Ich habe dieses Buch geliebt!
Wie das Buch gestartet hat, wie es geendet ist… Die Dynamik zwischen Peyton und Levi war durch Tension geprägt. Eine absolute Empfehlung!
Ich habe dieses Buch geliebt!
Wie das Buch gestartet hat, wie es geendet ist… Die Dynamik zwischen Peyton und Levi war durch Tension geprägt. Eine absolute Empfehlung!
Emma Scott schafft es mit Bring Down the Stars, eine zutiefst emotionale Geschichte zu erzählen, die voller Poesie, Sehnsucht und unerfüllter Wünsche steckt. Die Love Triangle Dynamik zwischen Weston, ...
Emma Scott schafft es mit Bring Down the Stars, eine zutiefst emotionale Geschichte zu erzählen, die voller Poesie, Sehnsucht und unerfüllter Wünsche steckt. Die Love Triangle Dynamik zwischen Weston, Autumn und Connor wird bietet großes Potenzial für Herzschmerz und Gänsehautmomente.
Kurze Zusammenfassung: Weston Turner und Connor Drake könnten nicht unterschiedlicher sein – Weston ist intelligent, wortgewandt und tiefgründig, während Connor der strahlende Sonnyboy ist. Doch die beiden sind beste Freunde. Als sie auf Autumn treffen, ist Weston sofort von ihr fasziniert. Doch Autumn interessiert sich für Connor – ohne zu wissen, dass tiefgründigen Gedichte, die sie entdeckt und irgendwann von Connor zugeschickt bekommt, nicht von ihm stammen, sondern von Weston. Während Weston seine Gefühle für Autumn hinter einem schmerzhaften Schweigen verbirgt und seinem besten Freund den Vortritt lässt, entfaltet sich eine Geschichte über Freundschaft, Opferbereitschaft und unerwiderte Liebe.
Besonders Weston konnte mich als Charakter überzeugen… I mean: „Gott, ein heißer der Typ, der Lyrik las? Ich war auch nur ein Mensch.“ Autumn herself hat es auf den Punkt gebracht. Weston hat definitiv Bookboyfriend Potenzial. Besonders beeindruckt hat mich, wie Emma Scott mit Worten spielt. Die Sehnsucht, die Weston empfindet, ist greifbar – sein Schmerz, sein Verlangen und seine stille Hingabe haben mich komplett mitgerissen. Es war herzzerreißend zu sehen, wie ein so wundervoller Mensch immer wieder zurückstecken muss, nur um die Menschen, die er liebt, glücklich zu sehen. Die Gedichte, die sich durch die Geschichte ziehen, verstärken die Emotionalität und geben dem Buch eine besondere Note. Auch Autumn ist ein super liebenswerter Charakter und gehört definitiv zu einer meiner neuen Lieblingscharaktere.
Was mir gefehlt hat, war das richtige Kribbeln zwischen Weston und Autumn, denn letztendlich hat sich das gesamte Buch mehr um Connor und Autumn gedreht und was sie füreinander (bzw die Person, die Connor durch die Gedichts teilweise vorgibt zu sein) empfinden, als über den wirklichen Love Interest (oder der sich noch zu einem entwickeln wird) Weston. Das Buch hatte definitiv 5-Sterne-Potenzial, konnte es aber durch diesen Mangel an Szenen zwischen den beiden Protagonisten nicht ganz ausschöpfen.
Trotzdem ist Bring Down the Stars eine wunderschöne Geschichte, die mit ihren Emotionen mitten in mein Herz getroffen hat. Eine klare Empfehlung für alle, die poetische Liebesgeschichten mit viel Herz mögen! ⭐⭐⭐⭐ (3,75 Sterne)
Rezension: Was wir im Stillen fühlten von Brittainy Cherry
Tropes: Haters to Lovers, Grumpy x Sunshine, Fake Dating, Small Town Romance
Yara – auch bekannt als Goldie – und Alex – alias Mr. Black – haben ...
Rezension: Was wir im Stillen fühlten von Brittainy Cherry
Tropes: Haters to Lovers, Grumpy x Sunshine, Fake Dating, Small Town Romance
Yara – auch bekannt als Goldie – und Alex – alias Mr. Black – haben sich nicht nur gegenseitig langsam aber sicher in mein Herz geschlichen, sondern mich auch vollkommen für ihre Geschichte eingenommen.
Alex ist ein Großstadtmensch durch und durch, der in der charmanten Kleinstadt Honey Creek landet, um dort ein Restaurant zu eröffnen. Yara hingegen ist eine warmherzige Hundeliebhaberin mit People-Pleaser-Vibes, die eine liebevoll geführte Hundetagesstätte leitet. Die beiden könnten auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein – und genau das sorgt anfangs für jede Menge Reibung. Doch dann tritt Feliz in Alex’ Leben: ein Vierbeiner mit einer Menge Energie und wenig Gehorsam. Und so wendet sich Alex an Yara.
Was folgt, ist eine herzerwärmende Entwicklung, die zwischen bissigen Dialogen, zarten Momenten und einem überzeugenden Fake-Dating-Setup ihren Zauber entfaltet. Besonders gelungen fand ich, dass Brittainy Cherry den Punkt, an dem Yara und Alex merken, dass ihre Gefühle längst kein Spiel mehr sind, nicht unnötig hinauszögert. Statt Drama gibt es hier etwas Seltenes in Romance: klare Kommunikation. Danke dafür!
