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marpije

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Krimi ohne Spannung

Mörder lauf Galopp
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Leonie ist entsetzt , jemand hat auf ihre zwei Pferden aus einer Armbrust geschossen . Laut die Tierärztin ist im Gegend ein Tierquäler unterwegs , weil das nicht erste Fall ist , wo die Tiere leiden müssen. ...

Leonie ist entsetzt , jemand hat auf ihre zwei Pferden aus einer Armbrust geschossen . Laut die Tierärztin ist im Gegend ein Tierquäler unterwegs , weil das nicht erste Fall ist , wo die Tiere leiden müssen. Leonie bietet ihre Freundin Paula, sie ist eine Kriminaloberkommissarin , um Hilfe, sie hat keine Zeit , weil gerade in einem schweren Fall von Holzdiebstahl ermittelt, Paula schickt ihren neuen Kollegen Jan Weinrich der jedoch bei der Ermittlungen bleibt nicht lange alleine, Paula muss der Fall übernehmen weil inzwischen Zeit ein tote Mensch gefunden ist...

Schöne regionale Krimi mit tolle Geschichte aber mit schwachen Umsetzung , hier fällt der Spannung, das rätseln bei Ermittlungsarbeiten, das mitfiebern und die Gefühle. Das ganze ist geschrieben wie eine schöne Erzählung , ruhig und ein bisschen apathisch.

Die Protagonisten mit ihren Charakteren sind flach und blass, die gehen durch die Geschichte total gefühllos , die sind kalt und fas alle unsymphatisch, die erinnern mich an die Marionetten in Theater.

Der Schreibstil , finde ich persönlich, gut -locker, einfach und angenehm zu lesen , in einer nicht Krimi Geschichte passt super.

Gute, ruhige Lektüre aber nicht als Krimi geeignet

Veröffentlicht am 30.08.2023

Langweilig

Zeiten der Langeweile
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Mila geht offline, sie meldet sich bei Sozialenmedien ab , sie löscht alle Apps, sie löscht überall ihre Kontos, sie will gar nicht sichtbar sein. Die erste Tage sind voll Enthusiasmus , dann kommt die ...

Mila geht offline, sie meldet sich bei Sozialenmedien ab , sie löscht alle Apps, sie löscht überall ihre Kontos, sie will gar nicht sichtbar sein. Die erste Tage sind voll Enthusiasmus , dann kommt die Langweile und die Erkenntnis - ich teile nichts mehr und niemand teilt auch etwas mit mir. Mila nutzt die Tage, zum spazieren gehen, zum lesen, kochen und in Fitnessstudio trainieren , ab und zu sie hat noch Kontakt zu ihre Freundin Senta , aber besonders glücklich wirkt sie auf mich nicht .

Sehr aktuelle Thema, fast alle Menschen hängen jetzt auf Internet und bestimmt viele machen sich die Gedanken, wieder von das allen raus, hier ist Beispiel von eine junge Frau welche hat sich gewagt und tatsächlich diese Schritt gemacht und ihr ist das gelungen nur am Ende bleibt der Frage ob sie ist tatsächlich glücklich mit "die einsamen " Leben ist? , wäre vielleicht nicht besser nur das alles reduzieren und nicht alles löschen? Mensch kann alles nutzen aber mit Verstand...

Der Schreibstil ist einfach zum lesen, nur das ganze ist ohne Emotionen und Gefühle geschrieben, sehr fad und langweilig, Mila ist mir bis zu Ende nicht in der Nähe gekommen, habe keine warme Gefühle zu ihr entwickelt.

Eine sehr gute Thema ohne Überzeugung umgesetzt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.07.2025

Eigentlich kein Krimi

Grado im Glück
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Das Buch ist über die sechs Freundinnen , kann man sie tatsächlich als Freundinnen bezeichnen ? meine Meinung nicht, also über sechs Frauen in Grado und ihre Schicksale , am Rande der Geschichte steht ...

Das Buch ist über die sechs Freundinnen , kann man sie tatsächlich als Freundinnen bezeichnen ? meine Meinung nicht, also über sechs Frauen in Grado und ihre Schicksale , am Rande der Geschichte steht ein Mord und tief in der Schatten sind die Ermittlungen verborgen, wer sich ein Krimi wünscht wird enttäuscht, wer nach leichte Unterhaltung sucht wird zufrieden.

