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Veröffentlicht am 22.11.2018

Ein unterhaltsamer Thriller über Justizirrtum

Tödlicher Irrtum
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Nachdem die neunjährige Nele spurlos verschwindet, gesteht der Jurastudent Jan Virchow die Tat in Form von Entführung und Ermordung. Er führt die Polizei sogar zum Tatort und wird daraufhin zu einer lebenslangen ...

Nachdem die neunjährige Nele spurlos verschwindet, gesteht der Jurastudent Jan Virchow die Tat in Form von Entführung und Ermordung. Er führt die Polizei sogar zum Tatort und wird daraufhin zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und in die Psychiatrie eingewiesen. Damit scheint der Fall gelöst. Doch zwei Studenten untersuchen den Fall im neue gegründeten Institut für Justizirrtümer und finden mehrere Ungereimtheiten. Jan Virchow unterlag während seines Geständnisses Medikamenten, die ihn in einen psychotischen Wahn versetzten. Dabei hat er sogar ein Alibi.
Können die Studenten den echten Täter überführen?

Dieser Thriller zeigt einen Fall von Justizirrtum und macht deutlich, wie schwierig die Wiederaufnahme nach einer erfolgten Verurteilung ist.

Die Jurastudenten Saskia Cornelius und Florian Hansen nehmen an einem Seminar über Justizirrtümer teil und ergründen einen Fall um eine gestandene Kindstötung, die Leiche wurde bisher nicht gefunden. Sie setzen alles dran, um die Unschuld des Verurteilten zu beweisen. Sie vergraben sich in die Unterlagen, bringen neue Untersuchungen in Gang und setzen sich mit den ehemaligen Ermittlern in Verbindung.

Obwohl beide von polizeilicher Ermittlungsarbeit zunächst wenig Ahnung haben, arbeiten sie sich immer tiefer ein und setzen alles daran, die Unschuld des vermeintlichen geständigen Täters Jan Virchow zu beweisen. Ihr Professor Heckscher unterstützt sie dabei, wenn auch nur mental. Diese Ermittlungen finde ich etwas unglaubwürdig, denn den Studenten gelingt eigentlich alles, sie steigen sogar in fremde Häuser ein und verstossen damit ihrerseits gegen das Gesetz. Doch in einer fiktiven Geschichte nehme ich das mal so hin.


Die Idee, Fälle von unschuldig Verurteilten darzustellen, finde ich als Ansatz sehr ausgefallen und mir hat die Umsetzung im Großen und Ganzen auch gefallen. Hier wird dem Justizwesen mal gehörig auf die Finger geschaut, schliesslich hat der Autor ja das nötige Hintergrundwissen und bringt einige interessante Details ins Buch ein.

Was mir aber nicht behagt, ist die Tatsache, dass sich hier jemand zu einer Tat bekannt hat, die er nicht begangen hat. Es ist außerdem hinlänglich bekannt, dass gerade Kindesmisshandler im Vollzug nicht gut gelitten sind.

Das Buch hat viele, kurze Kapitel, es lässt sich schnell lesen. Vom Erzählstil her haben mich die kurzen Sätze und die recht einfache Sprache nicht ganz überzeugt, die humorvolle Note dafür aber sehr. Auch sind die Charaktere mit ihren besonderen Problemen überzeugend dargestellt und die emotionale Ebene zwischen Saskia und Florian baut sich vor dem Leser auf.
Außerdem hat der Autor regelmäßig Filmtitel und Schauspieler, sowie deren Zitate mit eingebaut. Das gibt der Geschichte einen lockeren Anstrich, mir war es teilweise aber zuviel des Guten.

Die Spannung hält sich auf einem mittleren Niveau, man kann locker miträtseln und bekommt Einblick in juristische Fachsimpelei, die zum Studium von Jurastudenten dazugehören.


Der zugrundeliegende Fall hat mich interessiert, die Figuren sind unterhaltsam, die Story erscheint mir ziemlich konstruiert und der Ausgang der Geschichte war zwar spannend, aber doch übertrieben wie im Film.


Dieser Thriller lockt mit der interessanten Thematik von authentischen Justizirrtümern, die Umsetzung erfolgt fast filmreif und so wird die Unterhaltungsebene voll erfüllt. Wen juristische Hintergründe interessieren, sollte sich das Buch näher ansehen. Was die Vertreter des Gesetzes nicht vermögen, gelingt hier zwei Studenten. 3,5 Sterne für dieses Buch.

Veröffentlicht am 19.11.2018

Ein solider Krimi mit einem interessanten Ermittlerpaar

Bluthaus
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Frida Paulsen erholt sich von den Erlebnissen ihres letzten Falls in der Elbmarsch auf dem Obsthof ihrer Eltern. Sie will sich überlegen, ob sie weiter bei der Mordkommission arbeiten möchte. Durch ihre ...


