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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.03.2019

Es geht weiter...

Eine neue Zeit
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Fortsetzung des Romans „Die ferne Hoffnung“ (Februar 2018 Tinte & Feder).
Der Wiedererkennungseffekt für die beiden Cover ist gegeben, zudem finde ich die Farbgestaltung diesmal besser gelungen. Es wird ...

Fortsetzung des Romans „Die ferne Hoffnung“ (Februar 2018 Tinte & Feder).
Der Wiedererkennungseffekt für die beiden Cover ist gegeben, zudem finde ich die Farbgestaltung diesmal besser gelungen. Es wird schon durch das Cover klar, dass wieder Luise im Mittelpunkt des Geschehens steht. Der Klappentext verspricht wieder sehr viel Spannung, nimmt aber gleichzeitig auch schon wieder viel vorweg, dies tut aber Gott sei Dank der Geschichte als solche keinen Abbruch. Luise arbeitet nun mit ihrem Vater im Kontor und trägt somit aktiv zum Erfolg der Familie Hansen bei. Aber es geht auch in diesem Roman um die gesellschaftliche Anerkennung und Heiratspolitik. Die Handlungsorte sind diesmal auf Hamburg und Wien beschränkt, von Zeit zu Zeit treffen nur ein paar Briefe von der Plantage ein. Aber kann man wirklich so einfach die Vergangenheit hinter sich lassen?
Das Schicksal der Personen ist es auch diesmal was den Leser berührt, man fiebert mit und ergreift automatisch Partei für die eine oder andere Seite. Alle kleinen Geschichten des Romans haben eines gemeinsam, es geht um die Erfüllung von Träumen und Sehnsüchten. Doch wem wird es gelingen?
Das Vorwissen aus Band eins ist sicherlich von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig.
Auch diesmal schafft die Autorin es den Leser konstant zu begeistern, die chronologische Reihenfolge mit den unterschiedlichen Schauplätzen gibt dabei eine guten Orientierung, sodass man sich trotz der vielen handelnden Figuren gut zurecht findet. Der Schreibstil ist wie von der Autorin gewohnt leicht zu lesen und besticht vor allen Dingen durch die vielen Dialoge und wenigen Beschreibungen. Klar ist auch, dass der Roman wieder offen endet und so eine Brücke zum dritten Band (Das bedrohte Glück, April 2019, Tinte & Feder) schlägt.
Zielgruppe dieses Romans ist in erster Linie mit Sicherheit wieder die weibliche Fangemeinde der Autorin, Männer werden aufgrund der wenigen männlichen Personen recht wenig Identifikationspunkte finden. Eine grundsolide Geschichte die mir gefallen hat und die Spaß auf den dritten Teil aufrechterhält. Mit Sicherheit nicht der ganz große Wurf, aber ein kurzweiliger Roman für „Zwischendurch“ und so etwas braucht man ab und zu ja auch mal.
Ich bedanke mich bei NatGalley Deutschland für die Bereitstellung des Rezensions- und Leseexemplars.


Veröffentlicht am 10.03.2019

Irland und die Liebe

Wo mein Herz dich findet
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Kathryn Taylor hat wieder einmal einen Roman geschrieben, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Ich liebe ihre Romane einfach, sie lassen einen so wunderbar von der großen Liebe ...

