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Veröffentlicht am 08.08.2026

Domestic Suspense um Manipulation und Misstrauen - mysteriös und unbehaglich bis zur schlüssigen Auflösung der Motive

Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus.
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Smilla ist vor Kurzem mit ihrem Mann Jonas umgezogen, um in der Idylle des Schwarzwalds neu anzufangen. Bei einer morgendlichen Joggingrunde rettet sie einen kleinen Jungen vor dem Ertrinken und wird von ...

Smilla ist vor Kurzem mit ihrem Mann Jonas umgezogen, um in der Idylle des Schwarzwalds neu anzufangen. Bei einer morgendlichen Joggingrunde rettet sie einen kleinen Jungen vor dem Ertrinken und wird von der herbeieilenden Mutter undankbar abgekanzelt. Noch mehr irritiert sie jedoch, dass sie zu dem Jungen eine so vertraute Verbindung verspürt, als wäre er ihr eigener Sohn.
Es stellt sich heraus, dass es sich bei den beiden um ihre Nachbarn handelt. Vater Quentin lädt Smilla und Jonas aus Dankbarkeit zum Abendessen ein, während dem die Stimmung unnatürlich angespannt ist.
Ihre Wege kreuzen sich fortan immer wieder, wobei sich Lou und Quentin in Widersprüche verstricken und offenbar ihre Geheimnisse haben. Doch auch Jonas verbirgt etwas vor Smilla. Plötzlich kann sie niemandem trauen - nicht einmal ihrer eigenen Wahrnehmung.

Der Domestic Thriller ist durch die kurzen Kapitel und schnellen Perspektivwechsel dynamisch geschildert. Die verschiedenen Sichtweisen offenbaren Geheimnisse und lassen vor allem die männlichen Hauptfiguren verdächtig erscheinen, während die beiden Frauen psychisch und/ oder physisch labil wirken, was die Undurchsichtigkeit der Handlung fördert und für anhaltende Spannung sorgt.
Einzelne Rückblenden in die Vergangenheit offenbaren mehr Details über die Hauptfiguren und ihre Geschichte, ohne dass die Zusammenhänge in der Gegenwart unmittelbar klar werden.

Die Geschichte ist von einem andauernden Unbehagen gekennzeichnet und lässt eine Tragödie hinter den mysteriösen Verhaltensweisen erahnen. In dem Thriller geht es nicht um Blutvergießen, sondern um Manipulation und Misstrauen, die die Handlung prägen. Während Wahnvorstellungen die Wirklichkeit verwässern, fesselt die Geschichte bis zur Auflösung der Motive der handelnden Personen, die zwar wahnsinnig, aber dennoch schlüssig erscheinen.

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Veröffentlicht am 04.08.2026

Fesselnder Kriminalfall, authentische Ermittlungen mit schlüssiger Lösung - genauso stark wie Band 1

Tod in heller Sommernacht
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Anfang Juli kommt die Studentin Lina, die über die Semesterferien zu Hause bei ihrem Vater und ihrer Stiefmutter ist, bei einem Verkehrsunfall in dem Ferienort Porvoo ums Leben. Die Spuren lassen darauf ...

Anfang Juli kommt die Studentin Lina, die über die Semesterferien zu Hause bei ihrem Vater und ihrer Stiefmutter ist, bei einem Verkehrsunfall in dem Ferienort Porvoo ums Leben. Die Spuren lassen darauf schließen, dass Lina absichtlich brutal von einem SUV überfahren wurde. Leena Victor und ihr Partner Sebastian Nyberg von der Mordkommission Helsinki übernehmen den Fall.
Bei ihren Ermittlungen vor Ort stoßen sie auf eine Mauer aus Schweigen und lüften prekäre Geheimnisse. Als ein zweiter Toter aufgefunden wird und der Fall um die getötete junge Studentin gelöst scheint, sind für Leena die Ermittlungen noch lange nicht beendet und ihr Instinkt gibt ihr recht...

"Tod in heller Sommernacht" ist nach "Mord in eiskalter Nacht" der zweite Band um die finnische Kriminaloberkommissarin Leena Victor. Es ist ein klassischer Kriminalroman mit einem abgeschlossenen Fall, weshalb Vorwissen aus Band 1 nicht zwingend notwendig ist, jedoch im Hinblick auf die private Entwicklung Leenas von Vorteil ist.

