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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.06.2019

Leider mit einigen Abstrichen zu Shameless 1

Irresistible - Ein Single-Daddy zum Verlieben
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Ethan Carter lebt in Scheidung und hat das Sorgerecht für seine beiden kleinen Kinder. Er weiß kaum, wie er den Alltag auf seiner Pferdefarm bewältigen soll und gleichzeitig seiner Tochter und seinem Sohn ...

Ethan Carter lebt in Scheidung und hat das Sorgerecht für seine beiden kleinen Kinder. Er weiß kaum, wie er den Alltag auf seiner Pferdefarm bewältigen soll und gleichzeitig seiner Tochter und seinem Sohn gerecht werden. Tori Duran hat das College abgebrochen, als sie erfahren hat, dass ihr Freund verheiratet ist und sie nur eine Affäre war. Sie zieht zu ihrer Schwester, die sie als Nanny an Ethan vermittelt. Nicht nur mit den Kindern versteht sie sich bestens, auch zu Ethan fühlt sie sich hingezogen. Aber beide sind gebrannte Kinder und öffnen sich nur vorsichtig.

Lex Martin legt hier den zweiten Teil der Shameless-Reihe vor, der mich wirklich zwiegespalten zurücklässt. Ohne Frage erschafft sie sympathische Protagonisten, denen man gleich sein Herz zufliegen lässt. Sowohl Ethans als auch Toris Gedankengänge und Reaktionen kann man ohne weiteres nachvollziehen. Seine Unsicherheit, sich nach einer gescheiterten Ehe wieder auf jemanden einzulassen - zumal er seine Kinder vor weiteren Verletzungen schützen will - ist mehr als plausibel. Und auch die Verhaltensmuster seiner kleinen Tochter entsprechen genau denen von Scheidungskindern.

Tori, die auf einen verheirateten Mann hereinfiel und ihr Herz vor weiterem Schaden bewahren will, ist eine zutiefst verunsicherte junge Frau, die stark an sich zweifelt. Sie fühlt sich unfähig, von den Eltern ungeliebt und steht vor einer ungewissen beruflichen Zukunft. Zudem lässt jede Begegnung mit Ethans Exfrau sie sprachlos und gering geschätzt zurück. Gut nachvollziehen kann man als Leserin ihre Eifersucht und das Misstrauen gegenüber der Vorgängerin.

Lex Martin bedient mit dieser bissigen, geldgierigen Exfrau und deren intriganten Freundinnen aber auch ein simples Klischee. Auch Ethans Bruder Logan, der gut gelaunte Sonnyboy, der nicht die Liebe seiner besten Freundin erkennt, ist kein Novum. Ebenso nicht neu sind einige Textstellen, die ich so und wirklich genau so bereits in Shameless 1 gelesen habe: „durchscheinender BH unter weißem Tanktop“ zum Beispiel. Es sollte einer Autorin, die ein wenig Talent und Kreativität besitzt, nicht passieren müssen, dass sie Passagen aus vorangegangenen Büchern erneut verwenden muss. Und das auch noch mehrfach in einem Buch.

Für mich war das Buch auch über weite Strecken einfach zu langatmig. Besonders Toris Sorgen haben sich ständig wiederholt, im Kreis gedreht und mich die ein oder andere Seite überfliegen lassen. Fünfzig Seiten weniger hätten dem Buch nicht geschadet. Einen breiten Raum nahmen auch Toris Schwester Kat und ihr Mann Brady ein, die die Stars des ersten Bandes waren. Obwohl man den vorliegenden Teil ohne weiteres als Standalone lesen kann.

Auch die Erotik fand ich bei weitem nicht so sinnlich und ansprechend wie in Shameless 1. Auch da fehlten mir ein bisschen Einfallsreichtum und neue Ideen. Schade.

Herzlichen Dank an den LYX Verlag und an NetGalley für das bereitgestellte Rezensionsexemplar. Wie man unschwer erkennen kann, hat es meine ehrliche Meinung nicht beeinflusst.

Veröffentlicht am 29.04.2019

Witzige Grundidee - leider nicht kreativ genug umgesetzt

Up All Night
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Witzige Grundidee - leider nicht kreativ genug umgesetzt


Taylor verliert binnen eines Tages nahezu alles: ihr Job wird gekündigt, ihr Auto gestohlen, ihr Freund betrügt sie und somit wird sie auch noch ...

Witzige Grundidee - leider nicht kreativ genug umgesetzt


Taylor verliert binnen eines Tages nahezu alles: ihr Job wird gekündigt, ihr Auto gestohlen, ihr Freund betrügt sie und somit wird sie auch noch obdachlos. Zufällig trifft sie auf der Straße ihren alten Schulfreund Daniel. Er bietet ihr spontan ein frei gewordenes Zimmer in seiner WG an. Da Taylor in ihrer Wut anmerkt, sich von Heteromännern fernhalten zu wollen, gibt sich Daniel als homosexuell aus. Denn er ist schon ewig in Taylor verliebt und will sie unbedingt in seiner Nähe haben.

