Profilbild von Manja1982

Manja1982

Lesejury Star
offline

Manja1982 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Manja1982 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.10.2019

interessanter Roman, der allerdings etwas braucht

Stranded - Im Bann des Sees
0

Meine Meinung
Der Jugendroman „Stranded – Im Bann des Sees“ stammt von der Autorin Kate Dylan. Es ist das Debüt der Autorin und ich war total neugierig auf die Geschichte hier.
Das Cover empfand ich als ...

Meine Meinung
Der Jugendroman „Stranded – Im Bann des Sees“ stammt von der Autorin Kate Dylan. Es ist das Debüt der Autorin und ich war total neugierig auf die Geschichte hier.
Das Cover empfand ich als richtig gelungen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich nach dem Laden des eBooks auch recht flott mit Lesen begonnen.

Ihre Charaktere hat die Autorin sehr gut gezeichnet und in die Geschichte eingebaut. Ich empfand sie als vorstellbar und die Handlungen waren zu verstehen.
Mellie ist ein unheimlich sympathischer Charakter. Sie ist sehr offen und pflichtbewusst und kann auch unheimlich stur sein. Und Mellie hat sehr viele Vorurteile gegenüber der Menschenwelt, die ihr bereits in der Schule vermittelt wurden.
Rynn ist Mellies Partner und er ist total unsympathisch. Er weiß wie er wirkt und das lässt er auch raushängen. Dadurch kommt er eben wie ein richtig er Sunnyboy und Frauenheld rüber, was irgendwie aber gar nicht so recht zu ihm passt.
Caleb mochte ich wiederum sehr gerne. Er ist ein Mensch und lebt doch recht einsam und alleine. Andere Menschen mag er kaum. Caleb hat einen tollen Humor, dafür muss man ihn einfach gerne haben.

Der Schreibstil der Autorin ist etwas gewöhnungsbedürftig. Ich habe ein paar Seiten gebraucht um wirklich anzukommen, dann bin ich wirklich flüssig und gut durch die Geschichte gekommen.
Die Handlung hat es mir ein wenig schwer gemacht, was nicht nur am Schreibstil lag. Ich musste erst einmal die gesamten Informationen verarbeiteten, gerade auch weil die dazugehörigen Erklärungen erst mit der Zeit kamen. Dann aber gab es einen Punkt ab dem wurde die Handlung richtig interessant und spannend. Es ist alles sehr faszinierend und ich fand auch die geschaffene Welt interessant und vorstellbar beschrieben. Es gibt hier immer wieder Überraschungen und Wendungen, man weiß eigentlich kaum wohin die Reise wirklich geht.

Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Manches war vielleicht etwas vorhersehbar, das stört aber nicht wirklich. Ich bin jetzt bereits sehr gespannt auf die Fortsetzung, die bereits im April 2020 erscheinen soll.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Stranded – Im Bann des Sees“ von Kate Dylan ein Auftaktband der mich auch gut für ich gewinnen konnte.
Sehr interessante charmante Charaktere, ein nach kurzer Einlesezeit flüssiger gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die am Anfang etwas zäh ist dann aber doch gut Spannung aufbauen kann, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Veröffentlicht am 20.10.2019

spannend und unterhaltsam

Dark Hill. Im Herzen der Anderswelt
0

Meine Meinung
Lea McMoon ist eine Autorin, die ich bereits von zwei anderen Romanen her kannte. Nun also stand „Dark Hill. Im Herzen der Anderswelt“ auf meinem Leseplan und ich entsprechend auch sehr gespannt ...

Meine Meinung
Lea McMoon ist eine Autorin, die ich bereits von zwei anderen Romanen her kannte. Nun also stand „Dark Hill. Im Herzen der Anderswelt“ auf meinem Leseplan und ich entsprechend auch sehr gespannt auf dieses Buch.
Das Cover ist in meinen Augen gelungen, es macht neugierig auf die Geschichte. Und der Klappentext ist ansprechend gehalten. Daher ging es dann auch nach dem Laden des Buches auch schon mit Lesen los.

Ihre Charaktere hat die Autorin in ihrem Buch sehr gut ausgearbeitet und dann auch ins Geschehen integriert. Mir gefielen sie gut, ich konnte sie mir entsprechend vorstellen.
Malin ist eine Protagonistin, die es mir ganz ehrlich zuerst nicht leicht gemacht hat. Auf mich wirkte sie zunächst eher mysteriös und geheimnisvoll. Mit der Zeit ließ dies dann nach und ich konnte sie viel besser einschätzen.
Raven als männlicher Protagonist war für mich wirklich sehr gut dargestellt. Er hat Geheimnisse, die ihn sehr interessant machten. Gleichzeitig aber habe ihn seine Handlungen doch immer auch nachvollziehen können und mit seiner sympathischen Art konnte er mich von sich überzeugen.