Der Schreibstil? Wie immer bei Brittainy Cherry: eindringlich, emotional, pointiert. Dieses Buch ist übersät mit Haftnotizen. Was wir im Stillen fühlten ist cozy, kitschig, voller Charme und einfach zum Verlieben. Ich kann den zweiten und dritten Band kaum erwarten.
„Just for the Summer“ von Abby Jimenez ist für mich eine der schönsten Liebesgeschichten dieses Jahres! Eigentlich wollte ich nur kurz reinlesen – und konnte dann nicht mehr aufhören. Die Idee: Zwei Menschen ...
„Just for the Summer“ von Abby Jimenez ist für mich eine der schönsten Liebesgeschichten dieses Jahres! Eigentlich wollte ich nur kurz reinlesen – und konnte dann nicht mehr aufhören. Die Idee: Zwei Menschen mit dem gleichen „Liebesfluch“ – alle ihre Ex-Partner finden nach ihnen sofort ihre große Liebe – beschließen, sich gegenseitig zu daten, um den Bann zu brechen. Klingt verrückt? Ist es auch – aber auf die allerbeste Weise.
Emma und Justin sind so sympathisch und haben eine richtig schöne Mischung aus Humor, Herz und Tiefe. Ihre Dialoge sind witzig, die Anziehung zwischen ihnen knistert, und trotzdem bleibt viel Raum für ernste Themen wie Verlust, Kindheitstraumata und psychische Gesundheit – alles sehr feinfühlig erzählt.
Besonders schön fand ich auch die kleinen Verbindungen zu Jimenez’ anderen Büchern – wer „Part of Your World“ mochte, wird hier ein paar bekannte Gesichter wiedersehen.
Kurz gesagt: Eine herzerwärmende, lustige, emotionale Geschichte, die mich gleichzeitig zum Lachen und zum Weinen gebracht hat. Absolute Leseempfehlung!
Die Reihe ist für mich bisher eine absolute Komfort-Reihe, die WG fühlt sich einfach wie Seelenfutter an. Umso größer ist meine Vorfreude auf die beiden noch kommenden Bände.
Eigentlich schien Pippas ...
Die Reihe ist für mich bisher eine absolute Komfort-Reihe, die WG fühlt sich einfach wie Seelenfutter an. Umso größer ist meine Vorfreude auf die beiden noch kommenden Bände.
Eigentlich schien Pippas Praktikumsplatz bei Pink Flow bereits sicher, doch ein Führungswechsel sorgt dafür, dass plötzlich drei PraktikantInnen um nur zwei feste Plätze konkurrieren müssen. Einer davon ist ausgerechnet Ben, Pippas ehemaliger bester Freund und der Junge, dem sie vor Jahren ihre Liebe gestanden hat, kurz bevor er ohne ein Wort in die USA gegangen ist. Als wäre das nicht genug, gehört auch Olivia, Pippas frühere beste Freundin, zu den Praktikanten. Die emotionale Ausgangslage könnte also kaum komplizierter sein.
Besonders gefallen hat mir das Setting: die Kombination aus Londoner Großstadtflair und der glamourösen Modewelt war atmosphärisch sehr gelungen. Auch die Rückkehr zur WG mit Pippa, Quinn, Neve und Gemma hat mir wieder viel Freude bereitet, ihre Dynamik ist einfach ein großes Plus der Reihe.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass sich das Buch sehr gut lesen lässt. Die Geschichte ist jedoch von einem extremen Slow Burn geprägt. Bis zu den letzten drei Kapiteln passiert zwischen den Protagonisten praktisch nichts Romantisches, bevor sich dann alles sehr schnell überschlägt: Kuss, Intimität, Happy End. Dieser abrupte Umschwung wirkte auf mich etwas überrumpelt, da viele Konflikte sehr schnell und beinahe zu glatt aufgelöst wurden.
Pippa mochte ich als Protagonistin sehr gern. Sie trägt eine starke Fassade nach außen, und erst nach und nach versteht man ihre Vergangenheit und die Gründe für ihr Verhalten. Gerade ihre Geschichte und die Schicksalsschläge, die sie erlebt hat, haben mich sehr berührt. Auch die gemeinsamen Erlebnisse von Pippa und Ben in Bezug auf ihre Geschwister gingen mir emotional nahe.
Der Fokus des Buches liegt eindeutig auf Emotionen und der persönlichen Entwicklung der Figuren und weniger auf der romantischen Spannung zwischen Pippa und Ben. Das hat mir stellenweise sehr imponiert, gleichzeitig hätte ich mir jedoch gewünscht, öfter zu spüren, warum die beiden gut zusammenpassen, und nicht nur, warum sie sich aufgrund ihrer Vergangenheit ablehnen oder verletzen.
Insgesamt fand ich den ersten Band der Reihe in Bezug auf Storyline und Tension zwischen den Protagonisten stärker. Dennoch habe ich Pippa und Ben sehr ins Herz geschlossen und freue mich darauf, noch mehr Zeit in dieser WG und diesem Universum zu verbringen.