Profilbild von Chianti

Chianti

Lesejury Star
offline

Chianti ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Chianti über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.11.2016

Toller zweiter Band!

Lockwood & Co. - Der Wispernde Schädel
0

Nachdem Lockwood und seine Mitarbeiter Lucy und George den Fall der seufzenden Wendeltreppe erfolgreich gelöst haben, bekommen sie es nun mit einem mysteriösen Spiegel zu tun, der schon vielen den Tod ...

Nachdem Lockwood und seine Mitarbeiter Lucy und George den Fall der seufzenden Wendeltreppe erfolgreich gelöst haben, bekommen sie es nun mit einem mysteriösen Spiegel zu tun, der schon vielen den Tod brachte und für den viele Menschen auch über Leichen gehen würden, um ihn zu bekommen..

"Der Wispernde Schädel" ist der zweite Band von Jonathan Strouds Lockwood & Co. Reihe und hat mir sehr gut gefallen. Stroud entführt den Leser in ein London, das von Geistern heimgesucht wird. Gemeinsam mit Lucy, George und Lockwood ermittelte man in einem sehr komplexen Fall, mit vielen überraschenden Wendungen. Dabei gab es viele ruhige Stellen, wie die Ermittlungsarbeiten, aber auch sehr viele Stellen wie die zahlreichen Kämpfe gegen Geister, die so spannend waren, dass ich das Buch nicht zur Seite legen konnte.

Am Anfang des Buches fragte ich mich noch wo das alles mal hinführen soll, aber Stroud schafft es alle Fäden logisch zu verknüpfen und viele Fragen zu klären und sogar noch neue aufzuwerfen. Diese werden dann wahrscheinlich im dritten Band der Reihe geklärt, was mich natürlich schon sehr neugierig macht!

Erzählt wird "Der Wispernde Schädel" wie schon im ersten Band aus der Sicht von Lucy Carlyle, dem neuesten Mitglied der Agentur Lockwood & Co, was mir richtig gut gefallen hat. Lucy hat eine tolle frische Art die Geschichte zu erzählen und und auch sonst mag ich sie sehr gerne. Man merkt kaum, dass sie das einzige Mädchen in der Agentur ist, denn sie ist hart im Nehmen und stellt sich jeder Herausforderung ohne Zögern entgegen, was ich wirklich bewundernswert finde.

Auch die beiden anderen Mitglieder des Teams, George und Lockwood, sind natürlich auch wieder mit von der Partie. Besonders bei Lockwood habe ich noch meine Schwierigkeiten. Einerseits ist er mir mit seiner charismatischen Art sehr sympathisch, aber wenn man dann darüber nachdenkt was man eigentlich über ihn und seine Vergangenheit weiß, dann stellt man fest, dass man nicht viele Informationen hat. Stören tut es mich nicht besonders, weil die Geschichte so sehr spannend bleibt, aber ich hoffe trotzdem, dass man im nächsten Band mehr erfahren wird. Dank dem miesen Cliffhanger am Ende des Buches mache ich mir da aber keine Sorgen.

Fazit:
"Lockwood & Co. - Der Wispernde Schädel" ist ein toller zweiter Band, der mir viele schöne Lesestunden geschenkt hat. Eine spannende Geschichte, die zudem noch großartig geschrieben ist und die liebenswerten Charaktere lassen mich vier sehr gute Kleeblätter vergeben. Mir gefällt die Reihe wahnsinnig gut und ich bin auf das nächste Abenteuer von Lucy, Lockwood und George gespannt!

Veröffentlicht am 21.11.2016

Gelungene Fortsetzung!

Elias & Laia - Eine Fackel im Dunkel der Nacht
0

Elias und Laia ist es gelungen aus Schwarzkliff zu fliehen, doch das Imperium ist ihnen dicht auf den Fersen. Die beiden verfolgen einen gefährlichen Plan: Sie wollen Laias Bruder Darin befreien, der im ...