Vom Schreibstil der Autorin war ich echt angetan. Ich bin richtig schön flüssig und leicht durch die Geschichte hier hindurch gekommen, konnte problemlos folgen und auch alles gut nachvollziehen.
Als Leser wird man hier ohne Umschweife direkt ins Geschehen hineinbefördert. So kommt auch recht schnell Spannung auf, das Tempo ist meiner Meinung nach auch genau richtig gewählt. Den Leser erwartet ein Abenteuer, es gibt Familiengeheimnisse, die aufgedeckt werden wollen.
Ich muss aber leider auch sagen, mir war es teilweise zu dicht gedrängt, es passierte zu viel auf, meiner Meinung nach, zu wenigen Seiten. Die Autorin hätte die Geschichte auch gerne auf zwei Teile splitten können. Dann wäre noch mehr Raum für weitere interessante Dinge gewesen.

Das Ende passt wirklich sehr gut zur Gesamtgeschichte, die hier erzählt wird. Es macht alles rund, auch wenn ich hier wieder sagen muss es war etwas kurz gehalten. Ein wenig mehr wäre hier auch besser gewesen.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Dark Hill. Im Herzen der Anderswelt“ von Lea McMoon ein solider Einzeltitel, der mich auch ganz gut für sich gewinnen konnte.
Charaktere, die ich als interessant und gut ausgearbeitet empfunden habe, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, in der rasch Spannung erzeugt wird, die mir aber doch alles zu dicht gedrängt erzählt hat, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Veröffentlicht am 18.10.2019

ein guter Dilogieauftakt der Lust auf mehr macht

Secret Keepers 1: Zeit der Späher
0

Kurzbeschreibung
Atemberaubender Abenteuerroman für Kinder ab 10 Jahren.
In Rubens Heimatstadt herrscht der Schatten, ein mysteriöser und boshafter Mann. Seine Späher kontrollieren alles und jeden. Sie ...

Kurzbeschreibung
Atemberaubender Abenteuerroman für Kinder ab 10 Jahren.
In Rubens Heimatstadt herrscht der Schatten, ein mysteriöser und boshafter Mann. Seine Späher kontrollieren alles und jeden. Sie haben es auch auf die geheimnisvolle Taschenuhr abgesehen, die Ruben gefunden hat. Wenn man sie auf genau zwölf Uhr stellt und aufzieht, wird ihr Träger unsichtbar. Ruben macht sich das zunutze und verfolgt eine Spur bis zum Leuchtturm Point William. Dort lernt er Penny kennen, mit der er sich auf Schatzsuche in den alten Schmugglertunneln begibt. Doch sie finden keinen Schatz, sondern erfahren etwas viel Unglaublicheres: Es gibt noch eine zweite Uhr, und wer beide Uhren besitzt, kann nichts Geringeres als Unsterblichkeit erlangen. Ruben wird mit einem Schlag klar, wer im Besitz der zweiten Uhr sein muss.
(Quelle: Thienemann Verlag)

Meine Meinung
Bisher war mir der Autor Trenton Lee Stewart noch vollkommen unbekannt. Daher war ich auch sehr neugierig auf den Auftaktband „Secret Keepers 1: Zeit der Späher“ aus seiner Feder.
Das Cover empfand ich als wirklich gelungen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch geladen und dann ging es auch schon los.

Die Charaktere dieser Geschichte hier sind in meinen Augen gut gezeichnet. Sie fügen sich alle sehr gut ins Geschehen ein, wirkten vorstellbar und die Handlungen waren verständlich.
Ruben ist hier der Protagonist. Er ist gerade mal 11 Jahre alt und wirkte auf mich sehr lebhaft und aufgeweckt. Er merkt das seine Mutter Hilfe braucht und will ihr helfen. Mir gefiel wie Mutter und Sohn miteinander umgehen. Ruben ist zudem sehr neugierig, gerade auch als er in die Welt der Späher kommt, ist er aufgeschlossen. Abenteuer scheut er nicht, ganz im Gegenteil.

