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Viola

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.03.2019

Lecker und einfach nachzumachen

Der Ernährungskompass - Das Kochbuch
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Dieses Buch hat mich schon auf den ersten Blick angesprochen und es hat mich nicht enttäuscht. Es ist rundum gelungen, sowohl inhaltlich als auch optisch und gestalterisch. Besonders die vielen schönen ...

Dieses Buch hat mich schon auf den ersten Blick angesprochen und es hat mich nicht enttäuscht. Es ist rundum gelungen, sowohl inhaltlich als auch optisch und gestalterisch. Besonders die vielen schönen Bilder der Gerichte haben mich sehr angesprochen und mir Lust darauf gemacht, die Re-zepte auszuprobieren.
Ich finde es toll, dass die meisten Rezepte sehr einfach sind und damit auch einfach nachzuma-chen. Man braucht keine Zutaten, die man stundenlang suchen muss, und oft auch nur wenige Zutaten und die Erklärungen sind leicht verständlich. Die Rezepte sind angenehm und übersichtlich aufgeschrieben und daneben lockt schon das Foto vom fertigen Essen. Ich habe auf Anhieb schon beim ersten Durchblättern einige tolle Sachen entdeckt, die ich unbedingt ausprobieren möchte. Gut gefallen hat mir auch die Unterteilung in morgens, mittags und abends.
Das Buch basiert auf dem Ernährungs-Kompass und die wichtigsten Infos und Erkenntnisse dar-aus sind auch vorne im Buch nochmal zusammengefasst. Da ich den Kompass leider (noch) nicht kenne, war das für mich perfekt. Knapp und präzise, aber sehr informativ und interessant.
Ein tolles Buch, das mich sicherlich sehr oft in die Küche und an den Herd begleiten wird. Ich freue mich schon auf das weitere Ausprobieren von Rezepten!

Veröffentlicht am 23.03.2019

Katze, Lokalkolorit und Spannung

Glückskatz
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In diesem Buch habe ich mich auf den ersten Blick verliebt. Die Katze auf dem Cover sieht aus wie einer meiner beiden geliebten Kater und der Klappentext ist einfach nur ansprechend, gerade für mich als ...

In diesem Buch habe ich mich auf den ersten Blick verliebt. Die Katze auf dem Cover sieht aus wie einer meiner beiden geliebten Kater und der Klappentext ist einfach nur ansprechend, gerade für mich als Exilbayerin.
Das Buch startet gleich dramatisch und spannend und legt ein recht rasantes Tempo vor. Das ge-fällt mir gut und so war ich auch gleich drin in der Geschichte. Und das, ohne die beiden Vorgänger zu kennen – sicherlich wäre es noch schöner, wenn man diese kennen würde, aber die Lektüre ist auch so ein Genuss.
Eigentlich mag ich keine sprechenden Tiere, aber hier ist es einfach nur wunderbar und witzig. Und ich kann mir zu gut vorstellen, dass es tatsächlich so ist – ertappe ich mich doch auch immer wie-der dabei, wie ich mit meinen beiden Stubentigern spreche und annehme, sie würden antworten. Auf Außenstehende wirkt das sicherlich genauso skurril, wie hier der Kommissar manchmal wirkt. Ich mag ihn, er ist einfach ein Original. Genauso wie seine Kollegen.
Die Ermittlerkatze, Frau Merkel, ist ebenfalls ein Original und einfach herrlich. Die Beschreibungen konnte ich mir so gut vorstellen und ich musste mehr als einmal nicht nur grinsen, sondern richtig lachen. Katzen können ja unheimlich penetrant sein oder nervig und manchmal auch einfach nur nett oder sie schlafen. Man merkt an den detailreichen, humorvollen Beschreibungen, dass der Autor Katzen ganz genau kennt.
Die Geschichte ist spannend und interessant und gleichzeitig auch unterhaltsam. Durch die wörtli-chen Reden im Dialekt und die Örtlichkeiten bietet der Roman auch viel Lokalkolorit.
Insgesamt ein Lesegenuss! Ich hoffe, dass es bald einen weiteren Roman mit der eigensinnigen Katze Frau Merkel gibt und werde inzwischen die ersten beiden Bände lesen.

Veröffentlicht am 15.03.2019

Spannung und rasante Unterhaltung

Gefährdet
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Nachdem ich die Kurzzusammenfassung für dieses Buch gelesen hatte, wollte ich unbedingt wis-sen, wie es weitergeht. Und es war spannend, sehr unterhaltsam und unglaublich rasant. Die Hauptfigur ist anders ...

