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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.08.2019

Gut für Ideen, aber Umsetzung hapert…

Das Beste für das Schokofondue
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich habe letztes Jahr zum Geburtstag ein Schoko-Fondue Set geschenkt bekommen und mir fehlten immer die Rezepte, also war ich neugierig auf diese. Ich habe ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich habe letztes Jahr zum Geburtstag ein Schoko-Fondue Set geschenkt bekommen und mir fehlten immer die Rezepte, also war ich neugierig auf diese. Ich habe mein Exemplar als E-Book im Rahmen einer Leserunde erhalten, die leider dann nicht stattfand…

Cover:
Das Cover passt super zum Inhalt und macht gleich hungrig Mir gefällt es sehr gut!

Inhalt/Vielfalt der Rezepte:
In diesem Buch befinden sich über 50 verschiedene Rezepte für allerlei Fondues. Hier wird nicht nur das klassische Schokofondue erwähnt, sondern es gibt auch Rezepte mit Käse, Joghurt oder Karamell. Es gibt auch außergewöhnliche Rezepte wie z.B. Frühlingsrollen in Schokofondue…

Rezeptaufbau:
Neben den Zubereitungsschritten haben alle Rezepte noch die Zutatenliste sowie eine Liste mit besonderen Geräten, die man für das Fondue benötigt (Warmhalte-Töpfchen, Kochtopf, Herd, …). Gut finde ich, dass die Zubereitungsdauer mit angegeben wird, auch wenn es bei mir meistens noch ein wenig länger dauert als angegeben. Die Portionsgröße ist je Rezept unterschiedlich, von 2 bis 8 Personen ist alles dabei. Auch gibt es verschiedene Vermerke oder Zusatzangaben zu den Rezepten. Bilder gibt es keine.

Verwendete Zutaten:
Leider ist eine Vielzahl der Rezepte mit Alkohol oder Kaffee, sodass Leute die das nicht mögen, schonmal weniger Auswahl haben. Mich hat das anfangs sehr abgeschreckt. Dennoch konnte ich das ein oder andere Rezept finden, das ich gerne ausprobieren wollte. Die meisten Zutaten sind allgemein erhältliche Sachen, allerdings gab es auch ein paar Sachen, die man nur in speziellen Läden erhält wie z.B. Tempurateig, Butterscotch-Chips oder Cantuccini. Da die Portionenanzahl unterschiedlich ist, sind auch die Mengen bei den Zutaten verschieden, es geht sich aber immer alles gut aus.

Zubereitungs- und Kochschritte:
Die Erklärungen sind mal mehr und mal weniger gut. In einigen Rezepten wird erklärt, wie man was genau macht, in anderen Rezepten werden die Sachen kompliziert umschrieben. Was mir eigentlich immer eher negativ aufgefallen ist, ist das Erwärmen im Wasserbad. Da wurde immer von einem Topf mit Wasser und einer Schüssel geredet. Hier hätte ich mir gewünscht, dass es eine Art Grundlagen-Kapitel gibt, bei welchem solche Techniken kurz beschrieben werden. Was mich auch störte war z.B. der Satz „Wer mag, kann den Joghurt ganz vorsichtig im Schokofonduegerät vor dem Servieren erwärmen“… Entweder ich stelle eine Kerze rein oder nicht, wie soll das vorsichtig gehen?

Meine Meinung:
Es gibt einige Fehler, die meisten waren Übersetzungsfehler bei denen z.B. Milk statt Milch geschrieben wurde. Das ganze Buch wirkt dadurch eher schnell runter geschrieben bzw. aus dem Englischen übersetzt und nicht wirklich liebevoll zusammengestellt. Auch wenn einige Kommentare des Autors eingepflegt wurden, so wirkt es doch etwas unpersönlich. Mir fehlt eindeutig ein Grundlagen-Kapitel in welche nochmal kurz manche Techniken erklärt werden. Auch wäre es schön gewesen zu wissen, was falsch läuft, wenn die Schoki nicht flüssig wird bzw. anfängt zu klumpen.

Fazit:
Viele Ideen die ich aber nicht nutzen werde. Ich habs mehrmals ausprobiert und entweder es wurde zu dünnflüssig oder es hatte Klümpchen. Hier hätte wahrscheinlich ein Grundlagenkapitel geholfen. Auch störten mich die Übersetzungsfehler. Ich weiß jetzt zumindest, was die richtigen Obstmengen für die einzelnen Portionen sind, den Rest hole ich mir woanders.

Veröffentlicht am 06.07.2019

Eher ein Roman als ein Krimi. Tolle griechische Atmosphäre!

Kretische Feindschaft
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich wollte bei einer Lovelybooks Aktion mitmachen.

