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Veröffentlicht am 28.03.2019

Die Suche nach einer Unterkunft geht weiter

The Walking Dead 2
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Aufmachung:
Das Cover ist wahnsinnig absprechend. Es heißt "Ein langer Weg" und ist der zweite Teil einer sehr tollen Comicreihe! Das Comic ist durchgehend in schwarz/weiß gehalten. Die Zeichnung wurden ...

Aufmachung:
Das Cover ist wahnsinnig absprechend. Es heißt "Ein langer Weg" und ist der zweite Teil einer sehr tollen Comicreihe! Das Comic ist durchgehend in schwarz/weiß gehalten. Die Zeichnung wurden in diesem Teil von Tony Moore gestaltet. Die Zeichnungen sind sehr detailreich gehalten und lässt an Blut, Schmerz und Tot nichts aus. Ich fand die Schriftart sehr angenehm zum lesen.
Fazit:
Wer nur die Serie kennt, sollte sich gewiss sein, dass das Comic sich schon sehr davon unterscheidet. Bitte beides unabhängig voneinander betrachten, sonst hätte das Comic nicht so viel Chancen gut rüber zu kommen. Dies liegt zum Teil daran, dass Charaktere im Comic bisher noch fehlen oder eine andere Stellung inne haben. Zudem sind teilweise die Abläufe viel schneller abgearbeitet.
In diesem Teil geht die Reise weiter, nachdem die Gruppe "Shane" zurück lassen mussten. Sie kommen an einen Ort, wo sie das Gefühl haben endlich angekommen zu sein. Jedoch entpuppt sich dieser Ort als Zombieaufenthaltsstelle. Somit verliert die Gruppe bei der Flucht wieder eine Person, welches Auswirkungen auf die weiteren Comics haben wird. Carl wird in diesem Band angeschossen und die Gruppe wird von Hershel und seiner Familie aufgenommen. Leider kommt die Sorge um Carl und deren Verletzung eher kurz und knapp zu Tage. Es wird mir hier etwas zu platt und wenig spannend abgehandelt. Dramatik und Spannung kommt zum Ende des Bandes noch zum Vorschein, als auf dem Hof die Zombies ihr Unwesen treiben. Leider endet dieses Buch nicht mit einem Cliffhanger, sondern eher sehr positiv mit dem auffinden des Gefängnisses. Die Zeichnungen in diesem Buch finde ich teilweise etwas schlechter als im ersten Teil. Die Gesichter der Menschen sind oftmals etwas "verschroben". Die Zombies dagegen wieder sehr gut dargestellt. Alles in allem dennoch ein gut gelungenes Buch.

Veröffentlicht am 14.03.2019

Ganz anders als die Serie

The Walking Dead 1
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Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:


Das Cover ist wahnsinnig absprechend. Es heißt "Gute alte Zeit" und hat es punktgenau mit dem Cover getroffen! Das Comic ist durchgehend in schwarz/weiß gehalten. Die ...

Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:


Das Cover ist wahnsinnig absprechend. Es heißt "Gute alte Zeit" und hat es punktgenau mit dem Cover getroffen! Das Comic ist durchgehend in schwarz/weiß gehalten. Die Zeichnung wurden in diesem Teil von Tony Moore gestaltet. Die Zeichnungen sind sehr detailreich gehalten und lässt an Blut, Schmerz und Tot nichts aus. Ich fand die Schriftart sehr angenehm zum lesen.



Fazit:



Wer nur die Serie kennt, sollte sich gewiss sein, dass das Comic sich schon sehr davon unterscheidet. Bitte beides unabhängig voneinander betrachten, sonst hätte das Comic nicht so viel Chancen gut rüber zu kommen. Dies liegt zum Teil daran, dass Charaktere im Comic bisher noch fehlen oder eine andere Stellung inne haben. Zudem sind teilweise die Abläufe viel schneller abgearbeitet. Als Beispiel: Shane wird gleich im ersten Band zum Opfer, während in der Serie viele Folgen laufen und Shane lange an der Seite von Rick ist. In dem ersten Band erfährt der Leser über Ricks erwachen im Krankenhaus, zum ersten Kennenlernen von Morgan und seinem Sohn, dem Ritt in die Stadt und das auffinden durch Glenn, dem Wiedersehen von Ricks Familie, dem ersten Vorstellen der Charaktere (Dale, Rick+Lori mit Carl, Glenn, Andrea+Amy, Shane, Carol, Sophia, Carl, Donna+Allen mit den Zwillingen, Jim) bis zum Tod von Shane. Es ist mit für mich der einzige Teil, der noch einigermaßen der TV-Serie entspricht. Aber ich fand dieses Comic dennoch sehr gut. Einziger Kritikpunkt ist für mich teilweise die sehr schnellen Abhandlungen. Es ging wirklich Schlag auf Schlag, welches jedoch ausbaufähig wäre. Zudem wäre mehr tiefe der Charaktere echt gut gewesen. Es fehlt hier sehr an der Beschreibung der Protagonisten. Ich bin mir aber dessen bewusst, dass Comics sich nochmal von Romanen oder TV-Produktionen unterscheiden. Aufgrund der zwei Punkte muss ich einen Punkt abziehen. Ich jedenfalls sehe viel Potential in den Comics.