Kathryn Taylor hat wieder einmal einen Roman geschrieben, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Ich liebe ihre Romane einfach, sie lassen einen so wunderbar von der großen Liebe träumen.
Das Cover passt ganz wunderbar zu dem Vorgänger-Roman „Wildblumensommer“, sodass der Wiedererkennungseffekt absolut gegeben ist. Der Klappentext ist gut gewählt und macht schon die Spannung deutlich, welches Geheimnis hindert die beiden Liebenden zueinander zu finden. Die Story ist schnell erzählt, Cara verliebt sich in Liam und Liam in Cara, doch ein dunkles Kapitel in seiner Vergangenheit überschattet ihre Liebe. Aber da ist auch noch Caras Bruder Patrick, der kurz vor seiner Hochzeit mit Isabel steht; sowie die junge Amy mit ihrem Sohn Charlie, die auf Caras Hilfe hoffen kann, als sie aufgrund von Charlies Erkrankung ihren Job verliert und erst einmal bei Caras und Patricks Eltern im Hotel helfen soll.
Die Figuren sind äußerst sympathisch gezeichnet, sie haben Stärken, aber auch Schwächen, die insgesamte Darstellung ist eher positiv angesetzt. Es gibt lediglich zwei Figuren, die sich im Laufe des Romans zu den „Bösewichten“ entwickeln, aufgrund der Spannung möchte ich diese Information aber nicht vorwegnehmen. Der Roman wird chronologisch erzählt und beschreibt einen eher kurzen Zeitraum, lediglich vor den letzten Kapiteln ist ein größerer Zeitsprung anzusiedeln. Ungefähr ab der Hälfte des Romans war mir klar, was das Geheimnis ist und wie dieser Roman auf den beiden Erzählsträngen ausgehen wird. Diese Vorahnung hat aber meine Lesefreude in keinster Weise getrübt. Die Autorin schafft es mit einer Leichtigkeit die Leserinnen zu fesseln und mit zu nehmen auf dieser romantischen Reise. Der Roman besticht vor allen Dingen durch seine guten Dialoge, beschreibende Elemente findet man eher selten in dem Roman, vor Augen hatte ich allerdings eine Kulisse, wie wir sie aus den Pilcher-Filmen kennen.
Dieser Liebesroman liefert gute Unterhaltung ab und beschert ein paar unbeschwerte romantische Lesestunden. Der Roman ist mit Sicherheit keine große Literatur, aber ganz wunderbar fürs Herz zum Träumen für Verliebte und Liebende.
Ich werde sicherlich auch beim nächsten Roman von Kathryn Taylor wieder zugreifen, denn bisher hat diese Autorin mich mit ihren Romanen auch um „Daringham Hall“ nicht enttäuscht, sodass ich beim nächsten Anflug von Sentimentalität und Herzschmerz wieder sicher gerne zu ihren Büchern greife.
Vielen Dank an Bastei Lübbe für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und Kathryn Taylor für diese wunderbare Liebesgeschichte.

Veröffentlicht am 03.03.2019

Zwei starke Frauen

Der Weg der verlorenen Träume
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Über das Buch:
Masuren, Ostpreußen – 1918: Trotz zahlreicher Entbehrungen führt die junge Hedwig ein glückliches Leben. Nach der Heirat mit einem aufstrebenden Musiker und der Geburt zweier Kinder muss ...

Über das Buch:
Masuren, Ostpreußen – 1918: Trotz zahlreicher Entbehrungen führt die junge Hedwig ein glückliches Leben. Nach der Heirat mit einem aufstrebenden Musiker und der Geburt zweier Kinder muss sie jedoch ihren eigenen Weg im Leben gehen. Als Hedwig sich endlich angekommen fühlt, zerstört das nahende Ende des 2. Weltkrieges alles. Hedwig und ihrer Tochter Margarethe gelingt die Flucht nach Norddeutschland. Dort kämpfen die beiden Frauen um ein neues Glück, doch auch Margarethes Leben verläuft nicht gradlinig …
Der Weg der verlorenen Träume ist die Geschichte zweier Frauen, die stark und mutig allen Widerständen, die das Schicksal ihnen aufzwingt, trotzen und sich dabei nie selbst verleugnen. (Quelle: www.amazon.de" target="_blank">www.amazon.de)

Über die Autorin:
Rebecca Michéle wurde geboren 1963 in Süddeutschland, lebt mit Mann und zwei Kater in der Nähe von Stuttgart. Seit dem Jahr 2000 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben. Bisher sind 35 Romane und zahlreiche Kurzgeschichten in verschiedenen Genres erschienen – auch unter den Pseudonymen Ricarda Martin, Michelle Ross und Mia Richter. Seit ihrer Jugend beschäftigt sich die Autorin mit der Historie, bereist alle Schauplätze und legt großen Wert auf eine intensive Recherche. Mindestens einmal im Jahr reist sie auf die britische Insel und recherchiert Schauplätze und Hintergründe ihrer Romane und ist regelmäßig in Großbritannien unterwegs. Rebecca Michéle ist Mitglied in folgenden Autorenverbänden: Verband Deutscher Schriftsteller und Schriftstellerinnen, DELIA, Das Syndikat, Mörderische Schwester, Homer. (Quelle: www.amazon.de" target="_blank">www.amazon.de)

