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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.04.2018

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Miss Taken
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Das Cover ist für mich wieder ein Blickfang und man erkennt sehr gut, dass diese Novella zu "Mr. Undateable" gehört. Auch kennt man Jaylene schon aus ebendiesem Roman.
Er setzt nach ihrem Date mit Blake ...

Das Cover ist für mich wieder ein Blickfang und man erkennt sehr gut, dass diese Novella zu "Mr. Undateable" gehört. Auch kennt man Jaylene schon aus ebendiesem Roman.
Er setzt nach ihrem Date mit Blake Donovan an und ist unglaublich sauer auf ihre Nachbarin Andrea und muss bei ihr erst einmal Dampf ablassen.
Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet sie - eine absolute Feministin - einen Mann wie Noah trifft und dieser sie alles, in Frage stellen lässt?

Ich konnte Jay schon in "Mr. Undateable" gut leiden, da sie keinesfalls auf den Mund gefallen ist und alles ausspricht, was ihr durch den Kopf geht. Daher war es für mich echt witzig zu sehen, wie sie Noah Stück für Stück verfiel. Obwohl er ihr doch so manches zu verheimlichen scheint.
Da Noah so geheimnisvoll rüber kommt und seinen Beruf bloß nicht offenbaren möchte, solltet ihr ihn besser aus erster Hand kennenlernen. :)

Der Schreibstil des Autorinnenduos ist wieder einmal super locker und modern. Mit Noah und Jay haben sie zwei gegensätzliche Charaktere geschaffen, die wahrscheinlich genau deshalb richtig gut zusammenpassen und harmonieren. Ich hätte allerdings gern noch etwas mehr über Noahs Familie erfahren, aber das wäre für eine Novella wahrscheinlich zu lang geworden. ;)

Veröffentlicht am 04.04.2018

Schön für Zwischendurch :)

Going for the Goal
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Die Story beginnt mit Witz und einem unfreiwilligen Zusammentreffen von Jillian und Nick, welches beide über 10 Jahre nicht vergessen können. Als er plötzlich in ihrem "Büro" steht und sie als seine Agentin ...

Die Story beginnt mit Witz und einem unfreiwilligen Zusammentreffen von Jillian und Nick, welches beide über 10 Jahre nicht vergessen können. Als er plötzlich in ihrem "Büro" steht und sie als seine Agentin engagieren möchte, will sie zunächst nichts mit ihm zu tun haben, da er all ihre Regeln verkörpert, die sie sich geschworen hat nie zu brechen.
Doch schlussendlich überzeugt er bzw. sein Bruder sie und von da an kommt die Geschichte so richtig ins Rollen.
Neben der unvermeidlichen, aber wundervollen, Love-Story packt Sara Rider noch so viel mehr auf den Tisch. Intrigen, Bestechung und Erpressung gehören in dieser Story anscheinend "zum guten Ton", denn sie rutschen von einer Sache in die nächste und das, obwohl Nick sich wirklich an alle Anweisungen von Jillian hält und ihr und ihren Fähigkeiten vertraut.

Den Schreibstil mag ich sehr gern und Nick, Jillian und auch Ben (sein Bruder) waren mir von Anfang an sympathisch, da sie beide für das was sie lieben einstehen und sich um die Menschen, die sie lieben kümmern. Auch wenn sie an manchen Stellen noch tiefgründiger sein könnten. Das Lesen hat mir Spaß gemacht und die Seiten flogen nur so an mir vorbei. :)

Veröffentlicht am 21.03.2018

Wenn Berührungen Schmerz bedeuten

Meant to be
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Das Cover ist mir als erstes aufgefallen und obwohl man daraufhin zuerst etwas anderes zu erwarten scheint, passt es doch genau zur Story des Buches.

Lexi ist eine sehr zurückgezogene und dennoch präsente ...

Das Cover ist mir als erstes aufgefallen und obwohl man daraufhin zuerst etwas anderes zu erwarten scheint, passt es doch genau zur Story des Buches.

