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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.12.2016

Erinnerungen und Fossilien

Memory Wall
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Die 74-jährige Alma Konachek lebt alleine in Kapstadt, ihre Mann Harald ist verstorben und sie verliert langsam ihre Gedächtnis. Um sie kümmert sich nur ein schwarzer Diener Peko , aber die Demenz ist ...

Die 74-jährige Alma Konachek lebt alleine in Kapstadt, ihre Mann Harald ist verstorben und sie verliert langsam ihre Gedächtnis. Um sie kümmert sich nur ein schwarzer Diener Peko , aber die Demenz ist so weit vorgeschritten , dass Alma soll in der Pflegeheim gehen, das Haus muss verkauft sein und Peko verliert sein Arbeit. Jeder Nacht zu Almas Haus ist eingebrochen, die Einbrecher dursuchen ihre Erinnerungen welche sind auf die Kassetten gespeichert, die suchen nach einen bestimmten Erinnerung über eine Fossilie welche ihre Mann Harald hat gefunden.

Der Schreibstil ist flüssig, einfach und angenehm zu lesen, die Stimmung ist wechselbar- in ganzen ist die Geschichte leicht und heiter, aber mir fehlt die Nähe zu die Protagonisten, Alma ist kalt und herzenlos und obwohl sie ist krank ich kann sie nicht mögen , einzige Person welche hat mir gefallen war Peko, seine Liebe zu seinen Sohn ist grenzenlos, Mitleid habe ich für der Luvo , der junge Erinnerungszapfer welche weißt er stirbt bald.

Der Autor hat in die Geschichte viel Gegensätze reingepackt, die größte ist die Unterschied zwischen das Leben von die reichen weisen und die armen schwarzen.

Die Teilweise fantastische Novelle hat mich nicht ganz überzeugt, darum nur die drei Sterne.

Veröffentlicht am 09.11.2016

Enttäuschend

Die Schwester des Tänzers
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Das Ehepaar Nijinsky ist ein berühmtes Ballett Tänzepaar , für die beiden das Ballett ist das Leben und in diese Sinne sind die drei Kinder von Ihnen erzogen- Bronislawa, Waslaw und Stanislaw, aber nur ...

Das Ehepaar Nijinsky ist ein berühmtes Ballett Tänzepaar , für die beiden das Ballett ist das Leben und in diese Sinne sind die drei Kinder von Ihnen erzogen- Bronislawa, Waslaw und Stanislaw, aber nur Bronia und Waslaw schaffen auf der kaiserliche Ballettakademie , Stanislaw nach einen Unfall kann nicht weiter tanzen. Die Geschwister sind sehr erfolgreich, besonders Waslaw und die Bühnen auf die ganzen Welt stehen von die beiden offen...

Die Geschichte ist geschrieben aus der Sicht von Bronia und sie habe ich am meisten in die Geschichte gemocht, sie steht ein bisschen im Schatten von ihr Bruder Waslaw , sie erzählt über die Treninge und nimmt uns in verschiedene Ballettsalen wo werden die Pirouetten und die Sprünge dauernd geübt, fast bis zum Umfallen. Ballett ist ein Tanz für welche die Ausdauer und Geduld notwendig sind und ehrlich gesagt die Geduld beim lesen hat mir gefehlt , immer wieder das gleiche Übungen, immer wieder erfolgreicher Eintritte - langatmig und zäh.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen - flüssig, angenehm zu lesen mit vielen wunderschönen Beschreibungen von die Schauplätzen zum Beispiel im Sankt Petersburg, London , Paris , auch die Personen sind gut ausgebaut, die Gefühle sind spürbar und die verschiedene Stimmungen sorgen für abwechslungsreiche Atmosphäre.

Ich habe von diesen Buch erwartet mehr von die historischen Ereignissen und mehr aus den Alltag von damals, aber leider hier dreht sich alles nur um Ballett.

Das war mein erste Buch von Eva Stachniak, aber leider hat mich überhaupt nicht überzeugt, ich glaube das ist gute Buch nur für die Entuziasten von klassischen Ballett.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Krimi ohne Spannung

Mörder lauf Galopp
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Leonie ist entsetzt , jemand hat auf ihre zwei Pferden aus einer Armbrust geschossen . Laut die Tierärztin ist im Gegend ein Tierquäler unterwegs , weil das nicht erste Fall ist , wo die Tiere leiden müssen. ...

