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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.08.2019

Für New Adult Liebesroman Fans genau das Richtige!

First Comes Love
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Grays Leben passt zu seinem Namen. Es ist grau, immer gleich, immer langweilig und ruhig. Doch dann spricht er endlich dieses seltsame Mädchen an, das ihm schon häufiger aufgefallen ist, weil sie sich ...

Grays Leben passt zu seinem Namen. Es ist grau, immer gleich, immer langweilig und ruhig. Doch dann spricht er endlich dieses seltsame Mädchen an, das ihm schon häufiger aufgefallen ist, weil sie sich so merkwürdig verhält. Dylan ist das genaue Gegenteil von Gray. Sie ist farbenfroh, hyperaktiv, leidenschaftlich und ungewöhnlich. Während alle anderen im Sommer aus Phoenix flüchten und der Sonne aus dem Weg gehen, macht sie hier Ferien und legt sich auf den glühend heißen Asphalt, um Geckos zu fotografieren.

 

Dylan ist mir sehr sympathisch. Sie ist quirlig und lebensfroh. Allerdings quasselt sie wie ein Wasserfall und schwätzt nicht nur Gray schwindelig, sondern auch ich fühlte mich manchmal, als hätte ich gerade das Schleuderprogramm der Waschmaschine hinter mir. Gray hat einen schrecklichen, traumatischen Verlust erlebt und geht deswegen auf Abstand zu allen aus lauter Angst wieder verletzt zu werden. Seine Familie ist ein Trümmerfeld und alle gehen einander aus dem Weg.

Dylan bringt Gray ins Leben zurück. Sie rast in sein Leben wie ein Wirbelsturm, stellt alles auf den Kopf, macht ihn schwindelig und ehe er sich versieht, kann er sich sein Leben ohne sie kaum noch vorstellen.

 

Was mich gestört hat ist vor allem die Tatsache, dass ab einem gewissen Punkt Gray zum Sexbesessenen Teenager mutiert. Plötzlich drehen sich alle seine Gedanken nur noch darum mit Dylan ins Bett zu gehen. Immer und immer wieder beschäftigt ihn nur noch dieses eine Thema Sex hier, Sex da ohne Pause. Das finde ich sehr schade. Davor hatte er deutlich mehr Tiefgang und plötzlich ist er so seicht wie ein Planschbecken.

Die erste Wendung fand ich auch nicht so schön. Ich hatte Dylan anders eingeschätzt. Ich kann nicht sagen, worum es genau geht, das wäre zu sehr gespoilert.

 

Fazit: Ich fand das Buch nicht schlecht. Die beiden Protagonisten waren mir sympathisch und die Handlung war interessant. Das Buch ist ein New Adult Liebesroman und genau das bekommt man, es geht ums erwachsen werden, um Liebe, um Verlust und darum zu erkennen, was für eine Art Leben man führen will.

Allerdings fand ich das letzte Drittel des Buches deutlich schwächer, als den Rest. Was unter anderem an Grays plötzlicher Sexfixierung und der ersten Wendung und deren Folgen lag. Für mich hat Gray und das ganze Buch dadurch an Tiefgang verloren. Auf mich wirkte es fast, als sei der Autorin plötzlich wieder eingefallen, dass sie ja über Teenager schreibt und was ist typisch für Teenager? Richtig: Fixierung auf Sex und nicht nachvollziehbare Entscheidungen! – so kam das zumindest bei mir an.

 

Das Buch bekommt von mir 3,5 Sterne.

Veröffentlicht am 31.07.2019

Ein sensibler Leuchtturm, wunderschöne Landschaft und das Meer - was will man mehr?

Show me the Stars
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Livs Leben liegt in Trümmern. Gerade noch sah alles danach aus, als würde sie bald die Karriereleiter hinauffallen, doch plötzlich steht sie ohne Job da und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Da kommt ...

Livs Leben liegt in Trümmern. Gerade noch sah alles danach aus, als würde sie bald die Karriereleiter hinauffallen, doch plötzlich steht sie ohne Job da und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Da kommt ihr eine verrückte Stellenanzeige genau richtig. 6 Monate soll Liv Housesitterin für einen Leuchtturm auf einer einsamen irischen Insel spielen, der nicht gern allein ist – laut Besitzer. Da sie keine Alternativen hat und sowieso nach einer Möglichkeit sucht ihr Leben neu auszurichten entscheidet sie sich dafür und schon wenig später ist sie dort. Ohne Gepäck – das ist in Dublin geblieben – und um eine Bekanntschaft reicher: ein junger, gutaussehender Mann namens Kjer, der sie vom Flughafen abholt und zu ihrem Hotelzimmer bringt von wo aus sie am nächsten Tag von ihm zur Insel gebracht wird.