Die anderen im Buch vorkommenden Charaktere gefielen mir ebenso wirklich sehr gut. Jeder bringt so seine ganz eigenen Dinge mit, die ins Geschehen hineinpassen.

Der Schreibstil des Autors ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Man kommt als Leser gut durch die Handlung hindurch und kann wirklich gut folgen.
Das Geschehen selbst ist auch richtig spannend gehalten. Es mag ein wenig dauern bis die Spannungskurve merklich in die Höhe geht, dann aber will man das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Es gibt hier einige Geheimnisse, die gelüftet werden wollen.
Die Idee hinter der Geschichte, eine Taschenuhr, die unsichtbar macht, ist wirklich sehr interessant und entsprechend auch umgesetzt. Es ist ein Abenteuer, das man als Leser hier mit den Charakteren erlebt.

Das Ende ist ziemlich offen gehalten. Kein Wunder, es handelt sich ja um den Auftakt einer Dilogie und so gibt es noch genug Fragen, genug Potential für Band 2. Dieser ist ja glücklicherweise gemeinsam mit dem ersten Band erschienen.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Secret Keepers 1: Zeit der Späher“ von Trenton Lee Stewart ein guter Auftakt der Dilogie, der Lust auf mehr macht.
Gut gezeichnete interessante Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil des Autors und eine Handlung, die zwar ein wenig braucht, dann aber wirklich spannend und geheimnisvoll gehalten ist, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Veröffentlicht am 17.10.2019

interessanter 2. Teil

Resistance (Die Legende der Assassinen 2)
0

Kurzbeschreibung
*Wenn sich dein Herz nach dem Feind sehnt…*
Die Welt, wie Esme sie einst kannte, gibt es nicht mehr: Die Straßen ihres geliebten New York sind wie leergefegt und die Bedrohungen des Krieges ...

Kurzbeschreibung
*Wenn sich dein Herz nach dem Feind sehnt…*
Die Welt, wie Esme sie einst kannte, gibt es nicht mehr: Die Straßen ihres geliebten New York sind wie leergefegt und die Bedrohungen des Krieges scheinen hinter jeder Ecke zu lauern. Die ehemaligen Beschützer der Menschheit sind wild entschlossen sich ihre Freiheit mit allen Mitteln zu erkämpfen. Doch inmitten der tobenden Rebellion wird es für Esme immer schwieriger zu entscheiden, auf welcher Seite sie steht. Denn ihr verräterisches Herz sehnt sich nach Atair, dem anziehenden Soldaten mit den silbernen Augen. Und das, obwohl er sie schon einmal gefangen genommen hat und damit ihr größter Feind sein sollte…
(Quelle: Dark Diamonds)

Meine Meinung
Bereits der erste Band der „Legende der Assassinen“ von Amy Erin Thyndal konnte mich sehr gut unterhalten. Nun stand mit „Resistance“ bereits Band 2 auf meinem Leseplan und ich war entsprechend gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch geladen und dann ging es auch schon los.

Die Charaktere sind der Autorin gut gelungen. Sie wirkten auf mich vorstellbar und auch die Handlungen waren zu verstehen.
So gibt es hier ein Wiedersehen mit Atair und Esme. Beide mochte ich bereits in Band 1 sehr gerne. Sie sind beide tolle Charaktere keine Frage, allerdings hat mir der letzte Funken dann doch gefehlt, was ich schade fand.

Und es gibt noch Nebenfiguren, die sich ebenso sehr gut ins Geschehen einfügen. Die Mischung hat die Autorin hier sehr gut aufeinander angestimmt, mir hat sie gut gefallen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Man kommt als Leser gut ins Geschehen hinein und kann dann auch problemlos folgen.
Die Handlung selbst schließt an Teil 1 an. Man sollte diesen daher auch unbedingt gelesen haben, da man nur dann vollkommen folgen kann.
Die Geschichte ist wieder richtig spannend und abwechslungsreich gehalten. Das Tempo ist sehr hoch gehalten, es passiert somit eigentlich immer etwas. Es gibt hier bereits ein paar Antworten auf Fragen, die bereits im ersten Band aufgekommen waren. Gleichzeitig aber gibt immer wieder Neue, die Antworten bedürfen.

