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Veröffentlicht am 07.10.2018

Penelope!

Penelope! - Wirbelwind mit Herz
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zum Cover:
Das cover gefällt mir sehr gut. Die Pusteblume mit den Wegweisern zeigt das es um eine Unentschlosene Frau geht.

Zum Inhalt:
Der einfache Weg kann niemals der richtige sein.
Ein nicht zu bändigendes, ...

zum Cover:
Das cover gefällt mir sehr gut. Die Pusteblume mit den Wegweisern zeigt das es um eine Unentschlosene Frau geht.

Zum Inhalt:
Der einfache Weg kann niemals der richtige sein.
Ein nicht zu bändigendes, irisches Kind, so wild wie ihre widerspenstigen roten Locken, das ist Penelope!
Als rebellische Teenagerin haut sie ab und schafft es tatsächlich von Dalkey bis nach New York. Dort reißt ihre Glückssträhne allerdings erst einmal ab. Sie braucht dringend einen Job und gerät an einen gemeinen Kerl. Als sie dann endlich ihr heißbegehrtes Stipendium an der Columbia ergattert hat, wirft sie ein tragisches Ereignis vollkommen aus der Bahn und sie droht von der Uni zu fliegen. Kurz entschlossen bricht sie mit einem Studienfreund in eine ungewisse Zukunft nach Finnland auf. Wird Penelope dort ein neues Zuhause und vielleicht noch sehr viel mehr finden?

Eigene Meinung:
Ich hab mich schwer getan mit dem Buch die Passagen waren zu holprig und gingen immer so hopla di hopp. Einige Passagen hätte ich mir gewünscht würden etwas mehr ausgebaut werden, so hatte man das Gefühl alles im Zeitraffer zu erleben. Das Penelope ein spannendes Leben führt ist unschwer zu erkennen. Jedoch mit ihrer aufbrausenden Art hat sie bei mir keine sympatie gewonnen. Erst gegen ende hat sie angefangen mir zu gefallen. Allerdings finde ich das Ende sehr schade da man schon gerne wissen will ob Penelope und Lauri zusammen bleiben. Vielleicht kommt ja noch eine Fortsetzung :)

Veröffentlicht am 05.08.2021

Mehr von der Story erhofft.

Alice im Zombieland
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Dieser Jugendroman hat einen viel versprechenden Klapptext, der mich angesprochen hat und ich mir von der Story viel versprochen hatte.
Leider kam es irgenwie anders, am Anfang kam ich nur sehr schwer ...

Dieser Jugendroman hat einen viel versprechenden Klapptext, der mich angesprochen hat und ich mir von der Story viel versprochen hatte.
Leider kam es irgenwie anders, am Anfang kam ich nur sehr schwer in die Geschichte rein und es war ziehmlich verwirrend. Man hat sich die Frage gestellt warum nur bestimmte Leute die Zombis sehen können und warum Ihr Vater nicht wollte das keiner das Haus verlässt sobald es dunkel wird.
Alice hat ihren Geburtstag feiern wollen doch irgenwie wird sie von ihrer ganzen Familie vergessen bis auf ihre kleine Schwester Emma, der Vater wird als Alkoholiker hingestellt und ist prinzipiel gegen alles was sich in die Abendstunden verlagert.
Emma hat eine Balletaufführung und will dort unbedingt Teilnehmen. Alice versucht ihre Mutter zu überreden was ihr dann irgendwie gelingt. Nach dieser Aufführung fahren sie nach Hause, doch es kommt zu einem Unfall den nur Alice überlebt.
Seit diesem Vorfall kann nun auch Alice die Zombis sehen, sie wird von ihren Großeltern aufgenommen, was sich als nicht so ganz einfach darstellt.
Selbstverständlich ist ein Schulwechsel notwenig, dort begegnt sie dem angeblichen Bad Boy Cole. Er uns seiner draufgängerischen Gruppe wird nachgesagt das man sich besser von ihnen fern halten soll. Doch Alice hat merkwürdige Versionen wenn sie ihm in die Augen schaut.
Eines Tages erfährt sie durch einen zufall das Cole und seine Gruppe die Zombis sehen können und diese Jagen. Allerdings fand ich es sehr befremdlich zu lesen das die Zombis als Geister in diesem Buch agieren und man sie nur töten kann, wenn man selbst seinen Körper verlässt und in den Geistzusand wechselt.
Auch das weige hin und her zwischen Cole und Alice ging mir beim lesen zunehmend auf die Nerven. Einmal soll sie in der Gruppe sein dann wieder doch nicht und auf einmal dann oh heile Welt.
Gegen Ende zieht sich das Buch wie ein Kaugummi und irgenwie schien es mir einfach nur noch so dahingeschrieben worden zu sein von seitens der Autorin.
Ich habe mich stellenweiße durch das Buch gequält und einfach gehofft das es irgendwo noch eine Wendung gibt die einen Fesselt.
Ich kann für dieses Buch nur 2 Sterne vergeben, da ich mir wirklich mehr von der Story erhofft hatte.

