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Veröffentlicht am 27.06.2018

Vielversprechender Auftakt!

Children of Blood and Bone
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Vor elf Jahren hat der König in der Blutnacht die Leben unzähliger Maji ausgelöscht und die Magie ist aus Orïsha verschwunden.
Als Zélie und Amari aufeinandertreffen, entdecken sie eine Chance die Magie ...

Vor elf Jahren hat der König in der Blutnacht die Leben unzähliger Maji ausgelöscht und die Magie ist aus Orïsha verschwunden.
Als Zélie und Amari aufeinandertreffen, entdecken sie eine Chance die Magie endlich wieder zurückzubringen, doch vor ihnen liegen viele Hindernisse, die sie überwinden müssen.

"Goldener Zorn" ist der Auftakt von Tomi Adeyemis Children of Blood and Bone Trilogie, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der Divîné Zélie, der Prinzessin Amari und ihrem Bruder Inan erzählt wird.

Das Buch spielt in Orïsha, in dem es bis vor elf Jahren noch Magie gab. Der brutale König Saran ist dafür verantwortlich, dass die Magie verschwunden ist, und hat unzählige magiekundige Maji in der Blutnacht töten lassen.
Als Divîne ist Zélie mit schneeweißen Haaren gezeichnet und in ihr würde mit dreizehn Jahren die Magie erwachen, wenn diese nicht verschwunden wäre. Doch jetzt entdecken Zélie, ihr Bruder Tzain und Prinzessin Amari eine Möglichkeit die Magie nach Orïsha zurückzubringen und begeben sich auf eine gefährliche Reise.
Mir hat die Welt mit den vielen afrikanischen Elementen und Gottheiten richtig gut gefallen, auch weil ich noch nie in so eine Welt eintauchen durfte und viel neues entdecken konnte! An manchen Stellen hätte ich mir, besonders was die Magie angeht, noch mehr Erklärungen gewünscht, weil ich einiges nicht komplett nachvollziehen konnte. Hier sehe ich also noch Potenzial für den zweiten Band!
In ihrem fesselnden Nachwort macht Tomi Adeyemi auf die Unterdrückung der Schwarzen in der realen Welt aufmerksam und auch in ihrer Geschichte leiden die Divînes beispielsweise unter den hellhäutigeren Kosidán. Besonders der Appell der Autorin hat mich zum Nachdenken angeregt und so konnte ich viel aus dem Buch mitnehmen!

Die Charaktere haben mir ebenfalls gut gefallen, auch weil die drei Erzähler nicht unterschiedlicher hätten sein können! Zélie ist ein sehr impulsives junges Mädchen, das gegen die Unterdrückung, unter der die Divînes leiden müssen, kämpfen möchte! Doch ihre temperamentvollen Entscheidungen haben sie nicht selten in Schwierigkeiten gebracht, in denen sie sich aber besonders auf ihren Bruder Tzain verlassen konnte. An manchen Stellen war sie mir zu unüberlegt in ihren Handlungen und ich bin nur langsam mit ihr warm geworden.
Amari erscheint auf den ersten Blick wie eine verwöhnte Prinzessin, doch in ihr steckt eine wahre Kämpferin, die in diesem Auftakt eine großartige Entwicklung durchmacht und mir am besten gefallen hat!
Ihr Bruder Inan ist der Hauptmann der Garde und seinem Vater treu ergeben. Ihn mochte ich leider nicht ganz so gerne, wie Amari, weil er mir zu wankelmütig in seinen Entscheidungen war.
Ich bin schon so gespannt, wie es mit den Dreien weitergeht und wohin ihre Wege sie noch führen werden!
Die Liebesgeschichte hat mir leider nicht so gut gefallen, weil diese mir zu schnell ging und ich die Gefühle nicht wirklich nachvollziehen konnte. Für mich wäre das Buch auch gut ohne Liebesgeschichte ausgekommen!