Ich fand Liv sympathisch, aber sehr, sehr naiv. Ich wusste gleich, warum sie ihren Job verloren hat, aber ihr wird es erst wenige Seiten vor Schluss klar, als es ihr jemand anderes sagt? Na ja vielleicht bin ich zynischer als sie aber das kam mir irgendwie total unrealistisch vor. Was mich zudem noch gestört hat war, dass sie sich sobald Kjer auftaucht in ein Teenie-Fan-Girl verwandelt und ziemlich lange braucht, um über dieses Verhalten hinweg zu kommen. Sie himmelt Kjer an, obwohl er ein ziemlicher Aufreißer zu sein scheint und sie jeder davor warnt mehr zu erwarten als ein bisschen Spaß, trotzdem tut sie genau das.

Andererseits ist ihre Idee einen Blog über ihr Abenteuer zu starten wirklich gut! Wobei ich ehrlich zugeben muss, dass mich ihre Abonnentenzahl schon etwas neidisch macht, aber gut, 6 Monate Leuchtturm mit malerischer Landschaft ist auch exotischer als Buchrezensionen.

Kjer war für mich am Anfang ein Buch mit sieben Siegeln. Ich wusste nicht, was ich von ihm halten soll, bis man langsam aber sicher immer mehr über ihn und seine traurige, fast schon tragische Vergangenheit erfuhr. Er tat mir schrecklich leid und auf einmal ergab alles einen Sinn.

Das Buch an sich hat mir gut gefallen. Es weckt Fernweh nach Irland – wo ich im Übrigen schon immer mal hin wollte – vor allem durch die wunderschönen Landschaftsbeschreibungen. Was mir auch sehr gut gefiel, waren die Nebencharaktere, zwei davon bekommen in den Folgebänden ihre eigene Geschichte, die selbstverständlich mit Matthew, dem Leuchtturm verwoben ist.
Das Buch lädt zum Träumen ein und ich denke es gibt keine Frau, die nach der Lektüre nicht am liebsten selbst Leuchtturm-Housesitterin werden wollen würde, solange Matthew dieser Leuchtturm ist und vor seinen Fenstern die wunderschöne Landschaft und das Meer auf einen wartet. Ich zumindest würde am liebsten sofort die Koffer packen, vorausgesetzt es würde auch auf mich ein Kjer warten.


Fazit: Das Buch hat mir gut gefallen, allerdings hat mich die Protagonistin Liv ab und an ziemlich mit ihrer Naivität genervt. Ich wollte sie immer wieder schütteln und sagen: „mensch Mädel schalt dein Hirn ein!“ Aber gut, kurz vor dem Ende, wurde das endlich besser. Abgesehen davon hat mir das Buch wirklich gefallen. Es eignet sich zum Lese-Urlaub (Urlaub nur durch Lesen, also ohne wirklich die Koffer zu packen) aber auch zum Wegträumen. Ich kann es wirklich empfehlen, allerdings muss man wirklich viel Geduld mit Liv haben.

Veröffentlicht am 26.07.2019

Dieser Thriller hätte der beste seit langem sein können…

Der Präparator
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Ein Mörder treibt in Chicago sein Unwesen. Er ermordet junge Frauen, balsamiert ihre Körper ein und stellt sie zur Schau. Das FBI gibt den Fall Tatum Gray, der gerade frisch in die BAU versetzt wurde und ...

Ein Mörder treibt in Chicago sein Unwesen. Er ermordet junge Frauen, balsamiert ihre Körper ein und stellt sie zur Schau. Das FBI gibt den Fall Tatum Gray, der gerade frisch in die BAU versetzt wurde und beratend der lokalen Polizei zur Seite stehen soll. Die wollen aber das FBI gar nicht dabei haben und glauben lieber einem kamerageilen Idioten, als Tatum. Er zieht daraufhin die BAU Beraterin und forensische Psychologin Zoe Bentley hinzu, die ihn gleichermaßen fasziniert, verwirrt und nervt, denn sie ist nicht mit ihm einer Meinung und in ihrem Auftreten recht forsch. Leider, ist sie aber auch gut in ihrem Job.

Zoe hat als Kind schreckliches durchgemacht, sie hat entdeckt, dass einer ihrer Nachbarn ein Serienmörder ist, doch niemand glaubte ihr und so entkam er. Doch er hat Zoe nicht vergessen und schickt ihr regelmäßig Briefe. Zoe hat daran noch immer zu knabbern. Als dann auch noch bei dem aktuellen Fall in Chicago solche Briefe auftauchen muss Zoe sich fragen, ob der Albtraum ihrer Kindheit zurückgekehrt ist.

Die Geschichte wird abwechselnd aus Zoes, Tatums und der Sicht des Killers erzählt.

