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Veröffentlicht am 20.09.2020

Leider ein reinfall

Children of Virtue and Vengeance
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Titel: Children of Virtue and Vengeance: Flammende Schatten
Autorin: Tomi Adeyemi
Einband: Hardcover
Seiten: 496 Seiten
Verlag: Fischer Verlag
Preis:18,99€
Dieses Buch habe ich vom Fischer Verlag ...

Titel: Children of Virtue and Vengeance: Flammende Schatten
Autorin: Tomi Adeyemi
Einband: Hardcover
Seiten: 496 Seiten
Verlag: Fischer Verlag
Preis:18,99€
Dieses Buch habe ich vom Fischer Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, dafür möchte ich mich noch einmal Herzlich bedanken.
Klappentext:
Zélie und Prinzessin Amari haben das Unmögliche geschafft: Die Magie ist nach Orïsha zurückgekehrt. Doch das Ritual war mächtiger, als sie ahnen konnten. Es hat nicht nur die verschütteten Kräfte der Magier geweckt, sondern auch jene des Adels. Mit ihrer neugewonnenen Macht sind Zélies Feinde gefährlicher als je zuvor. Und sie wollen Rache.
Zélie muss einen Weg finden, das Land zu vereinen – oder zusehen, wie sich Orïsha in einem verheerenden Krieg zerreißt.
Meinung:
Nachdem das Erscheinungsdatum um ein Jahr verschoben wurde, war ich sehr traurig, denn ich habe gerade den ersten Band ausgelesen, der wirklich sehr gut war, er konnte mich total von seinem World Building, seinen Charakteren und der Handlung überzeugen.
Nachdem ich ein Jahr gewartet habe war ich deswegen auch sehr froh das Buch endlich in Händen zu halten - ich fühlte mich total toll ich war richtig aufgeregt und habe mich super darauf gefreut lange lese Nächte, Tage und Wochenenden damit zu verbringen dieses Buch zu lesen.
Normalerweise gefallen mir zweite Bände noch mehr, als die ersten deswegen hatte ich auch sehr hohe Erwartungen an was Buch und vor allem an die Autoren da sie mich, wie gesagt, total begeistern konnte mit Band eins.
Deswegen bin ich auch so traurig zu sagen, dass man das Buch nicht gut gefallen hat.
Die Geschichte war platt, die Charaktere haben so gut wie keine Entwicklung durchgemacht im Gegenteil, sie sind an manchen Stellen total nervig und die Handlung hat einen ziemlich großen Schritt nach hinten gemacht.
Der Schreibstil der Autorin im ersten Band war wortgewandt, er war lebhaft, realistisch und einfach atemberaubend schön. Im zweiten Teil war, das leider nicht so für mich hat sich das so angefühlt als hätte die Autorin den Band lange vor dem ersten geschrieben, wo sie noch nicht allzu große Erfahrungen als Autorin gesammelt hat.
Ich habe in Endeffekt über anderthalb Monate für das Buch gebraucht.
Kommen wir jetzt aber zu Handlung.
Wie schon erwähnt fand ich, dass die Handlungen eine großen Schritt nach hinten gemacht hat, es fühlte sich so an als würden die Charaktere sich im Kreis bewegen und die Handlung auch. Es gab einfach keine Fortschritte, im Gegenteil es gab einige Rückschläge die man verhindern könnte, indem man einfach miteinander geredet hätte.
Zudem hat es sich so angefühlt, als würde die Autorin absichtlich Probleme in das Buch bringen, um die Handlung in die Länge zu strecken.
Die fortlaufende Liebesgeschichte war skurril, mir fällt kein anderes Wort dafür ein, es fällt mir wirklich schwer das irgendwie zu beschreiben ohne da großartig zu Spoilern.
Was ich aber sagen kann das der männliche Loveinterest nur aufgetaucht ist, wenn sie gerade ein Problem hatte oder wenn sie Hilfe brauchte - das nenne ich platt, unromantisch und langweilig.
Was mich aber vollends begeistern konnte war das Ende. Das Ende war episch unerwartet und verspricht einen hoffentlich genialen dritten Band.
Das Buch endet wie der erste Teil mit einem Cliff-Hänger, der noch größer war als der vom erstem Teil.
Die Charaktere.
Einige Charaktere waren wirklich toll, leider waren es aber nicht immer die Hauptprotagonisten.
Die meisten haben mir die Geschichte aber ein bisschen kaputt gemacht.
Die Hauptprotagonisten Zeli hat sich total verändert sie ist nicht mehr die selbstsichere, starke, unabhängige Frau die sie im ersten Band war - die alles dafür tun würde, um ihr Volk um ihre Mutter zu rächen.
Sie ist total arrogant, ich bezogen und selbst herrisch und sie hört niemanden zu nur sich selber und sie will auch niemanden zu hören.
Fazit
Wie gesagt, das größte Problem des Buches war aber die fehl Kommunikation zwischen den einzelnen Charakteren. Charaktere haben spontan und unüberlegt gehandelt und so wurde immer neue Probleme erschaffen, die man einfach aus dem Weg räumen könnte, indem man einfach miteinander redet.
Ich habe mich nicht wirklich durch das Buch gequält, es gab schon einige wirklich spannende und schönes Szenen, die man wirklich gut lesen konnte doch manche Charaktere gehen einfach auf die Nerven.
Fette Pulspunkte bekommt das Buch aber wegen des genialen Endes, wegen einigen wirklich tollen Charakteren die teils viel zu kurz im Buch aufgetaucht sind und wegen des World Buildings.
Ich hoffe auf einen genialen zweiten teil.
3 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.06.2020