Veröffentlicht am 22.02.2019

Das etwas andere Buch über Drachen

Lady Trents Memoiren 1: Die Naturgeschichte der Drachen
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Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:


Das Cover hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Ich kann überhaupt nicht sagen warum, aber diese filigrane Zeichnung des Drachens mit den vielen Details zeigt ...

Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:


Das Cover hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Ich kann überhaupt nicht sagen warum, aber diese filigrane Zeichnung des Drachens mit den vielen Details zeigt worum es sich in diesem Buch handelt. Super gut mit dem Inhalt abgestimmt. Marie Brennan hat einen ungewöhnlichen Schreibstil, welches mich positiv in den Bann zog. Ich habe es in zwei Tagen verschlungen, weil es einfach mit einer Leichtigkeit mit den Worten spielt. Das gesamte Buch wird aus der Sichtweise der Hauptprotagonistin Lady Trent geschrieben.


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Fazit:

Was ich an diesem Buch so bewundernswert finde ist die Tatsache, dass nicht viel passiert und dennoch der Spaß am Lesen erhalten bleibt. Durch dieses Buch habe ich das erste Mal erfahren, dass nicht viel Aktion etc. enthalten sein muss, um ein gutes souveränes Buch in den Händen zu halten. Aber nun von Anfang an. Wir erfahren in diesem Buch vieles aus dem Leben von Lady Trent. Die Hauptprotagonistin nimmt uns mit auf eine Zeitreise, die als kleines Mädchen beginnt und als erwachsene Frau endet. Sie zeigt sich für die zeitliche Epoche als sehr tapfer, mutig, gebildet und feminin. Ich mochte Lady Trent von Anfang an. Lady Trent entdeckt früh ihre Leidenschaft für Drachen und beließt bzw. lernt alles über die Beschaffenheit. Als sie eines Tages die Möglichkeit erhält auf eine lange Reise zu gehen um Drachen zu erforschen ist sie sofort bereit sich in dieses Abenteuer zu stürzen. Als Frau überhaupt nicht selbstverständlich, doch Lady Trent hat ihren eigenen Kopf und setzt dieses jedesmal gekonnt durch. Ihre Naivität und jugendliche Art hilft ihr dabei sehr.

Was mir besonders gefiel waren die speziellen persönlichen Ansprachen von LAdy Trent an den Leser. Hier ist auch im Schreibstil ein kompletter Bruch vorhanden und hebt sich somit vom Gesamtpaket ab. Ich liebte diese witzigen Anekdoten, aus Charme, Selbstzweifeln und Überlegungen. Sehr sehr schön eingebaut. Zudem fand ich die tollen Zeichnungen der Drachen mega. Lange schaute ich mir die Bilder an und hatte gleich Lust weiter zu lesen. Lady Trent nimmt den Leser mit auf eine Reise, die Mord, Gewalt, Trauer, Intriegen, Abneigung und Liebe enthält. Wirklich alles dabei, wenn auch nur punktuell und kurz und Knapp gehalten. Jedoch tut es der Geschichte keinenAbbruch. Ich fand den Weg neben Lady Trent mitzugehen sehr toll.

Nun freue ich mich echt sehr auf die nächsten Bände, da ich Lust habe viel mehr über Lady Trent und ihre Drachenforschungen zu erfahren.


Für mich definitiv ein Buch was nicht viel braucht um trotzdem gut zu sein. Ich kann es jedem empfehlen, der ein etwas anderes Drachenbuch lesen möchte.

Veröffentlicht am 22.02.2019

Es ist wichtig zu erkennen, dass auch Trauer ein Lächeln tragen kann.

Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.
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Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:



Das Cover von Ava Reed ist ein schöner Hingucker. Dieses intensive grün und die Anspielung auf Leni mit ihrer Leidenschaft für Glühwürmchen ist echt gut gewählt. ...

Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:



Das Cover von Ava Reed ist ein schöner Hingucker. Dieses intensive grün und die Anspielung auf Leni mit ihrer Leidenschaft für Glühwürmchen ist echt gut gewählt. Zumal man der Farbe grün nachsagt, dass es die Farbe der Hoffnung ist. Und dieses Buch ist es auch. Ein Hoffnungsschimmer für Betroffene und deren Angehörigen. Der Schreibstil ist angenehm gehalten, so dass ein flüssiges Lesen gewährleistet ist. Das außergewöhnliche an diesem Buch sind die handgeschriebenen Tagebucheinträge von Ava. Sie hat hier mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. Mit Zeichnungen und Kalligrafie hat Ava die Stimmungsschwankungen von Leni aufzeigen wollen, was ihr sehr gut gelungen ist. Der Leser hat somit das Gefühl in einem wirklichen Leben „lesen“ zu dürfen und bekommt ein persönlicheres Gefühl zu der Hauptprotagonistin. Das Buch ist in einzelne Kapitel gegliedert und aus der Sicht von Leni und zum späteren Zeitpunkt von Matti geschrieben. Der Leser weiß durch die Überschriften, in welchem Kopf man sich gerade befindet. Ein weiteres Merkmal sind die Zeitangaben von dem „Tsunami“. Somit hat der Leser ein gewisses zeitliches Gefühl von der Entstehung der Erkrankung bis zum schleichenden Abklingen. Wichtig für Menschen, die absolut keine Vorstellung von dem zeitlichen Ausmaß der Erkrankung.



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Fazit mit Spoiler:

Das Buch von Ava Reed hat mir echt sehr gut gefallen. Ich bin sehr schnell mit ihrer Schreibweise und der Geschichte warm geworden. Es ist super verständlich geschrieben, so dass auch Nichtbetroffene ein Gefühl des Leidensdruck spüren kann. Es gibt für mich zwei Hauptprotagonisten. Zum einen Leni, eine jugendliche, äußerlich auffällige und ruhige Person. Und zum anderen Matti, ein junger Draufgänger mit viel Lebensfreude. Leni ist mir leider von Seite zu Seite immer weniger sympathisch geblieben. Vor ihrer Erkrankung war sie ein echt angenehmer Charakter, jedoch wurde sie für mich immer nerviger in ihrer Art, je kranker sie wurde. Ihr jammern und ihr leiden hat mich manchmal wütend gemacht. Ich selbst bin betroffene und kenne diese Phasen, dennoch war die Art wie Leni dachte mir manchmal zu krass. Aber jeder erlebt die Erkrankung eben anders und geht mit dieser anders ins Gericht. Matti selbst mag ich voll gern. Er steht für mich in diesem Buch als totaler Kontrast zu Leni. Leni, eine Person die durch ihre Ängste völlig in sich gefangen ist und ihr altes „Ich“ wiederhaben möchte und ihre psychischen Schmerzen kaum erträgt und Matti der super gern die körperlichen Schmerzen erleben möchte und dadurch ein Gefühl von „Leben“ gewinnen möchte. Gegensätzlicher geht es kaum...Ein Mädchen das dem schmerzvollen Leben entfliehen will trifft auf einen Jungen der ein schmerzvolles Leben erfahren will! Das ist wirklich eine geniale Idee von Ava.

Ich möchte jedoch nicht weiter auf den Inhalt der Geschichte eingehen. Denn jeder wird es auf seine Art und Weise lesen, da die eigenen Erfahrungen hier eine große Rolle spielen werden.

Was ich anmerken möchte sind zwei Dinge. Zum einen fand ich es schade das Matti erst ziemlich spät in dieser Geschichte auftaucht, da er für mich eine gleichwertige Rolle wie Leni spielt. Da er erst ungefähr bei der Hälfte des Buches in die Geschichte geflochten wurde, viel es mir anfänglich schwer ihn als völlig neuen Charakter zu akzeptieren. Ich weiß nicht warum, aber wäre Matti z.b. schon in der Psychiatrie gewesen und der Leser hätte ab da etwas von ihm erfahren, wäre es für mich akzeptabler und weniger als Bruch gesehen worden. So allerdings bekam Matti seine eigene Überschrift und plötzlich mitten drin viel Raum. Als weiteren Punkt fand ich leider die Zeit mit Leni in der Psychiatrie sehr weit an den Haaren herbeigezogen und ziemlich unrealistisch. Hier hätte es gut getan, wenn Ava nicht nur mit Betroffenen gesprochen hätte sondern auch Kliniken besucht um den Alltag und wichtige Details in Erfahrung zu bringen. Denn keine Psychiatrie belässt z.b. die Medikamente bei den Patienten. Diese müssen immer abgegeben werden und sind durch das Personal einzuteilen und auszugeben. Und gerade nachdem sich Leni mit Tabletten umbringen wollte, wäre sie niemals unbeaufsichtigt mit Medikamenten auf ihrem Zimmer. Zum anderen ist ein nächtlicher Spaziergang ausserhalb der Psychiatrie niemals gestattet. Wenn der Patient frische Luft braucht wird lediglich ein Fenster geöffnet. Aber die Türen werden ab Abendruhe abgeschlossen und morgens wieder auf. Und gerade bei Kindern-und Jugendlichen würde nie einer unbeaufsichtigt die Türe nach draußen in die Nacht aufschließen. Ich weiß das es in diesem Fall das Kennenlernen symbolisieren sollte, jedoch wäre es innerhalb der Klinik etc. auch möglich gewesen.

