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WilmaH

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.02.2020

Ein Abenteuer für alle kleinen Wichtel.

Die Wichtel aus dem Hundertwurzelwald - Einladung zum Elfenfest
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Die Wichtel aus dem Hundertwurzelwald – Einladung zum Elfenfest“ von Anna Taube ist eine schöne Geschichte, rund um das Wichtelmädchen Imme. Die Illustratorin Marie Braner hat sowohl für das Cover, als ...

Die Wichtel aus dem Hundertwurzelwald – Einladung zum Elfenfest“ von Anna Taube ist eine schöne Geschichte, rund um das Wichtelmädchen Imme. Die Illustratorin Marie Braner hat sowohl für das Cover, als auch für die innere Gestaltung des Buches schöne kindgerechte Bilder geschaffen.
Imme hilft ihrem Onkel Doktor Wiesenfeld gerne bei der Behandlung seiner Patienten in der Wurzelwaldklinik. Sie kennt sich auch schon gut mit den vielen Heilkräutern aus, die im Wald wachsen. Eines Tages bringt die Brieftaube eine Einladung der Elfen in das Wichteldorf. Elfen hat Imme noch nie getroffen. Sie ist sehr gespannt und freut sich darauf, die Elfenstadt besuchen zu dürfen. Doch es gibt auch einen bösen Elfen in der Stadt. Schafft Imme es, gemeinsam mit ihrem neuen Freund dem Elfenjungen Laurin, die bösen Pläne zu durchkreuzen?
Das Buch liest sich sehr gut. Auch zum Vorlesen ist es gut geeignet, da sich die schönen Illustrationen durch das ganze Buch ziehen. Als kleines Extra ist am Ende „Immes kleines Kräuterlexikon“ zu finden. Dort werden die wichtigsten Pflanzen aus dem Buch noch einmal vorgestellt.
Ich empfehle das Buch allen kleinen Wichteln weiter. Sie werden sicher genauso viel Spaß haben beim Lesen wie ich.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.09.2019

Zuckersüß

Die kleine Spinne Widerlich sagt Gute Nacht (Pappbilderbuch)
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Die kleine Spinne Widerlich ist überhaupt nicht widerlich, sondern zuckersüß. Die Illustrationen sind wunderschön. Sie erfreuen große und kleine Leser.

Die kleine Spinne ist müde. Doch bevor sie ins ...

Die kleine Spinne Widerlich ist überhaupt nicht widerlich, sondern zuckersüß. Die Illustrationen sind wunderschön. Sie erfreuen große und kleine Leser.

Die kleine Spinne ist müde. Doch bevor sie ins Bett geht, möchte sie ihrer Familie eine gute Nacht wünschen. Von Tante Igitt bis Oma Erna freuen sich alle über ihren kurzen Besuch. Zum Schluss wird die kleine Spinne von ihrer Mama ins eigene Bett gebracht.

Die kurzen Texte sind in Reimen geschrieben. So macht das Vorlesen noch mehr Spaß. Es ist ein tolles Buch, mit dem man sich zum Vorlesen zu seinem Kind ins Bett kuscheln kann.

  • Einzelne Kategorien
  • Spaß
Veröffentlicht am 29.04.2019

Ein Fall, ein Troll und jede Menge Humor

Holunder Trotz
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Die Illustrationen sind lustig und passen sehr gut zum Inhalt. Auf dem Cover sieht man einen ziemlich coolen Troll und eine freche Prinzessin. Holunder Trotz ist Detektiv. Er soll den gestohlenen ...


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Die Illustrationen sind lustig und passen sehr gut zum Inhalt. Auf dem Cover sieht man einen ziemlich coolen Troll und eine freche Prinzessin. Holunder Trotz ist Detektiv. Er soll den gestohlenen Reichsapfel des Königs aufspüren. Das ist gar nicht so einfach, wenn einem eine freche und alles besserwissende Prinzessin auf der Nase herumtanzt.
Das Buch liest sich sehr flüssig und bleibt spannend bis zum Schluss. Mit viel Witz und Humor erlebt der Leser ein tolles Abenteuer im Märchenland. Während des Lesens begegnet man immer wieder bekannten Märchen, die man so allerdings noch nicht kannte.
Das Buch wird allen kleinen und großen Krimifans Freude bereiten. Den ein oder anderen Lachkrampf muss man allerdings in Kauf nehmen.

