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Veröffentlicht am 23.07.2026

Gelungenes Finale

House of Light and Ether - Die Goldene Stadt 3
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Mit House of Light and Ether endet die „Die Goldene Stadt“-Reihe und ich werde Fallon, Ariyon und diese Welt definitiv vermissen. Die Reihe hat mich von Anfang an mit ihrer Mischung aus Spannung, Emotionen ...

Mit House of Light and Ether endet die „Die Goldene Stadt“-Reihe und ich werde Fallon, Ariyon und diese Welt definitiv vermissen. Die Reihe hat mich von Anfang an mit ihrer Mischung aus Spannung, Emotionen und einem hohen Erzähltempo mitgerissen. Leia Stone ist mit diesem Band ein würdiges Finale gelungen.

Es war schön, noch einmal in die Geschichte rund um Fallon und Ariyon einzutauchen. Ich habe die beiden auch im letzten Band wieder sehr geliebt.

Besonders spannend fand ich den zentralen Handlungsstrang rund um die Prophezeiung. Mehrere Menschen haben vorhergesehen, dass Fallon in der großen Schlacht sterben wird. Gleichzeitig weiß sie, dass ihre Mutter Marissa Bane während der Schlacht sterben muss, damit die Goldene Stadt gerettet werden kann. Da Fallon es vor ihrer Familie und ihren Freunden geheim gehalten hat, hat es ihre innere Zerrissenheit sehr greifbar gemacht.

Eines meiner persönlichen Highlights war die Umarmungsparty kurz vor der großen Schlacht. Diese Szene war unglaublich berührend.

Auch Königin Solana hat mir als Figur sehr gefallen. Sie war streng und entschlossen, gleichzeitig aber auch fürsorglich und mütterlich. Mir hat es auch gefallen, wie Fallon in diesem Buch wärmer mit ihr geworden ist.

Ein weiteres Highlight war für mich, dass Eden und Ariyons Bruder am Ende zusammengefunden haben.

Der Schreibstil ist wie schon in den vorherigen Bänden locker, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Dadurch fliegt man förmlich durch die Seiten und wird immer tiefer in die Geschichte hineingezogen.

Generell mochte ich die Atmosphäre des Buches sehr. Besonders die Kämpfe zwischen den Nachtwandlern und den Bewohnern der Goldenen Stadt waren spannend geschrieben.

Insgesamt ist House of Light and Ether für mich ein sehr gelungenes Finale einer Reihe.

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Veröffentlicht am 16.05.2026

Eine gelungene Fortsetzung mit fesselnder Storyline und spannendem Worldbuilding

House of War and Bone - Die Goldene Stadt 2
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Nach dem letzten Angriff der Nachtwandler haben Fallon und Ariyon ihre Kräfte vertauscht, wodurch Ariyon ins Reich der Toten geschickt wurde. Fallon setzt alles daran, ihn zurückzuholen und zu verhindern, ...

Nach dem letzten Angriff der Nachtwandler haben Fallon und Ariyon ihre Kräfte vertauscht, wodurch Ariyon ins Reich der Toten geschickt wurde. Fallon setzt alles daran, ihn zurückzuholen und zu verhindern, dass er selbst zu einem Nachtwandler wird.

Da der vorherige Band mit einem richtig fiesen Cliffhanger geendet hat, habe ich mich unglaublich auf dieses Buch gefreut und wurde definitiv nicht enttäuscht. Die Story war von Anfang bis Ende spannend aufgebaut. Besonders die Mischung aus dem Reich der Wiedergeburt und den Kämpfen gegen die Nachtwandler hat für viel Spannung gesorgt. Nach und nach wurden immer mehr Hintergründe und Details enthüllt, aber auf eine sehr angenehme Art, ohne dass es sich nach Infodumping angefühlt hat.

Ich habe total mit Fallon mitgefiebert und gehofft, dass sie Ariyon schnell retten kann, auch wenn die Schwelle zum Land der Toten alles andere als leicht zu überwinden ist.

Auch die Charaktere haben mir wieder richtig gut gefallen. Vor allem Fallon bekommt in diesem Band noch mehr Tiefe, da wir mehr über ihr Leben und ihren Fluch, dass sie Schmerzen empfindet, sobald sie jemand berührt, erfahren. Das hat sie für mich nochmal greifbarer und vielschichtiger gemacht.