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Veröffentlicht am 26.07.2020

Die Liebe Fällt Nicht Weit Vom Strand

Die Liebe fällt nicht weit vom Strand
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Eigene Meinung :

Das Cover und der Buchtitel haben als erstes meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, als ich dann noch den Klapptext gelesen habe dachte ich: „Wow genau das würde ich gerade gern lesen!“ ...

Eigene Meinung :

Das Cover und der Buchtitel haben als erstes meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, als ich dann noch den Klapptext gelesen habe dachte ich: „Wow genau das würde ich gerade gern lesen!“

Die ersten Seiten waren auch recht vielversprechend. Jedoch habe ich recht schnell gemerkt das Sophie mir recht unsympathisch wird ( was als Protagonistin eher schlecht ist wie ich finde). Sie scheint mit ihrem Leben alles andere als zufrieden zu sein. Ihr „Freund“ sofern man ihn so nennen kan, scheint wenig Interesse an ihr oder ihren Interessen zu haben. Sie selbst scheint nichts an ihrer Situation ändern zu wollen, was das lesen zu einer zähen Angelegenheit werden lässt.

Die Zeitsprünge sind für mich als Leserin nicht nachvollziehbar, in einem Moment befindet sie sich noch in einem Büro und wird überraschender Weise befördert (Ende des ersten teils), und dann auf einmal befindet sie sich an der Nordsee (Anfang des zweiten Teils). Zudem lernt man recht viele Personen kennen, die aber unrelewand für die Geschichte sind.

Ich habe mich entschlossen das Buch auf Seite 176 abzubrechen (was ich sehr ungern mache), da ich das Gefühl habe zu lesen und zu lesen aber nicht wirklich vorwärts in dem Buch zu kommen.

Ich bewerte das Buch bis zu diesem Punkt mit 2 Sternen

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Veröffentlicht am 29.08.2022

klapptext hat mehr versprochen

Das geschwärzte Notizbuch
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Das geschwärzte Notizbuch hörte sich für mich vom Klapptext her total spannend an.
Doch die ernüchterung erfolgte Relativ schnell.
Es war einfach nur extrem langweilig und irgenwie kam man in die Geschichte ...

Das geschwärzte Notizbuch hörte sich für mich vom Klapptext her total spannend an.
Doch die ernüchterung erfolgte Relativ schnell.
Es war einfach nur extrem langweilig und irgenwie kam man in die Geschichte nicht rein. Dann das ganze wirr war. Mir fällt es hierzu extrem schwer eine Rezesion zu schreiben, da es einfach nur ein Buch war was man gelesen hat, wobei ich hier auch echt lang für ca 180 Seiten gebraucht habe, zudem hatte ich das gefühl ich lese, ja ,aber ich weiß nicht so recht was ich lese, was zur Folge hat das ich den Inhalt einfach nicht mehr wiedergeben kann.
Lag es nun an der Erwartung die der Klapptext hergab, oder war es einfach nicht mein Genre?
Ich finde, dieses Buch muss nicht zwingend gelesen werden, jedoch wird es Leserìnnen geben,die dieses Genre mögen.
Ich kann hier nur 1 Stern vergeben.

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