April Dawsons Boss-Reihe habe ich gerne gelesen und mich somit auch auf ihre neue Serie gefreut. Leider bin ich aber ziemlich enttäuscht. Die durchaus witzige Grundidee - Frau entwickelt Gefühle für ihren vermeintlich schwulen Freund - wurde leider unzureichend umgesetzt. Es hätten sich daraus eine Menge lustiger Gegebenheiten entwickeln können. Obwohl es im Buch die ein oder andere Situationskomik gibt, hat mich keine davon wirklich überzeugt. Ein wenig mehr Kreativität wäre da wünschenswert gewesen.

Auch sonst plätschert die Geschichte auf vielen Seiten vor sich hin. Ja, Taylor braucht Zeit, um sich wieder auf Männer einlassen zu können und zu verstehen, dass es ihr bester Freund ist, dem sie mehr als freundschaftliche Gefühle entgegenbringt. Daniel hingegen ist seit der Kindheit verliebt in sie und hin- und hergerissen, ob er mit seinen Gefühlen offensiv umgehen soll. Zumal Taylor nichts mehr hasst als Lügen und eine wirklich große Schwindelei zwischen ihnen steht. Viele Kapitel vergehen ohne wirkliche Aktion, da hätte das Buch gut und gerne 80 Seiten weniger haben dürfen. Es gibt kaum Differenzen zwischen den beiden, abgesehen vom unvermeidlichen Zwist gegen Ende. Ich muss gestehen, dass ich die ein oder andere Seite überblättert habe.

Andererseits hat Dawson liebenswerte Nebencharaktere entwickelt, die mich mehr beeindruckt haben als die Hauptdarsteller. Allen voran Daniels temperamentvolle Schwester Addy, auf deren Geschichte ich mich im nächsten Buch durchaus freue, auch wenn mich „Up all night“ nicht sehr überzeugt hat. Mir gefällt außerdem, dass hier für Toleranz und Akzeptanz gegenüber Homo- und Bisexuellen plädiert wird. Es wären wünschenswert, wenn alle so locker damit umgingen wie die Menschen im Buch. Die Thematik wird zwar ein wenig zu oberflächlich behandelt, aber immerhin.

Ein Minus muss ich leider auch dem Verlag anlasten. Immer wieder bin ich über seltsam formulierte oder schlicht grammatikalisch falsche Sätze gestolpert. Wenigstens gab es nur wenige Rechtschreibfehler. Ein etwas sorgfältigeres Lektorat hätte dem Buch stilistisch aber gut getan.

Ich bedanke mich herzlich beim LYX Verlag und bei NetGalley für das Rezensionsexemplar. Man kann sicher erkennen, dass es meine ehrliche Meinung nicht beeinflusst hat.

Veröffentlicht am 02.02.2019

Erfüllt nicht den Anspruch an eine romantische Komödie

Most Wanted Bastard
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Die Schmuckdesignerin Vicky Nelson kümmert sich als Dogsitterin um den Hund einer alten Dame, Bernadette Locke, die anscheinend niemanden sonst hat. Aufgrund eines Missverständnisses gilt Vicky sogar als ...

Die Schmuckdesignerin Vicky Nelson kümmert sich als Dogsitterin um den Hund einer alten Dame, Bernadette Locke, die anscheinend niemanden sonst hat. Aufgrund eines Missverständnisses gilt Vicky sogar als Hundeflüsterin, die die Gedanken des kleinen Smuckers lesen kann. Nach dem Tod der Hundebesitzerin erlebt Vicky eine Überraschung. Smuckers erbt 51% an einem der größten Bauunternehmens New Yorks und Vicky vertritt ihn im Vorstand. Henry Locke, Bernadettes Sohn, führt als CEO die Firma und sieht in Vicky eine Betrügerin, die sich absichtlich in das Leben seiner Mutter geschlichen hat, um an das riesige Erbe zu gelangen. Mit allen Mitteln bekämpft er sie, um sie aus dem Unternehmen zu drängen.

Und da passt der Titel unbedingt. Henry ist wirklich ein Bastard in der Wahl seiner Mittel. Er scheut nicht davor, sie verhaften zu lassen, ihr Geld anzubieten oder ihre Vergangenheit von Detektiven durchleuchten zu lassen. Doch er findet nichts, was er gegen sie verwerten kann. Denn Vicky existiert praktisch erst seit sieben Jahren.