Überraschend spannend fand ich auch Königin Solana. Sie ist definitiv kein einfacher Charakter, sehr komplex, teilweise grausam, aber gleichzeitig gibt es Momente, in denen man ihre Beweggründe nachvollziehen kann und mit ihr mitfühlt. Die Charaktere sind Stone auf jeden Fall gelungen.

Das Setting war ebenfalls wieder toll beschrieben. Mir hat besonders gefallen, dass wir sowohl die Goldene Stadt als auch das Reich der Wiedergeburt näher kennenlernen durften. Durch die Wechsel zwischen den Orten wirkte die Welt noch lebendiger und facettenreicher.

Stones Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen, leicht zu lesen, atmosphärisch und packend. Auch die Länge des Buches war für mich genau richtig, weil es mich konstant gefesselt hat und nie unnötig in die Länge gezogen wirkte.

Insgesamt hat mir der Band richtig gut gefallen und ich bin schon sehr gespannt, wie es in House of Light and Ether weitergeht und wie Fallons und Ariyons Geschichte am Ende ausgehen wird.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Spannend

Darkly
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Rezension zu „Darkly“

„Darkly“ überzeugt zunächst mit einer wirklich originellen und ungewöhnlichen Grundidee, die sofort neugierig macht. Schon nach wenigen Seiten zieht einen die geheimnisvolle Atmosphäre ...


Rezension zu „Darkly“

„Darkly“ überzeugt zunächst mit einer wirklich originellen und ungewöhnlichen Grundidee, die sofort neugierig macht. Schon nach wenigen Seiten zieht einen die geheimnisvolle Atmosphäre in ihren Bann. Die Mischung aus Rätseln, unterschwelliger Spannung und vielen kleinen Hinweisen sorgt dafür, dass man ständig miträtseln möchte und unbedingt herausfinden will, was wirklich hinter dem Spiel steckt.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht die 17-jährige Dia, die unbedingt einen Platz bei einer geheimnisvollen Stiftung ergattern möchte. Diese verwaltet das Vermächtnis der legendären Spieleentwicklerin Veda, die für ihre düsteren und komplexen Spiele berühmt war. Schon früh wird jedoch klar, dass es sich bei diesem vermeintlichen Praktikum um weit mehr als eine gewöhnliche Chance handelt. Dia und einige andere Jugendliche geraten zunehmend in eine Situation, die selbst wie eines dieser rätselhaften Spiele wirkt.

Die Handlung entwickelt sich dabei weniger wie ein klassischer Thriller, sondern vielmehr wie ein vielschichtiges Rätsel. Stück für Stück werden Hinweise, Geheimnisse und mögliche Wahrheiten enthüllt, nur um kurz darauf wieder infrage gestellt zu werden. Als Leser wird man immer wieder dazu eingeladen, mitzudenken und sich zu fragen, was wirklich passiert und wem man trauen kann.

Besonders gut gelungen ist die leicht unheimliche Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Das Setting mit der geheimnisvollen Insel, verlassenen Orten, einer düsteren Fabrik und einer mysteriösen Villa passt perfekt zur Geschichte und verstärkt das Gefühl, selbst Teil dieses Spiels zu sein. Auch die vielen Wendungen sorgen dafür, dass die Spannung über weite Strecken erhalten bleibt und man selten vorhersagen kann, wie es weitergeht.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Gestaltung des Buches. Immer wieder finden sich zusätzliche Elemente wie Zeitungsausschnitte, Briefe, Bilder oder Skizzen im Text. Diese machen die Geschichte lebendiger und laden dazu ein, selbst nach Hinweisen zu suchen. Besonders spannend ist es, im Laufe der Handlung nach und nach die Bedeutung der verschiedenen Symbole zu erkennen. Auch das Cover und der Farbschnitt sind sehr gelungen und vermitteln bereits optisch eine geheimnisvolle, leicht düstere Stimmung.

Der Schreibstil ist insgesamt angenehm, flüssig und gut lesbar. Durch die eher kurzen Kapitel kommt man schnell voran und die Geschichte bleibt durchgehend spannend. An einigen Stellen wirkt der Stil allerdings etwas stockend, was den Lesefluss gelegentlich unterbricht.

