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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.07.2018

Elanus

Elanus
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Der 17-jährige Jona ist überdurchschnittlich intelligent und erhält so die Möglichkeit, bereits mit seinem jungen Alter die Universität zu besuchen. Er hat sich eine Drohne gebaut, mit der beginnt, einige ...

Der 17-jährige Jona ist überdurchschnittlich intelligent und erhält so die Möglichkeit, bereits mit seinem jungen Alter die Universität zu besuchen. Er hat sich eine Drohne gebaut, mit der beginnt, einige seiner Kommilitonen auszuspionieren. Doch dann macht er einen Fehler, und plötzlich schwebt er in Lebensgefahr...

Mein Leseeindruck:

Eigentlich wollte ich dieses Buch nur lesen, weil es von Ursula Poznanski geschrieben ist. Ich habe sie als sehr gute Autorin kennengelernt. Die Thematik von "Elanus" hat mich zu Beginn gar nicht so gereizt. Aber als ich die ersten Seiten dann gelesen habe, war ich doch schnell gefangen in dieser Geschichte.

Jona war mir zunächst sehr unsympathisch mit seiner Arroganz und Überheblichkeit. Schnell aber lernt man ihn näher kennen und auch entwickelt er sich meiner Meinung nach weiter im Laufe der Geschichte. Ich denke, es ist auch nicht immer einfach, hochintelligent und seinen Mitschülern immer voraus zu sein.

Ich mochte die Entwicklung dieser Geschichte sehr. Von Seite zu Seite wurde die Handlung spannender, bis ich das Buch kaum noch aus der Hand legen mochte. So hat mich Ursula Poznanski wieder einmal überzeugen können mit ihrem Buch!

Veröffentlicht am 17.07.2018

Die Stunde des Opfers

Die Stunde des Opfers
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Rebekka ist glücklich. Mit ihrem Lebensgefährten Jamal scheint sie endlich auch einmal Glück in der Liebe zu haben. Doch von einem Tag auf den anderen ist plötzlich alles anders. Jamal verschwindet spurlos, ...

Rebekka ist glücklich. Mit ihrem Lebensgefährten Jamal scheint sie endlich auch einmal Glück in der Liebe zu haben. Doch von einem Tag auf den anderen ist plötzlich alles anders. Jamal verschwindet spurlos, dafür entdeckt Rebekka auf ihrer Terrasse eine tote Frau! Die Polizei ist schnell davon überzeugt, dass Jamal der Mörder der Frau sein muss. Rebekka kann das nicht glauben. Aber warum ist Jamal verschwunden?

Mein Leseeindruck:

Ich habe von der Autorin unter ihrem Namen "Barbara Wendelken" schon einige Bücher gelesen, die mir alle sehr gut gefallen haben, daher war ich sehr gespannt und neugierig auf diesen neuen Kriminalroman. Ich wurde nicht enttäuscht.

Die Handlung rund um Rebekka und ihrer Suche nach der Wahrheit über Jamal bzw. die Suche nach dem Mörder hat mir sehr gut gefallen! Ich habe mitraten und -rätseln können, was mir sehr viel Spaß gemacht hat.

Von den Charakteren hatte ich ein gutes Bild vor Augen und konnte mich in Rebekka hineinfühlen, auch wenn ich vielleicht nicht immer so gehandelt hätte wie sie. Trotzdem fand ich ihre Reaktionen nachvollziehbar; manchmal vielleicht ein bisschen naiv, aber durchaus sympathisch.

Die Handlung war spannend und es gab Überraschungen, was mir bei Kriminalromanen immer sehr gut gefällt. Hätte ich die Zeit gehabt, hätte ich dieses Buch in einem Rutsch durchlesen können.

Ich freue mich auf hoffentlich noch weitere Bücher von Anna Carls!

Veröffentlicht am 07.07.2018

Der Totengräbersohn 3

Der Totengräbersohn: Buch 3
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Der Totengräbersohn Band 3 ist der Abschluss der Trilogie - so dachte ich. Aber ich lag falsch, denn es wird noch einen vierten Band geben! Ich freue mich sehr darüber, denn ich liebe diese Reihe sehr, ...

Der Totengräbersohn Band 3 ist der Abschluss der Trilogie - so dachte ich. Aber ich lag falsch, denn es wird noch einen vierten Band geben! Ich freue mich sehr darüber, denn ich liebe diese Reihe sehr, aber andererseits ist es auch gemein, nun auf Band 4 warten zu müssen... Ich würde so gerne wissen, wie die Geschichte von Farin, seinem Dämon, Aross, Ki und all den anderen ausgeht!