Das Ende ist dann doch wieder sehr offen gehalten. Ich hoffe nun auf einen dritten Band, damit die Fragen, die mir hier im Kopf rumschwirren eine Antwort erhalten.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Resistance“ von Amy Erin Thyndal eine gute Fortsetzung der „Legende der Assassinen“, der mich aber nicht vollkommen überzeugen konnte.
Gut beschriebene, bereits bekannte Charaktere, ein sehr flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend und abwechslungsreich empfunden habe, haben mir trotz kleinerer Probleme mit den Figuren, unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Veröffentlicht am 28.10.2019

ein guter zweiter Teil

Die Pan-Trilogie: Das gestohlene Herz der Anderwelt (Pan-Spin-off 2)
0

Kurzbeschreibung
*Es geht weiter mit den Elfen aus Sandra Regniers Bestseller-Trilogie »Pan«!*
Mit der Existenz von Elfen kann Allison sich gerade so abfinden. Dass sie nun das Sterben eines ganzen magischen ...

Kurzbeschreibung
*Es geht weiter mit den Elfen aus Sandra Regniers Bestseller-Trilogie »Pan«!*
Mit der Existenz von Elfen kann Allison sich gerade so abfinden. Dass sie nun das Sterben eines ganzen magischen Reichs verhindern soll, ist da schon schwerer zu verkraften. Doch sie ist der Schlüssel und damit die Einzige, die es vermag, die Regenpforte zu schließen, sobald das Herz der Anderwelt wieder an seinem Platz ist. Dabei muss Allison erst einmal herausfinden, wie es um ihr eigenes Herz bestellt ist. Denn das wird nicht nur von dem gut aussehenden Wächter Finn erschüttert, sondern auch von einem dunklen Prinzen, mit dem sie mehr verbindet, als sie je geahnt hätte…
(Quelle: Carlsen)

Meine Meinung
Bereits der erste Band des „Pan-Spin-off“ von Sandra Regnier konnte mich richtig gut unterhalten. Nun also stand endlich mit „Die Pan-Trilogie: Das gestohlene Herz der Anderwelt“ der zweite Band auf meinem Leseplan und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover passt wunderbar zum ersten Teil, man kann die Reihenzugehörigkeit gut erkennen. Und der Klappentext machte mich neugierig. Daher habe ich das Buch auch direkt nach dem Erhalt gelesen.

Die Charaktere in diesem Teil sind teilweise bekannt und teilweise werden auch einige Neue ins Rennen geschickt. Alle sind sie gut gelungen und fügen sich zu einem doch stimmigen Ganzen zusammen.
Es gibt so ein Wiedersehen mit Allison. Sie mochte ich bereits im ersten Teil sehr gerne und war gespannt wie sie sich hier weiterentwickelt.
Weiterhin trifft man auch wieder auf Finn, der aber hier so ganz anders wirkte als noch im ersten Band. Man merkt aber wie ihm Allison doch immer wichtiger wird.

Auch die anderen Charaktere empfand ich, wie bereits erwähnt, gut und stimmig gezeichnet. Auch die Neuen wirkten interessant auf mich und ich konnte sie mir sehr gut vorstellen.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig schön locker und flüssig zu lesen. Ich bin wieder sehr gut ins Geschehen hineingekommen und konnte dann auch wirklich gut folgen.
Die Handlung setzt da ein wo Band 1 geendet hat. Daher sollte man diesen auch vorab gelesen haben, damit man hier folgen kann. Es war ein klein wenig schwer wieder richtig im Geschehen anzukommen, vor allem eben, weil Teil 1 bereits einige Zeit zurücklag. Doch nach ein paar Seiten war ich drin und bin förmlich durch die Geschichte gerauscht.
Das Geschehen nimmt dann auch sehr schnell wieder Fahrt auf, es kommt Spannung auf und man ist als Leser echt gespannt darauf wie es weitergeht. Die Autorin hat Wendungen ins Geschehen eingefügt die man nicht kommen sieht und die den Leser mitfiebern lassen.

Das Ende ist gut, in meinen Augen aber nicht unbedingt perfekt. Es passt keine Frage, doch für mich war es irgendwie nicht ganz zufriedenstellend. Es wirkte so als ob das Ende herbeigeführt werden musste, was ich echt schade fand.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Die Pan-Trilogie: Das gestohlene Herz der Anderwelt“ von Sandra Regnier ein zweiter Spin-off-Teil, der leider nicht ganz mit Band 1 mithalten kann.
Gut gezeichnete interessante Charaktere, ein flüssig zu lesender leichter Stil der Autorin und eine Handlung, die zwar Spannung aufbringt und deren Tempo recht hoch gehalten ist, deren Ende aber irgendwie nicht so rund wirkte, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!