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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.07.2018

netter Sommerroman

Wir sehen uns im Sommer
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Susanne, Maggan und Rebecka vermissen ihre Freundin Sonja schmerzlich, obwohl sie schon vor mehr als sieben Jahren gestorben ist. Doch Sonja hat ihnen etwas hinterlassen, das ihnen bei der Suche nach dem ...

Susanne, Maggan und Rebecka vermissen ihre Freundin Sonja schmerzlich, obwohl sie schon vor mehr als sieben Jahren gestorben ist. Doch Sonja hat ihnen etwas hinterlassen, das ihnen bei der Suche nach dem Glück auf die Sprünge helfen soll: In zehn Briefen erzählt sie von ihrer eigenen tragischen Liebesgeschichte, die sie vor ihren Freundinnen geheim gehalten hat. Außerdem bekommen die Drei von einem Anwalt die Aufgabe, Sonjas Asche an Orten zu verstreuen, die ihr etwas bedeutet haben. Die Reise führt sie einmal um die ganze Welt. Die gemeinsame Zeit bringt sie einander wieder näher, und die drei Freundinnen beginnen, nicht nur Sonja, sondern auch ihr eigenes Leben mit anderen Augen zu sehen.



schöne Geschichte für zwischendurch - kurzweilig und angenehmer Schreibstil. Perfekt für den Sommer. Ich kann sie weiterwempfehlen.

Veröffentlicht am 08.07.2018

zauberhafte Geschichte über Freundschaft

Sprichst du Schokolade?
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Inhalt:
Was tun, wenn man nicht dieselbe Sprache spricht und aus unterschiedlichen Kulturen kommt? Die rebellische und selbstbewusste Josie und ihre neue Mitschülerin Nadima machen es vor: Sie ...

Inhalt:
Was tun, wenn man nicht dieselbe Sprache spricht und aus unterschiedlichen Kulturen kommt? Die rebellische und selbstbewusste Josie und ihre neue Mitschülerin Nadima machen es vor: Sie tauschen Süßigkeiten aus und verständigen sich mithilfe von Emojis. Und so wird schnell klar, dass sie mehr Gemeinsamkeiten haben, als sie je gedacht hätten. Der Anfang einer ganz besonderen Freundschaft! Doch wie jede Freundschaft wird auch diese auf die Probe gestellt ...

Fazit:
Ein Kinderbuch, in welchem so viel mehr steckt. Die Geschichte der jungen Mädchen kann auch Erwachsene zum Nachdenken anregen, insbesondere in unseren aktuellen Zeit wo die Flüchtlingsthematik immer wieder im Vordergrund steht, und uns alle betrifft. Die Geschichte ist sehr sehr warmherzig und interessant und es wird eine so wichtige Botschaft erzählt.
Ich hoffe, dass dieses Buch ganz viele Leser auch außerhalb der eigentlichen Zielgruppe erreichen wird.

Veröffentlicht am 07.07.2018

Ungewöhnliche Familiengeschichte

Familie und andere Trostpreise
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Eine sehr ungewöhnliche Familiengeschichte - wenn man offen für "ungewöhnliches" ist, dann ist es aber definitiv eine interessante und auch sehr unterhaltsame Lektüre. Man begleitet die Familie und stößt ...

Eine sehr ungewöhnliche Familiengeschichte - wenn man offen für "ungewöhnliches" ist, dann ist es aber definitiv eine interessante und auch sehr unterhaltsame Lektüre. Man begleitet die Familie und stößt auf das ein oder andere Geheimnis.
Auch der Schreibstil ist überzeugend und liest sich flüssig.
Ich hätte mir aber mehr "Witz/Humor" im Buch erwartet, diese Erwartung wurde nicht so erfüllt.

Veröffentlicht am 07.07.2018

Toller Auftakt der Reihe

Die Jahre der Leichtigkeit
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Bei diesem Buch handelt es sich um den Auftakt zu einer neuen Reihe die in einer unruhigen Zeit, den späten dreißigerjahren, startet. In dieser Reihe geht es um die großbürgerliche englische ...

Bei diesem Buch handelt es sich um den Auftakt zu einer neuen Reihe die in einer unruhigen Zeit, den späten dreißigerjahren, startet. In dieser Reihe geht es um die großbürgerliche englische Familie Cazalets. Aus dem Familiensitz Home Place in der malerischen Grafschaft Sussex wird unerwartet ein Zufluchtsort für mehrere Generationen.
Im ersten Band stehen zu Beginn die Cazalet- Brüder Hugh, Edward und Rupert , die wie jeden Sommer in das Haus ihrer Kindheit im Herzen von Sussex zurückkehren, im Fokus. Herrliche Ferienzeiten liegen vor - doch der Schein trügt - der zweite Weltkrieg naht.

Mir hat der Auftakt in diese neue Buchreihe sehr gut gefallen - Irgendwie hat mich das Buch an die Serie "Downton Abby" erinnert.
Interessant geschrieben und flüssiger Schreibstil.
Was mir nicht so gefallen hat, war das Ende vom 1. Band - bzw. eigentlich, dass es kein wirkliches Ende vom 1. Buch gibt.

Veröffentlicht am 07.07.2018

gute Lektüre

Die Unruhigen
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Die Erzählerin schreibt von den Erinnerungen ihrer Familie, Erinnerungen an ihren Vater und Mutter. Als Kind von Künstlern fehlten ihr Strukturen, aber von Liebe war sie immer umgeben.

Der Roman ...

Die Erzählerin schreibt von den Erinnerungen ihrer Familie, Erinnerungen an ihren Vater und Mutter. Als Kind von Künstlern fehlten ihr Strukturen, aber von Liebe war sie immer umgeben.

Der Roman ist einmal etwas anderes - er folgt keinen richtigen Strukturen, so wie man es von anderen Romanen gewöhnt ist. Dadurch ist dieses Buch ein ganz besonders Leseerlebnis, man muss sich aber auf diesen Buch-Stil einlassen. Im Erzählstil wird auch oft hin und her gesprungen - dennoch zieht sich ein roter Faden durch den Roman, oft werden einige Dinge jedoch nicht ganz aufgelöst. Somit muss man sich darauf einstellen, dass man mit Lücken zurechtkommen muss.

Das Buch ist sehr interssant zum Lesen, jedoch ist der Spannungsbogen ziemlich flach. Dennoch kann ich es empfehlen, insbesondere für Leser, die auf der Suche nach etwas anderen Romanen sind.