Die Handlung an sich konnte mich zwar nicht immer durchgehend fesseln, aber hat mir insgesamt doch richtig gut gefallen, auch weil die Geschichte zum Ende hin noch mal an Fahrt aufgenommen hat. Die Geschichte endet mit einem gemeinen Cliffhanger und viele Fragen bleiben offen, aber das macht auch wieder Lust auf die Fortsetzung, die ich mir nicht entgehen lassen werde!

Fazit:
"Children of Blood and Bone - Goldener Zorn" von Tomi Adeyemi ist ein spannender Auftakt einer Trilogie! Sowohl die Welt mit ihren afrikanischen Elementen, als auch die spannenden Charaktere haben mir richtig gut gefallen! An manchen Stellen hätte ich mir noch ausführlichere Erklärungen zur Magie gewünscht, aber hier sehe ich gespannt der Fortsetzung entgegen!
Ich vergebe vier Kleeblätter für einen gelungenen und vielversprechenden Auftakt, der zum Nachdenken anregt!

Veröffentlicht am 23.06.2018

Diese Geschichte wird mich so schnell nicht loslassen!

Ein kleines Wunder würde reichen
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In Jemmas Nachbarschaft passiert ein Mord und Jemma weiß, wer der Täter ist. Die Leute vertrauen Jemma oft ihre schlimmsten Geheimnisse an, denn Jemma kann nicht sprechen.

"Ein kleines Wunder würde reichen" ...

In Jemmas Nachbarschaft passiert ein Mord und Jemma weiß, wer der Täter ist. Die Leute vertrauen Jemma oft ihre schlimmsten Geheimnisse an, denn Jemma kann nicht sprechen.

"Ein kleines Wunder würde reichen" ist ein Einzelband von Penny Joelson, der aus der Sicht der vierzehn Jahre alten Jemma Shaw erzählt wird.

Jemma leidet an einer schweren Zerebralparese und hat keine Kontrolle über ihre Arme und Beine. Auch sprechen kann Jemma nicht und ist im Alltag auf die Unterstützung ihrer Pflegeeltern und ihrer Pflegerin Sarah angewiesen. Dass Jemma nicht sprechen kann, sorgt dafür, dass die Menschen ihr oft ihre Geheimnisse anvertrauen und so vertraut sich auch ein Mörder Jemma an, denn sie wird ihn ja niemals verraten können, denkt dieser jedenfalls!

Ich lese selten Bücher, wo Krankheiten eine größere Rolle spielen, aber der Klappentext von "Ein kleines Wunder würde reichen" hat mich sofort neugierig gemacht und so war ich sehr gespannt, wie mir die Geschichte gefallen würde!
Ich habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen, die eher kurzen Kapitel und der tolle Schreibstil von Penny Joelson haben dafür gesorgt, dass sich die Geschichte richtig gut lesen ließ und so konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen!
Man erfährt schon früh, dass in der Nachbarschaft ein Mord passiert ist und auch der Mörder ist schon schnell bekannt, aber langweilig wurde es definitiv nicht, denn man fiebert trotzdem mit Jemma mit, ob sie wirklich eine Möglichkeit finden kann, sich mitzuteilen und den Mörder zu entlarven!

Jemma mochte ich als Protagonistin richtig gerne! Sie ist trotz ihrer Behinderung eine richtige Kämpferin, die ihr Leben so gut lebt, wie ihr es eben möglich ist, was ich sehr bewundert habe! Jemma hat einen klaren Kopf und ist äußerst intelligent, außerdem lässt sie nicht locker, wenn ihr etwas wirklich wichtig ist!
Ich mochte aber auch die anderen Charaktere sehr gerne, weil sie total vielschichtig und interessant waren! Jemma lebt mit dem sechs Jahre alten Finn, der Autist ist und der neunjährigen Olivia, die zu Wutanfällen neigt, in einer Pflegefamilie, die sehr liebevoll mit den Kindern umgeht und immer versucht so gut wie möglich auf ihre unterschiedlichen Bedürfnisse einzugehen. Auch Jemmas sympathische Pflegerin Sarah nimmt eine wichtige Rolle in der Geschichte ein.
An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir gewünscht, dass man noch ein wenig mehr über die einzelnen Charaktere erfahren hätte, eben weil ich sie alle total spannend fand!

