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Veröffentlicht am 15.09.2016

Spannendes Gemeinschaftswerk zweier großer Autoren

Fremd
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Broschiert: 400 Seiten
Verlag: Wunderlich (30. Oktober 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3805250849
Preis: 16,99 €

Spannendes Gemeinschaftswerk zweier großer Autoren

Inhalt:
Die Australierin Joanne ...

Broschiert: 400 Seiten
Verlag: Wunderlich (30. Oktober 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3805250849
Preis: 16,99 €

Spannendes Gemeinschaftswerk zweier großer Autoren

Inhalt:

Die Australierin Joanne lebt seit etwa einem Jahr in Deutschland. Eines Abends muss sie erleben, wie ein Fremder in ihr Haus eindringt. Was will er von ihr? Er behauptet, er sei ihr Verlobter. Aber das wüsste sie doch, oder?

Erik kommt eines Abends nach einem anstrengenden Bürotag nach Hause und freut sich auf seine Verlobte Joanna. Doch diese erkennt ihn plötzlich nicht mehr, und all seine Sachen sind aus dem Haus verschwunden. Nichts deutet darauf hin, dass er mit Joanna zusammenwohnt außer seiner Erinnerung.

Zwei Menschen, eine abstruse Situation und bald auch tödliche Gefahr, der sie nur gemeinsam entrinnen können …


Meine Meinung:
Ich habe alle Bücher von Ursula Poznanski gelesen und seit „Der Trakt“ auch alle von Arno Strobel, und ich habe sie alle geliebt oder doch zumindest sehr gern gelesen. So war natürlich auch gleich klar, dass dieses Gemeinschaftswerk bei mir einziehen muss. Und es hat sich wirklich gelohnt.

Das Buch konnte mich von der ersten Seite an fesseln, und zwar bis zum Schluss. Ich konnte mir die üble Situation, in der sich die Protagonisten aufgrund der atmosphärischen Beschreibungen problemlos vorstellen. Sicher war es dabei von Vorteil, dass kapitelweise abwechselnd aus der Sicht beider Protagonisten erzählt wird, und zwar in der Ich-Form und im Präsens. Dadurch bekommt man das Gefühl, direkt mit der jeweiligen Person zusammen alles zu erleben und kann auch die zum Teil paranoiden Gedankengänge gut nachvollziehen. Anfangs erleben wir dieselbe Szene aus beiden Perspektiven, lesen dieselben Dialoge und Geräusche noch einmal in der Wahrnehmung der anderen Person, was mir gut gefallen hat. Später schreitet allerdings die Handlung mit jedem Kapitel weiter voran.

Die Erzählweisen von Joanna und Erik unterscheiden sich ein klein wenig, aber das Gesamtwerk wirkt trotz der Beteiligung von zwei Autoren wie aus einem Guss.

Beide Protagonisten waren mir gleichermaßen sympathisch, und ich habe mit beiden gebangt. Allerdings kam es immer wieder vor, dass sich meine Sympathien ein bisschen mal in die eine Richtung, mal in die andere verschoben, je nachdem, wer gerade mit Erzählen dran war und den anderen als verrückt, böse oder sonst irgendwie schlecht dargestellt hat. Hier ist es dem Autorenduo wirklich gut gelungen, mich zu manipulieren.

Obwohl ich mir über einen Teil der Hintergründe schon recht früh im Klaren war, fand ich die Erzählung wahnsinnig spannend. Denn für Joanna und Erik wird es immer gefährlicher, und sie wissen genauso wenig wie der Leser, wem sie trauen können, womöglich noch nicht mal sich selbst. Das ganze Szenario wirkt so verworren, und das meine ich jetzt im positiven Sinn. Denn es machte mir wirklich Spaß, die Knoten mit jedem Kapitel ein kleines bisschen zu entwirren.

Die Spannung steigt immer weiter an, bis es kurz vor Schluss zum Show down kommt. Bis dahin war ich mir sicher, dass ich diesem Buch guten Gewissens 5 Sterne geben würde. Doch dann kam noch die Auflösung der Hintergründe der ganzen Geschichte, und die konnte ich nur zur Hälfte nachvollziehen. Die andere Hälfte ergab für mich einfach keinen Sinn.

Trotzdem empfehle ich das Buch gerne weiter, denn das Lesevergnügen war schon sehr groß, und konnte auch durch den einen Kritikpunkt nicht wirklich zerstört werden.