Der Mordfall wird in kurzen Kapiteln aus verschiedenen Perspektiven geschildert. Neben den Ermittlern, allen voran Leena, gibt es Szenen aus Täter- und Opfersicht, ohne zu viel zu verraten.
Obgleich Leena und Sebastian früh auf Lügen und Affären in dem idyllischen Küstenstädtchen stoßen, bleibt der Fall um die getötete Studentin lange undurchsichtig. Dies sorgt für anhaltende Spannung und Raum für eigene Spekulationen, wie die einzelnen Puzzleteile zusammengehören. Als LeserIn fühlt man sich unmittelbar in die Ermittlungen einbezogen und kann jeden Schritt nachvollziehen.

Neben der authentisch geschilderten Polizeiarbeit besticht der Roman mit finnischem Lokalkolorit in den Schären, falunroten Holzhäusern und der besonderen Atmosphäre der hellen Sommernächte, die die Ermittler um den Schlaf bringen.
Leena agiert instinktgesteuert und kann wie schon im ersten Band ihr Fachwissen in Bezug auf Sexualdelikte anbringen, denn erneut spielen übergriffiges Verhalten von Männern, häusliche Gewalt und Gaslighting eine Rolle.

Leena und Sebastian sind glaubwürdige Hauptfiguren, die sympathisch sind und für ihren Beruf brennen. Mit den Einblicken in ihre Privatleben wirken sie noch menschlicher und bieten Potenzial für weitere Fortsetzungen. Band 3 „Tod im kalten Abendlicht“ wird voraussichtlich im Herbst 2027 erscheinen.

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Veröffentlicht am 25.07.2026

Vielseitiger und unterhaltsamer Roman über den Wunsch nach Freiheit, der voller Lebensfreude ist und Abenteuerlust weckt

Über dem Meer tanzt das Licht
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Maria ist als junge Frau durch die Welt gereist und hätte sich nie vorstellen können, dass sie einmal sesshaft wird. Durch die Erkrankung ihrer Mutter kam sie zurück nach Norderney, wo sie sich mit einem ...

Maria ist als junge Frau durch die Welt gereist und hätte sich nie vorstellen können, dass sie einmal sesshaft wird. Durch die Erkrankung ihrer Mutter kam sie zurück nach Norderney, wo sie sich mit einem kleinen Café am Strand selbstständig gemacht hat und Mutter zweier Töchter ist. Von Morlens Vater lebt sie getrennt und ist seit drei Jahren mit dem Surflehrer Simon zusammen, mit dem sie die gemeinsame Tochter Hannah hat. Maria ist glücklich und liebt ihre Patchworkfamilie.
Doch im Sommer häufen sich die Probleme, als die ältere Tochter immer schwieriger wird, kostspielige Reparaturen an ihrem Café notwendig sind und Maria entscheiden müsste, was sie mit dem Haus ihrer inzwischen verstorbenen Mutter machen soll. Ausgerechnet dann eröffnet ihr Simon, dass er eine Auszeit braucht und vier Wochen Elternzeit zusammen mit Hannah unterwegs im Camper verbringen möchte.
Während Maria die freie Zeit nutzt, um das Haus ihrer Mutter zu entrümpeln, vermisst sie nicht nur Simon und Hannah schmerzhaft, sondern findet auch noch Aufzeichnungen ihrer Mutter, wodurch sie mehr über ihren Vater erfährt, über den Iris so beharrlich geschwiegen hatte.

Der Roman wird aus der Ich-Perspektive von Maria geschildert, die als Nebenfigur aus "Sterne sieht man nur im Dunkeln" bekannt ist und nun in den Mittelpunkt rückt.

In dem Sommer hat Maria mit großen Herausforderungen zu kämpfen, mit dem Alltagschaos, den Sorgen um die Existenzgrundlage, aber auch mit den Geistern der Vergangenheit. Trotz der vielfältigen Probleme ist die Geschichte ein schwereloser Sommerroman mit rauem Inselfeeling, bei dem man den Wind in den Haaren und den Sand unter den Füßen spüren kann. Gerade das Leben auf einer überschaubaren Insel vermittelt ein enges Gemeinschaftsgefühl. Familie, Freundschaft und Nachbarschaft sorgen für gegenseitige Unterstützung und Verlässlichkeit.

Die Geschichte ist vielseitig und unterhaltsam, voller Lebensfreude und weckt Abenteuerlust. Maria hat ein sonniges Gemüt und ein einnehmendes Wesen, mit dem sie die Menschen für sich gewinnt. Sie ist jedoch auch unkonventionell, impulsiv und wählt nicht immer den einfachsten Weg.