Cover:
Das Cover finde ich total schön. Durch den Hafen und unten die griechischen Ornamente bekommt man ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich wollte bei einer Lovelybooks Aktion mitmachen.

Cover:
Das Cover finde ich total schön. Durch den Hafen und unten die griechischen Ornamente bekommt man gleich Griechenland-Feeling. Ich würde jetzt dadurch nicht gleich direkt auf einen Krimi schließen.

Inhalt:
Michalis Charisteas ist mit Hannah zusammen. Hannah ist Deutsche und endlich kommt sie wieder einmal zu ihm. Leider kann er die Zeit nicht ganz so sehr genießen, da es nach Ewigkeiten wieder einmal einen Mord gegeben hat. Auf der Insel Kreta passiert dies nicht jeden Tag. Die Polizisten des Reviers Kolymbari verhalten sich jedoch ganz unprofessionell. Wollen sie etwas vertuschen?

Handlung und Thematik:
Leider wird ja bereits im originalen Klappentext die komplette Handlung gespoliert, sodass eigentlich schon alles klar war. Kein Mörder- und kein Motivraten mehr… Das liebe ich eigentlich bei Krimis und Thriller ganz besonders. Auch die Spannung war nicht wirklich da. Es passiert mal was, dann wird gehandelt, dann passiert wieder was, … Es kam kein Druck auf und so richtig mitziehen konnte mich das ganze nicht. Allerdings war die griechische Atmosphäre ständig da und es las sich eher wie ein Roman als wie ein Krimi.

Charaktere:
Michalis ist ein netter Kerl. Er ist zwar Grieche, lässt sich aber von Hannah immer mehr zu deutschen Denkweisen hinleiten. Sympathisch fand ich, dass er immer für Gerechtigkeit sorgen will und den Fall komplett aufdecken mag.
Die anderen Charaktere stelle ich jetzt aufgrund Spoiler-Gründen nicht vor. Es ist jedoch am Buchanfang eine Auflistung der wichtigsten Charaktere drin.

Schreibstil:
Ich finde Nikos Milonás Schreibstil einfach geschrieben, allerdings brauchte ich ewig es zu lesen, weil es mich einfach nicht gepackt hat. Wäre es als Roman deklariert gewesen und nicht als Krimi, so wäre das vielleicht was anderes gewesen. Die griechische Atmosphäre war allerdings voll da und super beschrieben. Die vielen griechischen Gerichte machten echt Hunger Die Charaktere fand ich alle ein wenig flach. Lediglich Michalis war etwas vielschichtiger und interessanter. Kann aber auch daran liegen, dass es so gewollt ist, da die Story ja aus Michalis Perspektive erzählt wurde.

Persönliche Gesamtbewertung:
Las sich eher wie ein Roman als ein Krimi. Bis auf Michalis waren die Charaktere nicht meins und auch die Spannung war nahezu nicht vorhanden. Die griechische Atmosphäre ist allerdings super! Wenn überhaupt, würde ich das Buch Griechenland-Fans empfehlen.

Veröffentlicht am 21.06.2019

Langweiliges Wirtschaftsgedöhns, keine Spannung und oberflächliche Charaktere

GIER - Wie weit würdest du gehen?
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Blackout war mein Lieblingsbuch im Jahre 2017 und darum war ich neugierig auf Marc Elsbergs neues Buch.

Cover:
Das Cover fand ich anfangs großartig. Ich hatte ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Blackout war mein Lieblingsbuch im Jahre 2017 und darum war ich neugierig auf Marc Elsbergs neues Buch.

Cover:
Das Cover fand ich anfangs großartig. Ich hatte erwartet, dass es im Buch irgendwie um Schiffe oder Ladungen geht und da irgendein Unglück passiert. Leider hat sich während es Lesens rausgestellt, dass das Cover absolut nicht zum Inhalt passt.

Inhalt:
Demos, Proteste und Chaos – die Menschen sind unruhig. Eine Wirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit und Hunger treiben die Menschen in die Verzweiflung. Während eines Gipfels soll der Nobelpreisträger Herbert Thompson eine Lösung vorstellen, die die Welt retten kann. Bei einem Autounfall kommt er jedoch ums Leben. Jan Wutte ist Zeuge dieses Unfalls und will nun herausfinden, wie es dazu kam.

Handlung und Thematik:
Zu Beginn passierte viel und man kam schnell rein ins Buch. Leider ebbte die Spannung schnell ab und es plätscherte nur noch so dahin. Zwischendurch gab es ein paar Verfolgungsszenen aber die richtige Spannung die ich von Marc Elsberg gewohnt bin, trat nicht mehr auf. Es war alles sehr Ökonomie- und Wirtschafts-lastig. Tendenziell wurde alles sehr realistisch beschrieben, aber richtig packen konnte mich dann nicht mal der Schluss.

