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Veröffentlicht am 29.05.2019

Eine super Reihe!

Das Erbe der Macht - Schattenchronik 2: Feuerblut (Bände 4-6)
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Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:


Das Cover ist wieder sehr ansprechend und toll gestaltet. Ich finde es echt super gelungen, dass alle Bücher einen Wiedererkennungswert haben. Der Schreibstil ist locker ...

Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:


Das Cover ist wieder sehr ansprechend und toll gestaltet. Ich finde es echt super gelungen, dass alle Bücher einen Wiedererkennungswert haben. Der Schreibstil ist locker und leicht gehalten, so dass der Leser sich auf den Inhalt der Geschichte konzentrieren kann. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge, so dass ich nicht immer zweimal überlegen muss, ob ich noch ein Kapitel schaffe oder doch zwischendurch abbrechen müsste.

Fazit:

Es geht heiß her in diesem Band. Andreas Suchanek lässt kaum Luft zum Atmen, denn der Leser wird an verschiedene Orte geschickt, um den Feinden entgegenzutreten. Zum einen werden Alex und Jen nach Indien geschickt, um ein Artefakt zu finden. Dort treffen sie auf Sunita, die beiden zur Seite steht. Jedoch währt die Ruhe nicht lange. Ein weiterer bisher noch nicht erschienener Unsterblicher (Crowley) taucht auf und sorgt für viel Unruhe. Wer bei dem Namen Crowley an die Serie „Supernatural“ denkt, liegt vielleicht gar nicht so falsch. Die Figur erinnert mich auch in der gesamten Art an die Serienfigur. Für mich manchmal nicht so einfach gewesen, da ich mich ungern beeinflussen lasse von schon bekannten Figuren. Dennoch passte es wiederum, so dass es für mich ok war. Alex und Jen werden getrennt. Jen und Sunita müssen dem Unsterblichen Folge leisten und erleben auf dem Weg zum Artefakt viele Spannende Dinge. Ob sie das Artefakt finden und Alex und Jen wieder zusammen kommen werde ich an dieser Stelle nicht verraten.
Zum anderen führen alle Wege der unbekannten Schattenfrau zu den Ashwell. Chloe, Clara und Chris reisen nach Chicago, um mehr über die Schattenfrau in Erfahrung zu bringen. Ich fand die Kapitel über Clara in diesem Band am besten. Denn der Leser erfährt hier viel über Claras Herkunft. Andreas Suchanek geht in diesen Kapiteln tiefer auf die Protagonistin ein, so dass ich endlich ein Gefühl für eine Person erhalte. Denn viele Charaktere sind noch sehr oberflächlich und wenig greifbar für mich. Clara ist mir unglaublich sympathisch erschienen und muss sich hier gegen ihre Familie stellen. Auch die drei erleben auf dem Familiensitz einige Intrigen bis hin zu einem Ende, welches den Leser an den Seiten haften lassen. Es wird spannend, aufregend und actionreich. Als Leser hätte ich wenig Zeit zum Durchatmen. Wieder ein sehr gelungenes Band! Ich freue mich auf Teil 5.

Teil 5 wird dann hier erweitert!

Veröffentlicht am 31.03.2019

Brutal und Gut

The Walking Dead 5
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Aufmachung:
Das Cover ist ansprechend. Jedoch ist das Cover nicht mehr von Tony Moore gezeichnet, welches sofort auffällt. Tony Moore hat detailierter und einfach schönere 4 erste Cover gestaltet. Es heißt ...

Aufmachung:
Das Cover ist ansprechend. Jedoch ist das Cover nicht mehr von Tony Moore gezeichnet, welches sofort auffällt. Tony Moore hat detailierter und einfach schönere 4 erste Cover gestaltet. Es heißt "Die beste Verteidigung" und ist der fünfte Teil einer sehr tollen Comicreihe! Das Comic ist durchgehend in schwarz/weiß gehalten. Die Zeichnung wurden in diesem Teil von Charlie Adlard gestaltet. Die Zeichnungen sind sehr detailreich gehalten und lässt an Blut, Schmerz und Tot nichts aus. Ich fand die Schriftart sehr angenehm zum lesen.

Fazit:
Wer nur die Serie kennt, sollte sich gewiss sein, dass das Comic sich schon sehr davon unterscheidet. Bitte beides unabhängig voneinander betrachten, sonst hätte das Comic nicht so viel Chancen gut rüber zu kommen. Dies liegt zum Teil daran, dass Charaktere im Comic bisher noch fehlen oder eine andere Stellung inne haben. Zudem sind teilweise die Abläufe viel schneller abgearbeitet.
Für mich bisher das beste Comic dieser Serie. Es gibt Überraschungen, womit ich nie gerechnet habe. Genau so müssen Bücher sein...spannend, aufwühlend, mitreißend. Ich habe dieses Buch inenrhalb eines Tages weggesuchtet. Diese Brutalität ist in diesem Band enorm hoch. Diese Unmenschlichen Züge, sind von einem Ausmaß, welches nicht mal in den schlimmsten Alpträumen vorkommt. Da das Comic sich in vielen Dingen von der Serie massiv unterscheidet, bleibt auch für den Serienschauer alles offen. Rick, Michonne und Glenn werden gefangen genommen von dem Gouverneur. Was sich anfänglich als Gastfreundlich zeigt, schlägt sehr bald in Hass und Brutalität um. Ich als Leser hatte mehr als einmal tief durchatmen müssen und muss sagen, dass mein empfohlendes Lesealter hier bei 18 Jahren liegen würde. Ein tolles, grandioses Buch was einfach Lust auf mehr macht!