Warum das so ist, enthüllt Annika Martin häppchenweise und wohl dosiert. Damit bringt sie einen Hauch von Spannung in dieses Buch, das als romantische Komödie deklariert ist. Und mit dieser Bezeichnung tue ich mich wirklich schwer. Das liegt an Martins Schreibstil. Ihre Sätze sind kurz, knapp, schnörkellos. Manchmal nahezu abgehackt. Oft voller Wiederholungen. Dazu sollte ein trockener Humor passen, der den Leser wenigstens schmunzeln lässt. Ja, es gibt diese Momente, aber leider sind es für eine Komödie zu wenige. Martin fehlt dieser besondere Wortwitz, wie ihn zum Beispiel Tawna Fenske oder Lauren Blakely haben. Insofern bin ich mit Erwartungen an dieses Buch herangegangen, das es nicht erfüllen konnte.

Und was hätte man aus dem Plot machen können. Ein Hund, der eine Firma erbt und einen Thron als Platz in der Vorstandssitzung bekommt. Eine Hundeflüsterin, die die Gedanken des Hundes der Welt übermittelt. Leider, leider…

Auf der anderen Seite stellt Annika Martin recht gut dar, wie sehr soziale Medien und Shitstorms einen Menschen belasten und zerstören können. So sehr, dass sie sich eine neue Identität und ein ganz neues Leben aufbauen müssen, um der Vergangenheit zu entkommen. Insofern empfinde ich Vicky als durchaus starke Protagonistin, die mit den Dämonen ihres bisherigen Lebens immer noch kämpft. Henry hingegen wandelt sich vom absoluten Mistkerls zu einem verständnisvollen Mann, der sich für Vicky einsetzt und kämpft. Aber auch hier überzeugt mich das Buch nicht ganz. Denn diese Geschichten lesen wir immer wieder (und auch gerne), aber besser umgesetzt. Annika Martin sticht aus der Masse dieser Romane leider nicht hervor.

Herzlichen Dank an den LYX Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar. Es hat meine ehrliche Meinung aber nicht beeinflusst, wie man unschwer erkennen kann.

Veröffentlicht am 03.12.2018

Leider eine wenig gelungene Fortsetzung

Dirty Love - Ich brauche dich!
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Gleich vorweg: ohne Kenntnis des ersten Teils der Reihe wird man dieses Buch kaum verstehen. Vorkenntnisse sind unbedingt erforderlich, um die Handlungen und Sichtweisen der Protagonisten Sabrina Lind ...

Gleich vorweg: ohne Kenntnis des ersten Teils der Reihe wird man dieses Buch kaum verstehen. Vorkenntnisse sind unbedingt erforderlich, um die Handlungen und Sichtweisen der Protagonisten Sabrina Lind und Donovan Kincaid nachvollziehen zu können.

Sabrina hat entdeckt, dass Donovan seit 10 Jahren eine Akte über sie führt. Er hat sie beobachtet, sie beobachten lassen und immer wieder in ihr Leben eingegriffen, ohne dass sie es merkte. Das hat zunächst zum Bruch zwischen ihnen geführt, aber Sabrina erkennt, dass er alles letztlich nur aus Liebe zu ihr getan hat. Und sie ist bereit, ihm noch eine Chance zu geben. Auch Donovan will eine richtige Beziehung, will nicht mehr weglaufen und aus dem Hintergrund agieren. Er muss lernen, offen zu ihr zu sein, um es nicht wieder in den Sand zu setzen. Aber bisher kannte er keinen anderen Weg zu lieben und eigentlich wollte er Sabrina immer nur beschützen. Vor allem vor sich selbst.

Mit hohen Erwartungen bin ich an dieses Buch herangegangen. Der erste Band hatte mich wirklich fasziniert, aber meine Enttäuschung ist nun ziemlich groß. Immer noch bleibt einiges ungeklärt. Warum liebt er sie seit 10 Jahren mit dieser Intensität, obwohl sie sich doch anfangs kaum kannten? Warum findet Sabrina sexuelle Erfüllung nur in Vergewaltigungsszenarien, obwohl sie selbst nur knapp einer solchen entkommen konnte? In meinen Augen ist das eine ziemliche kranke Art der Traumabewältigung und bedarf professioneller Hilfe. Dementsprechend hart sind die Liebesszenen zwischen den beiden. Klar ist auf jeden Fall, dass beider Seelen so zerbrochen sind, dass nur sie einander heilen können.

Weston verschwindet fast völlig in den Rang eines unbedeutenden Nebendarstellers, andere Personen werden so in die Geschichte eingeführt, dass man vermuten kann, dass sie ihre eigenen Bücher bekommen werden. Der Twist gegen Ende ist absolut vorhersehbar und deshalb unnötig.