Charaktere:
Es kamen einige Charaktere vor, aber außer den Namen blieb mir nichts wirklich im Kopf. Sie wurden allesamt nur kurz angeschnitten und man konnte weder Sympathie noch Unsympathie entwickeln.

Schreibstil:
Leider war das Buch absolut nicht fesselnd und ich habe lange daran hingelesen. Ich hatte bis zum Schluss gehofft, dass es noch besser werden würde. Zwischendrin wurde eine Ökonomie-Theorie mit tollen Bildchen erklärt, aber es ist leider kein Thema das mich wirklich gepackt hat. Ja die Wirtschaft ist ungerecht, aber der Einzelne (der zu wenig Mittel hat) kann wenig dafür tun… Die Charaktere waren auch nicht so tiefgründig wie ich erhofft hatte.

Persönliche Gesamtbewertung:
Leider absolut kein Must-Read-Buch. Ich bin durch Blackout von Marc Elsberg eigentlich etwas anderes gewöhnt. Keine Spannung, das Thema zu allgemein und die Charaktere langweilig. Keine Leseempfehlung von mir.

Veröffentlicht am 16.04.2019

Achtung! Produktion vom Jahr 1991/1992 wurde einfach auf MP3-CDs gepackt. Ich bin enttäuscht...

Der Herr der Ringe
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Warum habe ich mich für dieses Hörbuch entschieden?
Ich bin ein Fan des Hobbit-Buches und fand die „Herr der Ringe“ und die Hobbit-Filme nicht schlecht. Ich habe mich sehr gefreut, dass es ein aktuelles ...

Warum habe ich mich für dieses Hörbuch entschieden?
Ich bin ein Fan des Hobbit-Buches und fand die „Herr der Ringe“ und die Hobbit-Filme nicht schlecht. Ich habe mich sehr gefreut, dass es ein aktuelles Hörspiel zu „Herr der Ringe“ gibt.

Cover:
Das Cover ist mir gleich ins Auge gesprungen. Es passt perfekt zum Thema, denn es hat etwas Mystisches und Geheimnisvolles. Es wirkt edel und bei genauerem Hinsehen erkennt man Pferde mit hellen Augen.

Inhalt:
Im Jahr 3001 gehen merkwürdige Dinge vor. Sauron ist dabei, wieder an die Macht zu gelangen und die Gefahren von Mordor nehmen zu. Ganz Mittelerde wird von einem Krieg und dem Untergang bedroht. Im Auenland lebt Frodo, der den Einen Ring von seinem Onkel Bilbo erhält. Bald muss er sich mit ein paar Gefährten aufmachen, um Mittelerde zu retten und dafür zu sorgen, dass Sauron den Ring nicht erhält.

Handlung und Thematik:
Wie auch bei den Filmen muss ich sagen, dass die Handlung am Anfang ziemlich mitreißend ist, leider verläuft sie ab der Hälfte bis kurz vor Schluss sehr schleppend. Ich war mega-überrascht, dass im Film ein großes Abenteuer fehlt, nämlich alles um Tom Bombadil. Dieser Teil hat mich besonders fasziniert. Die vorkommenden und sich zusammenschließenden Völker gegen das Böse fand ich auch in diesem Hörspiel super beschrieben und man konnte sich alles super vorstellen.

Charaktere:
Ich finde es toll, dass J.R.R. Tolkien so viele verschiedene Völker vorkommen lässt und dass jedes Volk seine Eigenarten besitzt. Ich liebe Gandalf den Zauberer, aber auch die Halblinge und Gimli den Zwerg. Auch die Elben und die Menschen passten super ins Bild. Mein Liebling war aber hier in diesem Hörspiel eindeutig Tom Bombadil, weil ich ihn vorher (von den Filmen) noch nicht kannte.

Sprecher, Hintergrundsounds und Tonqualität:
Ich muss sagen hier wurde ich sehr enttäuscht. Auch wenn das Hörspiel 2016 erschienen ist, so ist das Produktionsjahr 1991/1992… Man merkt es sehr an der Tonqualität, dass z.B. manche Gespräche super leise waren und dann kamen wieder super laute Stellen. Auch die Hintergrundsounds waren eher wie in einer Operette als in einem aktuellen Fantasy-Hörbuch. Da ich vor wenigen Wochen erst ein anderes Fantasy-Hörbuch aus dem Jahre 2007 gehört habe, von dem ich mega-begeistert war, habe ich damit gerechnet, dass dieses von der Qualität und den Hintergrundsounds noch besser ist als das andere. Leider war ich bereits nach wenigen Minuten sehr enttäuscht und wusste, dass meine Erwartungen hier nicht erfüllt werden. Es kam oft die gleiche Melodie und es war manchmal eher wiederholend als abwechslungsreich. Die Sprecher fand ich nur zu 50% passend, da ich mir z.B. bei den Hobbits höhere Stimmen oder bei anderen Charakteren mehr Emotionen erwartet habe. Auch waren manchmal die Hintergrundgeräusche störend, sodass man den Text der Sprecher manchmal nicht gleich beim ersten Hören verstand. Die Track-Längen waren auch nicht wirklich so kurz, dass man sich einen Track gerne mehrmals hintereinander anhören möchte. Ich habe dann stellenweise zum Buch gegriffen, weil ich mich besser hineinversetzen konnte.

