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Veröffentlicht am 21.12.2019

Gelungener Abschluss

Hurenglück - Die Lilien von London
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„Hurenglück“ ist der letzte Band der Trilogie von Tabea König, der die Geschichte zu einem gelungenen Abschluss bringt.
Mittlerweile haben wir das Jahr 1908. Die Kinder von Emily und Liam sind fast erwachsen ...

„Hurenglück“ ist der letzte Band der Trilogie von Tabea König, der die Geschichte zu einem gelungenen Abschluss bringt.
Mittlerweile haben wir das Jahr 1908. Die Kinder von Emily und Liam sind fast erwachsen und kurz davor, ihr eigenes Leben zu führen. Ihre älteste Tochter Margery erlebt in London ihr Debüt und wird dem König vorgestellt. Ihr einziger Sohn und Erbe Victor wohnt bei Christine Pike und ihrem Ehemann, da er in London Kunst studiert. Sein Herz gehört einer verbotenen Liebe, die ihn und seine Familie ins Unglück stürzen könnte. Und ihre jüngste Tochter Ines schließt sich auf der Suche nach einer Bestimmung im Leben der Suffragettenbewegung an.

Die Geschichte um Emily und Liam geht nun mit der nächsten Generation weiter. Aber auch wenn diesmal die Kinder im Fokus stehen, bleibt die Handlung um Emily, Liam Christine und John weiter spannend. Auch an ihnen gehen die Veränderungen der Zeit nicht spurlos vorüber. Vor allem Christine muss sich mit Problemen auseinandersetzen, die durchaus auch heute noch aktuell sind. Die Charaktere wirken authentisch und man kann ihre Gefühle beim Lesen nachvollziehen.
Natürlich gib es auch wieder einen bösen Gegenspieler, der für ausreichend Spannung in der Handlung sorgt. Dadurch wird es nicht langweilig und man fiebert bis zum Schluss mit.
Tabea König verknüpft ihre fiktive Geschichte gekonnt mit vielen historischen Ereignissen und Personen der Epoche. Die persönlichen und familiären Probleme der Figuren überschneiden sich mit den Umbrüchen, die damals in der Gesellschaft stattfanden.
Dieser letzte Teil der Trilogie bildet den krönenden Abschluss, der die Handlungsfäden zu einem für den Leser zufriedenstellenden Ende zusammenführt. Grundsätzlich kann man das Buch auch unabhängig lesen, aber schöner ist es natürlich, wenn man die Vorgeschichten kennt.
Ich kann für die gesamte Reihe nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen!

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Veröffentlicht am 21.12.2019

Lecker und leicht

Pinch of Nom
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„Pinch of Nom“ der Autorinnen und Bloggerinnen Kate Allinson und Kay Featherstone ist kein Diätbuch im üblichen Sinn.
Im Vordergrund stehen bei den beiden eindeutig der Geschmack und der Genuss. In ihrem ...

„Pinch of Nom“ der Autorinnen und Bloggerinnen Kate Allinson und Kay Featherstone ist kein Diätbuch im üblichen Sinn.
Im Vordergrund stehen bei den beiden eindeutig der Geschmack und der Genuss. In ihrem Buch finden sich über 100 leckere und leichte Rezepte, die eine kalorienärmere Variation von hauptsächlich traditionellen englischen Gerichten darstellen.
Ich gebe zu, ich bin ein Fan der englischen Küche und so war ich leicht von diesem Kochbuch zu begeistern. Man findet darin viele bekannte und typische Gerichte, die durch kleine Abwandlungen bei den Zutaten in eine leichtere Form gebracht wurden. Dabei gehen der Charakter des Rezepts und der leckere Geschmack zum Glück nicht verloren.
Optisch macht das Buch jede Menge her. Die Fotos lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen und die farbenfrohe Gestaltung macht schon beim Durchblättern gute Laune.
Die Rezepte sind in verschiedene Gruppen eingeteilt, so dass von Frühstück bis zu Desserts alles dabei ist. Nach einer kurzen Einleitung und Erläuterungen zu Inhaltsstoffen und der erforderlichen Grundausstattung geht es auch schon los.
Es gibt Angaben zu Zeitaufwand, Personenanzahl und die Kalorienzahl pro Portion. Die Zutatenlisten sind übersichtlich und enthalten nur vereinzelt typisch englische Bestandteile. Diese kann man bei Bedarf auch individuell abwandeln. Damit bleibt es alltagstauglich und praktikabel. Die kurzen Zubereitungszeiten gefallen mir persönlich am besten. Damit sind viele Rezepte auch abends in der Woche kein Problem.
Die Beschreibung der Zubereitungsschritte ist sehr einfach gehalten, so dass auch ungeübte Köche problemlos klarkommen. Ich werde mich definitiv quer durch das ganze Buch kochen, wobei mir ehrlichweise die Kalorien egal sind. Die leichte Variante der leckeren Gerichte ist für mich einfach ein schöner Nebeneffekt, so dass ich gleich doppelt genießen kann.
Eine klare Empfehlung von mir und alle fünf Kochlöffel!