Frida Paulsen erholt sich von den Erlebnissen ihres letzten Falls in der Elbmarsch auf dem Obsthof ihrer Eltern. Sie will sich überlegen, ob sie weiter bei der Mordkommission arbeiten möchte. Durch ihre Jugendfreundin Jo wird Frida in einen neuen Mordfall verwickelt, denn Jo hat eine verletzte Frau gefunden, die später verstirbt. Nun wird Jo von der Polizei mit dem Mord in Zusammenhang gebracht und verschwindet plötzlich. Gemeinsam mit Kommissar Bjarne Haverkorn macht sich Frida auf die Suche. Die Spur führ auf die Ostseeinsel Holnis zu einem alten unbewohnten Haus, es wird von den Bewohnern "Bluthus" genannt, denn hier wurde 1997 eine Familie ermordet. Der Täter wurde bis heute nicht gefunden.



Mein erster Fall mit Frida Paulsen konnte mich von Anfang an fesseln und mir war schnell klar, dass hier ein ungesühntes Verbrechen das Motiv für weitere Kriminaltaten sein würde.


Romy Fölck sorgt in diesem Krimi mit einer Mischung aus Spannung und Privatleben der Protagonisten für gute Unterhaltung. Die Figuren wirken sehr natürlich, sympathisch und man erkennt ihre Sorgen und Probleme. Frida hat immer noch mit der Aufarbeitung ihres erlittenen Trauma zu kämpfen und Haverkorn hat neben seiner gescheiterten Ehe auch noch große Sorgen um seine Tochter.

Dennoch bleibt der Krimifall im Hauptaugenmerk und man macht sich gemeinsam mit den Kommissaren auf die Suche nach den Spuren des Falls.

Durch die ständigen Perspektivwechsel aus Fridas und Bjarnes Sicht und die Rückblenden zu dem abgelegenen Reethaus an der Ostsee, wird ein hohes Tempo vorgegeben. Nach und nach bringen neue Details Licht in die Vorgänge im "Bluthaus" und man erkennt die Gründe für die Vorgänge in diesem speziellen Haus. Eine geschlossene Akte im LKA über interne Ermittlungen sorgt für eigene Spekulationen und man kann gut miträtseln, wie alles zusammenhängen könnte.


Vom Erzählstil her gefällt mir der Krimi recht gut, die Figuren wirken lebendig und

natürlich und die Rückblenden bringen immer wieder neue Details ans Licht. Allerdings hätten einige Wendungen der Story etwas mehr Spannung verliehen und das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen.

Veröffentlicht am 30.10.2018

Unterhaltsamer Einstiegsthriller für Jugendliche

Der Erdbeerpflücker
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Dieser Thriller ist genau das Richtige für Jugendliche, denn die Thematik mit Wohngemeinschaft, Liebe und Mädchenfreundschaft ist sehr passend ausgesucht.

Mir hat das Buch gefallen, es war allerdings ...

Dieser Thriller ist genau das Richtige für Jugendliche, denn die Thematik mit Wohngemeinschaft, Liebe und Mädchenfreundschaft ist sehr passend ausgesucht.

Mir hat das Buch gefallen, es war allerdings etwas seicht geschrieben, phasenweise langatmig und richtige Spannung kam erst am Ende auf. Ich würde es auch eher als Kriminalroman einordnen, denn der Thrill der Geschichte fehlte.

Doch die Beschreibung der Freundschaft der Mädchen, die verschiedenen Erzähl-Perspektiven aus Jettes und aus der Sicht des Mörders finde ich sehr gelungen. Allerdings war der Leser den Ermittelnden im Buch durch das Täterwissen immer mehrere Schritte voraus. Das hat die Spannung gedrosselt. Die Tatsache, dass Jette und Merle auf eigene Faust ermitteln, hat mich insofern beunruhigt, weil sie sich dadurch selbst in Gefahr brachten.
Besonders eines wird in diesem Buch deutlich: hinter jedem Menschen kann hinter der Fassade jemand ganz anderes stecken. Man kann sich nie sicher sein, wie es in einem Menschen wirklich aussieht. Daher finde ich dieses Buch für junge Menschen sehr empfehlenswert.

"Der Erdbeerpflücker" hat mich gut unterhalten und ich finde das Buch gerade für Leser geeignet, die einen Einstieg ins das Thriller-Genre suchen. Auch für Jugendlich ab circa 14 Jahren kann ich das Buch empfehlen.

Veröffentlicht am 07.10.2018

Liebenswert geschriebener Roman über Menschen in Kriegszeiten

Liebe Mrs. Bird
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"Liebe Mrs. Bird" ist der Debütroman von AJ Pearce, er erscheint im September 2018 bei Rowohlt Kindler.