Persönliche Gesamtbewertung:
Wer hier ein Hörspiel mit der Qualität vom Jahre 2016 erwartet, der wird enttäuscht! Es handelt sich um die Produktion von 1991/1992 die einfach auf MP3-CDs gepackt wurde. Handlung und Charaktere waren super gut und selbst wer die Filme kennt, wird hier Unterschiede bemerken. Ich würde aber aufgrund der Tonqualität, der Hintergrundgeräusche und der Sprecher empfehlen, lieber zum Buch zu greifen.

Veröffentlicht am 16.02.2019

Ich hatte mehr erwartet... Handlung plätschert und das gewisse Etwas fehlte

Riders - Schatten und Licht
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Das Buch wurde mir von einer Bekannten empfohlen.

Cover:
Das Cover finde ich großartig. Die dunkelroten Wolken, die Steppe und die vier schwarzen Reiter wirken ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Das Buch wurde mir von einer Bekannten empfohlen.

Cover:
Das Cover finde ich großartig. Die dunkelroten Wolken, die Steppe und die vier schwarzen Reiter wirken unheilvoll und fantasiereich.

Inhalt:
Eigentlich sollte Gideon Blake bei einem Fallschirmabsturz sterben, aber irgendwie ist er lediglich verletzt im Krankenhaus und schnell wieder auf den Beinen. Kurz darauf kommt die mysteriöse Daryn, die behauptet, dass er einer der vier Reiter ist, die die Welt vor angsteinjagenden Dämonen retten müssen.

Handlung und Thematik:
Irgendwie fehlte mir bei diesem Buch das gewisse Etwas. Es fühlte sich nicht so an wie die Rettung der Welt, eher wie ein Teenie-Abenteuer in dem immer wieder ein bisschen was passiert. Zwischenzeitlich fand ich es ein bisschen eintönig und nicht abwechslungsreich genug. Die Handlung war relativ vorhersehbar. Die Grundidee fand ich nicht schlecht, aber wie gesagt, es fehlte mir einfach was… Mich störte auch, dass Gideon immer wieder von der Vergangenheit berichtete. Dadurch wurde man immer wieder rausgezogen aus dem Geschehen. Es wirkte wie ein schlechter Billig-Abklatsch der Serie Supernatural.

Charaktere:
Gideon war mir anfangs sympathisch, seine Gefühle und Handlungen waren nachvollziehbar und gut ausgearbeitet. Später nervte er mich irgendwann. Toll fand ich Jose, er war der ausgleichende Part in der Truppe. Mit Bas und Marcus konnte ich wenig anfangen. Mich störte vor allem, dass Marcus immer aggressiv war. Er entsprach eher dem Bild vom Krieg als Gideon. Bas verhielt sich manchmal einfach nur unlogisch und nicht seinem Typ entsprechend. Einzig und allein Daryn fand ich toll. Sie war der Grund, warum ich das Buch zu Ende gelesen habe.

Schreibstil:
Eigentlich gefiel mir der Schreibstil von Veronica Rossi sehr gut. Ich fand gleich ins Buch und die Fantasy-Elemente haben gepasst. Leider nahm die Qualität der Handlung und auch der Charaktere später ab. Zwischenzeitlich fehlte mir etwas die Spannung und der rote Faden. Auch die Zeitsprünge und Gideons Erzählperspektive gefielen mir nicht so sehr.

Persönliche Gesamtbewertung:
Leider hatte ich mehr erwartet als nur „Reiter finden zusammen und werden immer wieder von Dämonen angegriffen“. Das Buch hat über 500 Seiten und es passiert nicht wirklich viel. Auch fehlte mir das gewisse Etwas, das einen sofort mitzieht. Die Qualität der Handlung und der Charaktere nahm leider sehr schnell ab. Auch das Ende fand ich nicht wirklich so berauschend, dass ich unbedingt den zweiten Teil der Dilogie lesen muss. Konnte mich leider nicht wirklich überzeugen und ich spare mir Teil zwei. Keine Empfehlung von mir.