Elias und Laia ist es gelungen aus Schwarzkliff zu fliehen, doch das Imperium ist ihnen dicht auf den Fersen. Die beiden verfolgen einen gefährlichen Plan: Sie wollen Laias Bruder Darin befreien, der im berüchtigten Martialengefängnis Kauf gefangen gehalten wird.

"Eine Fackel im Dunkel der Nacht" ist der zweite Band von Sabaa Tahirs Elias & Laia Reihe, die mindestens vier Bände umfassen wird. Neben den gewohnten Ich-Perspektiven von Elias Veturius und Laia, durften wir im zweiten Band auch in die Perspektive von Helena Aquilla eintauchen, der besten Freundin von Elias und nun sein ärgster Feind, denn Helena bekommt als Blutgreif des Imperiums den Auftrag den Verräter Elias zu fassen.

Da ich Hel schon im ersten Band gerne mochte, habe ich mich sehr gefreut, dass sie eigene Kapitel bekommt. Sie war auch der Charakter, mit dem ich am meisten mitgefiebert habe! Ihr innerer Kampf, Pflicht gegenüber dem Imperium und ihre Freundschaft und Liebe zu Elias, war sehr spannend mit anzusehen! Und auch zu verfolgen, wie sie sich in ihrer neuen Rolle als Blutgreif des Imperiums zurecht findet, hat mir viel Spaß gemacht!
Aber auch bei Elias und Laia wurde es nicht langweilig, da die beiden auf der Flucht vor dem Imperium sind und sich in Richtung Kauf aufmachen, um Laias Bruder Darin aus dem Gefängnis zu befreien.
Mit Laia hatte ich zwischenzeitlich ein paar Probleme und sie hat mir nicht mehr ganz so gut gefallen, wie noch im ersten Band. In diesem Band hat Laia einige Entscheidungen getroffen, mit denen ich nicht ganz glücklich war. Aber besonders am Ende des Buches zeigte sich wieder, zu was für einer starken Frau sie sich entwickelt hat.
Elias Entwicklung hat mir dagegen gut gefallen. Er wäre eigentlich der perfekte Krieger, aber er hat das ewige Blutvergießen satt und bereut jeden Tod, den er nicht verhindern konnte.
Helena, Elias und Laia sind drei spannende Protagonisten, denn sie sind alle Kämpfer, die sich nicht leicht unterkriegen lassen und ich hatte viel Freude dabei, sie noch besser kennenzulernen und sie auf ihren Missionen zu begleiten!

Die Geschichte war von Beginn an spannend! Ich habe mich schnell in der Handlung zurecht gefunden, die fast nahtlos da ansetzt, wo der erste Band aufgehört hat. Laia und Elias müssen sich auf ihrer Reise nach Kauf vielen Gefahren stellen und auch Helena werden einige Steine in den Weg gelegt. Mit dem Auftauchen von Ifrits und Dschinns kamen nach und nach wieder interessante Fantasyelemente in die Geschichte hinein, die mir sehr gut gefallen haben. Besonders das Ende konnte mich packen, denn Sabaa Tahir konnte mich mit vielen Wendungen überraschen! Insgesamt bin ich mit dem Verlauf der Geschichte sehr zufrieden, denn sie wird immer komplexer und auch die Richtung, in die sie sich entwickelt macht definitiv Lust auf die Folgebände!

Fazit:
"Eine Fackel im Dunkel der Nacht" ist eine gelungene Fortsetzung, die ich allerdings ein wenig schwächer fand, als den ersten Band. Das lag zum Teil auch daran, dass Laia mir nicht mehr ganz so sympathisch war, wie im Auftakt. Dafür konnte mich Hels Perspektive richtig begeistern und auch mit Elias Entwicklung bin ich sehr zufrieden.
Der Handlungsverlauf hat mir ebenfalls viel Freude gemacht und besonders das Ende konnte mich richtig packen! Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird und freue mich, dass Sabaa Tahir mindestens noch zwei Fortsetzungen plant!
Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter für diesen spannenden zweiten Band.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Abenteuer
  • Fantasie
  • Spannung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.11.2016

Es wird nicht langweilig

Der Bilderwächter
0

Zwei Jahre sind vergangen, seitdem Ilka von ihrem Bruder, dem berühmten Maler Ruben Helmbach entführt wurde. Zwei Jahre in denen Ilka hart damit gekämpft hat die Geschehnisse zu vergessen. Nun soll allerdings ...