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Veröffentlicht am 18.12.2019

Spannend und unterhaltsam

Splitter im Herzen
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„Splitter im Herzen“ ist der dritte Band der New Orleans Blues Reihe der Autorin Amélie Duval.

Inhalt:
Die CIA-Analystin Jewel ist seit einem missglückten Einsatz auf dem beruflichen Abstellgleis. Überraschend ...

„Splitter im Herzen“ ist der dritte Band der New Orleans Blues Reihe der Autorin Amélie Duval.

Inhalt:
Die CIA-Analystin Jewel ist seit einem missglückten Einsatz auf dem beruflichen Abstellgleis. Überraschend erhält sie den Auftrag für einen heiklen Außeneinsatz in ihrer alten Heimatstadt New Orleans. Als Partner wird ihr der ehemalige Elitesoldat Leroy Masters an die Seite gestellt, der für einen Auftragskiller der Regierung viel zu attraktiv ist und der es sich offensichtlich zu Aufgabe gemacht hat, permanent mit ihr zu flirten. Ihr Auftrag wirft immer mehr neue Fragen auf und plötzlich werden beide von ihrer Vergangenheit eingeholt und geraten in große Gefahr.

Meinung:
Dies ist mein erster Band der Reihe und auch ohne Vorkenntnisse hatte ich keinerlei Verständnisprobleme. Die Handlung startet sofort hochexplosiv und die Spannungskurve bleibt bis zum Ende auf sehr hohem Niveau. Überraschende Twists sorgen immer wieder für Verwirrung, so dass die Story nicht vorhersehbar ist. Der Schreibstil liest sich locker und leicht und kann bis zur letzten Zeile fesseln.
Zwischen den beiden Protagonisten fliegen ab der ersten offiziellen Begegnung die Funken. Ihre witzigen Wortgefechte sind absolut unterhaltsam. Der trockene Humor ist für mich das Highlight in diesem Buch, abgesehen von der tatsächlich überaus spannenden Handlung. Ich hatte auf jeden Fall jede Menge Spaß beim Lesen.
Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und auch die Nebenfiguren sind ein wichtiger Teil der Geschichte. Man kann sich von der flirrenden Atmosphäre New Orleans verzaubern und von der packenden Story mitreißen lassen.
Von mir gibt es sehr gern eine Leseempfehlung und volle Punktzahl!

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Veröffentlicht am 17.12.2019

Unterhaltsame Lovestory

Love You Anyway
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„Love You Anyway“ ist der gelungene zweite Teil der Private Pleasures Reihe von Samanthe Beck.
Die Protagonisten Melody Merritt und Chief Josh Bradley kennt man bereits aus dem ersten Band. Melody hat ...

„Love You Anyway“ ist der gelungene zweite Teil der Private Pleasures Reihe von Samanthe Beck.
Die Protagonisten Melody Merritt und Chief Josh Bradley kennt man bereits aus dem ersten Band. Melody hat nach ihrer Trennung von Roger einiges nachzuholen. Nach zehn Jahren leidenschaftsloser Beziehung in der Warteschleife will sie ihre wilde Seite entdecken. Der attraktive neue Chief der Feuerwehr hat nach seinen Blicken zu urteilen eindeutig Interesse an ihr. Und da er sich in der Kleinstadt Bluelick auf keinen Fall niederlassen will, eignet er sich hervorragend für ein unverbindliches Abenteuer. Aber je mehr sich beide darauf einlassen, desto feuriger lodern die Leidenschaft und die gegenseitige Anziehung.