Meine Meinung:
Rebecca Michele hat einen sehr berührenden Roman geschrieben, welcher auf der wahren Geschichte ihrer Mutter und Großmutter beruht. Ein eindrucksvolles Zeugnis zweier starker, selbstbewusster Frauen in einer äußerst schwierigen Zeit.
Das Cover und auch der Klappentext sind wenig aussagekräftig bzw. ausbaufähig. Hätte ich die Autorin nicht gekannt, so hätte ich sicher nicht zu dem Buch gegriffen. Hier sollte der Verlag unbedingt nachlegen und sich in Sachen Marketing etwas mehr bemühen. Denn die Gefahr, dass durch die Aufmachung viele potenzielle Leserinnen nicht zu diesem Buch greifen halte ich für hoch.
Der Roman beschreibt die Lebensgeschichte von Hedi (Mutter) und Grete (Tochter). Der Roman beginnt am Ende des 1. Weltkrieges, schildert die Situation in der Weimarer Republik, den Aufstieg Hitlers, den zweiten Weltkrieg, die Flucht aus Masuren und den Neuanfang in Deutschland. Somit ist klar, dass die Autorin hier nur einzelne zentrale Episoden schildern und darstellen kann. Sowohl Zeitsprünge, als auch Zeitraffungselemente finden sich in diesem Roman, grundsätzlich wird der Roman aber chronologisch erzählt. Durch die Beschränkung auf wichtige Episoden, bleibt auch die Spannung in diesem Roman auf einem konstant hohen Niveau. Es wird eigentlich nicht langweilig und die Seiten fliegen nur so dahin.
Sowohl Hedi als auch Grete wachsen einem beim Lesen immer mehr ans Herz. Sie sind zwei starke Persönlichkeiten, wohin gegen gerade die Männer in keinem guten Licht erscheinen, dies mag auf Tatsachen beruhen, allerdings muss man aufgrund der Personenkonstellation und dem Fokus von einem klaren Frauenroman sprechen und weniger von einer Familiensaga. Denn das Schicksal der Männer bleibt teilweise unklar. Ich habe beim Lesen dieses Romans wieder sehr viel gelernt und danke der Autorin für ihre Recherche und schönen Anekdoten. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer sehr flüssig und gut zu lesen, allerdings hätte ich mir manchmal etwas mehr beschreibende Elemente gewünscht, aber dies ist mit Sicherheit Geschmacksache.
Ein insgesamt gelungener Roman, dem ich sehr viele Leserinnen wünsche, denn es darf nie vergessen werden, was Frauen wie Grete und Hedi durchgemacht haben, während die Männer an der Front oder in Gefangenschaft waren.
Ich danke der Edition Oberkassel und NetGalley DE für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Veröffentlicht am 24.02.2019

Guter zweiter Teil

Gut Greifenau - Nachtfeuer
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Auch mit Ihrem zweiten Band „Nachtfeuer“ konnte mich Hanna Caspian wieder überzeugen. Ein spannendes Sittengemälde zur Zeit des ersten Weltkrieges in Hinterpommern.
Das Cover passt gut zum ersten Teil ...

Auch mit Ihrem zweiten Band „Nachtfeuer“ konnte mich Hanna Caspian wieder überzeugen. Ein spannendes Sittengemälde zur Zeit des ersten Weltkrieges in Hinterpommern.
Das Cover passt gut zum ersten Teil der Saga und wirkt aufgrund der Farben etwas bedrohlicher, was aber vor dem Hintergrund der Zeit eine gute Wahl ist. Der Klappentext macht Lust auf den Roman, spricht aber nur einige Themen an, die in diesem Roman eine Rolle spielen.
Auch im zweiten Teil geht es um Macht und Machtverlust, um Liebe und Leidenschaft, um Freundschaft und Hass und an der Front, sowie in der Heimat ums nackte Überleben. Die Standesunterschiede werden zwar noch herausgearbeitet, verschwimmen aber immer mehr im Laufe des Romans, da der Krieg keinen Unterschied kennt.
Sowohl das Hauspersonal erlebt seine Tragödien, als auch die Familie des Grafen. Ohne zu viel verraten zu wollen, es geht hoch her und der eine oder andere Cliffhanger ist dem Leser sicher, um die Spannung zum dritten Teil hoch zu halten. Es ist aber nicht so, dass alle Fäden lose gelassen werden, besonders ein Faden um Albert, den Kutscher kommt zu Ende, auch wenn die große Offenbarung noch auf sich warten lässt. Es kommen aber auch neue Figuren dazu, wie z.B. die Plümecke-Geschwister, die das Personal des Gutshofs unterstützen.
Der Roman lebt vor allen Dingen von den vielen unerwarteten Wendungen, dem einen mag es ein wenig zu viel sein, für mich war es okay, auch wenn ich mir die eine oder andere Wendung nicht gewünscht hätte. Aber ein abschließendes Urteil möchte ich mir erst nach dem dritten Teil erlauben, vielleicht wird dann einiges im zweiten Band verständlicher. Ich möchte einfach nicht zu vorschnell urteilen.
Der Schreibstil der Autorin ist wieder gut und flüssig zu lesen. Die Dialoge sind gut gewählt und machen Spaß. Ein wenig mehr Beschreibungen hätten meiner Meinung nach dem Roman gutgetan, um ein wenig das Tempo zu verlangsamen und dem Setting mehr Rahmen zu geben.
Auch im zweiten Band finden sich wieder Karten, eine Personenübersicht und ein Nachwort. Der Fokus liegt immer noch auf beiden Geschlechtern, sodass man wahrlich nicht sagen kann, dieser Roman sei ein reiner Frauenroman.
Ich bin gespannt wie die Autorin die vielen offenen Fragen im dritten Teil beantwortet und bin dementsprechend gespannt. Für mich auf jeden Fall ein Lesevergnügen und gute Unterhaltung.