Emmeline Lake, Emmy, ist 22 Jahre alt und möchte Kriegsreporterin werden. Sie nimmt eine Stelle ...

"Liebe Mrs. Bird" ist der Debütroman von AJ Pearce, er erscheint im September 2018 bei Rowohlt Kindler.


Emmeline Lake, Emmy, ist 22 Jahre alt und möchte Kriegsreporterin werden. Sie nimmt eine Stelle an, die sie vermeintlich als Journalistin beim "London Evening Chronicle" beschäftigen soll, es ist aber ein Job als Sekretärin bei der Kummerkastentante einer Frauenzeitschrift, der resoluten älteren Henrietta Bird. Diese hat ziemlich veraltete Ansichten was Frauen anbelangt, anstößige Briefe ihrer Leserinnen, die auf Fragen zur Ehe, Geschlechtlichkeit oder Politik abzielen, werden aussortiert und landen im Papierkorb. Die Aufgabe des Aussortieren der anstößigen Briefe soll Emmy übernehmen, doch das bringt sie nicht übers Herz. Ihr tun die Frauen leid und sie beantwortet einzelne Briefe.


"Mrs. Bird hing in einem anderen Zeitalter fest. Ihre Ansichten mochten vor dreißig Jahren vertretbar gewesen sein, aber nun waren sie veraltet. Es war nicht nur ihr Krieg." Zitat Seite 95

In "Liebe Mrs. Bird" erzählt die Autorin eine Geschichte, die ins London von 1940/41 führt, eine Zeit der nächtlichen Bombenangriffe durch deutsche Flieger und eine Zeit der Einschränkungen, Angst und der Unsicherheit mit Zerstörung und Verlust von zahlreichen Menschenleben. Die Menschen führen auch ein Alltagsleben, so erfahren wir von Mut und Verzweiflung, von Freundschaften und Liebe, die in dieser Zeit so viel schwieriger erscheint. Man lebt mehr im Jetzt.

Die Leserbriefe an Mrs. Bird werden nach schicklich und unschicklich sortiert, letztere sollen laut Mrs. Bird als unerwünschte Post in dem Müll landen. Doch die Meinung dieser alten Frau teilt Emmy überhaupt nicht, schliesslich sind die Sorgen der Leserinnen nicht so anstößig, sondern verlangen eine Antwort auf ihre Fragen. Emmy beantwortet die Briefe und gibt einzelne in Druck. Die Auflage steigt, diese Veränderung wird von Mrs. Birds Assistentin Kathleen bemerkt.

Der Roman zeigt durch bildhafte Schilderungen die erschreckenden Zustände während des Bombenhagels durch Fliegerangriffe, die mich sehr bewegt haben. Doch die Menschen lassen sich nicht unterkriegen und setzen ihre Kräfte ein, um wieder aufzubauen, zu retten und zu helfen. Emmy hilft nach Feierabend bei der Freiwilligen Feuerwehr und nimmt Notrufe entgegen. Sie muss etwas tun, ihren Mitmenschen helfen. Doch sie ist eine junge Frau und möchte auch gern ein wenig Normalität erleben, sie besucht mit ihrer besten Freundin Bunty einige Bars und Tanzlokale.

Bunty ist mit Bill verlobt, Emmy wird von ihrem Freund Edmund für eine Krankenschwester verlassen und verliebt sich später in Charles. Sie ist eine herzensgute Person, kann sich den Sorgen der Menschen nicht verschliessen und hat stets Mitleid. Mit ihr erleben wir die Einschränkungen der Bevölkerung Londons während der Luftangriffe während des Zweiten Weltkrieges und erleben, wie der Krieg geliebte Menschen tötet und die Freundschaft der Freundinnen eine Zerreißprobe wird.

Die Geschichte beginnt ein wenig trivial und etwas altmodisch anmutend mit den Sorgen der Frauen der damaligen Zeit, doch sie entwickelt sich zu einer tieferen Geschichte vor den historischen Hintergründen Londons zur Zeit des Krieges. Sie legt offen was die Menschen erlebten und wie sie unter der Kriegssituation litten und so entwickwelt sich der Roman in ein Drama über Liebe und Vertrauen in einer schwierigen Zeit.


Der Roman ist liebenswert und leicht geschrieben. Die Leserbriefe sind vom Zeitgeist durchdrungen, die Frauen haben Fragen bezüglich Schwangerschaft, Beziehungsproblemen und wie man eine Scheiden durchführt. Auf die Dauer konnte mich das aber nicht fesseln, die Ratschläge von Emmy sind auch nicht immer richtungsweisend und daher war für mich die Entwicklung von Emmy und ihren Freunden das eigentliche Thema des Buches. Wie sie sich entwickeln und was alles geschieht wird sehr bewegend dargestellt.