★★★★☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Hat mir besser als der 1. Teil gefallen

Jetzt kriegt jeder was ab
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Broschiert: 384 Seiten
Verlag: FISCHER Scherz; Auflage: 1 (21. Mai 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3651022294
Originaltitel: Lana är silver, rana är guld
Preis: 14,99 €

Hat mir besser als der 1. Teil ...

Broschiert: 384 Seiten
Verlag: FISCHER Scherz; Auflage: 1 (21. Mai 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3651022294
Originaltitel: Lana är silver, rana är guld
Preis: 14,99 €

Hat mir besser als der 1. Teil gefallen

Inhalt:

Die Senioren Märtha, Snille, Stina, Kratze und Anna-Greta sind nach ihrer Flucht aus Schweden schließlich in Las Vegas gelandet. Hier sind sie der Schrecken des Casinos. Selbst schuld, wenn die die Spielchips unbewacht lassen. Für das eingespielte Team ist dieser Coup kein Problem, zumal niemand den Alten etwas Böses zutraut.

Wieder in Schweden legen sich die fünf mit einer Rockerbande an, Kratze geht fremd, und auch das Nationalgold ist nicht sicher. Dabei hat die Rentnergang nur ein Ziel: das ganze Geld denen zukommen zu lassen, die es wirklich brauchen, vor allem den Alten und Pflegebedürftigen des Landes.

Meine Meinung:
„Jetzt kriegt jeder was ab“ ist der 2. Band einer Reihe um die fünf rüstigen und abenteuerlustigen Senioren. Man muss den 1. Band aber nicht gelesen haben, um die Geschichte zu verstehen. In der Innenklappe findet man kurze Steckbriefe der Protagonisten, sodass man gleich weiß, mit wem man es zu tun bekommt. Ab und zu wird auf die Ereignisse des 1. Bandes verwiesen, daher würde ich nicht unbedingt empfehlen, diesen erst im Anschluss zu lesen.

Ich muss sagen, der 2. Band hat mir um einiges besser gefallen als der 1. Hier ist einfach mehr Spannung drin, nicht so viele Längen wie im 1. Herrlich fand ich die Zusammentreffen zwischen den Alten und den Rockern. Einerseits wirken die fünf dabei sehr ängstlich, gewinnen aber in ihrer Naivität doch immer wieder die Oberhand.

Apropos Naivität. Dieser Punkt hat mich etwas gestört. Als Leser identifiziert man sich ja ein wenig mit den Protagonisten. Da gefiel mir das natürlich nicht so sehr, dass sie als naiv dargestellt werden. Es gab mir das Gefühl, dass die Autorin auch mich als Leser nicht für voll nimmt.

Im Großen und Ganzen ist es aber eine kurzweilige Geschichte. Es machte mir Spaß zu verfolgen, wie die Senioren in Robin-Hood-Manier ihre Verbrechen durchzogen, um den Erlös den Armen zu geben. Witzig dabei ist, dass ihnen manches Vermögen quasi in den Schoß fällt, während ihnen ihr sauer erarbeitetes, äh geklautes, von anderen Ganoven wieder abgeluchst wird. Hier gibt es so manche unerwartete Wendung.

Fazit:
Ein ganz amüsanter Roman mit leichter Gesellschaftskritik und recht sympathischen Protagonisten. Je älter der Leser, umso eher wird man dieses Buch genießen können.

Die Reihe:
1. Wir fangen gerade erst an
2. Jetzt kriegt jeder was ab

★★★★☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Humorvoll und traurig zugleich

Britt-Marie war hier
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Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: FISCHER Krüger (23. Juni 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3810524119
Originaltitel: Britt-Marie var här
Preis: 19,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Humorvoll ...

Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: FISCHER Krüger (23. Juni 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3810524119
Originaltitel: Britt-Marie var här
Preis: 19,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Humorvoll und traurig zugleich

Inhalt:

Britt-Marie hat ihren Mann Kent verlassen, da bekannt geworden ist, dass er sie betrügt. Auf der Suche nach Arbeit landet sie mitten in der Pampa in dem kleinen Örtchen Borg. Hier liegt vieles im Argen. Doch Britt-Marie räumt auf die ihr eigene Art und Weise mit den unzumutbaren Zuständen auf …