Veröffentlicht am 10.02.2019

Ein guter Auftakt

Gut Greifenau - Abendglanz
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Ein Buch wie Downton Abbey? Geht das überhaupt? Könnte es meiner absoluten Lieblingsserie das Wasser reichen? Hanna Caspian ist nah dran und ja, der Vergleich ist durchaus berechtigt.
Das Cover ist ein ...

Ein Buch wie Downton Abbey? Geht das überhaupt? Könnte es meiner absoluten Lieblingsserie das Wasser reichen? Hanna Caspian ist nah dran und ja, der Vergleich ist durchaus berechtigt.
Das Cover ist ein klassisches seines Genres, es sticht nicht wirklich heraus aus dem Einheitsbrei. Der Klappentext nimmt nur die beiden Grafenkinder in den Blickpunkt.
Der Roman ist im Jahr 1913 angesiedelt, dem geneigten Leser ist klar, dass die politische Situation auf den ersten Weltkrieg zusteuert und dass dieses Ereignis, das Leben aller Menschen auf den Kopf stellen wird. Die Geschwister Konstantin und Katharina stehen zwar mit ihren Geschichten im Mittelpunkt des Klappentextes, dennoch geht es in diesem Roman um mehr. Es geht auch um die Eltern der beiden, Feodora, die unter allen Umständen eine aristokratische Absicherung für ihre Familie will und dabei das Unglück ihrer Tochter in Kauf nimmt. Adolphis, der Vater und neue Gutsherr, der der Situation nicht gewachsen ist und am liebsten seinen Frieden hat. Der Pfarrer Wittekind, der mehr als einmal Schicksal spielt. Der neue Kutscher, ein ehemaliges Waisenhauskind, der wissen will wer seine Eltern sind. Ein Stubenmädchen, dass nach seinen Geschwistern sucht. Ein Hauslehrer, der sich mehr als einmal unangemessen verhält. Die Mansell, die eine Schwindelei aufdeckt und ein Hausdiener, der ein dunkles Geheimnis hütet. Ja, genau dies ist Downton Abbey. Die Verstrickung von den Schicksalen der oberen Gesellschaftsschicht, mit denen da unter, ein Ereignis, dass alle gleichermaßen trifft und ihrer aller Welt auf dem Kopf stellt. Der ein unaufhaltsamer Einzug von neuen industriellen Möglichkeiten, einer neuen Gesellschaftsschicht und neuen Idee, die die Welt ins wanken bringen.
Der Roman wird chronologisch erzählt und endet im August 1914, das Unheil ist greifbar und nicht mehr aufzuhalten. Durch die vielen verschiedenen Erzählstränge sind wir sehr nah am Geschehen dran, es macht Spaß sich in die einzelnen Figuren hineinzuversetzen. Die Autorin schafft es eine unglaublich gute Nähe zu erzeugen. Der Schreibstil von Hanna Caspian ist flüssig und sehr gut zu lesen, viele Dialoge bereichern die Geschichte und wechseln sich mit beschreibenden Elementen ab. Karten und eine Personenübersicht runden den Roman ab und helfen bei der Orientierung.
Ich bin sehr gespannt, wie es im zweiten Teil weitergeht, denn keine Geschichte wird zu Ende erzählt. Alle Fäden bleiben offen, dies finde ich ein wenig schade, die eine oder andere Auflösung hätte dem Roman mit Sicherheit gutgetan.
Hauptzielgruppe sind mit Sicherheit nicht nur die Fans von Downton Abbey zu nennen, sondern die Fans von Familiensagas allgemein. Auch Männer werden an diesem Roman sicherlich ihren Spaß haben, denn die Sichtweise der Männer auf die Ereignisse wird gut dargestellt und kommt vor allen Dingen durch Konstantin sehr gut zum Ausdruck.
Ein gelungener Auftakt zu einer neuen Saga. Ich bin sehr gespannt, ob die Autorin noch ein klein wenig am Niveau schrauben kann und so auch meine letzten Zweifel im Wind zerstreut. Denn Band zwei ist hoffentlich kein Abklatsch von Band eins, sonst ist ein Vergleich mit Downton Abbey absolut ungerechtfertigt. Von daher erlaube ich es mir ausnahmsweise kein endgültiges Urteil bzw. eine abschließende Empfehlung abzugeben.
Auf jeden Fall vielen Dank an die Verlagsgruppe Droemer-Knaur für die Bereitstellung des Rezensions- und Leseexemplars.