Nachdem ich die Kurzzusammenfassung für dieses Buch gelesen hatte, wollte ich unbedingt wis-sen, wie es weitergeht. Und es war spannend, sehr unterhaltsam und unglaublich rasant. Die Hauptfigur ist anders und besonders, sowas mag ich sehr. Mich stört es dann auch nicht, wenn die Person mal unhöflich ist, aus dem Rahmen fällt oder vielleicht sogar die eine oder andere Szene ein bisschen unrealistisch ist – im Gegenteil: Dafür ist es ein Roman, ein Buch, eine Fiktion, in deren Arme ich mich gerne werfe.
Besonders gut gefällt mir der Schreibstil von Autorin Meike Dannenberg. Manchmal fast schon nüchtern, oft sachlich und beschreibend, eine ganz klare, schnörkellose Sprache. Das passt mei-ner Meinung nach perfekt zu dieser Geschichte und vor allem zur Hauptfigur Nora Klerner, die als BKA-Spezialistin tätig ist. Sie hat eine dunkle Vergangenheit, die ich gerne noch weiter mit ihr zu-sammen aufarbeiten würde – daher hoffe ich, dass es bald eine weitere Fortsetzung geben wird. Band 1 „Blumenkinder“ soll ganz anders sein. Darauf bin ich schon sehr gespannt, das Buch ist schon gekauft!
Wer Krimis und kurzweilige Spannung mag, ist hier genau richtig. Gelungen fand ich auch die Mi-schung zwischen modernen Themen, traditionellen Firmen und Familien, Spannung in der Krimi-nalgeschichte und Privatleben der Ermittler. Kein Wunder, dass das Debüt dieser Autorin so hoch-gelobt war. Dieser zweite Roman hat auf jeden Fall auch großes Lob verdient und eine absolute Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 14.03.2019

Spannende Auflösung

Broken Memory
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Nicht nur das Buch selbst, sondern auch die Auflösung hat mir sehr gut gefallen und ist unglaublich spannend. Man fiebert die ganze Zeit mit der Familie mit, die auf der Suche nach ihrer mysteriös verschwundenen ...

Nicht nur das Buch selbst, sondern auch die Auflösung hat mir sehr gut gefallen und ist unglaublich spannend. Man fiebert die ganze Zeit mit der Familie mit, die auf der Suche nach ihrer mysteriös verschwundenen Frau, Tochter und Mutter ist, und gleichzeitig auch mit der Hauptfigur, die es auf eine recht einsame Insel verschlagen hat. Natürlich werden mit der Zeit immer mehr Details klar und immer mehr Geheimnisse aufgedeckt. Nach und nach offenbart sich in immer weiteren, tiefe-ren Schichten, wer wie tickt und was zu verbergen hat. Und was passiert ist und dazu geführt hat, dass die Familie heute da ist, wo sie ist...
Mir hat sehr gut gefallen, wie das Buch aus verschiedenen Perspektiven und Sichtweisen ge-schrieben ist und immer wieder hin- und herwechselt. So weiß man als Leser mehr als die Prota-gonisten, aber die große Überraschung am Ende bleibt dennoch.
Mir hat das Buch gefallen, aber es hat mich auch sehr nachdenklich zurückgelassen – denn ich fand die Gründe bzw. das, was passiert ist, schon wirklich schlimm und auch erschreckend. Man kann nur hoffen, dass man selbst nie in so eine Situation kommt.
Ein spannendes Buch, das Lust auf mehr von dieser Autorin macht.

Veröffentlicht am 14.03.2019

Gute Zusammenarbeit

Invisible
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Da ich beide Autoren sehr mag und in ihrem Zusammenspiel noch lieber, habe ich mich wieder sehr gefreut auf diesen gemeinsamen Roman von Ursula Poznanski und Arno Strobel. Bereits „Fremd“ und „Anonym“ ...

Da ich beide Autoren sehr mag und in ihrem Zusammenspiel noch lieber, habe ich mich wieder sehr gefreut auf diesen gemeinsamen Roman von Ursula Poznanski und Arno Strobel. Bereits „Fremd“ und „Anonym“ haben mir sehr gefallen und mich gefesselt, aber dieser Roman ist noch besser, finde ich. Die beiden Hauptfiguren fand ich von den ersten Seiten an toll und gerade ihre Gegensätze machen ihre Zusammenarbeit so spannend – genau wie bei den Autoren.
Die Geschichte ist spannend, weitreichend und temporeich und lässt einen am Ende ein bisschen schauernd und mit leichtem Grusel zurück, da man sich vorstellen kann, dass das alles gar nicht so absurd und weit entfernt ist.
Mir hat auch dieses Buch wieder sehr gut gefallen, aber es ist schwer, darüber zu berichten, ohne zu sehr ins Detail zu gehen und damit auch zu viel zu verraten. Daher mein Tipp: Einfach selbst lesen, spannende Lesestunde erleben und sich gruseln.