Veröffentlicht am 28.03.2019

Gefühle kochen über

The Walking Dead 4
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Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:



Das Cover ist wahnsinnig absprechend. Es heißt "Was das Herz begehrt" und ist der vierte Teil einer sehr tollen Comicreihe! Das Comic ist durchgehend in schwarz/weiß ...

Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:



Das Cover ist wahnsinnig absprechend. Es heißt "Was das Herz begehrt" und ist der vierte Teil einer sehr tollen Comicreihe! Das Comic ist durchgehend in schwarz/weiß gehalten. Die Zeichnung wurden in diesem Teil von Charlie Adlard gestaltet. Die Zeichnungen sind sehr detailreich gehalten und lässt an Blut, Schmerz und Tot nichts aus. Ich fand die Schriftart sehr angenehm zum lesen.



Fazit:



Wer nur die Serie kennt, sollte sich gewiss sein, dass das Comic sich schon sehr davon unterscheidet. Bitte beides unabhängig voneinander betrachten, sonst hätte das Comic nicht so viel Chancen gut rüber zu kommen. Dies liegt zum Teil daran, dass Charaktere im Comic bisher noch fehlen oder eine andere Stellung inne haben. Zudem sind teilweise die Abläufe viel schneller abgearbeitet.

In diesem Band lernen die Leser Michonne kennen. Leider werde ich in diesem Band noch überhaupt nicht mit ihr als Charakter warm. Michonne ist so völlig anders als in den Serien. Sie redet mit sich selbst und ich kann ihre Psyche überhaupt nicht einschätzen. In diesem Band nimmt der Streit zwischen Rick und Tyreese riesige Ausmaße an. Wie schon im Titel beschrieben werden in diesem Band die zwischenmenschlichen Beziehungen auf die Probe gestellt. Der Leser kommt kaum zu Atmen, was den Frust untereinander angeht. Die Zombies spielen in diesem Band mehr oder weniger eine Nebenrolle. Liebe, Betrug und Auswirkungen dessen finden hier Gehör. Aber auch das wachsen einer Gemeinschaft mit dem Bewirtschaften der Felder wird hier beschrieben. Ein weiterer Charakter wird durch ein Zombie gebissen und Rick versucht diesen zu retten. Ob er es schafft werdet ihr erfahren, wenn ihr das Comic zur Hand nehmt. Dale ist ein Charakter, den ich durch und durch als positiv und angenehm wahrnehme. Bisher mein absoluter Lieblingscharakter. Das Ende des Comics ist sehr stark gemacht und ich hatte einfach das Gefühl gleich weiter lesen zu müssen!

Veröffentlicht am 28.03.2019

Endlich eine neue Heimat?

The Walking Dead 3
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Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:



Das Cover ist wahnsinnig absprechend. Es heißt "Die Zuflucht" und ist der dritte Teil einer sehr tollen Comicreihe! Das Comic ist durchgehend in schwarz/weiß gehalten. ...

Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:



Das Cover ist wahnsinnig absprechend. Es heißt "Die Zuflucht" und ist der dritte Teil einer sehr tollen Comicreihe! Das Comic ist durchgehend in schwarz/weiß gehalten. Die Zeichnung wurden in diesem Teil von Charlie Adlard gestaltet. Die Zeichnungen sind sehr detailreich gehalten und lässt an Blut, Schmerz und Tot nichts aus. Ich fand die Schriftart sehr angenehm zum lesen.



Fazit:



Wer nur die Serie kennt, sollte sich gewiss sein, dass das Comic sich schon sehr davon unterscheidet. Bitte beides unabhängig voneinander betrachten, sonst hätte das Comic nicht so viel Chancen gut rüber zu kommen. Dies liegt zum Teil daran, dass Charaktere im Comic bisher noch fehlen oder eine andere Stellung inne haben. Zudem sind teilweise die Abläufe viel schneller abgearbeitet.

