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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.05.2020

Zu wenig Spannung als finaler Band!

Obsidian 5: Opposition. Schattenblitz
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Klappentext:

Katy kann noch immer nicht fassen, dass Daemon sie verlassen und sich der Armee der Lux angeschlossen hat. Seit deren Invasion ist ein Krieg ausgebrochen, der schon viele Menschenleben gekostet ...

Klappentext:

Katy kann noch immer nicht fassen, dass Daemon sie verlassen und sich der Armee der Lux angeschlossen hat. Seit deren Invasion ist ein Krieg ausgebrochen, der schon viele Menschenleben gekostet hat. Niemand ist mehr sicher, doch um der schwangeren Beth zu helfen, wagt Katy sich aus dem Haus. Als ihr größter Wunsch in Erfüllung geht und sie Daemon begegnet, scheint dieser jegliche Gefühle für sie verloren zu haben. Katy muss herausfinden, ob noch etwas von dem Daemon, den sie liebt, in ihm steckt – bevor alles verloren ist.

Meine Meinung:

Der Schreibstil war gut aber es haben sich viele Gedankengänge und Sätze aus den vorherigen Bänden wiederholt. Es kam einen fasst so vor als würden die Protagonisten immer nur das selbe denken und tun.

Ich hatte mir von dem finalen Band mehr erhofft. Deshalb war ich sehr enttäuscht als ich feststellen musste das es nur ein paar kleine Spannungen gab die sich aber eher zum Ende hin entwickelt haben. Weiterhin verlief die Handlung ziemlich schnell und ich war dadurch oft ziemlich verwirrt. Es kam mir so vor als hätte man für dieses Buch keine Zeit mehr gehabt um es richtig auszuschmücken.

Desweiteren war vieles vorhersehbar und es gab keine überraschenden Momente. Am Ende hatte es sogar ein bisschen was von Twilight.

Dennoch ist es eine gute Reihe und es gab auch zwei Bücher gab die mich richtig überrascht haben. Trotzdem hätte die gesamte Reihe mehr Spannung vertragen können.

Veröffentlicht am 28.12.2019

Zara und Zoë spiegelt das aktuelle Weltgeschehen wieder

Zara und Zoë - Rache in Marseille
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Klappentext:

Kommissarin Zara von Hardenberg ist die beste Profilerin bei Europol. Weil sie sich alles merkt, alles entdeckt und alles voraussieht. Das Dumme ist nur: Sie kann keine Regeln brechen. Als ...

Klappentext:

Kommissarin Zara von Hardenberg ist die beste Profilerin bei Europol. Weil sie sich alles merkt, alles entdeckt und alles voraussieht. Das Dumme ist nur: Sie kann keine Regeln brechen. Als sie ein junges Mädchen bestialisch ermordet in der Felsenlandschaft Marseilles finden, spürt sie, dass das Verbrechen auf eine drohende Katastrophe hinweist. Sie kennt nur eine, die diese noch aufhalten kann: ihre Zwillingsschwester Zoë – eine Killerin der korsischen Mafia, deren einzige Grenze sie selbst ist. Das Aufeinandertreffen der verfeindeten Schwestern wird zum Kampf um Leben und Tod. Und dann erst beginnt der eigentliche Showdown im nächtlichen Marseille.

Meine Meinung:

Das Buch Zara und Zoë macht wieder einmal deutlich wie sich unsere Gesellschaft gewandelt hat. Jeden Tag passieren auf der Welt irgendwo kleine oder große Terroranschläge, mit verhärenden Folgen. Klar, es gab schon immer Menschen die das gemacht haben aber seit Jahren häufen sich die Zahlen der Anschläge. Und dieses Buch zeigt die Anschläge aus der Sicht der Polizisten auf.