Mit der Hauptfigur Dia konnte ich gut mitfühlen. Sie wirkt sympathisch, klug, mutig und hinterfragt vieles, anstatt alles einfach hinzunehmen. Dadurch hebt sie sich positiv von manchen typischen Figuren des Genres ab. Die Nebenfiguren hingegen bleiben teilweise etwas oberflächlich und lange sehr undurchschaubar. Einerseits passt das gut zur Atmosphäre des Misstrauens, andererseits fällt es dadurch manchmal schwer, eine stärkere Verbindung zu ihnen aufzubauen. Auch die angedeuteten romantischen Elemente wirken nicht besonders ausgearbeitet und tragen nur wenig zur Geschichte bei.

Ein kleiner Kritikpunkt ist außerdem, dass die Handlung zwischendurch recht komplex und teilweise etwas verwirrend wird. Gerade wenn neue Hintergründe oder Elemente eingeführt werden, hätte ich mir stellenweise klarere Erklärungen gewünscht. Manchmal wirkt die Geschichte dadurch etwas überladen und es erfordert Aufmerksamkeit, um den Überblick zu behalten.

Zum Ende hin nimmt die Geschichte jedoch noch einmal deutlich an Fahrt auf. Die Spannung steigt, viele Ereignisse spitzen sich zu und das Finale sorgt noch einmal für einige überraschende Wendungen.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

Spannender Psychothriller

Happy Head
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Happy Head ist ein spannender Psychothriller, der ein wichtiges Thema aufgreift… Mental Health im Jugendbereich. Die gesellschaftskritische Grundidee hinter dem Camp und dem gesamten Konzept hat mich ...


Happy Head ist ein spannender Psychothriller, der ein wichtiges Thema aufgreift… Mental Health im Jugendbereich. Die gesellschaftskritische Grundidee hinter dem Camp und dem gesamten Konzept hat mich sofort überzeugt. Das Setting wirkt modern, durchdacht und bietet enormes Potenzial.

Im Mittelpunkt steht der 17-jährige Sebastian, der 13 Tage bei „Happy Head“ verbringt. Als Leser erlebt man hautnah mit, was dort passiert, was er denkt und fühlt und wie sehr ihn die Situation innerlich zerreißt. Besonders Seb als Protagonist hat mir sehr gut gefallen. Seine Zweifel, seine Ängste und seine emotionale Zerrissenheit werden authentisch dargestellt, sodass man sich gut in ihn hineinversetzen kann.

Mir hat der Einstieg in die Geschichte gut gefallen, doch besonders spannend wurde es dann in der zweiten Hälfte des Buches. Mehrere Ereignisse überschlagen sich, es wird rasant, überraschend und richtig fesselnd. Ab diesem Punkt konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Besonders stark ist der Cliffhanger am Ende, der definitiv Lust auf Band 2 macht.

Auch der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen. Das Buch ist leicht verständlich, flüssig geschrieben und man kommt sehr gut durch die Seiten. Die Atmosphäre wird greifbar vermittelt, ohne unnötig kompliziert zu wirken.

Die sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte zwischen Seb und Finn ist ein weiterer Pluspunkt. Ihre Dynamik wirkt glaubwürdig und ergänzt die düstere Grundstimmung auf eine sehr stimmige Weise. Allerdings bleiben einige Nebencharaktere eher oberflächlich, wodurch etwas Potenzial verschenkt wird.

Optisch ist das Buch ebenfalls ein Highlight. Sowohl das Cover als auch die Innengestaltung (Schilder, Nachrichten, etc) sind wunderschön und machen direkt neugierig auf die Geschichte.

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Veröffentlicht am 21.01.2026

Empfehlung

Football Royalty
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Ich habe dieses Buch geliebt!
Wie das Buch gestartet hat, wie es geendet ist… Die Dynamik zwischen Peyton und Levi war durch Tension geprägt. Eine absolute Empfehlung!

Ich habe dieses Buch geliebt!
Wie das Buch gestartet hat, wie es geendet ist… Die Dynamik zwischen Peyton und Levi war durch Tension geprägt. Eine absolute Empfehlung!

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