Zoe ist mir sehr sympathisch. Sie ist unorthodox und recht forsch, aber auch intelligent und sehr gut in ihrem Job. Tatum lebt mit seinem unangepassten Großvater Marvin und einem eigensinnigen, manchmal richtig fiesen Kater zusammen. Auch er ist gut in dem was er tut, aber manchmal doch recht engstirnig und sperrt sich gegen Theorien die nicht von ihm kommen.

Der Killer ist richtig krank. Er ist der Meinung er habe mit den einbalsamierten toten Frauen eine Beziehung. Während der Passagen aus seiner Sicht teilt man seine kranken Gedanken und das ist wirklich sehr, sehr gruselig.

Lange Zeit dachte ich, das Buch könnte der beste Thriller seit langem sein, doch leider ließ es kurz vor Schluss massiv nach.
Was mich so richtig gestört hat waren die verbohrten ignoranten Ermittler. Niemand will auf Zoe hören und wenn sie selbst versucht etwas zu unternehmen, wird sie blöd angemacht und als inkompetent dargestellt, dabei sind es eher die anderen Ermittler, die inkompetent sind. Manchmal wirkt es fast als wollten sie den Killer nicht fassen, so dämlich wie sie sich anstellen.
Kurz vor Schluss lässt auch Zoe einmal richtig nach und das ist leider sehr frustrierend. Hier liegt der Verdacht nahe, dass die Handlung künstlich in die Länge gezogen werden sollte.
Das Ende ist dafür wieder richtig gut.


Fazit: Das Buch ist ein guter Thriller, stellenweise auch richtig, richtig gut. Aber leider hat es auch seine Längen und Schwächen. Ich finde es toll, dass Zoe als Protagonistin aus dem Rahmen fällt. Sie ist eine starke und sehr fähige Frau. Leider weigern sich alle anderen ihr zuzuhören, wenn sie eine Theorie oder Idee hat, die anders ist, als das, was die anderen Ermittler denken oder erwarten. Oft wird Zoe wie ein dummes Kind behandelt und das regt mich sehr auf.
Wäre das nicht gewesen und die künstlich in die Länge gezogenen 20% vor den letzten, sehr spannenden 10% hätte ich dem Buch volle 5 Sterne geben können. So muss ich leider etwas abziehen und es reicht nur noch für 3,5 Sterne. Dort, wo ich keine halben Sterne vergeben kann, muss ich leider auf 3 Sterne abrunden. Das ist wirklich schade, denn mir hat das Buch, bis zu den genannten Schwächen extrem gut gefallen, aber diese Stellen haben mir das Leseerlebnis leider geschmälert.

Veröffentlicht am 09.07.2019

Werwölfe gegen Vampire - mal ein bisschen anders

Unsterbliches Vermächtnis
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1910: Bram Stoker trifft sich mit Frederick Hirsch, dessen Familie mit dem Werwolf-Fluch belegt ist. Stöcker sieht in dieser Familie Hirsch die Möglichkeit die Vampire ein für alle mal zu vernichten. Laut ...

1910: Bram Stoker trifft sich mit Frederick Hirsch, dessen Familie mit dem Werwolf-Fluch belegt ist. Stöcker sieht in dieser Familie Hirsch die Möglichkeit die Vampire ein für alle mal zu vernichten. Laut seinen Informationen wird in etwa 100 bis 120 Jahren ein Hirsch geboren, dessen Fähigkeiten die aller anderen vor ihm übersteigen und diese Person wird die Vampire vernichten können.

2018: Liz freut sich auf die letzten Sommerferien ihrer Schulzeit, bevor sie im Herbst die letzte Klasse besuchen wird. Dann jedoch kommt alles anders. Ihre verstorbene Großmutter hat ihr ihr Anwesen vermacht und sie muss jetzt ihr letztes Schuljahr in Hannover absolvieren und nebenbei das Haus ausräumen. Dabei findet sie einen Brief ihres verstorbenen Vaters, in dem er sie über den Familienfluch aufklärt. Sie ist diejenige, die alles beenden kann. Sie kann die Vampire vernichten, doch wenn sie scheitert, werden alle Werwölfe sterben. Es liegt nun an ihr. Ihr Vater ließ ihr die Wahl, entweder sie öffnet den zweiten Brief und akzeptiert ihre Bestimmung, oder sie verbrennt die Briefe und lebt weiter in seliger Unwissenheit. Sie öffnet ihn und findet darin eine Kette und ein Blatt Papier mit Runen beschriftet. Wenig später trifft sie das erste Mal auf einen Vampir. Was will er von ihr? Sind alle Vampire böse, oder gibt es Ausnahmen? Wird Liz es schaffen das Rätsel zu lösen?

