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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.01.2019

Dawson-Family ist immer für eine Überraschung gut ;)

Magnolia
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In dem vierten Band über die Dawson-Familie geht es dieses Mal um die junge Magnolia, Nola genannt und den Marine Jake. Es geht um die eine Liebe, die man nur einmal verspürt und den Kampf darum. Es geht ...

In dem vierten Band über die Dawson-Familie geht es dieses Mal um die junge Magnolia, Nola genannt und den Marine Jake. Es geht um die eine Liebe, die man nur einmal verspürt und den Kampf darum. Es geht um Verschwörung, Mord und ganz besonders geht es um Familienbande und wie wichtig diese sind - sie können heilen helfen.
Nola ist Jake hinterhergereist, da sie ihn wiederhaben will. Doch bei seiner Familie angekommen, ist es nicht so leicht, wie sie es sich vorgestellt hat. Sie muss ihren Stolz schlucken und ehrlich sein - gleichzeitig aber auch zwei Morde aufklären und einer Familie helfen, wieder zusammenzuwachsen und eine Zukunft aufzubauen.
Meine Meinung:
Ich finde die Geschichte wunderbar! Am Anfang war ich etwas skeptisch, da es ja bereits der vierte Band der Reihe ist, aber ich habe gar keine Probleme gehabt. Man kommt sofort prima in die Geschichte rein und alles wichtige, was man über die Vergangenheit der Dawson-Familie wissen muss, erfährt man in kleinen Erzählungen aus Nolas Sicht. Die Romantik kommt trotz der Mord-Ermittlungen nicht zu kurz und umgedreht genauso. Die Spannung ist an den richtigen Stellen da und hält was sie verspricht. Wer bei dem Buch keine Lust darauf verspürt, New Orleans oder Louisana zu besuchen, ist selber schuld ;)

Veröffentlicht am 31.01.2019

Angenehm anders als erwartet

Die Lichter von Paris
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"Ich liebe dieses Buch" hat Jojo Moyes gesagt und ich kann ihr nur zustimmen. Das Cover ist ansprechend und auch der Klappentext hat mir von Anfang an zugestimmt. Aber worum geht es?
Madeleine ist seit ...

"Ich liebe dieses Buch" hat Jojo Moyes gesagt und ich kann ihr nur zustimmen. Das Cover ist ansprechend und auch der Klappentext hat mir von Anfang an zugestimmt. Aber worum geht es?
Madeleine ist seit einigen Jahren mit Philipp verheiratet und hat dafür ihre Kunst aufgeben müssen. Lange Zeit redet sie sich ein, dass es gut so ist und sie das Leben genauso haben wollte. Aber eines Abends kommt es zu einem Streit und das Wort "Scheidung" steht im Raum. Am nächsten Tag besucht sie ihre Mutter in ihrer Heimatstadt und stellt dort entsetzt fest, dass diese das Haus verkaufen will. Bei den Aufräumarbeiten findet Madeleine dann die Tagebücher ihrer Großmutter Margie und lässt sich von den Geschichten entführen in eine andere Zeit - aber dieselben Probleme. Auch Margie entsprach nicht den Normen jener Zeit und sollte schließlich in eine Ehe gedrängt werden mit einem Mann, den sie nie würde lieben können. Durch eine glückliche Fügung des Schicksals verschlägt es sie nach Paris. Paris und Sebastien - eine wundervolle Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf. Aber nicht die Liebe zu diesem Mann steht im Vordergrund und bestimmt ihr Leben - nein, es ist die Liebe zu dieser Stadt und damit die Lust am Leben und an der Freiheit, die Margie entdeckt. In dieser viel zu kurzen Zeit kann sie ihren Traum leben und so frei sein, wie sie es schon immer wollte. Doch leider hält kein Glück auf ewig - Sebastien muss weg und sie wird krank. Doch noch einmal hat sie Glück - Robert, eine alte Jugendliebe von ihr, nimmt sich ihrer und des ungeborenen Kindes an.
Madeleine findet in ihrem und dem Leben ihrer Großmutter viele Parallelen und nach einigen Rückschlägen gibt es auch für sie ein Happy End. Aber nicht, wie man es erwarten würde, mit einem neuen Mann - nein, sie findet das Happy End in ihrer Kunst, in sich selbst, im Leben!
Das ist nicht mein erstes Buch, was ich lese, wo die Hauptfigur unglücklich ist und durch die Vergangenheit lernt, glücklich zu sein. Aber das ist das Beste von allen. Was es so besonders macht? Es ist nicht abhängig von der Liebe. Madeleine wird glücklich, findet ihre innere Ruhe und alles, was das Leben begehrenswert macht, ohne sich sofort auf eine neue Liebe einlassen zu müssen. Man leidet mit ihr und ihrer Großmutter, bei jeder Entscheidung prüft man sein Herz, ob man genauso entschieden hätte und freut sich für sie beide. Es ist eine wunderschöne Geschichte über Frei-Sein ohne gesellschaftliche Zwänge, ein Lehrfaden zum Glücklich-Sein und ein Tipp, sich nicht verbiegen zu lassen.

Veröffentlicht am 28.01.2019

Muss man gelesen haben

Der verwunschene Gott
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„Der verwunsche Gott“ ist der Auftakt zu einer sehr fantasievollen, bezaubernden Geschichte, deren Hintergründe sich erst Stück für Stück und sehr widerwillig entblättern. Morgan ist eine junge Frau, die ...

„Der verwunsche Gott“ ist der Auftakt zu einer sehr fantasievollen, bezaubernden Geschichte, deren Hintergründe sich erst Stück für Stück und sehr widerwillig entblättern. Morgan ist eine junge Frau, die für einen Fehler in ihrer Kindheit bezahlen muss und nun ihre Lebensschuld abarbeitet. Als sie durch ein Komplott verraten wird und bestraft wird, wird eine Ereigniskette in Ganz gesetzt, die das ganze Königreich betrifft. Ihre Entscheidungen und ihre Gefühle stellen sie vor der wohl schwierigsten Wahl ihres Lebens. Aber nicht nur Morgan hält unwissentlich die Fäden für das Schicksal des Königreichs in der Hand….
Mich hat die Geschichte von Anfang an in ihren Bann gezogen. Morgan ist ein etwas schwieriger Charakter, niemand, den man sofort ins Herzen schließt, aber sie hat etwas an sich, dass einen dann doch für sie einnimmt. Vielleicht weil sie einen ab und zu an sich selber erinnert? Auch die Geschichte entwickelt mit der Zeit eine starke Eigendynamik, die einfach nur sehr spannend und mitreißend ist. Besonders wenn sich die Ereigniskreise schließen und die Aha-Effekte größer werden, will man mehr wissen und verstehen. Besonders gut gefallen hat mir, dass es kein Buch ist, welches man einfach so „hinweglesen“ kann. Es fordert einen als Leser heraus, selber Vermutungen anzustellen und nachzudenken. Wie würde man selber in gewissen Situationen reagieren? Es ist vielschichtig, handelt von Göttern, Hexen, Liebe und Magie. Also alles, was eine wunderschöne und spannende Geschichte braucht. Sehr schön finde ich die kleinen Märchensprüche am Anfang der Kapitel und die Gestaltung des ganzen Covers und der Innenseiten. Zum Glück liegt mein Band zwei schon zuhause und wartet nur darauf gelesen zu werden.

Veröffentlicht am 28.01.2019

Das Schicksal von Symantriet

Symantriet - Das Erbe der Vergangenheit
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Symantriet ist ein wunderschönes Land, welches nach einer schweren Vergangenheit in fünf Königreiche aufgeteilt wurde, um die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Jedes Königreich ist einzigartig ...

Symantriet ist ein wunderschönes Land, welches nach einer schweren Vergangenheit in fünf Königreiche aufgeteilt wurde, um die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Jedes Königreich ist einzigartig und den Menschen ist es lange vergönnt in Frieden und Glück zu leben. Die Geschichte setzt an, als die Könige schon etwas älter sind und ihre eigenen Kinder nun an der Reihe sind, zu regieren. Belle ist die Prinzessin des Reiches Endline und dazu gesegnet mit einer Macht, von der sie noch nichts ahnt, die sie aber bald dringend benötigen wird. Sie ist eine kluge, junge Frau, die ihren Vater liebt und eigentlich wunschlos glücklich sein könnte – wäre da nicht ihre Stiefmutter Camelia. Doch die Jahre ziehen ins Land und eines Tages ist Belle alt genug um verheiratet zu werden. Da die Könige um die Stablität ihres Reiches fürchten, beschließen sie eine Allianz zu bilden, die auf der Hochzeit von Belle mit einem anderen Königssohn fußt. Damit nimmt die Geschichte ihren Lauf... Das Schicksal von Symantriet und allen Menschen und besonders Belles Leben steht auf dem Spiel. Ist abhängig von ihrer Wahl und ihrer Willensstärke...

Zuallerst – wer es nicht gelesen hat, ist selber schuld. Ich konnte die Geschichte nicht mehr aus der Hand legen und habe so sehr mit Belle und Chace mitgefiebert. Zum Glück ist Band zwei bereits erschienen ;)
Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut und alles wichtige, was man über Land und seine Gegebenheiten wissen muss, erfährt man am Anfang. Die restlichen Informationen kommen häppchenweise immer zum richtigen Zeitpunkt. Sehr gut gefallen hat mir, die Handlung aus den vielen verschiedenen Perspektiven zu erfahren. So erfährt man vieles über die Hintergründe und auch wenn man die Taten der Personen teilweise nicht gut heißen kann, so kann man doch eventuell etwas Verständnis erringen. Belle war mir von Anfang an sympathisch und obwohl mir Chace als Charakter am Anfang eher unsympathisch war, hat er das doch durch seine Taten wieder aufgeholt. Sehr gut gefallen hat mir an der Geschichte, dass die Autorin immer wieder neue Geheimnisse und Enthüllungen parat hatte. Ein super spannendes Buch, was man definitiv gelesen haben sollte!

Veröffentlicht am 28.01.2019

Sehr interessant und super Praxisteil

Berührung
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Das Buch "Berührung" ist sehr spannend geschrieben. Sehr interessant waren für mich die "biologischen" und "psychologischen" Erklärungen. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass die Autoren verschiedene Ansätze ...

Das Buch "Berührung" ist sehr spannend geschrieben. Sehr interessant waren für mich die "biologischen" und "psychologischen" Erklärungen. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass die Autoren verschiedene Ansätze erklärt und erläutert haben und nicht darauf bestanden haben, alles zu wissen und alles richtig erklären zu können. Sie gehen auf verschiedene Aspekte der Berührung und der Haut ein, angefangen von der Schwangerschaft über verschiedene Kulturen und Berufe. Alles was irgendwie mit diesem Thema zu tun hat, wird erklärt. Sehr gut gefallen hat mir auch der Praxisteil in dem der Leser dazu angeregt wird, selber einmal herauszufinden, wie einzigartig unsere Haut ist. Die Anschauungsbeispiele anhand von Noah und Maria haben geholfen, das ganze anschaulicher und persönlicher zu gestalten.