Ganz Okay

How to Love a Rockstar
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Klappentext:

Im Blitzlichtgewitter sieht die Welt auf einmal ganz anders aus

Das muss auch Josy erfahren, deren Leben auf einmal Kopf steht, nachdem Cedric, der Leadsänger der Lonely Lions, Irlands ...

Klappentext:

Im Blitzlichtgewitter sieht die Welt auf einmal ganz anders aus

Das muss auch Josy erfahren, deren Leben auf einmal Kopf steht, nachdem Cedric, der Leadsänger der Lonely Lions, Irlands angesagtester Band, sie vor laufenden Kameras geküsst hat. Nun denkt die ganze Welt, dass sie seine Freundin ist - eine Lüge, die Cedric gerne aufrechterhalten würde, denn er ist den Presserummel um sein Privat- und Liebesleben gründlich leid! Er will endlich Zeit haben, sich voll auf seine Musik zu konzentrieren. Nur so kann er vergessen, was er zurückgelassen hat, um dahin zu kommen, wo er jetzt ist. Also schlägt er Josy vor, noch eine Weile länger seine Freundin zu spielen. Doch je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr verschwimmen die Grenzen von Spiel und Wirklichkeit ...


Meinung:


Ich habe mich sehr gefreut als ich die Nachricht bekam, dass ich das Buch von der Lesejury bestätigt bekommen habe, denn ich habe eine Schwäche für Rockstar Geschichten.

Als ich diese dann auch gelesen habe, war ich gleich mitten in der Geschichte ich war Feuer und Flamme für die Hauptprotagonisten. Die ersten 50, 60, 70 Seiten waren so gut, sie waren wirklich ziemlich gut und deswegen hatte ich auch die Hoffnung, dass das Buch echt der Hammer wird.

Obwohl das Buch einen so schönen Anfang hatte und sehr viel versprochen hat, gefiel mir der Rest leider nicht mehr so gut. Wie zu erwarten erfüllte dieses Buch sehr viele Klischees. Über ein paar könnte ich hinwegsehen aber es waren wirklich so viele, dass es mich Teil schon beim Lesen genervt hat.