Wer warmherzige Figuren mag und erfahren möchte, wie Freundschaften vor dramatischen Kriegshintergründen in Gefahr gebracht werden, der sollte sich dieses Buch näher ansehen.

Veröffentlicht am 06.10.2018

Der gelebte Traum des jungen Paulo Coelho

Hippie
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"Nur ein gelebter Traum hat die Kraft, die Grenzen dieser Welt zu überwinden."

In diesem Buch blickt Paulo Coelho zurück auf seine Jugend, er zeigt Einblicke in seine erlebte Flower-Power-Zeit. Musik, ...

"Nur ein gelebter Traum hat die Kraft, die Grenzen dieser Welt zu überwinden."

In diesem Buch blickt Paulo Coelho zurück auf seine Jugend, er zeigt Einblicke in seine erlebte Flower-Power-Zeit. Musik, lange Haare und bunte Kleidung zeigten die neu entdeckte Lebenslust, Drogen, Friedensbewegung und freie Liebe gehörten zum bestimmenden Zeitgeist der Hippiebewegung.


Paulo erinnert sich in diesem Buch an seine Reise in den siebziger Jahren in Europa, die offen und anschaulich seine persönliche Sinnsuche nach dem wahren Grund seines Daseins widerspiegelt. Es geht um seine Liebe zu Karla und seine abenteuerlich klingende Reise mit dem Magic Bus. Die Hippie-Zeit führte ihn auf die Suche nach dem Sinn des Lebens und er versuchte, selbst erlebte Gewalt zu verarbeiten und sich gedanklich über das Erlebte hinaus zu finden.

Der Roman beginnt am Dam in Amsterdam. Von hier starten junge Menschen auf ihrem Weg auf den Hippie-Trail. Das Buch liest sich abwechslungsreich, voll bildhafter Darstellungen, besonders in der Türkei, und man kann sich die Zeit gut vorstellen. Die Reisegefährten im Bus lernt man nach und nach kennen, das Ziel Kathmandu steht in weiter Ferne, Paulo erreicht es nie.

Es ist die Zeit, als freie Liebe, Friedensbewegung und gesellschaftliche Auflehnung die jungen Menschen zu einem Überdenken ihres auf einen besonderen Weg brachte. Viele suchten in Esoterik, Spiritualität und anderen Denkstrukturen neue Wege.


Paulo Coelho schreibt brillant, sein Stil ist sein Markenzeichen. Stets bringt er Botschaften in seine Texte ein, die man mehrfach lesen möchte. In diesem Buch geht es viel um die Liebe.


"Wer aus Liebe handelt, der wird auf allen seinen Wegen einen unsichtbaren, wohlwollenden Schutz genießen und in schwierigen Augeblicken Ruhe bewahren können. Wer wirklich liebt, wird alles geben, ohne eine Gegenleistung zu erwarten,..." Zitat Seite 264

Es sind genau diese Stellen, weshalb ich das Buch gern gelesen habe. Sicherlich hat diese Reise den jungen Paulo zu einer anderen Sichtweise, einer von gesellschaftlichen Normen losgelösten Lebenseinstellung bewegt. Als Schriftsteller wird ihn diese Zeit maßgeblich geprägt haben.


Sie hat eine Erweiterung seines Daseins bewirkt, er erlebte die Welt der Derwische, tauchte ab in spirituelle Welten, was anderen Zeitgenossen nur durch die Einnahme bewußtseinserweiternder Drogen gelang und erlebte eine Zeit voller Freundschaft, Freiheit und Liebe.

Eigentlich ist "Hippie" eine Liebesgeschichte von Paulo und Karla. Langsam entwickelt sich ihre Beziehung, doch sie ist nicht von Bestand. Vielleicht zeigt das den Zeitgeist der Hippies, Freiheit über alles zu stellen, selbst über Beziehungen.


Fast nebenher schildert Coelho aktuelle politische Ereignisse, gibt philosophische Denkanstösse zum Besten, doch das hat mich bei diesem Buch nicht so beeindruckt. Vielmehr sind es die persönlichen Erfahrungen, die Aufenthalte in psychiatrischen Einrichtungen, die mich interessieren.


Von den Mitreisenden erfährt man Lebenseinblicke, die sie offen und ohne Scheu zeigen. Doch weder mit ihnen noch mit Karla hat mich etwas verbunden. Ich blieb ihnen fern, war nicht Teil der Bustruppe. Ich hätte gern noch von Paulos weiterer Reise erfahren, wie ist es ihm danach ergangen?


Dieser gelebte Hippie-Traum Coelhos führt uns mit persönlichen Eindrücken des Autors in diese besondere Zeit. Er wurde geprägt von diesem Freiheitsgedanken und wurde so zu dem, der er heute ist.