Wie auch schon Band 1 und 2, so hat mir auch dieser dritte Teil sehr gut gefallen! Spannung, Abenteuer und ganz viel Humor sind wieder in der Geschichte enthalten, und ich habe sowohl die Abschnitte rund um Farin als auch die Abschnitte um Aross sehr genossen!

Die Geschichte ist einfach einzigartig, aber auch der Wortwitz ist in diesem dritten Band wieder großartig!

Der Band endet offen bzw. sogar mit einem Cliffhanger, und ich wünschte, ich könnte Band 4 sofort lesen. Ich bin so neugierig, wie es weitergeht! Selten hat mich eine Reihe so gefesselt wie diese!

Veröffentlicht am 16.06.2018

Der Totengräbersohn 2

Der Totengräbersohn: Buch 2
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Farin hat sich auf der Burg von Ritter Emicho mittlerweile recht gut eingelebt und lernt immer mehr, ein Knappe zu sein. Begleitet wird er dabei immer noch von Ekel, mit dem er sich mittlerweile auch auf ...

Farin hat sich auf der Burg von Ritter Emicho mittlerweile recht gut eingelebt und lernt immer mehr, ein Knappe zu sein. Begleitet wird er dabei immer noch von Ekel, mit dem er sich mittlerweile auch auf eine Art arrangiert hat.

Das Waisenmädchen Aross hingegen ist weiterhin auf der Flucht; die Kopfprämie für sie wächst von Woche zu Woche. Doch in dem Künstler Ki findet Aross einen wahren Freund, der sie künftig begleitet.

Mein Leseeindruck:

Der erste Band hat mich schon sehr begeistern können, und auch dieser zweite Band hat mich nicht enttäuscht. Mit dem gewohnten Wortwitz geht es weiter. Es hat sehr viel Spaß gemacht, Farin und Ekel sowie Aross und Ki zu begleiten!

Ich glaube, der Wortwitz ist das Beste an dieser Geschichte. Ich habe so oft lachen müssen. Aber natürlich ist die Handlung auch unglaublich spannend und fesselnd. Ich mochte das Buch gar nicht aus der Hand legen, musste immer wissen, wie es weitergeht. Nun freue ich mich auf den dritten Band und bin dabei auch ein bisschen traurig, dass es schon der Abschlussband der Trilogie sein wird.

Veröffentlicht am 11.06.2018

Ein einmaliger Wortwitz

Der Totengräbersohn: Buch 1
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Farin ist 18 Jahre alt und Sohn des Totengräbers im Dorf Haufen. Vater und Sohn sind dank ihres Berufes nicht sehr angesehen. Niemand nennt Farin bei seinem Namen, er ist einfach nur der „Sohn des Totengräbers“. ...

Farin ist 18 Jahre alt und Sohn des Totengräbers im Dorf Haufen. Vater und Sohn sind dank ihres Berufes nicht sehr angesehen. Niemand nennt Farin bei seinem Namen, er ist einfach nur der „Sohn des Totengräbers“. In der Schenke müssen die beiden alleine an einem Tisch abseits sitzen und ihr Bier trinken. Niemand möchte etwas mit ihnen zu tun haben. So führt Farin ein sehr einsames und eintöniges Leben, bis er eines Tages das Schmuckstück einer Toten, die er für das Begräbnis zurechtmacht, an sich nimmt. Damit ändert sich sein Leben, denn plötzlich tauchen Fremde im Dorf auf, die es auf dieses Schmuckstück abgesehen haben, und Farin kann das Amulett nicht einfach so zurückgeben. Dafür ist es längst zu spät…



Mein Leseeindruck:



Dieses Buch hat mich wirklich sehr positiv überrascht. Es ist der erste Band einer Trilogie rund um Farin und seine Abenteuer. Die Geschichte spielt in einem mittelalterlichen Setting, was für mich schon mal sehr positiv ist, denn ich finde diese Zeit einfach sehr spannend und faszinierend!

Doch „Der Sohn des Totengräbers“ ist nicht einfach nur ein historischer Roman, denn es gibt einen sehr großen fantastischen Aspekt in diesem Buch, der mit einem Dämon zu tun hat. Wer keine Fantasy mag, sollte sich dennoch nicht abschrecken lassen. Es macht einfach so viel Spaß, dieses Buch zu lesen, weil der Schreibstil einen unglaublichen Wortwitz aufweist. Ich musste viel lachen und freue mich, noch zwei weitere Bände der Trilogie vor mir zu haben!