Veröffentlicht am 29.04.2019

Eine Reise in das ereignisreiche Leben einer taffen Frau.

Die Erleuchtung der Welt
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„Die Erleuchtung der Welt“ ist, wie das fein verzierte Cover bereits erahnen lässt, ein historischer Roman. Das Buch versetzt den Leser in die Zeit um 1427. Die junge Helena wird von ihrem Vater bei einem ...

„Die Erleuchtung der Welt“ ist, wie das fein verzierte Cover bereits erahnen lässt, ein historischer Roman. Das Buch versetzt den Leser in die Zeit um 1427. Die junge Helena wird von ihrem Vater bei einem Spiel verzockt. Ihr neuer Herr, Cuntz Wengerter, ist ein böser Mensch. Doch Helena gelingt die Flucht. Sie entkommt in ein Kloster und von da an verändert sich ihr Leben. Ihr Weg ist jedoch noch lange nicht zu Ende. Jedes Kapitel im Leben der klugen und tapferen Helena lädt zum mitfühlen ein. Ob lachen oder weinen, es bleibt die ganze Zeit aufregend und der Leser fiebert mit, wie es weiter geht. Im hinteren Teil des Buches sind Familienchroniken zu finden. Diese sind im Verlauf der Geschichte sehr hilfreich, damit man noch einmal nachschauen kann, wer wie mit wem verwandt ist.
Der Roman liest sich flüssig und ist aufregend. Seine Nähe zur Realität und die gute Recherche dazu lassen den Leser in eine historische Welt eintauchen. Er ist ein Muss für alle, die historische Romane lieben.

Veröffentlicht am 01.08.2025

Eine starke Frau als Hauptfigur

Yrsa. Die Liebe der Wikingerin
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Mit Yrsa nimmt Alexandra Bröhm die Lesenden mit auf eine Zeitreise zu den Winkingern. Das Buch „Yrsa- Die Liebe der Wikingerin“ ist der zweite Teil einer Reihe. Ich konnte den zweiten Teil ohne Probleme ...


Mit Yrsa nimmt Alexandra Bröhm die Lesenden mit auf eine Zeitreise zu den Winkingern. Das Buch „Yrsa- Die Liebe der Wikingerin“ ist der zweite Teil einer Reihe. Ich konnte den zweiten Teil ohne Probleme lesen, obwohl ich das erste Buch nicht kenne.

Yrsas größter Wunsch, mit auf Reisen und Raubzüge zu gehen hat sich erfüllt. Dafür hat sie hart gearbeitet. Sie muss sich ihren Platz unter den Männern schwer erkämpfen. Extremer Sexismus, Vorurteile und die übelsten Beschimpfungen muss sie über sich ergehen lassen. Ihre große Liebe Avidh ist mit ihr unterwegs. Da sie sich erst beweisen muss, halten sie zunächst Abstand von einander. Doch Avidh scheint in Gefahr zu sein. Es geht um viel mehr, als nur erfolgreich einen Raubzug durchzuführen.

Das Buch ist spannend geschrieben. Brutale Übergriffe sind genauso Teil der Geschichte, wie romantische Liebesbekundungen oder mystische Szenen. Den Schreibstil empfand ich an manchen Stellen etwas abgehackt. Das tut dem Lesefluss aber keinen Abbruch.

Besonders schön finde ich das Buchcover. Es ist dezent und passt perfekt zum Inhalt des Buches.

Die Charaktere und das Leben der Wikinger werden sehr gut beschrieben. Das Nachwort zum historischen Hintergrund war für mich ein besonders interessantes Extra. Yrsa ist teilweise etwas naiv. Trotzdem ist sie eine starke Frau, die genau weiß was sie will. Sie tut alles dafür ihre Ziele zu erreichen

Ich kann das Buch allen empfehlen, die gerne historische Romane mit starken Frauen als Hauptfiguren lesen. Das Lesen hat viel Spaß gemacht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere