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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.02.2019

Die Luft ist raus - Krimi mit viel Leerlauf aber mit überraschendem Ende

Rachgier
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Einen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Das Buch ist der zehnte Band der Reihe um Detective Chief Inspector Carol Jordan und den Profiler ...

Einen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Das Buch ist der zehnte Band der Reihe um Detective Chief Inspector Carol Jordan und den Profiler Dr. Tony Hill - und diese Menge an Vorgängerbüchern merkt man dem Werk auch an. Natürlich hat es etwas für sich, Figuren wieder zu treffen, die dem Leser bereits aus der Vergangenheit bekannt sind. Das reicht aber nicht aus, dem Leser ein spannendes Leseerlebnis zu verschaffen.

Der Spannungsbogen ist in vorliegendem Fall recht gering und kann nur in gelegentlichen Spitzen zufrieden stellen. Dafür verliert sich die Autorin in langen Passagen mit den persönlichen Problemen der Protagonisten. Das Verständnis dafür liegt aber teilweise in den früheren Büchern und dürfte den Leser des Einzelbandes manchmal ratlos zurücklassen. Die langatmigen Passagen die die - sicher auch in der Realität langwierige und oft langweilige - Polizeiarbeit betreffen, ermüden doch recht schnell.

Lediglich mit dem Finale kann die Autorin überraschen, obwohl mir persönlich dieses Finale doch recht aufgesetzt vorkommt und dem Charakter der Protagonisten nach meinem Gefühl nicht gerecht wird.

Veröffentlicht am 02.02.2019

Intensiver Balztanz, romantische Kabbeleien und eine kleine Portion Krimi-Spannung

Nachtgeflüster 3. Die tödliche Bedrohung
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Einen ersten kurzen Eindruck vom Geschehen kann sich der interessierte Leser hier Auf der Buchseite verschaffen. Meine persönliche Meinung:


Das kleine, recht kurze Büchlein hat all das, was sich der ...

Einen ersten kurzen Eindruck vom Geschehen kann sich der interessierte Leser hier Auf der Buchseite verschaffen. Meine persönliche Meinung:


Das kleine, recht kurze Büchlein hat all das, was sich der Kenner der Romane von Nora Roberts erwartet: Ganz viel Gefühl mit einem Hauch von Humor und einer - nicht allzu großen - Portion Spannung.

Dieser dritte Band der Reihe "Nachtgeflüster" findet zum Niveau des ersten Bandes zurück, nachdem der zweite Band meiner Meinung nach deutlich geschwächt hat. Schön ist es immer wieder, bekannte Gesichter aus vergangenen Büchern wieder zu treffen; so auch hier.
Gleichzeitig wird der Grundstein für das nächste Buch gelegt in Persona von Natalie Fletcher, der Schwester von Boyd Fletcher - bekannt aus Band 1. So verknüpft die Autorin geschickt Personen und Bücher miteinander und weckt im Leser den Wunsch, auch die Folgebände zu lesen. Na klar - das Alles in ihrer bekannt lockeren, leichten und so bildhaften Sprache. Sie vermag es Leser immer auf´s Neue in romantische Träumereien zu versetzen.

Veröffentlicht am 31.01.2019

Guter Regionalkrimi - mässige Spannung; der Zauber der ersten Bände ist verflogen....

Kluftinger (Kluftinger-Krimis 10)
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Einen ersten Eindruck vom Geschehen vermittelt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Dieser nunmehr zehnte Band der Reihe um den Kult-Kommissar Kluftinger - kann mit den ersten ...

Einen ersten Eindruck vom Geschehen vermittelt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Dieser nunmehr zehnte Band der Reihe um den Kult-Kommissar Kluftinger - kann mit den ersten Bänden der Reihe nicht mehr mithalten. Der achte Band konnte nochmals richtig "punkten", aber schon beim neunten Band hatten sich meiner Meinung nach Ermüdungserscheinungen gezeigt.

Das vorliegende Buch kann nur mit mässiger Spannung aufwarten, dafür können die Ausflüge in die Jugendzeit des Kommissars den Leser einigermaßen versöhnen. Dies war für mich das "Highlight" des Buches.

Die Schreibweise war wie immer sehr ordentlich und hat über so manche Länge hinweggetröstet. Die humoristische Komponente tut natürlich das ihre dazu bei, den Leser etwas zu versöhnen.

Das Buch endet mit einem gewaltigen Cliffhanger - das hat mir garnicht gefallen. Na ja, damit ist schon klar, dass alsbald der 11. Band folgen wird.....! Hoffen wir, dass die Autoren dann zu alter Stärke zurück finden!

Veröffentlicht am 25.01.2019

Guter historischer Roman - abwechslungsreich mit guten Spannungsmomenten

Das Gold der Mühle
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Einen ersten Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Das Buch erlaubt es einen guten Eindruck vom Leben im 14. Jahrhundert zu bekommen. Die Handlung ...

Einen ersten Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Das Buch erlaubt es einen guten Eindruck vom Leben im 14. Jahrhundert zu bekommen. Die Handlung als solche ist sehr vielfältig angelegt mit ständig wechselnden Schauplätzen und diversen Handlungssträngen. Das lässt den Leser manchmal leicht den Überblick verlieren. Die Spannungsmomente sind nur partiell eingestreut, dazwischen gibt es längere ruhige Passagen. Auch eine gewisse Menge an Längen sind zu bemängeln.

Die Charaktere sind teilweise sehr detailliert und mit Tiefe gezeichnet, andere Figuren bleiben blass und nicht ohne Klischee.

Die Schreibweise hat mir nicht so gut gefallen, sie ist sehr, sehr einfach und im Bemühen, der damaligen Zeit vermeintlich gerecht zu werden, ein wenig "kindlich-naiv" angehaucht. Das gilt auch für die Dialoge, die flach - gelegentlich derb - daher kommen.

Ein Buch, das ganz gut unterhalten kann - nicht mehr und nicht weniger....!

Veröffentlicht am 24.01.2019

Schönes historisches Spektakel - gefühlvoll und mit guten Spannungsmomenten

Die Bogenschützin
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Einen ersten Eindruck von der Handlung kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Meine persönliche Meinung:

Die Autorin kann das Leben zum Beginn des 15. Jahrhunderts sehr schön schildern ...

Einen ersten Eindruck von der Handlung kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Meine persönliche Meinung:

Die Autorin kann das Leben zum Beginn des 15. Jahrhunderts sehr schön schildern und lässt die Zeit lebendig werden. Das Buch hat ein paar sehr schöner Spannungsmomente - dazwischen gibt es aber auch ruhige Passagen und leider auch ein paar deutliche Längen.

Die Hauptprotagonistin ist sehr gut und detailreich gezeichnet. Der Leser kann ihren Charakter und ihre Entscheidungen gut nachvollziehen. Andere Figuren bleiben etwas blasser oder entsprechen doch dem gängigen schwarz/weiß-Klischee. So sind auch etliche der Wendungen denn auch eigentlich keine Überraschung, sondern recht vorhersehbar.

Die Schreibweise ist sehr einfach - hin und wieder mit zeitgenössischen Ausdrücken durchsetzt.Für diese bietet die Autorin am Schluss des Buches eine "Übersetzung".

Das Buch kommt nicht an die Werke der ganz großen Autoren/Autorinnen des Genres heran (z.B Sabrina Qunaj, Daniel Wolf), kann aber ziemlich gut unterhalten.