Was natürlich auch auffällt ist der Aspekt dass nach so vielen Tagen keine Fahndung rausgegeben wurde. Gerade beim Abgang aus einer Klinik wird am selbigen Tag öffentlich gefahndet! Dennoch finde ich das Buch sehr gelungen und würde es im Unterricht als Projekt gut finden. So dass schon Schüler in jüngeren Jahren mit solch sensiblen Themen konfrontiert werden und auch Auswirkungen von Mobbing erfahren. Nichts ist wichtiger als in der heutigen Gesellschaft viel Aufklärung zu betreiben, damit mehr Toleranz und Verständnis aufgebracht wird.


Veröffentlicht am 11.01.2019

Eine Gabe die manch einer gerne hätte

17, Das erste Buch der Erinnerung
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Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:

Das Cover des Autorenduos ist mal wieder total gelungen. Ich finde die Cover wahnsinnig ansprechend und sind für mich Bücher die ich beim erblicken in die Hand nehmen ...

Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:

Das Cover des Autorenduos ist mal wieder total gelungen. Ich finde die Cover wahnsinnig ansprechend und sind für mich Bücher die ich beim erblicken in die Hand nehmen würde. Es verspricht Magie und durch die verspielte Ummalung auch eine Liebesgeschichte zu beinhalten. Der Rabe und die Zahl 19 machen den Leser neugierig, was sich dahinter verbirgt. Der Schreibstil ist verständlich und einfach gehalten. Der Leser taucht sofort in die Geschichte ein. Was ich besonders an dem Buch mag ist die Verbindung von Roman und Wissenswertes. Die Autoren haben einige Handlungen aus dem Buch sehr gut recherchiert und zeigen dem Leser schnell, das Wissen gut in ein Roman eingearbeitet werden kann. Sehr gut.

Fazit:

„19“ - Das erste Buch der magischen Angst ist der Beginn einer spannenden Trilogie. Von Anfang an ist der Leser mitten im Geschehen und erfährt gerade zu Beginn der Geschichte viele Details zu den einzelnen Protagonisten. Widney stellt die Hauptprotagonistin dar und zieht in eine WG mit 5 Mitbewohnern und einer armen Pflanze ein. Welche Rolle die Pflanze in diesem Buch inne hat wird an dieser Stelle nicht verraten. Ich finde die Idee aber großartig und musste sehr oft schmunzeln. Das schöne und gleichzeitig aber ein wenig negative an diesem Buch ist die rasante Entwicklung der Geschichte. Es baut sich von dem ersten Kapitel eine Lust zum lesen auf, da nicht viel Gerede um unwichtige Dinge geschieht, sondern sofort in die Geschichte eingetaucht wird. Somit ist von Anfang an der Spannungsbogen aufrecht gehalten und durch viele kleine Details wird zudem Salz in die Wunde gestreut. Der Leser kommt relativ früh in die Phase des Grübelns, wer hier ein falsches Spiel spielt und was Widneys Gabe zu bedeuten hat. Sehr schön finde ich die Untermalung mit den Raben. So weiß der Leser immer gleich, dass wieder etwas geschehen wird. Widneys Freundin Kim ist für mich die tragende Figur durch das Hintergrundwissen. Sie erforscht, recherchiert und erklärt die Zusammenhänge sehr gut. Nicht ganz so gelungen ist für mich an dieser Stelle die Liebesgeschichte zwischen Widney und ihrem „Freund“. Es passiert mir einfach zu schnell und viel zu früh. Gefühlt kannten sich die beiden für mich gerade mal drei Tage. Ich finde das es genug Zeit über den ersten Band in den zweiten hätte überleiten können. Denn durch die Liebesgeschichte kommt für mich eine weitere Frage auf, die ich mir stellen würde. Leider würde ich an dieser Stelle Spoilern. Soviel sei dazu gesagt, dass eigentlich alle hätten von Anfang an gegen die Liebe sein müssen und diese unterbinden, nachdem die Aufklärung aller erfolgte! Natürlich wird am Ende des Buches das Mysterium in den Köpfen der Leser aufgeklärt, dennoch kein Ende in Sicht. Der zweite Band muss unbedingt auch gelesen werden, um nun die nächste Frage im Kopf beantwortet zu wissen. Sehr schöner Auftakt zu einer vielversprechenden Serie!


Das Buch erhält von mir 4/5 Vikis.