Meine Meinung:
Dieser Roman, der dritte von Fredrik Backman, ist wie schon die ersten beiden, sehr berührend. Die Protagonistin Britt-Marie, die mancher Leser schon aus „Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid“ kennt, ist hier die Figur, die alles überstrahlt. Doch keine Angst! Man muss das Vorgängerbuch nicht gelesen haben, um „Britt-Marie war hier“ genießen zu können. In „Oma“ hat man sie als Meckerziege kennengelernt. Aber sie hat dort eher eine Nebenrolle gespielt. Hier erfahren wir nun, warum Britt-Marie so geworden ist, wie sie nun mal ist. Und dabei lernen wir einen Menschen kennen, der sehr unsicher ist, der es eigentlich doch gut meint und es jedem recht machen will und dabei eben auf der Einhaltung jedweder Regeln besteht, denn wo käme man denn sonst hin? Dabei entpuppt sich die 63-Jährige im Endeffekt aber als eine Frau mit einem großen Herzen, die es schließlich sogar schafft, über ihren eigenen Schatten zu springen. Sie macht eine wirklich tolle und bemerkenswerte Entwicklung durch – und das ganze Dorf Borg mit ihr.

Inhaltlich hat mir dieses Buch eigentlich hervorragend gefallen. Fredrik Backman konnte mich immer wieder überraschen. Er hat Dinge passieren lassen, mit denen ich im Leben nicht gerechnet hätte, und er hat mir gezeigt, dass sich ein Blick hinter die Fassade eines Menschen sehr oft lohnen kann.

Mit dem Schluss war ich leider nicht ganz glücklich. Er war mir einfach zu offen. Hier hätte ich mir mehr Klarheit gewünscht. Aber so kann eben jeder seiner Fantasie freien Lauf lassen und sich selbst zusammenreimen, wie es weitergehen könnte.

Der Schreibstil ist einerseits klasse, weil flott und lebendig und mit viel Ironie und Humor gespickt. Andererseits gibt es furchtbar viele Wiederholungen, die zum Teil den Witz ausmachen, mir aber insgesamt dann doch ein bisschen zu viel waren.

Messer. Gabeln. Löffel.
Genau in dieser Reihenfolge.
Britt-Marie gehört sicher nicht zu denen, die andere verurteilen, bestimmt nicht, doch welcher zivilisierte Mensch käme auf die Idee, das Besteck in der Küchenschublade in einer anderen Reihenfolge zu sortieren? Britt-Marie verurteilt niemanden, bestimmt nicht, aber wir sind doch schließlich keine Tiere! (S. 9)


Fazit:
Wer „Ove“ und „Oma“ mochte, wird auch „Britt-Marie“ lieben. Wer die ersten beiden noch nicht kennt, aber humorvolle und doch tiefgründige Bücher mag, sollte es gerne einmal mit dem aktuellen Roman versuchen. Trotz kleiner Kritikpunkte hatte ich einige schöne Lesestunden.

★★★★☆

Herzlichen Dank an den Fischer Krüger Verlag, der mir freundlicherweise ein Leseexemplar für die Leserunde auf LovelyBooks zur Verfügung stellte.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Eine Anthologie von Que(e)rdenkern

Unicorns don't swim
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Broschiert: 256 Seiten
Verlag: AvivA (16. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3932338823
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Preis: 14,90€

Eine Anthologie von Que(e)rdenkern

Antje Wagner ...

Broschiert: 256 Seiten
Verlag: AvivA (16. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3932338823
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Preis: 14,90€

Eine Anthologie von Que(e)rdenkern

Antje Wagner hat in diesem Band 20 Erzählungen von 16 Autorinnen zusammengestellt, die sich alle um Mädchen bzw. junge Frauen drehen, die in irgendeiner Weise aus der typischen Mädchenrolle fallen, oder um Mädchen in besonderen Lebenssituationen. Dazu kommen ein Vorwort der Herausgeberin und am Schluss eine Übersicht der verschiedenen Autorinnen samt literarischem Werdegang und O-Ton. Besonders der O-Ton hat mir sehr gut gefallen, schafft er doch eine gewisse Nähe zwischen Leser und Autor.

Die einzelnen Erzählungen sind zwischen 3 und 23 Seiten lang und vom Inhalt her sehr unterschiedlich, wenngleich es immer in irgendeiner Form um die Geschlechterrolle geht. Mal handelt die Erzählung von der Geschlechtsidentität, mal von mädchenuntypischem Verhalten. Mal sind die Geschichten realistisch, mal phantastisch. Aber ich kann sagen, alle 20 Erzählungen haben es geschafft, mich zu fesseln, die eine mehr, die andere weniger. Manche habe ich geradezu verschlungen, bei manchen blieb mir eine zu große Distanz zu den Protagonisten.