Der Roman handelt vom Wunsch nach Freiheit, von Sehnsucht nach Weite und Meer und der Herausforderung, diesen Drang nach Freiheit mit dem Alltag aus Familie und Arbeit in Einklang zu bringen. Es geht um Lebensträume, Loslassen können, Liebe und Vertrauen - emotionale und ernste Themen, die realitätsnah und empathisch dargestellt werden und mit dem Inselsetting auf Norderney einen passenden atmosphärischen, sommerlichen Rahmen erhalten.

"Über dem Meer tanzt das Licht" ist kein Teil einer klassischen Buchreihe, denn bei allen Romanen von Meike Werkmeister handelt es sich um eigenständige Geschichten. Mit den Querverbindungen können jedoch die Entwicklungen der Protagonisten nachvollzogen werden. So gibt es in "Über den Wolken wohnen die Träume" ein Wiedersehen mit Morlen, die inzwischen 17 Jahre alt ist und als Au-pair nach Kalifornien geht.

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Veröffentlicht am 17.06.2026

Solidarischer Zusammenhalt von Frauen in wirtschaftlicher Not - mit eigenwilligen Figuren und voller Herzlichkeit und Charme erzählt

Der Club der Unbeugsamen
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Meg lebt in dem Waisenhaus von Lafayette County in Oxford, seitdem ihre Mutter sie vor zwei Jahren ohne ein Wort verlassen hatte. Sie zählt inzwischen zu den großen Mädchen und hat kaum eine Perspektive ...

Meg lebt in dem Waisenhaus von Lafayette County in Oxford, seitdem ihre Mutter sie vor zwei Jahren ohne ein Wort verlassen hatte. Sie zählt inzwischen zu den großen Mädchen und hat kaum eine Perspektive adoptiert zu werden. Neben der Ungewissheit über den Verbleib ihrer Mutter leidet sie unter der Drangsalierung durch die Leiterin Garnett, die sie als verdorben erachtet.
Die ledige Birdie lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter im Mississippi-Delta. In ihrer wirtschaftlichen Not sieht sie sich gezwungen, zu ihrer jüngeren Schwester Frances nach Oxford zu fahren, die reich geheiratet hat, und um Unterstützung zu bitten. Da sich Frances als Freiwillige in dem Waisenhaus engagiert, ist auch Birdie bereit, dort bei der Buchhaltung auszuhelfen und lernt die ausgegrenzte Meg kennen, derer sie sich annimmt.
In Oxford muss Birdie feststellen, dass das Leben der Schönen und Reichen eine Scheinwelt voller Heuchelei ist. Als alles droht den Bach herunterzugehen, begegnet sie der verzweifelten Charlie, die ihr Ungeheuerliches berichtet. Die Frauen müssen sich zusammenschließen, um für ihre Freiheit und Rechte einzustehen.

Der Roman handelt zur Zeit der Wirtschaftskrise in Amerika im Jahr 1933 und wird abwechselnd in jeweils längeren Abschnitten aus den Perspektiven von Birdie und Meg geschildert, was die Geschichte abwechslungsreich gestaltet. Meg verkörpert passend zu einer Elfjährigen eine naive Kindersicht, wobei sie clever und neugierig ist und mehr wahrnimmt, als die Erwachsenen ahnen, auch wen sie längst nicht alles durchschauen kann.
Birdies Sicht einer erwachsenen Frau mit Mitte 20 zeigt einen reflektierteren Blick auf die Gesellschaft und die Schwierigkeiten, mit denen sich vor allem Frauen konfrontiert sehen.

Die Hauptfiguren sind eigenwillig, aber haben ihr Herz auf dem rechten Fleck. Dazu kommen weitere Nebencharaktere von Arm bis Reich, die lebensecht und facettenreich gezeichnet sind. Auch die Lebenswirklichkeit zur damaligen Zeit wird lebendig und authentisch beschrieben, so dass man sich leicht in die amerikanischen Südstaaten ins Jahr 1933 versetzen lassen kann.
Die detaillierten Beschreibungen ermöglichen einen umfassenden Einblick in den Alltag und die Herausforderungen aller Schichten. Zentrales Thema ist die Wirtschaftskrise und die Auswirkungen auf die Hauptfiguren und ihre Familien. Neben den Geldsorgen spielen Chauvinismus, Rassismus, Eugenik und Alkoholismus zur Zeit der Prohibition eine Rolle.

Im Verlauf der Erzählung treffen ganz unterschiedliche Frauen aufeinander, die sich zusammenschließen, Probleme gemeinsam angehen und dabei unkonventionelle Wege gehen. Kämpferisch und mutig setzen sie sich gegen Ungerechtigkeiten zur Wehr und geben auch bei Rückschlägen nicht auf. Freundschaft und Frauensolidarität sowie der Wunsch nach Selbstbestimmung in einem patriarchalischen System bestimmen die Handlung und zeigen eindrücklich, wie viel trotz gesellschaftlicher und gesetzlicher Grenzen gemeinsam möglich ist.