Auf der anderen Seite vermisse ich Donovans dominante und kontrollsüchtige Art des ersten Teils ein wenig. Hier hat auf jeden Fall Sabrina die Macht, was einerseits notwendig ist, um beide auf eine Ebene zu heben. Andererseits empfinde ich sie nun als unglaublich nervig und unreif. Alles wird doppelt und dreifach analysiert, ihre Gedanken sind ein ständiges Hin und Her.

Und das ist es auch, was das Buch unnötig in die Länge zieht. Schon beim ersten Teil hatte ich bemerkt, dass man das Buch hätte straffen können. Hier gilt dies noch mehr. Locker hätte man die Story in einen Band packen können, auch um den Lesern die relativ lange Wartezeit zwischen den Erscheinungsterminen zu ersparen. Nun braucht man definitiv eine Weile, um wieder in die Geschichte zu finden. Was den Spaß deutlich mindert. Spielt hier das Lektorat eine Rolle? Oder sehen die Verlage einfach eine Möglichkeit, doppelt zu verdienen? Schade auf jeden Fall.

Ich muss allerdings sagen, dass der Epilog mich ein bisschen versöhnt hat. Das ist wieder so typisch Donovan und doch so unglaublich liebenswert.

Herzlichen Dank an den MTB Verlag und an NetGalley für das Rezensionsexemplar. Man kann wohl erkennen, das es meine ehrliche Meinung nicht beeinflusst hat.

Veröffentlicht am 05.11.2018

Nicht der beste Teil der Reihe um die Irish Players

Irish Players - Rugbyspieler küsst man nicht
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Josey ist sehr plötzlich auf der Suche nach einer eigenen Wohnung, da ihre Eltern, bei denen sie bisher lebte, pleite sind und das Haus verkaufen müssen. Sie kommt für eine kurze Weile bei ihrer Freundin ...

Josey ist sehr plötzlich auf der Suche nach einer eigenen Wohnung, da ihre Eltern, bei denen sie bisher lebte, pleite sind und das Haus verkaufen müssen. Sie kommt für eine kurze Weile bei ihrer Freundin Eilish unter. Deren Freund Bryan ist davon nicht begeistert und findet schnell eine bessere Lösung. Sein Teamkamerad Will ist aufgrund seiner sexuellen Vorlieben Opfer einer üblen Medienkampagne und sucht aus verschiedenen Gründen eine Mitbewohnerin. Also zieht Josey bei Will ein und aus lockerer Freundschaft wird natürlich mehr…

Schon die Vorgängerbände der Irish-Players-Reihe haben mir den ein oder anderen vergnüglichen Lesetag beschert. Lieb gewonnene Charaktere tauchen auch hier wieder auf (trotzdem kann man diesen Band durchaus als Stand-Alone lesen). Zu diesen gehörte Josey bisher nicht. Sie hat im letzten Buch ziemlichen Mist gebaut und dass davon jetzt kaum noch etwas zu lesen ist, hat mich arg gestört. Habe ich ihre quirlige Art und den verhängnisvollen Drang, alles ohne nachzudenken offen und ehrlich auszusprechen, bisher amüsant und originell gefunden, so ging sie mehr jetzt mehr als auf die Nerven. Für ein ganzes Buch war sie mir einfach zu anstrengend. Josey ist mit ihren 26 Jahren ein unreifes, verwöhntes und eigensinniges Mädchen, das sich mit ihrem Umzug zu Will von einem gemachte Nest ins andere begibt.

Will hingegen ist auch hier der ruhige und sympathische Mann, dessen voyeuristische Vorlieben ihm zum Verhängnis werden (was ich in der geschilderten Dimension kaum nachvollziehen kann). Dass ausgerechnet Josey ihn davon abhalten soll, fand ich recht unglaubwürdig. Ja, Gegensätze ziehen sich an. Hier aber prallen Welten aufeinander. Und von einem auf den anderen Tag darauf zu verzichten, anderen Paaren beim Sex zuzusehen, nur weil Josey da ist? Nicht so glaubhaft.

Cosway und Reid schreiben in gewohnt leicht zu lesendem Stil. Diesmal war ich allerdings geneigt, mal mehrere Absätze zu überspringen, vor allem, wenn Josey in den Dialogen das Wort hatte. Über Will hingegen hätte ich mehr lesen können. Nicht wirklich einleuchtend fand ich die Lösung seiner sexuellen Probleme bzw. wo diese herrühren. Gut fand ich den langsamen Aufbau der sexuellen Spannung zwischen ihnen, die entsprechenden erotischen Szenen waren in Ordnung, aber auch nicht mehr.

Insgesamt ein durchaus witziges Buch mit einigen wenigen tiefgründigen Momenten, aber nicht der beste Teil dieser Serie. Da ist der Funke nicht übergesprungen.

Herzlichen Dank beim LYX Verlag und bei NetGalley für das Rezensionsexemplar. Man kann wohl erkennen, dass es meine ehrliche Meinung nicht beeinflusst hat.