Wenn man einmal in dem Buch drinnen ist, ist es auch sehr spannend und die Seiten fliegen auch nur so dahin. Was bei mir ab dem Viertel der Fall war. Denn ich habe mich sehr schwer getan in das Buch rein zu kommen. Es wird aus der Erzähler Perspektive erzählt, womit ich mich eh immer etwas schwer tue, vorallem wenn es so viele verschiedene Personen gibt die alle zwei bis drei Seiten wechseln. Aber wenn es dann so richtig spannend wird überliest man die Figuren einfach nur noch. Was mir auch nicht so gefallen hat war, das zwischendurch in die Vergangenheit gesprungen wurde und ich erst überlegen musste wo ich jetzt bin. Das hat mich schon sehr verwirrt. Ich hätte mir gewünscht wenn die Vergangenheit als Prolog gemacht worden wäre um sich intensiv mit der Geschichte auseinander zu setzten. Was mich noch geschockt hat als ich angefangen habe zu lesen waren die Schimpfwörter. Ich glaube ich hatte noch nie ein Buch bei dem so viele Schimpfwörter drinne vor kamen wie hier.

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Veröffentlicht am 28.08.2019

Leider nicht mein Buch gewesen

Selection
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Ich wollte das Buch schon vor langer Zeit mal lesen und habe es mir nun endlich mal von einer Freundin ausgeliehen. Leider muss ich sagen das mich das Buch nicht besonders gefässelt hat. Ich habe es mir ...

Ich wollte das Buch schon vor langer Zeit mal lesen und habe es mir nun endlich mal von einer Freundin ausgeliehen. Leider muss ich sagen das mich das Buch nicht besonders gefässelt hat. Ich habe es mir irgendwie romantischer und spannender vorgestellt.
Manche Stellen waren meiner Meinung nach zu kurz und andere zu lange ausgeschmückt.
Trotzdem ist die Hauptperson sehr gut beschrieben und gut vorstellbar.
Und schaut euch doch mal dieses Mega geile Cover an.

Veröffentlicht am 13.01.2021

Leider überhaupt nicht wie erwartet und ist eher ein reines Durcheinander.

Ein verschneites Weihnachtsfest in Cornwall
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Das Cover ist ein absoluter Hingucker. Denn das Buch hat überall kleine Applikationen auf diesem.

Jedoch muss ich gestehen, dass ich von dem Buch was ganz anderes erwartet hatte. Ich hatte mir ein wunderschönes ...

Das Cover ist ein absoluter Hingucker. Denn das Buch hat überall kleine Applikationen auf diesem.

Jedoch muss ich gestehen, dass ich von dem Buch was ganz anderes erwartet hatte. Ich hatte mir ein wunderschönes engländisches Schloss vorgestellt, welches durch die Hand von Ivy, der Protagonistin, weihnachtlich dekoriert werden soll, sodass eine richtig schöne festliche Atmosphäre entsteht. Dazu noch ein verschneites Städtchen und viel Romantik. So stelle ich mir ein Weihnachtsbuch vor. Doch leider waren hier Vorstellung und Realität sehr verschieden. Das verschneite Städtchen gibt es dennoch aber durch das komplette Chaos, welches schon auf Seite eins beginnt und sich durch das ganze Buch zieht, ist von weihnachtlicher Stimmung und Romatik überhaupt nichts zu spühren.

Der Schreibstil ist nicht schlecht, jedoch wird sehr häufig in die Vergangenheit gesprungen zu der man überhaupt keinen Bezug hat. Das hat zur Folge das man, während des Lesens aus dem Zusammenhang gerissen wird.

Ivy, versucht den ganzen Haufen Chaos zu bewälltigen und stellt das auch ganz geschickt an. Obwohl sie manchmal echt ein kleines Schusselchen ist und jede Gelegenheit nutz um andauernd hinzufallen.

Das erste Viertel des Buches hat mir am besten gefallen. Denn da ist das Schloss noch still, nicht laut und gehetzt und voller Menschen. Das Problem ist zwar schon vorhanden aber es wird dekoriert was das zeug hält um den Schaden zu beheben. Zwischendurch sieht es auch so aus das alles gut geht und endlich weihnachtliche Stimmung aufkommt. Doch dann trudeln auf einmal alle Personen, die das Schloss zum Weihnachten feiern gemietet haben, ein und das Chaos beginnt.