Zwei Jahre sind vergangen, seitdem Ilka von ihrem Bruder, dem berühmten Maler Ruben Helmbach entführt wurde. Zwei Jahre in denen Ilka hart damit gekämpft hat die Geschehnisse zu vergessen. Nun soll allerdings der Nachlass von Ruben Helmbach gesichtet werden und weckt in Ilka alte Erinnerungen.

Gewohnt sprachgewandt erzählt Monika Feth eine weitere spannende Geschichte um Jette und ihre Freunde. Dieses Mal ist es wieder Ilka, die vermehrt im Vordergrund steht. Nach den schrecklichen Geschehnissen von vor zwei Jahren ist es Ilka gelungen sich ein fast normales Leben aufzubauen. Das beginnt jedoch langsam zu bröckeln, als der Nachlass von ihrem Bruder geöffnet wird und sie sich vor den verstörenden Bildern wiederfindet, die alte Erinnerungen wecken, die Ilka am liebsten vergessen hätte.

Nach und nach entwickelt sich in Ilka eine völlig nachzuvollziehende Panik. Mir hat es sehr gut gefallen, dass Monika Feth an den "Mädchenmaler" anknüpft und die Geschichte von Ilka weitererzählt. Schnell war klar, dass Ilka trotz der vergangenen zwei Jahre noch sehr an den Ereignissen zu leiden hat und so war es sehr realistisch wie sich ihre Panik aufbaut, als Rubens Nachlass geöffnet wird. In den vorherigen Bänden fand ich es teilweise sehr erstaunlich wie schnell Jette und Co. die erlebten Geschehnisse wegstecken. In "Der Bilderwächter" ist es Monika Feth endlich gelungen mich davon zu überzeugen, dass diese Erlebnisse ihren Charakteren doch noch in den Knochen stecken und sie diese noch lange nicht vergessen haben.

Schon auf den ersten Seiten habe ich mich im Buch sehr wohl gefühlt, weil man wieder auf bekannte Charaktere traf, die einen in den vorherigen Bänden sehr ans Herz gewachsen sind. Während Jette nun ein Psychologie-Studium begonnen hat, studiert Ilka an einer Kunstakademie. Mike betreibt eine Schreinerei und die gute Merle hat eine feste Stelle im Tierheim bekommen. Es hat mir viel Spaß gemacht zu sehen wie die Charaktere sich weiterentwickeln und sich langsam ein Leben als Erwachsene aufbauen. Und obwohl es mir gut gefallen hat, dass Ilka's Geschichte weitererzählt wird, so hätte ich mir doch gewünscht, dass man ein wenig mehr von Jette erfahren hätte, die meiner Meinung nach ein wenig untergegangen ist.

Auch in "Der Bilderwächter" erzäglt Monika Feth wieder aus vielen Sichten. Normal wusste man so von Anfang an wer der Mörder ist, aber in diesem sechsten Band war es anders, denn man fand erst ziemlich spät heraus, wer für die Morde verantwortlich ist, was natürlich sehr viel spannender war.

Es hat ein wenig gedauert bis so richtig was passiert ist. Man lernte die Charaktere erst einmal genauer kennen, bevor die Geschehnisse ins Rollen gekommen sind, aber auch danach wollte sich bei mir nicht ganz so viel Spannung aufbauen. Nicht falsch verstehen! Ich habe das Buch sehr, sehr gerne gelesen und ich musste mich auch nicht zwingen weiterzulesen, aber so richtig packen konnte es mich dann doch nicht.