"Der Club der Unbeugsamen" ist ein mitreißender Roman, voller Herzlichkeit und Charme, der zu einer beschwerlichen Zeit wirtschaftlicher Not handelt, in der Frauen leidenschaftlich für ihre Ziele kämpfen und solidarisch zusammenhalten. Der Blick auf die damalige Zeit ist bildhaft und unterhaltsam und trotz der auftretenden Probleme, Intrigen und Ungerechtigkeiten ist die Geschichte nie ohne Humor und Hoffnung.

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Veröffentlicht am 23.05.2026

Auswanderung und Neuanfang in New York - authentischer Roman mit liebenswerten Figuren über den American Dream im Deutschen Viertel

Little Germany - Der Duft der Neuen Welt
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Lisbeth Volk stammt aus einfachen Verhältnissen und arbeitet als Dienstmädchen bei einer Industriellenfamilie in Stuttgart. Unerfahren und naiv lässt sich die 18-Jährige auf eine Liaison mit dem Sohn der ...

Lisbeth Volk stammt aus einfachen Verhältnissen und arbeitet als Dienstmädchen bei einer Industriellenfamilie in Stuttgart. Unerfahren und naiv lässt sich die 18-Jährige auf eine Liaison mit dem Sohn der Familie ein und wird ungewollt schwanger. Allein und ohne Aussicht auf eine neue Anstellung setzt sie ihre Hoffnungen auf eine Auswanderung nach Amerika, wo bereits viele Deutsche im "Deutschländle" einen Neuanfang gewagt hätten.
Julia von Varell lebt auf dem Gut Eckerde in Niedersachsen, wo sie unter falschen Voraussetzungen zu einer Ehe gezwungen wurde. Als ihr Ehemann ihr auch noch ihr geliebtes Pferd entreißt, flüchtet sie ohne ein Wort des Abschieds nach Bremerhaven, wo sie sich um eine Schiffspassage nach Amerika kümmert.
Kurz vor der Überfahrt im Herbst 1901 begegnen sich die beiden allein reisenden Frauen und schließen schicksalsergeben Freundschaft. In New York angekommen, finden sie eine Anstellung und Unterkunft bei einem deutschen Bäcker, wo Lissi nach ihrem Familienrezept schwäbische Brezeln backt, die schon bald über das deutsche Viertel hinaus heißbegehrt sind.

"Little Germany - Der Duft der Neuen Welt" ist der Auftaktband der historischen Dilogie um "Die Bäckerinnen von Manhattan", der von Herbst 1901 bis Sommer 1904 handelt. Dabei werden historische Fakten um die europäischen Einwanderer in Amerika mit der fiktiven Geschichte um zwei junge Frauen verknüpft, die ihr Schicksal Anfang des 20. Jahrhunderts selbst in die Hand nehmen.

Die Geschichte ist lebendig erzählt und lässt die/ den LeserIn bildhaft in die historische Szenerie eintauchen. Zunächst wird zwar nicht mit Klischees gespart, wie es dazu kommt, dass Lissi und Julia ihr altes Leben hinter sich lassen müssen, aber spätestens ab der Überfahrt nach New York, ist man gepackt von der Eigeninitiative der beiden Frauen, die nicht nur zweckmäßig Freundschaft schließen. Mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen, Talenten und einem Quäntchen Glück bauen sie sich in der Neuen Welt ein neues Leben auf.
Obschon sie auch dort zu spüren bekommen, dass sie als Frauen nicht gleichberechtigt behandelt werden, lassen sie sich nicht entmutigen und kämpfen gegen Widrigkeiten.
Der Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und die Abenteuerlust treiben sie an und zeichnen eine Erfolgsgeschichte, in der auch der Zusammenhalt in der deutschen Community eine große Rolle spielt.

"Little Germany - Der Duft der Neuen Welt" ist ein einnehmender, authentischer Roman mit liebenswerten Figuren über den American Dream im Deutschen Viertel in New York und die Geschichte der "Swabian Pretzels". Spannung erzeugt zudem der Hinweis auf die sich anbahnende Katastrophe, die den ersten Band auf dramatische Weise beendet und neugierig auf die emotionale Weiterentwicklung der beiden Frauen macht.

Der umfangreiche Anhang informiert über die historischen Details und Hintergründe zur fiktiven Geschichte und lässt auch nicht die Rezepte von Lissis Backkünsten und vielfältigen Brezelvarianten vermissen.

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