Lexi ist eine sehr zurückgezogene und dennoch präsente Person. Man lernt sie sofort als freundliche und charakterstarke Frau kennen. Sie versucht so gut wie möglich im Alltag klarzukommen, obwohl ihre Angst vor Berührungen ihr das Leben nicht gerade einfach macht. Ich habe sie dahingehend von Anfang an bewundert. Denn man braucht innere Stärke um sich seinen Ängsten dennoch Tag für Tag so auszusetzen. Mir gefällt es sehr, dass sie die Musik dabei an ihrer Seite hat. Denn manchmal macht Musik bestimmte Situationen erträglicher.
Als es dazu kommt, dass sie, von ihrem Onkel aus, eine neue Band beobachten und bzgl. ihres Potentials einschätzen soll, lernt sie Luke kennen, den Songwriter ebendieser Band. Als er Lexi dann der Band vorstellen möchte und sie dadurch unbedacht berührt merkt sie, dass Lukes Berührungen sich für sie ungewohnt gut anfühlen. Was bedeutet das für Lexi? Kann sie Luke jemals so vertrauen oder nutzt er sie nur aus? Wir ihre Vergangenheit, vor der sie sich versteckt einholen und alle Erinnerungen wieder hochkommen lassen?
Luke ist ein sehr interessanter und angenehmer Mensch. Er gibt nicht mit seinen Leistungen an, sondern ist immer nur stolz auf seine Band-Kumpels, wenn sie einen super Auftritt hingelegt haben. Er merkt schnell, wenn sich Lexi irgendwie unwohl und gestresst fühlt und versucht jedes Mal sie abzulenken und ihr so gut wie möglich zu helfen die Situation zu meistern. Aber kann er damit umgehen, dass Lexi immer und immer wieder bei der kleinsten Berührung zusammenzuckt oder droht vor Angst zu erstarren?
Besonders für Mike, Lexis Onkel, ist es unglaublich schwer, dass sie auch von ihm keine Umarmung oder ähnliches zulässt, obwohl sie weiß, dass von ihm keine Gefahr ausgeht.

Die Geschichte hat mich ab der ersten Seite gefesselt. Mit ihren herzlichen und unglaublich tollen Charakteren hat die Autorin eine Story geschaffen, die einem warm ums Herz werden lässt. Durch die lockere und leichte Schreibweise verliert man die Zeit aus den Augen und taucht erst wieder auf, nachdem das Buch zu Ende ist.

Einziger Punkt, der mir gefehlt hat, ist die Erklärung was genau dazu geführt hat, dass Lexi schlussendlich doch zu ihrem Onkel gezogen ist. Der Leser (und auch Luke) bekommt es nur angedeutet und man kann es sich ungefähr vorstellen aber eine genauere Erläuterung dessen hätte ich mir gewünscht um das komplette Ausmaß ihrer Angst noch besser und intensiver zu verstehen.

Veröffentlicht am 19.03.2018

Interessanter, fantasyreicher Auftakt.

Blood Destiny - Bloodfire
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Als ich die Verlagsvorschau durchgeblättert hatte, war mir diese Reihe schon aufgefallen. Das Cover besticht durch sein puristisches Schwarz, den Titel, den Tiger und das Mädchen.

Anfangs war ich beim ...

Als ich die Verlagsvorschau durchgeblättert hatte, war mir diese Reihe schon aufgefallen. Das Cover besticht durch sein puristisches Schwarz, den Titel, den Tiger und das Mädchen.

Anfangs war ich beim Lesen noch verwirrt von den ganzen Rudelangelegenheiten aber das legte sich sehr schnell und schon war ich mitten im Geschehen. Man lernt Mac und ihre einzigartige Persönlichkeit kennen und schätzen. Sie ist offen, ehrlich und nimmt kein Blatt vor den Mund. Das ist erfrischend und sorgt das ganze Buch über für den ein oder anderen Lacher. Durch ihre Art wirkt sie auf mich sympathisch und ich bin davon überzeugt, dass sie eine sehr loyale Freundin ist, auch wenn sie manchmal etwas unbedacht mit ihren Worten umgeht.
Wie der Klappentext schon sagt, fließt etwas "Seltsames" in ihrem Blut. Sie ist keine Gestaltwandlerin, obwohl sie bei einem solchen Rudel wohnt und mehr oder weniger integriert ist. Deshalb hat es mich anfangs gewundert, dass sie den Rudelführer auch telepathisch hören kann. Denn normalerweise ist dies nur den dem Rudel angehörigen Gestaltwandlern möglich. Doch bei ihr funktioniert es. Daher war ich mir sicher, dass sie kein gewöhnlicher Mensch sein kann.