Fazit:
Auch im sechsten Band von Monika Feth's Reihe um Jette und ihre Freunde wird es überhaupt nicht langweilig. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht die bekannten Charaktere, die mir schon in den letzten Bänden sehr ans Herz gewachsen sind, wiederzusehen und festzustellen, dass sie sich weiterentwickelt haben.
In "Der Bilderwächter" wird die Geschichte um Ilka wieder aufgenommen. Sehr gelungen fand ich hierbei die Darstellung von ihren Gefühlen, besonders der Panik, die sich während der Handlung immer weiter steigert.
Für mich ist "Der Bilderwächter" ein absolutes Must-Read gewesen, dass mich, auch wenn es mich nicht vollkommen packen konnte, nicht enttäuscht zurückgelassen hat!

Veröffentlicht am 12.11.2016

Spannend!

Der Libellenflüsterer
0

Merles größte Leidenschaft ist der Tierschutz und als sich ihr die Möglichkeit bietet für ein angesehenes Magazin einen Artikel über ihre gesammelten Erfahrungen zu schreiben, zögert sie nicht das Angebot ...

Merles größte Leidenschaft ist der Tierschutz und als sich ihr die Möglichkeit bietet für ein angesehenes Magazin einen Artikel über ihre gesammelten Erfahrungen zu schreiben, zögert sie nicht das Angebot anzunehmen.
Vor zwei Jahren hat Merle einen Fall von Tierquälerei verfolgt, der sie bis heute nicht losgelassen hat und sie beginnt zu recherchieren, nicht ahnend, dass sie sich damit in große Gefahr begibt.

"Der Libellenflüsterer" ist der siebte Band von Monika Feths Jette Thrillern und stellt dieses Mal Jettes beste Freundin Merle in den Fokus der Handlung, auch wenn das Buch aus vielerlei Perspektiven erzählt wird.

Merle ist schon seit dem ersten Band mit von der Partie und im Laufe der Bände hat man immer mehr über sie erfahren, aber mir hat es trotzdem gut gefallen, dass man sie in diesem Band noch besser kennenlernen durfte, da sie mehr in den Mittelpunkt gestellt wurde. So habe ich nämlich noch ein paar Seiten an Merle entdeckt, die ich vorher noch nicht kannte. Aber auch ihre enge Freundschaft zu Jette, der Protagonistin der Reihe wurde von Monika Feth schön herausgearbeitet.
Merle und Jette sind im Laufe der Handlung durch viele gefährliche Situationen gegangen und mich hat es an manchen Stellen dieses Buches echt gestört, dass sich die beiden immer noch so naiv in Situationen stürzen, wo es nicht offensichtlicher sein könnte, dass sie gefährlich sind.

Auch Fans von Mike, Ilka, Mina und Luke werden in diesem Buch auf ihre Kosten kommen, denn auch wenn sie nicht so präsent sind, erfährt man doch wie es mit ihren Leben weitergeht. Man merkt wie wichtig der Autorin die Entwicklung ihrer Charaktere ist und mir gefällt der Freundschaftskreis, den Jette im Laufe der Reihe aufgebaut hat richtig gut.

Außerdem hat Monika Feth wirklich ein Talent dafür die Spannung langsam, aber stetig aufzubauen. Konnte mich "Der Libellenflüsterer" am Anfang noch nicht so packen? Spätestens ab der Hälfte der Handlung konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen, weil mich die Geschichte so sehr gefesselt hat. Ein weiterer Pluspunkt an den Jette Thrillern ist es, dass man von Beginn an auch aus der Sicht des Täters lesen und so in seine Gedanken eintauchen darf, was noch mehr Spannung in die Geschichte bringt.

