ist die Magie allerdings mal etwas anderes, denn diese wird anhand von Ritualen ausgeführt. Also durchaus ein faszinierendes Magiesystem.

Die Liebesgeschichte war interessant, auch wenn ich mir vielleicht etwas anderes darunter vorgestellt habe. Es wirkte für mich nicht so wirklich wie eine richtige Liebesgeschichte, eher wie eine Art Obsession. Wie daraus schließlich Liebe wurde, konnte ich nicht richtig nachempfinden.

Das Ende wurde dann aber so richtig spannend und meine Vermutung anhand des Prologs wurde durch eine unerwartete Wendung komplett zerschlagen und konnte mich angenehm überraschen.

Fazit: The Arcane Arts war durchaus eine interessante Dark Romantasy mit einem gut durchdachten Magiesystem. Ein wenig mehr Spannung wäre dennoch ganz schön gewesen. Von mir gibt es daher 4 Sterne.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.07.2026

Eine Reise durch das vergangene Leben

Die Mitternachtsreise
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Dies war tatsächlich mein erstes Buch von Matt Haig, wird aber definitiv nicht das letzte gewesen sein.

Der Schreibstil des Autors ist flüssig und sehr gefühlvoll, so dass ich angenehm durch die Seiten ...

Dies war tatsächlich mein erstes Buch von Matt Haig, wird aber definitiv nicht das letzte gewesen sein.

Der Schreibstil des Autors ist flüssig und sehr gefühlvoll, so dass ich angenehm durch die Seiten gekommen bin.

Im Mittelpunkt steht Wilbur, der nach seinem Tod im Zug die Mitternachtsreise durch sein vergangenes Leben antritt. Dabei hält der Zug an verschiedenen Stationen seines Lebens.

Die Kapitel sind mal kurz und mal länger gehalten, so dass man eigentlich recht zügig voran kommt. Allerdings muss ich sagen, dass der Autor sich manchmal etwas zu sehr mit Belanglosigkeiten aufhält und die Handlung dadurch doch an verschiedenen Stellen etwas zu zäh in die Länge gezogen wird.
Insgesamt ist es aber dennoch eine faszinierende Grundidee und eine Reise der ganz besonderen Art.

Fazit: Eine tiefgründige Geschichte über eine Reise nach dem Tod, die durch das vergangene Leben führt. Die zum Nachdenken anregt und mir insgesamt sehr gut gefallen hat.

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Veröffentlicht am 05.07.2026

Gefühlvoll und authentisch

The deepest End of Love
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Dies ist mein erstes Buch der Autorin. Leider habe ich zu spät gesehen, dass es sich um den dritten Teil einer Reihe handelt. Aber zum Glück sind diese unabhängig voneinander lesbar, so dass ich nicht ...

Dies ist mein erstes Buch der Autorin. Leider habe ich zu spät gesehen, dass es sich um den dritten Teil einer Reihe handelt. Aber zum Glück sind diese unabhängig voneinander lesbar, so dass ich nicht das Gefühl hatte, etwas verpasst zu haben oder dass mir irgendetwas fehlt.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich angenehm lesen.
Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptfiguren, so dass ich mich problemlos in Lila und Reed reinversetzen konnte.

Die Thematik rund um die psychologische Betreuung von Kindern aus schwierigen Verhältnissen wurde wunderbar umgesetzt und hat mir richtig gut gefallen.
Die Liebesgeschichte zwischen Lila und Reed war ebenfalls schön zu lesen. Ihr Altersunterschied und wie sie sich gegen die gegenseitige Anziehungskraft wehren wirkte authentisch auf mich.

Fazit: Eine ruhige und intensive Liebesgeschichte, die gefühlvoll erzählt wird und mich neugierig auf die anderen Bände der Autorin gemacht hat.

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Veröffentlicht am 05.07.2026

Ein Weltraum-Abenteuer auf dem Mars

Red Star Rebels
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Ich lese Science-Fiction zwischendurch immer mal ganz gerne und war auf dieses Buch schon sehr gespannt. Die Grundidee fand ich unglaublich interessant und die Umsetzung war durchaus mal etwas anderes. ...

Ich lese Science-Fiction zwischendurch immer mal ganz gerne und war auf dieses Buch schon sehr gespannt. Die Grundidee fand ich unglaublich interessant und die Umsetzung war durchaus mal etwas anderes. Denn die gesamte Handlung dreht sich um einem Zeitraum von gerade mal acht Stunden. Durch den Countdown und die verbleibende Zeit, die über jedem Kapitel angezeigt wird, wirkt die Handlung noch spannender und dramatischer.

Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptfiguren Cleo und Hunter, so dass ich mich eigentlich ausreichend in ihre jeweiligen Situationen reinversetzen konnte. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und lässt sich nur so weg lesen. Ich war tatsächlich fast in einem Schwung durch das Buch durch, was allerdings auch an der fesselnden Handlung lag.

Die Geschichte geht zwar nicht unbedingt in die Tiefe, dennoch erfährt man zwischendurch, wie das Leben von Cleo und Hunter bisher verlaufen ist. Dadurch konnte ich mir zumindest ein kleines Bild von den Beiden machen.

Ich muss aber sagen, dass ich mir schon irgendwie einen Prolog und einen Epilog gewünscht hätte.
Wirklich gestört hat es mich dennoch nicht, da die Handlung zu fesseln weiß und sich in einem rasenden Tempo entwickelt. Das war wirklich mal etwas anderes.

Fazit: Ein unglaublich fesselndes Young Adult Weltraum-Abenteuer mit jeder Menge Action und einer kleinen Portion Romantik. Durch das rasante Tempo und die kurzen Kapitel kommt nie Langeweile auf. Es mag zwar an Tiefgang fehlen, funktioniert aber auch ohne richtig gut. Von mir gibt es daher 4 bis 4,5 Sterne.

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