Die Personen, die hier vorkommen, sind eindeutig zu viele. Es ist unübersichtlich da man während des ganzen Buches damit beschäftigt ist heraus zu finden wer zu wem gehört und wer wer ist. Auch jetzt habe ich immer noch keinen Überblick über die Personenverhältnisse. Zudem sind die Kinder einfach nur unhöflich, beschweren sich ständig, können nichts wertschätzen und sind gegenüber den Erwachsenen abweisend und regelrecht gemein. In der letzten Hälfte werden die Kinder dann noch etwas freundlicher, da sie merken das sie nicht wieder nach Hause fahren, aber der erste Eindruck zählt. Und wenn sich ständig alle nur beschweren ist es echt schwer das Buch zu lesen.

Das Ende wurde dann doch noch etwas sinnlicher und romantischer. Und jeder der Besucher des Weihnachtsfestes ist nach dem Aufenthalt ein anderer geworden.

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Veröffentlicht am 09.08.2020

Können bioteschnische Lebewesen eine Seele entwickeln?

The Kingdom
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Klappentext:

Du siehst aus wie ein Mensch. Du sprichst wie ein Mensch. Aber kannst du auch fühlen wie ein Mensch?
Verborgen hinter einem großen Tor liegt The Kingdom, ein atemberaubender Fantasy-Erlebnispark ...

Klappentext:

Du siehst aus wie ein Mensch. Du sprichst wie ein Mensch. Aber kannst du auch fühlen wie ein Mensch?
Verborgen hinter einem großen Tor liegt The Kingdom, ein atemberaubender Fantasy-Erlebnispark mit biotechnischen Lebewesen voller Schönheit und Einzigartigkeit. Unter ihnen sieben makellose Prinzessinnen, die dir jeden Wunsch erfüllen. Szenenwechsel – Gerichtssaal: Prinzessin Ana soll den Parkangestellten Owen ermordet haben, für den sie Gefühle hatte. Doch sind künstliche Intelligenzen wirklich in der Lage, Emotionen und eine eigene Moral zu entwickeln? Ein Jahrhundertprozess beginnt, in dessen Verlauf nicht weniger als die Frage nach Schuld und Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert verhandelt wird.

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist gut und ich konnte der Geschichte auch folgen. Doch sie konnte mich einfach nicht überzeugen.

Ich habe mir das Buch ausgesucht um ein relativ dünnes Buch für zwischendurch zu haben, welches ich auch schnell lesen kann. Doch im Endeffekt habe ich eine ganze Woche dafür gebraucht. Ich denke mal das jemand der schneller leist als ich das Buch schneller durch hat. Aber ich bin so garnicht mit der Geschichte klargekommen, was, denke ich mal, Auswirkung auf meine Leseausdauer hatte.

Es hatte erst in den letzten Kapiteln die Spannung bekommen die ich mir auch in der Mitte des Buches gewünscht hätte. Denn am Ende haben all die ganzen Geschehnisse, die im Buch passiert sind, endlich einen Sinn ergeben. Und man hat das gesamte Buch inerhalb der letzten Kapitel verstanden. Aber dennoch bin ich mit der Geschichte nicht warm geworden. Es war alles so ineinander verflochten. Denn man springt beim Lesen in der Zeit hin und her, bis man am kurz vor dem Ende endlich in der gegenwart angelangt ist.

Die Emotionen und Gefühle waren zwar voranden, konnten mich aber nicht erreichen, da ich mit den Protagonisten auch nicht ganz warm geworden bin.

Man merkt in den Buch sehr stark, dass der Mensch alles beherschen und über alles die Macht haben will. Aber das das nach hinten los geht ist ja nichts neues. Der Mensch sieht immer nur das was er sehen will, wie in einer Traumblase. Aber nie das was dahinter steht. Nie die Zerstörung die damit einher gehen kann.