Der Rockstar verliebt sich in jemanden der überhaupt nichts von seiner Welt versteht. Der oberflächliche Rockstar, der niemanden an sich ran lässt Alle Mädchen verehren den Rockstar, nur dieses eine Mädchen für das er unerwartet und gegen all seine Prinzipen, Gefühle entwickelt hat das Mädchen das überhaupt nichts über den Rockstar weiß und auch überhaupt kein Fan ist. Eine eigentlich verbotene Liebe. Die vorgetäuschte Liebe.

Und so weiter.

Und das Buch hat gerade mal 300 Seiten und so viele Klischees wurden schon erfüllt.

Ein weiterer Störfaktor lag für mich darin, dass das Buch sehr oft sehr oberflächlich gehalten wurde genauso wie die Charaktere. Es wurden oft etwas tiefgründige Themen wie Unsicherheit, betrug, Depressionen und Angst angeteasert aber sie wurde nie weiter ausgeführt. Meiner Meinung nach hätte die Autorin da viel mehr zu schreiben können so hätte mir das Buch viel mehr gefallen.


Fazit


Zum Abschluss kann ich sagen es ist ein nettes Buch für zwischendurch, es ist süß geschrieben und an sich eine doch ganz schön tolle Rockstar Lovestory, aber definitiv kein must-read unter den zahlreichen bis jetzt erschienen Rockstar Lovestorys.
3 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.11.2019

Nur Ganz Okay

Alles okay
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Titel: Alles Okay
Autorin: Nina LaCour
Einband: Hardcover
Seiten: 201 Seiten
Verlag: Hanser Verlag
Preis: 16.00 €
Dieses Buch habe ich bei Was Liest du? als Leseexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, ...

Titel: Alles Okay
Autorin: Nina LaCour
Einband: Hardcover
Seiten: 201 Seiten
Verlag: Hanser Verlag
Preis: 16.00 €
Dieses Buch habe ich bei Was Liest du? als Leseexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, Dafür möchte ich mich noch einem Bedanken.

Klappentext:
Ein Roman über das Erwachsenwerden, so berührend und großartig, dass man kaum atmen kann. Eine schmerzlich schöne Darstellung von Trauer und ein Lobgesang auf die Kraft der Wahrheit. Marin hat alles hinter sich zurückgelassen, ist Tausende Kilometer geflohen vor ihrem alten Leben, vor dem Verlust ihres geliebten Großvaters. Doch eines Tages steht plötzlich ihre beste Freundin Mabel vor der Tür. Und mit ihr all die Erinnerungen an zu Hause, an Sommernächte am Strand. Mit ihrer Beharrlichkeit gelingt es Mabel, Marin aus ihrem Kokon der Einsamkeit zu befreien. Und Marin begreift, dass sie eine Wahl hat: weiter im Verdrängen zu verharren oder zu ihren Freunden und ins Leben zurückzukehren.
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Meinung:
Die Story klang ziemlich vielversprechend und das Cover sah wunderschön aus. Doch leider wurde ich überhaupt nicht mit der Hauptprotagonisten des Buches warm. Sie erschien mir ziemlich fad und eintönig man hat einfach viel zu wenig über sie erfahren. Im Buch wurde ganze Zeit die traurige Vergangenheit von Mabel unsere Hauptprotagonisten angeteasert doch leider hat man erst in den letzten Seiten darüber so richtig was erfahren. Zwar gab es einige Kapitel, die in der Vergangenheit spielten, die waren aber auch wie der Rest der Geschichte ziemlich langweilig. Zwischendurch gab es einige Lichtblicke auf einen wirklich gutes Buch mit durchaus Potenzial. Das Ende wirklich ziemlich traurig und herzzerreißend. Zwischendurch gab es einige wunderschöne Textstellen, die man sich am liebsten aus dem Buch raus Schreiben würde. Doch leider gab es auch einige sehr Platte und emotionslose Textstellen.
Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich schön und flüssig zu lesen. Die Autorin kann wirklich richtig gut mit Worten umgehen. Doch ab und zu mal erschienen mir ein bisschen fad, was die Handlung ein bisschen in die Länge gestreckt hat.