Leonie ist entsetzt , jemand hat auf ihre zwei Pferden aus einer Armbrust geschossen . Laut die Tierärztin ist im Gegend ein Tierquäler unterwegs , weil das nicht erste Fall ist , wo die Tiere leiden müssen. Leonie bietet ihre Freundin Paula, sie ist eine Kriminaloberkommissarin , um Hilfe, sie hat keine Zeit , weil gerade in einem schweren Fall von Holzdiebstahl ermittelt, Paula schickt ihren neuen Kollegen Jan Weinrich der jedoch bei der Ermittlungen bleibt nicht lange alleine, Paula muss der Fall übernehmen weil inzwischen Zeit ein tote Mensch gefunden ist...

Schöne regionale Krimi mit tolle Geschichte aber mit schwachen Umsetzung , hier fällt der Spannung, das rätseln bei Ermittlungsarbeiten, das mitfiebern und die Gefühle. Das ganze ist geschrieben wie eine schöne Erzählung , ruhig und ein bisschen apathisch.

Die Protagonisten mit ihren Charakteren sind flach und blass, die gehen durch die Geschichte total gefühllos , die sind kalt und fas alle unsymphatisch, die erinnern mich an die Marionetten in Theater.

Der Schreibstil , finde ich persönlich, gut -locker, einfach und angenehm zu lesen , in einer nicht Krimi Geschichte passt super.

Gute, ruhige Lektüre aber nicht als Krimi geeignet

Veröffentlicht am 30.08.2023

Langweilig

Zeiten der Langeweile
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Mila geht offline, sie meldet sich bei Sozialenmedien ab , sie löscht alle Apps, sie löscht überall ihre Kontos, sie will gar nicht sichtbar sein. Die erste Tage sind voll Enthusiasmus , dann kommt die ...

Mila geht offline, sie meldet sich bei Sozialenmedien ab , sie löscht alle Apps, sie löscht überall ihre Kontos, sie will gar nicht sichtbar sein. Die erste Tage sind voll Enthusiasmus , dann kommt die Langweile und die Erkenntnis - ich teile nichts mehr und niemand teilt auch etwas mit mir. Mila nutzt die Tage, zum spazieren gehen, zum lesen, kochen und in Fitnessstudio trainieren , ab und zu sie hat noch Kontakt zu ihre Freundin Senta , aber besonders glücklich wirkt sie auf mich nicht .

Sehr aktuelle Thema, fast alle Menschen hängen jetzt auf Internet und bestimmt viele machen sich die Gedanken, wieder von das allen raus, hier ist Beispiel von eine junge Frau welche hat sich gewagt und tatsächlich diese Schritt gemacht und ihr ist das gelungen nur am Ende bleibt der Frage ob sie ist tatsächlich glücklich mit "die einsamen " Leben ist? , wäre vielleicht nicht besser nur das alles reduzieren und nicht alles löschen? Mensch kann alles nutzen aber mit Verstand...

Der Schreibstil ist einfach zum lesen, nur das ganze ist ohne Emotionen und Gefühle geschrieben, sehr fad und langweilig, Mila ist mir bis zu Ende nicht in der Nähe gekommen, habe keine warme Gefühle zu ihr entwickelt.

Eine sehr gute Thema ohne Überzeugung umgesetzt.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.07.2025

Eigentlich kein Krimi

Grado im Glück
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Das Buch ist über die sechs Freundinnen , kann man sie tatsächlich als Freundinnen bezeichnen ? meine Meinung nicht, also über sechs Frauen in Grado und ihre Schicksale , am Rande der Geschichte steht ...

Das Buch ist über die sechs Freundinnen , kann man sie tatsächlich als Freundinnen bezeichnen ? meine Meinung nicht, also über sechs Frauen in Grado und ihre Schicksale , am Rande der Geschichte steht ein Mord und tief in der Schatten sind die Ermittlungen verborgen, wer sich ein Krimi wünscht wird enttäuscht, wer nach leichte Unterhaltung sucht wird zufrieden.

Ich kenne nicht die ganze Reihe von Grado von die Autorin, aber Paar Bücher habe ich gelesen und die vorherige stehen in großen Unterschied zu diesem Teil, ich habe hier vermisst der Spannung, due psychologische Tiefe und am meisten die besondere Atmosphäre welche die Autorin immer so meisterhaft gebaut hat, hier ist alles so oberflächlich , fast kitschig und künstlich.

Zu den Personen habe ich hier keine Nähe gefunden, die sind alle in eigenen Leben verkrampft, und keine denkt logisch, ja vielleicht Ludmilla und Georgia kann ich noch mögen , bestimmt die Frauen haben nicht leicht und das Leben ist ein Kampf und eigentlich ich mag solche Bücher " aus den Leben geschrieben " aber ich glaube hier war einfach zu viel , jeder Frau hier hat große Problem.

Der Schreibstil ist schön flüssig zum lesen, wer der Tote war ist lange für mich in dunklen, das ist auch große Pluspunkt, aber das war, der Rest finde ich als Flopp.