Ich kenne nicht die ganze Reihe von Grado von die Autorin, aber Paar Bücher habe ich gelesen und die vorherige stehen in großen Unterschied zu diesem Teil, ich habe hier vermisst der Spannung, due psychologische Tiefe und am meisten die besondere Atmosphäre welche die Autorin immer so meisterhaft gebaut hat, hier ist alles so oberflächlich , fast kitschig und künstlich.

Zu den Personen habe ich hier keine Nähe gefunden, die sind alle in eigenen Leben verkrampft, und keine denkt logisch, ja vielleicht Ludmilla und Georgia kann ich noch mögen , bestimmt die Frauen haben nicht leicht und das Leben ist ein Kampf und eigentlich ich mag solche Bücher " aus den Leben geschrieben " aber ich glaube hier war einfach zu viel , jeder Frau hier hat große Problem.

Der Schreibstil ist schön flüssig zum lesen, wer der Tote war ist lange für mich in dunklen, das ist auch große Pluspunkt, aber das war, der Rest finde ich als Flopp.

Veröffentlicht am 09.04.2025

Verwesung

Der Duft des Wals
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Hugo und Judith mit Tochter Ava fliegen in Urlaub in einen Luxushotel, das Urlaub soll die kaputte Ehe retten. Das Hotel , der Strand eigentlich alles wirkt wie ein Paradies, nur auf den Strand ist ein ...

Hugo und Judith mit Tochter Ava fliegen in Urlaub in einen Luxushotel, das Urlaub soll die kaputte Ehe retten. Das Hotel , der Strand eigentlich alles wirkt wie ein Paradies, nur auf den Strand ist ein Wal gestrandet und verfault , der Gestank trübt die Atmosphäre und verdirbt die gute Laune, die Gäste müssen mit die Nasenklammer laufen, und so wie der Wal stinkt und verfault . stinkt und verfault auch die Ehe von die beiden.....

Tja, die Geschichte hat mich nicht abgeholt, einzige was mir gut gefallen hat war der Schreibstil, sehr leicht und einfach zum lesen mit leichter witzige Note. Ich habe bis zum Ende nicht verstanden warum hat dort so gestunken, der Kadaver war verschwunden und der Gestank war weiter in der Luft, war das die Metaphor zu die kaputte Ehe, genauso die tote Eule ? Judith und Hugo bleiben mir fremd bis zum Ende, eine komischer als die andere, statt die Beziehung zum retten machen auf die Urlaub alles mögliche um es noch kaputter machen, Ava und die Nasenbären waren mir hier die liebsten. Auch die Nebencharaktere finde ich übertrieben , Celeste und Egzorcismus und die Zimmermädchen mit Zahnspange mit Narkolepsie , Girafefrau ohne Brüste und am Ende noch ein Erdrutsch, für mich zu viel und unverständlich.

Veröffentlicht am 30.03.2025

Die Kulissen von Modewelt

Revanche à la Provence
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Ein Top Model ist spurlos verschwunden und Pascal Chevrier ein Dorfpolizist übernimmt diese Fall, er war früher als Polizist in Paris tätig und in Provence sucht er eigentlich nur die Ruhe...... die Ruhe ...

Ein Top Model ist spurlos verschwunden und Pascal Chevrier ein Dorfpolizist übernimmt diese Fall, er war früher als Polizist in Paris tätig und in Provence sucht er eigentlich nur die Ruhe...... die Ruhe bekommen leider hier die Leser, die Geschichte ist langweilig und passiert hier fast nichts, viel Gerede über Umwelt und über Verschwendung, Kritik über billige Klamotten und viel Gerede über Kleidermüllberge welche die Wüste und die afrikanische Länder verschmutzen aber die richtige Handlung bleibt nur an der Rand, genauso die Ermittlungen oder Polizei Arbeit hat hier nicht viel Platz.

Bestimmt hat das Buch auch die gute Seiten, die schöne bildhafte Sprache nimmt mich sofort in die provensalische Hitze, ich schlendere durch die ruhige Dörfer und mache Pause in kleinen Caffee , schön aber von diesen Sachen ist einfach zu viel , genauso zu viel ist von die familiären Leben, ich weiß manche Leser mögen das sehr , mir hat das gestört, manchmal weniger ist mehr.

Pascal ist charmant und ich kann ihn mögen, ein Gentalmen, die Gegenteil ist seine Partnerin Audrey , die ist mir von die ersten Begnegung unsympathisch, die Mode Welt ist hier schonungslos dargestellt mit die ganzen Gier nach Geld und mit die Manipulationen, das Blick hinter die Kulissen hat mir gut gefallen sonst war die Geschichte echt langweilig