In jedes ihrer Bücher lässt Monika Feth auch ernste Themen mit einfließen. In diesem Band wird der Leser mit Tierquälerei, häuslicher Gewalt und Alkoholmissbrauch konfrontiert, die von der Autorin gekonnt in die Geschichte eingearbeitet wurden.

Das Buch endet für meinen Geschmack etwas zu abrupt und ich habe ein bisschen das Gefühl, dass ein paar Seiten mehr dem Buch nicht geschadet hätten, um dem Buch ein runderes Ende zu geben.

Fazit:
In "Der Libellenflüsterer" von Monika Feth baut sich die Spannung ganz langsam auf, bis man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann! Zwar konnte mich der Anfang des Buches noch nicht so packen, aber es hat wieder viel Spaß gemacht in einen Jette Thriller zu versinken und die vielen bekannten und liebgewonnenen Charaktere wiederzutreffen!

Veröffentlicht am 12.11.2016

Spannender Auftakt!

Infernale (Band 1)
0

Davy Hamiltons Leben zerbricht mit einem Schlag, als sie positiv auf HTS - das Mördergen - getestet wird. Davy ist aber nur ein ganz normales Mädchen, oder schlummert in ihr doch eine Mörderin?

"Infernale" ...

Davy Hamiltons Leben zerbricht mit einem Schlag, als sie positiv auf HTS - das Mördergen - getestet wird. Davy ist aber nur ein ganz normales Mädchen, oder schlummert in ihr doch eine Mörderin?

"Infernale" von Sophie Jordan ist der erste Band einer Dilogie und wird aus der Sicht der siebzehn Jahre alten Davy erzählt, die ich als Protagonistin sehr mochte!

Davys Leben könnte eigentlich nicht besser laufen: Sie stammt aus einer angesehenen Familie, besucht eine private High-School, ist mit dem Sport-Star ihrer Schule zusammen und hat eine Zulassung für die Juilliard School. Doch dann ändert ein Gen-Test alles, denn Davy ist Trägerin des Mördergens. Von nun an wird sie gemieden, muss die Schule wechseln und all ihre Träume zerplatzen, während sie sich an ihr neues Leben gewöhnen muss.

Doch ist Davy wirklich eine Mörderin, nur weil sie ein Gen hat, das sie zur Gewalttätigkeit neigen lassen kann? Davy war noch nie gewalttätig und trotzdem wird ihr nun von allen Seiten Angst und Misstrauen entgegengebracht. Sophie Jordan schneidet in "Infernale" eine sehr interessante Thematik an, die mich zum Nachdenken gebracht hat. Wird ein Mensch zum Mörder nur weil er ein bestimmtes Gen hat? Oder spielt auch das Umfeld der betroffenen Person eine Rolle? Ich fand es sehr spannend zu sehen, wie Davy versucht mit der Situation klarzukommen, in der sie sich mit einem Schlag befindet. Sie muss sich mit vielen ungewohnten und harten Problemen auseinandersetzen und versucht sich niemals unterkriegen zu lassen, was ich an ihr bewundert habe.

Mir hat es zwar gut gefallen, dass der Fokus auf Davy und ihrem neuen Leben lag, aber im Nachhinein hätte ich mir ein bisschen mehr Handlung gewünscht. Langweilig wurde es dennoch nie und auch der Schreibstil von Sophie Jordan hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat sich richtig gut lesen lassen und ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt!

Fazit:
Sophie Jordans "Infernale" ist ein spannender Auftaktband, in dem die Autorin ein sehr interessantes Thema anschneidet! Davy hat mir als Protagonistin richtig gut gefallen und ich habe mit ihr gelitten, als sie versucht hat sich in ihrem neuen Leben als Trägerin des HTS Gens und damit als potenzieller Mörderin zurechtzufinden. Ein bisschen mehr Handlung hätte ich mir schon gewünscht, allerdings hat mir der Verlauf der Geschichte auch so echt gut gefallen. Deshalb gibt es gute vier Kleeblätter.