Der Titel passt wie die Faust aufs Auge. Denn die Gruppe scheint angekommen zu sein. Sie haben das Gefängnis gefunden und scheinbar damit auch ihr neues zu Hause. Leider verstand ich den "Selbstmordpakt" von Chris und Julie überhaupt nicht. Es kam plötzlich und unvorbereitet und ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum es so schnell für beide vollzigen wurde. In dem Band zuvor kam auch kein "Wink" rüber, so dass eine Steigerung des "Irre werdens" aufgezeigt wurde. Letztendlich wird aber eine Steigerung von dem Wutpotential bei Tyreese und später auch Rick erkennbar. Manche Gegebenheiten werden einfach viel zu schnell abgearbeitet. Hier könnte mehr Tiefe hervorgebracht werden. Der Leser erfährt aber mehr über das Entstehen eines Zombies. Denn man braucht nicht gebissen oder gekratzt werden. In jedem noch lebenden Menschen steckt die "Seuche". Eine neue Erkenntnis, welches die Ausweglosigkeit noch mehr hervorbringt. In diesem Band werden Rick, Tyreese, Allen und Patricia nach und nach von ihren Gefühlen überrannt. Intriegen, falsche Freunde und Wut wird mehr und mehr ausgelebt. In diesem Band passiert viel und der Leser hat kaum Zeit zum Luft schnappen. Sehr gut!

Veröffentlicht am 07.02.2019

Schockierend, traurig und Mitfühlend

Trümmerkind
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Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:

Das Cover zeigt dem Leser gleich auf worum es sich hier handelt. Es ist sehr passend und ansprechend gestaltet und lässt gleich auf einen spannenden Roman aus Kriegszeiten ...

Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:

Das Cover zeigt dem Leser gleich auf worum es sich hier handelt. Es ist sehr passend und ansprechend gestaltet und lässt gleich auf einen spannenden Roman aus Kriegszeiten vermuten. Beklemmend und schockierend lässt es mich in die Zeit zurück versetzen. Auch wenn der Leser in dieser Zeit noch längst nicht geboren war, schafft es eine bedrückende Stimmung zu hinterlassen. Ich finde es super ansprechend und hatte es in der Buchhandlung sofort in den Händen um zu erfahren worum es sich bei dieser Geschichte handelt. Der Klappentext verspricht ein tolles Lesevergnügen. Der Schreibstil ist einfach und gut lesbar gehalten. Es liest sich gut und flüssig schnell weg. Der Leser taucht von der ersten Sekunde an in eine Welt voller Trauer und Schrecken. Das Buch ist in Kapiteln eingeteilt und führt in verschiedene Zeitzonen ein. Durch die Zeitangaben weiß der Leser sofort bei welcher Familie dieser sich gerade befindet, bzw. ob er in der Vergangenheit oder Gegenwart ist.

Fazit:

Das Buch "Trümmerkind" war mein erster Roman aus Kriegszeiten und hat mich von der ersten Minute an gefesselt. Der Leser erfährt anfänglich die zwei verschiedenen "Hauptfamilien" kennen. Einmal die Familie Dietz aus der Sicht des Krieges und der Gegenwart und der Familie Anquist. Zwei unterschiedliche Zeitebenen der Kriege, zwei unterschiedliche Schicksalsstränge, die vorerst nichts miteinander gemein haben. Beide Familien leben völlig unterschiedlich ihr eigenes Leben. Der Leser wird in die Welt des täglichen Überlebenkampfes mitgenommen und es entwickelt sich eine Geschichte, die immer mehr miteinander verflochten wird. Jedoch nicht in der Zeit des Krieges, sondern rund 50 Jahre später führen die Stränge zusammen. Ich werde hierzu jedoch nicht weiter ausholen, um nicht zu Spoilern. Mechtild Borrmann schafft hier eine Geschichte die nicht trauriger sein kann. Die Facetten und Auswirkungen des Krieges werden so detailiert beschrieben, dass selbst junge Leser ein Gefühl von Beklemmung erfahren. Ich war nie ein Kriegskind, konnte jedoch insofern mitfühlen, wie es für den menschlichen Verstand möglich ist. Die Geschichte hat mich nicht nur einmal verstörend, traurig und sprachlos zurück gelassen. Mechtild Borrmann hat es geschafft eine Geschichte zu erfinden, die nicht realitätsnäher sein kann. Sehr berührend und warmherzig ist die Geschichte um Familie Dietz beschrieben. Es erging vielen Kindern so wie Joost. Allein, zurückgelassen, verwaist wurden die Kinder von fremden Familien aufgenommen. Es ist beeindruckend, mit welcher Hingabe Borrmann das Leid der Familien beschrieb und die gegenseitige Hilfe und Unterstützung in solch schrecklichen Zeiten noch vorhanden war. Ein Zusammenhalt, welches leider meist nur in solch schlimmen Zeiten unter den Menschen zu finden ist. Das Ende hat mich schockiert und unerwartet überrascht. Alles an diesem Buch stimmt hinten und vorne. Auch wenn der Leser anfänglich einen durchgehenden Krimi erwartet und dieser eigentlich erst zum Ende wirklich zum Vorschein kommt tut es dem Buch keinen Abbruch, da der Leser viel mehr bekommt. Eine Geschichte die mit viel Leid, Kummer und Mord konfrontiert und dennoch die Liebe hervorbringt, die ein Mensch auch in solch einer furchtbaren Zeit durchlebt. Ich sage nur Grandios! Dies wird nicht mein letztes Buch von Mechtild Borrmann gewesen sein!

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Das Buch erhält von mir 5/5 Vikis.