Aber lesenswert fand ich jede einzelne dieser Erzählungen. Weil sie den Blick über den eigenen Tellerrand ermöglichen. Weil sie zum Nachdenken anregen. Weil sie zum Teil verblüffen. Weil sie zum Teil spannend erzählt sind. Weil sie von interessanten Menschen handeln.

Dies ist ein wichtiges Buch, da es zeigt, dass es durchaus erlaubt ist, anders zu sein. Dass es vielleicht ein „Normal“ gar nicht gibt und somit auch kein „Anders“. Dass jeder das Recht haben sollte, so zu leben, wie er sich fühlt. Und dass wir alle nicht Mädchen und Jungen, Lesben und Schwule, Transgender und Cisgender sind, sondern einfach Menschen.

★★★★☆

Vielen Dank an den AvivA Verlag und Literaturschock, die mir freundlicherweise ein Leseexemplar zur Verfügung stellten.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Berührende Geschichte - locker zu lesen

Alles, was ich sehe
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Format: E-Book
Dateigröße: 3779 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 432 Seiten
Verlag: Königskinder (18. März 2016)
Sprache: Deutsch
Originaltitel: The One Thing
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Preis: ...

Format: E-Book
Dateigröße: 3779 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 432 Seiten
Verlag: Königskinder (18. März 2016)
Sprache: Deutsch
Originaltitel: The One Thing
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Preis: 10,99€
auch als gebundenes Buch erhältlich

Berührende Geschichte – locker zu lesen

Inhalt:

Die 17-jährige Maggie ist seit einem halben Jahr blind und tut sich alles andere als leicht mit ihrer neuen Situation. Als sie sich durch ein Missgeschick den Kopf anschlägt, kann sie plötzlich einen Jungen vor sich sehen, den 10-jährigen Ben. Warum sieht sie ausgerechnet ihn? Als sie sich dann noch in Bens großen Bruder Mason verliebt, ist das (Gefühls-) Chaos komplett.

Meine Meinung:
Ich war sehr gespannt auf dieses Jugendbuch, nachdem die Bewertungen fast durchweg bei 5 Sternen liegen. Vielleicht waren dadurch meine Erwartungen etwas zu hoch, oder meine Ansprüche sind einfach höher als die anderer Leser.

Das Buch ist toll und lässt sich super lesen, keine Frage! Der Schreibstil hat mich mitgerissen. Die Geschichte ist eigentlich ziemlich ernst, aber durchsetzt mit humorvollen Dialogen und Gedanken. Hierfür ist die Protagonistin Maggie mit ihrem Sarkasmus verantwortlich. Als Ich-Erzählerin zieht sie den Leser ganz nah an ihre Seite. Sie war mir sofort sympathisch und ich konnte ihre, gelinde gesagt, Unzufriedenheit mit ihrer Blindheit und ihr leicht rebellisches Wesen absolut gut nachvollziehen.

Aber es geht in diesem Buch noch um viel mehr, um das Verhältnis zu ihren Eltern und zu ihren Freundinnen, das seit der Erblindung doch sehr gelitten hat. Dieser Aspekt wurde zwar immer wieder aufgegriffen, wurde aber doch recht schnell und oberflächlich abgehandelt.

Auch mit der Liebesgeschichte kam ich nicht ganz klar. Das ging mir zu hoppladihopp. Die Entwicklung war mir etwas zu sprunghaft. Vor allem blieb Mason für mich ziemlich unscheinbar. Was bei ihm den großen Reiz ausmachen soll, sodass ihm die Mädchen in Scharen zu Füßen liegen, ist leider nicht zu mir durchgedrungen.

Aber den kleinen Ben mit seiner großen Klappe und seinem noch größeren Herzen muss man einfach mögen. Mal wirkt er ganz kindlich, dann wieder so reif und altklug, dass es einen schier von den Socken haut. Sein Frohsinn ist furchtbar ansteckend und so musste ich während der Lektüre ganz oft vor mich hin schmunzeln.

Trotz kleiner Kritikpunkte empfehle ich das Buch gerne weiter, denn es sorgt ganz sicher für ein paar schöne Lesestunden und auch etwas Stoff zum Nachdenken. Als Zielgruppe werden Jugendliche ab 14 Jahren angegeben. Ich denke aber, dass auch 12-Jährige schon gut damit klarkommen.

★★★★☆

Herzlichen Dank an NetGalley und an Königskinder, ein Imprint des Carlsen Verlags, die mir ein Gratis-E-Book zukommen ließen.