Fazit:
An sich ein gutes Buch mit einem wunderschönen Schreibstil doch leider waren meine Erwartungen zu hoch. Die Charaktere zu oberflächlich und der Schreibstil an gewissen Stellen zu langatmig.
Wäre ich mit weniger Erwartungen an das Buch gegangen hätte es mich wahrscheinlich mehr begeistern können. So kann ich nur sagen, dass es ein Buch für zwischendurch ist, aber definitiv kein lese muss.

Veröffentlicht am 16.11.2019

Ganz Okay

The Black Coats - ... denn wir vergeben keine Schuld
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Titel: The Black Coats
Autorin: Colleen Oakes
Einband: Hardcover
Seiten: 388 Seiten
Verlag: Guliver Verlag
Preis: 16.95 €
Dieses Buch habe ich bei Vorablese als Leseexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, ...

Titel: The Black Coats
Autorin: Colleen Oakes
Einband: Hardcover
Seiten: 388 Seiten
Verlag: Guliver Verlag
Preis: 16.95 €
Dieses Buch habe ich bei Vorablese als Leseexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, Dafür möchte ich mich noch einem Bedanken.

Klappentext:
Die Frauen des mysteriösen Geheimbundes »Black Coats« haben sich geschworen, gewalttätigen Männern eine Lektion zu erteilen. Als Thea eine Einladung erhält, sieht sie endlich ihre Chance gekommen, sich am Mörder ihrer Cousine zu rächen. Doch die Vergeltungsaktionen eskalieren und Thea zweifelt am Sinn ihrer Mission: Sorgt Rache wirklich für Gerechtigkeit? Kann sie noch aussteigen – oder ist es längst zu spät?
Ein atemberaubender Thriller um Schuld, Rache und Gerechtigkeit.



Meinung:
Als ich den Klappentext und den Titel gelesen habe war ich sehr gespannt auf die Geschichte. Es fängt sehr spannend an mit in einer Szene ein paar Jährchen vor dem eigentlichen Eintreten der Handlung. Man erfährt nicht wirklich, wer die Person ist und was ist mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat. Was ich aber sagen kann ist, dass es ziemlich brutal losgeht.
Wie schon gesagt war das Buch am Anfang ziemlich spannend der Schreibstil und die Charaktere haben mich begeistert. Zur Mitte hin wirkte das Buch ziemlich surreal und unrealistisch. Ich habe nichts mehr von dem Thriller gespürt. Es ging jetzt nur noch um kaltblütige blinde Rache. Ich habe angenommen, dass es in dem Buch mehr um Frauenrechte geht und wofür Frauen ein stehen. Zum Ende hin wurde es wieder besser, es war ziemlich spannend und der Thriller kam zurück.
In diesem Jugendbuch gab es auch eine Liebesgeschichte, die nicht den Klischees an Entsprach was ich ziemlich gut fand. Ich hätte mir gewünscht, dass die Liebesgeschichte ein bisschen mehr in den Vordergrund gerückt wäre.
Fazit:
Das Buch ist definitiv kein lese Muss aber man kann es durchaus lesen.
Die Umsetzung ist nicht immer zu 100 % gelungen, es wirkt meist unrealistischen überzogen.
Ab und zu mal gab es wirklich wunderschön Szenen, besonders der Anfang war sehr spannend doch, dann wirkt es wie gesagt ziemlich surreal und abgedroschen.

Veröffentlicht am 07.09.2019

Süß für zwischendurch

Wir Kinder der Neunziger
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Ich bin ein absoluter Fan der 90er Jahre.
Deswegen fand ich dass die jedes Buch es super toll ist.
Das Buch hatte einige richtig gute Information über die 90er jahre drinne.
es war quasi ein kleines guide ...

Ich bin ein absoluter Fan der 90er Jahre.
Deswegen fand ich dass die jedes Buch es super toll ist.
Das Buch hatte einige richtig gute Information über die 90er jahre drinne.
es war quasi ein kleines guide wie man in den 90er Jahren cool wird