Die Autorin hält sich nicht lange mit Vorgeplänkel auf, sondern lässt ihre Charaktere mit ihren eindeutigen Absichten direkt aufeinander treffen. Es ist von Vorteil, den ersten Band zu kennen, aber für das Verständnis nicht unbedingt zwingend erforderlich. Durch Teil 1 versteht man, warum Melody einen derartigen Nachholbedarf hat. Sie kann einem wirklich leid tun, auch wenn Roger trotzdem noch ihr bester Freund ist. Ihre beste Freundin Ginny fasst es gut zusammen, dass die Männerauswahl in einer Kleinstadt, in der man schon sein ganzes Leben lebt, eben sehr begrenzt ist. Da scheint Josh als Neuer der Jackpot zu sein. Josh will Bluelick nur als Sprungbrett nutzen. Die Kleinstadtmentalität widerstrebt ihm eigentlich. Ständig ist man unter Beobachtung und jeder kennt jeden. Erst mit Melody entdeckt er die positiven Seiten dieser Idylle.
Samanthe Beck schreibt wie auch schon im Vorgängerteil witzig, direkt und sehr unterhaltsam. Es macht Spaß, die sympathischen Charaktere in der Geschichte zu begleiten. Die amüsante und romantische Story bleibt bis zum Happy End spannend und ich bin schon neugierig auf den nächsten Teil.
Von mir gibt es sehr gern eine Leseempfehlung und volle Punktzahl!

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Veröffentlicht am 15.12.2019

Unterhaltsam und romantisch

Wild Games - In einer heißen Nacht
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„Wild Games – In einer heißen Nacht“ ist der gelungene Auftakt der Reihe von Jessica Clare.

Zum Inhalt:
Der neue Auftrag für die Journalistin Abby gefällt ihr gar nicht. Von ihren Bossen wird sie gezwungen ...

„Wild Games – In einer heißen Nacht“ ist der gelungene Auftakt der Reihe von Jessica Clare.

Zum Inhalt:
Der neue Auftrag für die Journalistin Abby gefällt ihr gar nicht. Von ihren Bossen wird sie gezwungen undercover bei einer Reality-Show mitzumachen. Sie soll eine Hintergrundreportage schreiben und im Anschluss winkt sogar ein Buchvertrag. Also findet sie sich kurze Zeit später im knappen Bikini und mit spärlichem Gepäck auf einer tropischen Insel wieder. Sie passt nicht wirklich in die Runde ihrer ehrgeizigen und fotogenen Mitstreiter und vor allem der rücksichtslose Dean Woodall regt sie maßlos auf. Ausgerechnet er wird auch noch ihr Teampartner und Abby muss zähneknirschend mit ihm zusammenarbeiten.

Meinung:
Ich finde Abby einfach großartig. Inmitten der intrigierenden Egomanen auf der Insel bleibt sie authentisch, auch wenn sie natürlich selbst auch taktieren muss. Sie ist unglaublich witzig und schlagfertig und ihre Streitereien mit Dean sind einfach herrlich. Aber auch Dean mit seiner sympathischen Art und seinem trockenen Humor ist klasse. Die beiden ungleichen Partner sind trotzdem ein perfektes Team und schlagen sich erstaunlich gut in der ungewohnten Umgebung. Das bleibt ihren Mitstreitern nicht verborgen und beim Kampf um das Preisgeld werden harte Bandagen angelegt. Die Beschreibung der Show und der Kandidaten ist absolut glaubwürdig und realistisch gelungen, auch für diejenigen, die solche Formate nicht kennen.
Abby und Dean sind richtig süß zusammen. Ihre Annäherung ist schön beschrieben und man fiebert mit den beiden Lovebirds mit. Jessica Clare macht es bis zum Ende spannend, denn bei einigen Figuren wird erst am Schluss klar, welche Ziele sie verfolgen. Der Schreibstil liest sich leicht und locker, so dass ich das Buch gleich in einem Stück gelesen habe. Die Story ist witzig, unterhaltsam, wunderschön romantisch und hat mir echt gut gefallen.
Von mir gibt es für diesen tollen Auftakt und die amüsante Liebesgeschichte volle Punktzahl und eine ganz klare Leseempfehlung!

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