 
Ich fand das Buch sehr interessant. Allerdings ging mir persönlich die Handlung mit Martin, dem Vampir zu schnell. Liz war mir sympathisch, aber ich empfand sie auch als sehr naiv. Immer wieder haben sich die Ereignisse überstürzt und oft ging es mir ein wenig zu schnell. Da hätten ein paar Absätze oder Seiten mehr nicht geschadet.


Fazit: mir hat das Buch gut gefallen. Ich fand die Idee sehr gut und den Cliffhanger sehr gut platziert, aber auch nicht so übertrieben, dass er einen mit einem unguten Gefühl zurückgelassen hätte. Ich werde auf jeden Fall den zweiten Band der Reihe lesen, sobald er erscheint. Die Autorin hat mir versprochen, dass Liz ihre Naivität mit der Zeit ablegen wird. Das freut mich sehr, denn mich hat sie schon etwas gestört. Ich wollte ihr immer wieder sagen: Mädel schalt dein Hirn ein! Aber gut, ich bin auch 10 Jahre älter als Liz und habe die Naivität längst in meinem Rückspiegel gelassen. Was mir besonders gut gefallen hat, war die Wendung am Ende und allgemein die Idee, die dem Buch zugrunde liegt.


Ich kann das Buch Fantasy Fans trotz meiner Kritikpunkte durchaus empfehlen.

Veröffentlicht am 28.06.2019

Eine originelle Idee aber für mich eine zu unreife Protagonistin

Magie des Feuers
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Achtung: richtig, richtig fieser Cliffhanger!



Nicis Leben war perfekt. Sie hatte tolle Freunde, liebevolle, wenn auch häufig abwesende Eltern, Geld und es hat sich eine romantische Beziehung zu ihrem ...

Achtung: richtig, richtig fieser Cliffhanger!



Nicis Leben war perfekt. Sie hatte tolle Freunde, liebevolle, wenn auch häufig abwesende Eltern, Geld und es hat sich eine romantische Beziehung zu ihrem besten Freund Max angebahnt. Bis alles den Bach runter ging.

Ausgerechnet an ihrem 17. Geburtstag wendet sich das Blatt gegen Nici. Erst stellt sie merkwürdige Veränderungen fest: Feuer und Hitze scheinen ihr nichts mehr anhaben zu können, dann fackelt sie aus Versehen ihr Zimmer ab, wird aber durch die Flammen nicht verbrannt. Am nächsten Tag ist ihre beste Freundin Leo verschwunden und sie wird von einem mysteriösen Mann bedroht, der sich einen Phönix nennt. Dann erfährt sie, dass sie adoptiert wurde, ihre Adoptivmutter schwanger ist und wenig später wird sie auch noch fast vergewaltigt. Der Höhepunkt des Unglücks ist erreicht als sie letztlich von dem mysteriösen Mann entführt wird.

Plötzlich befindet sie sich in Phoenicia und erfährt, dass auch sie ein Phönix ist und Magie beherrscht – oder zumindest beherrschen wird, wenn sie voll ausgebildet ist. Sie wird die Akademie besuchen und dort lernen mit ihren Kräften umzugehen. Der mysteriöse Mann, Jean Sanders wird ihr Mentor. Doch bald schon muss sie feststellen, dass ihre Pechsträhne noch nicht vorbei ist, denn die Phönixe haben Erzfeinde, die Alcedos, und Nici zieht sie magisch an.

Was wollen sie ausgerechnet von ihr? Wird sie es schaffen, ihre Magie zu beherrschen? Und wird sie überhaupt lange genug leben, um den Abschluss zu machen?



Mir hat das Buch bis kurz vor Schluss sehr gut gefallen. Die Story ist mal wieder etwas ganz anderes. Nici tat mir sehr leid und ich habe sehr mit ihr mitgelitten und ihr ganz oft die Daumen gehalten. Allerdings, und das ist mein ganz großer Kritikpunkt, wird sie gegen Ende, meiner Meinung nach, in ihrem Verhalten und ihren Handlungen immer dümmer. Sie verwandelt sich immer mehr in einen unreifen Teenie, anstatt an den Bedrohungen und Herausforderungen zu wachsen und erwachsen zu werden. Ich wollte sie zeitweise wirklich gegen die Wand werfen.



Fazit: Ich fand das Buch bis kurz vor Schluss wirklich sehr gut. Doch mein Kritikpunkt – das zunehmend unreife und dumme Verhalten der Protagonistin – hat mich gegen Ende mehr und mehr frustriert. Der Cliffhanger hat mich fertig gemacht. Ich werde auch die anderen Bände der Trilogie lesen, ich möchte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Ich hoffe Nici entwickelt sich weiter und wird erwachsen. Und ich hoffe sehr auf ein Happy End für sie.

Von mir gibt es 3,5 Sterne. Ohne den Kritikpunkt wären es 5 geworden.