Fazit:
"Ein kleines Wunder würde reichen" von Penny Joelson hat mir richtig gut gefallen!
Jemma ist eine starke Protagonistin, mit der ich von Anfang an mitfiebern konnte und auch die Geschichte konnte mich packen.
Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter für ein Buch, das mich so schnell nicht loslassen wird!

Veröffentlicht am 10.06.2018

Hat mir deutlich besser gefallen als der Auftakt!

Der Schwarze Thron 2 - Die Königin
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Das Jahr des Aufstiegs hat begonnen, doch welche Königin wird am Ende die Krone tragen?
Die einst schwache Katharine ist stärker als jemals zuvor, während die sicher geglaubte Königin Mirabella an Boden ...

Das Jahr des Aufstiegs hat begonnen, doch welche Königin wird am Ende die Krone tragen?
Die einst schwache Katharine ist stärker als jemals zuvor, während die sicher geglaubte Königin Mirabella an Boden verloren hat. Arsinoe dagegen hat dank ihres Bären so manche Sympathien gewonnen und muss sich mit neu entdeckten Fähigkeiten auseinandersetzen.
Doch werden sie einander wirklich töten können?

"Die Königin" ist der zweite Band von Kendare Blakes vierteiliger Der Schwarze Thron Reihe und wird wieder aus den abwechselnden personalen Erzählperspektiven von Katharine, Mirabella und Arsinoe erzählt. Wir haben aber auch immer wieder auch kurze Einblicke in die Gedanken von Natalia Arron, ihrem Neffen Pietyr, der Hohepriesterin Luca und von Juillenne Milone nehmen dürfen, sodass man einen sehr guten Überblick über das Geschehen bekommen hat.

Der erste Band konnte mich ja noch nicht komplett mitreißen, aber trotzdem habe ich mich sehr auf den zweiten Band gefreut! Ich finde die Idee, dass Drillinge getrennt voneinander aufgezogen werden, um irgendwann seine Geschwister zu ermorden, um so an die Krone zu kommen, immer noch total spannend und wollte natürlich wissen, wie es mit Katharina, Mirabella und Arsinoe weitergehen würde!

Der zweite Band hat mir auch deutlich besser gefallen, als der Auftakt, denn ich fand die Geschichte spannender, es ist einfach mehr passiert! Das Jahr des Aufstiegs hat begonnen und am Ende des Jahres wird von den Dreien nur noch eine Schwester am Leben sein, die zur gekrönten Königin der Insel Fennbirn werden wird. Doch bis dahin müssen zwei Schwestern sterben. Während Katharine und Mirabella entschlossen sind, zögert Arsinoe damit Jagd auf ihre Schwestern zu machen.
Es gab in diesem Band ein paar Überraschungen, die mir richtig gut gefallen haben und das Ende, welches mir fast etwas zu schnell ging, macht definitiv Lust auf den nächsten Band! Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird, wobei ich ehrlich gesagt auch ein wenig Bedenken habe, denn die Reihe sollte ja ursprünglich nur zwei Bände umfassen und nun sollen es vier werden. Hoffentlich geht Kendare Blake nicht der Erzählstoff aus!

Aber nicht nur die Geschichte hat sich spannend weiter entwickelt, auch die drei Königinnen haben mir wieder richtig gut gefallen!
Während Arsinoe am Ende des letzten Bandes ihre Gabe entdeckt hat und diese immer noch erforscht, kehrt Katharine verändert und stärker als jemals zuvor aus der Brecciaspalte zurück. Aber auch bei Mirabella wurde es nicht langweilig, denn wo sie im letzten Band noch gezögert hat, ihre Schwestern zu verletzen, scheint sie in diesem Band entschlossen alles zu tun, um die Krone zu erringen. Mirabella und Arsinoe sind mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen, während ich Katharine nicht mehr wirklich einschätzen kann, aber ich fand es klasse, dass wir alle drei besser kennenlernen konnten!
Auch das Wiedersehen mit Jules, Joseph und Billy hat mir viel Freude gemacht und ich bin gespannt, wo ihre Wege sie im nächsten Band hinführen werden!

Fazit:
"Der Schwarze Thron - Die Königin" von Kendare Blake hat mir deutlich besser gefallen, als der Auftakt!
Die Geschichte und die Charaktere entwickeln sich spannend weiter, es gab viele überraschende Wendungen und so konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen!
Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter für einen gelungenen zweiten Band!

Veröffentlicht am 25.05.2018

Gelungener dritter Band!

Die letzte erste Nacht
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Trevor Alvarez ist eigentlich überhaupt nicht Tate Mastersons Typ.
Ihre explosiven Streitereien haben ihnen den Spitznamen TNT eingebracht, doch bei ihrem One-Night-Stand haben sie sich ausgesprochen gut ...

Trevor Alvarez ist eigentlich überhaupt nicht Tate Mastersons Typ.
Ihre explosiven Streitereien haben ihnen den Spitznamen TNT eingebracht, doch bei ihrem One-Night-Stand haben sie sich ausgesprochen gut verstanden.
So gut, dass Tate es nur zu gerne wiederholen würde, während Trevor unter keinen Umständen eine Wiederholung möchte.

"Die letzte erste Nacht" ist der dritte Band von Bianca Iosivonis Firsts Reihe und wird aus den abwechselnden Ich-Perspektiven von Tate und Trevor erzählt, die wir als Teil der Clique schon in den vorherigen Bänden kennenlernen durften.
Ich habe mich riesig auf den dritten Band gefreut, weil ich die Geschichte von Elle und Luke geliebt und ich mich auf ein Wiedersehen mit den lieb gewonnenen Mitgliedern der Clique gefreut habe! Und natürlich war ich sehr gespannt auf Tate und Trevor!

Tate hat es mir manchmal etwas schwer gemacht, weil ich mit ihrem selbstzerstörerischen Verhalten, besonders auf Party, nicht ganz klargekommen bin. Aber dann hat Tate auch ihre verletzlichen Seiten, ist loyal ihren Freunden gegenüber und eine Kämpferin, was mir wiederum richtig gut gefallen hat!
Der schweigsame Trevor spielt für Tate gerne den Ritter in strahlender Rüstung, was Tate sehr nervt, aber wirklich befreundet sind die beiden nicht. Nach ihrer gemeinsamen Nacht kommen die beiden sich aber immer näher, was besonders Trevor verhindern möchte. Während Tate eher laut ist, ist Trevor eher ruhig, aber die Chemie zwischen den beiden stimmte einfach und hat mir total gut gefallen!

Seit Tates Bruder Jamie vor drei Jahren unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen ist, sucht Tate verbissen nach der Wahrheit. Ich hatte hier schon schnell einen Verdacht, der sich letztlich auch bewahrheitet hat, und fand die Geschichte deshalb leider ein wenig vorhersehbar. Und auch das Ende konnte mich nicht komplett überzeugen.
Was aber ganz und gar nicht heißen soll, dass sie mir nicht gefallen hat, denn ich mochte Tate und Trevor wirklich gerne und ich konnte mit den beiden absolut mitfiebern! Tate und Trevor hatten es absolut nicht einfach, haben sich das Leben manchmal auch selbst schwer gemacht und mussten kämpfen.

Fazit:
Nachdem ich den zweiten Band so sehr geliebt habe, fand ich "Die letzte erste Nacht" insgesamt ein wenig schwächer, weil ich die Geschichte ein Stück weit vorhersehbar fand und besonders Tate es mir nicht einfach gemacht hat.
Aber ich liebe den Schreibstil von Bianca Iosivoni und ich konnte auch mit Tate und Trevor wieder mitfiebern, sodass es von mir gute vier Kleeblätter gibt und ich mich schon riesig auf Masons Geschichte freue!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Figuren
  • Gefühl
  • Dramaturgie
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 17.05.2018

Toller zweiter Band!

Magic Academy - Die Prüfung
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Das erste Jahr an der Akademie hat Ryiah überstanden und ist nun ein Lehrling.
Vor ihr liegen vier weitere harte Jahre vollgepackt mit Training und Kämpfen, die sie überstehen muss, um sich ihren großen ...

Das erste Jahr an der Akademie hat Ryiah überstanden und ist nun ein Lehrling.
Vor ihr liegen vier weitere harte Jahre vollgepackt mit Training und Kämpfen, die sie überstehen muss, um sich ihren großen Traum zu erfüllen und eine Kriegsmagierin zu werden.

"Die Prüfung" ist der zweite Band von Rachel E. Carters vierteiliger Magic Academy Reihe und wird wieder aus der Ich-Perspektive von Ryiah erzählt.

Wo mir der erste Band fast ein wenig zu sehr ins Detail ging, was Ryiahs erstes Jahr an der Akademie betrifft, ging mir die Geschichte im zweiten Band ein bisschen zu schnell. Es gab sehr viele Zeitsprünge und Ryiahs Zeit als Lehrling schreitet mit schnellen Schritten voran. Oft habe ich mir gewünscht, dass man Ryiah eine längere Zeit am Stück begleiten darf, aber dann waren doch wieder ein paar Monate vergangen. Im Nachhinein hat mich das dann aber doch nicht mehr so stark gestört, weil es nicht langweilig wurde und ich immer wissen wollte, wie es weitergehen und wann und wo man Ryiah als nächstes begegnen wird!
Man erfährt in diesem Band auch ein wenig mehr über Jerar und seine Nachbarländer und besonders der Konflikt mit Caltoth brachte Spannung in die Geschichte.
Ich bin echt gespannt, wie sich die Geschichte hier weiter entwickeln wird!

Die Liebesgeschichte stand mir dann auch ein wenig zu sehr im Vordergrund, auch weil es hier viel Hin und Her gab. Nachdem sich Prinz Darren mit Ryiahs schlimmster Feindin an der Akademie Priscilla verlobt hat, sieht Ryiah keine Chance für ihre Liebe. Trotzdem kann sie ihn nicht vergessen und wendet sich Ian zu, den sie zwar mag, aber der nicht die gleichen Gefühle in ihr wecken kann, wie Darren.
Beide Jungen mochte ich sehr! Darren ist ja eher der verschlossene Typ mit dem guten Herz, das er nicht oft zeigt und der immer gut gelaunte Ian ist mehr oder weniger das genaue Gegenteil.

Trotz meiner Kritikpunkte ließ sich dieser zweite Band richtig gut lesen und hat mir insgesamt auch echt gut gefallen! Auch, weil ich Ryiah mittlerweile total gerne mag! Ihr Temperament bringt sie noch immer so manches Mal in Schwierigkeiten, aber sie kämpft immer noch für ihren großen Traum, Kriegsmagierin zu werden. Sie macht eine tolle Entwicklung durch und ich bin gespannt, wohin ihr Weg sie noch führen wird!
Die Geschichte um Ryiah hat mich echt mitreißen können und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen! Ich freue mich schon riesig auf den dritten Band!

Fazit:
"Die Prüfung" ist ein toller zweiter Band von Rachel E. Carters Magic Academy Reihe!
Die Liebesgeschichte stand mir etwas zu sehr im Fokus und die eigentliche Geschichte ging mir dann ein wenig zu schnell voran, aber das änderte nichts daran, dass die Geschichte um Ryiah mir wirklich viel Spaß gemacht hat und sich sehr gut lesen ließ!
Für einen mitreißenden zweiten Band vergebe ich vier Kleeblätter und freue mich schon jetzt auf den nächsten Band!