Als John, ihr Rudelsführer und Ziehvater, ermordet wird, muss die Bruderschaft informiert werden und das bedeutet, dass Mac und ihr Rudel besonders vorsichtig sein müssen, wenn diese eintrifft. Denn es ist verboten Außenstehenden ihr wahres Ich zu offenbaren - und genau das ist Mac. Sie gehört nicht zu ihrer Art und das kann für jedes Mitglied den Tod bedeuten.

Mac hat nur eine einzige Aufgabe solang die Bruderschaft da ist. Nicht auffallen. Doch genau das Gegenteil geschieht. Ausgerechnet Corrigan, dem Lord-Alpha der Bruderschaft, fällt sie auf. Das macht fast unmöglich zu verheimlichen was sie ist. Ich glaube, er weiß genau was sie ist und ist deshalb von ihr so fasziniert. Aber das lesen wir höchstens erst im zweiten Teil der Reihe.

Der Schreibstil ist fesselnd und der Leser bekommt eine tolle Fantasy-Welt mit interessanten und witzigen Charakteren. Vielleicht geht es im nächsten Band mehr noch in den Romance Bereich, da ich sehr gespannt bin, was da zwischen Corrigan und Mac läuft.

Veröffentlicht am 22.02.2018

Ist es wirklich plötzlich Liebe?

Love Emergency – Und plötzlich ist es Liebe
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Das ist der dritte Teil der "Love Emergency" Reihe der Autorin. Es sind in sich geschlossene Romane jedoch gehört der Personenkreis zueinander. Also wer sich selbst nicht spoilern möchte fängt am besten ...

Das ist der dritte Teil der "Love Emergency" Reihe der Autorin. Es sind in sich geschlossene Romane jedoch gehört der Personenkreis zueinander. Also wer sich selbst nicht spoilern möchte fängt am besten von vorne an. :)
Shane und Sinclair. Hach ja das ist eine sehr explosive Kombination. Der Klappentext ist da am Anfang etwas irreführend, denn Shane kommt nicht wegen Sinclair in seine Heimatstadt zurück.
Als Shane auf der Hochzeitsfeier auftaucht und Sinclair durch eine Herausforderung dazu bringt mit ihm zu tanzen ahnt Sinclair schon, dass es eine schwierige Zeit werden wird, solange Shane seiner Arbeit nachgehen muss.
Sie will ihn eigentlich nicht mehr in ihr Herz lassen, welches er vor 10 Jahren in Scherben zurückgelassen hat. Aber es ist klar, dass da garantiert noch viele ungesagte Dinge im Raum stehen, die die beiden zu klären haben. Davon abgesehen ist die Anziehungskraft zwischen den beiden wahrscheinlich um einiges stärker als zu Teenagerzeiten und das macht die Abmachung, die sie aus einer Not heraus mit ihm getroffen hat, umso schwieriger.
Shane will sie und auch seine Heimatstadt neu kennenlernen. Dabei macht Sinclair es ihm gar nicht so einfach und doch kommen sie sich immer näher. Doch Vertrauen muss man sich erarbeiten und verdienen. Genau das hat er vor und wird nicht aufgeben, bis er am Ziel angekommen ist.

Die Charaktere waren mir beide sympathisch und ich konnte gar nicht so recht verstehen, wie man Shane als Jugendlichen/jungen Erwachsenen so schlecht behandeln konnte, nur weil sein Bruder damals auch schon Mist gebaut hat. Es war ja nicht Shane der Verantwortliche. Aber gut. So läuft das wahrscheinlich in Kleinstädten.

Der Plot war eigentlich recht simpel mit einigen Hochs und Tiefs und ich konnte Sinclair aber auch Shane verstehen. Daher war es für mich schön zu sehen, wie sich die beiden wieder angenähert haben. Dennoch ging mir das etwas zu schnell und an bestimmten Stellen zu einfach,
Eine Person konnte ich überhaupt nicht ausstehen, aber wer das ist müsst ihr selbst herausfinden. Der Schreibstil ist locker und leicht, sodass ich das Buch gestern in einem Rutsch gelesen habe. Der ein oder andere Schlagabtausch zwischen den zweien brachte mich zum grinsen und an anderen Stellen war ich genauso traurig oder verwirrt wie die Protagonisten. Samanthe Beck versteht es ihre Leser abzuholen, mitzureißen und in die Geschichte eintauchen zu lassen.