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Veröffentlicht am 16.05.2020

es passiert viel im Hochzeitshotel

Das zauberhafte Hochzeitshotel
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Daisy MacLean leitet das Landhotel welches ihrem Vater gehört. Obwohl im Hotel regelmäßig Hochzeiten stattfinden kann Daisy diesmal nicht verhindern, dass es Schwierigkeiten gibt.
Obwohl Daisy nichts dafürkann, ...

Daisy MacLean leitet das Landhotel welches ihrem Vater gehört. Obwohl im Hotel regelmäßig Hochzeiten stattfinden kann Daisy diesmal nicht verhindern, dass es Schwierigkeiten gibt.
Obwohl Daisy nichts dafürkann, dass der Bräutigam versucht ihre beste Freundin zu verführen legt sie sich mit dem Trauzeugen des Bräutigams an. Leider geht Dev ihr nicht mehr aus dem Sinn und ja der Alltag im Hotel ist auch sehr aufregend.

Für mich ist es der erste Roman den ich von Jill Mansell gelesen habe. Auch wenn dies unter Neuerscheinung läuft, so ist der Roman schon 2006 zum ersten Mal in Deutschland veröffentlicht worden.
Mich hatte hier der Titel als erstes angesprochen und auch vom Klappentext her dachte ich es wird ein unterhaltsamer Roman rund um das Hotel mit viel Romantik. Gut der britische Humor ist auch noch nie so ganz meiner gewesen und ja so habe ich mich auch etwas schwer getan beim Lesen.
Der Einstieg ins Buch ist mir noch recht leicht gefallen nur je weiter ich kam umso schwerer habe ich mich mit dem Roman getan. Es waren mir persönlich etwas zu viele Handlungsstränge und ja dies hat mich zum einen im Lesefluss gehemmt und dann noch der Humor über den ich einfach nicht lachen kann wieso auch immer.
Manches was in der Handlung passiert fand ich einfach zu sehr an den Haaren herbeigezogen und ja das hat es mir nicht einfacher gemacht den Roman zu mögen.
Man konnte dem Handlungsverlauf immer sehr gut folgen und auch wenn nicht alle Entscheidungen wirklich logisch waren, so konnte man sie wenigstens nachvollziehen.
Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt, wobei einiges wie bei diesem Genre üblich schon vorher feststand wie auch das Happy End.
Das Hotel und die anderen Handlungsorte waren alle sehr anschaulich beschrieben und so konnte man sich alles problemlos vor dem inneren Auge entstehen lassen auch wenn man noch nie in England war.
Auch die vielen verschiedenen Figuren des Romans waren so detailliert beschrieben, so dass man sie sich sehr gut während des Lesens vorstellen konnte.
Irgendwie sind der Roman und ich nicht die allerbesten Freunde geworden, was ich persönlich wirklich Schade finde und nach längerer Überlegung habe ich mich entschlossen drei von fünf Sternen zu vergeben.

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Veröffentlicht am 28.03.2020

Die langersehnte Fortsetzung von Emely und Elyas

Sonnengelber Frühling
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Emely und Elyas haben keine leichte Zeit hinter sich und ja eigentlich könnte alles gut sein nur so ist es nicht.
Nachdem sie sich ausgesprochen haben könnte jetzt die Zeit der Glückseligkeit sein, nur ...

Emely und Elyas haben keine leichte Zeit hinter sich und ja eigentlich könnte alles gut sein nur so ist es nicht.
Nachdem sie sich ausgesprochen haben könnte jetzt die Zeit der Glückseligkeit sein, nur Leider haben sie nicht mir ihren Ängsten gerechnet und ja auch ihre Freunde und Familien mach es nicht einfach für sie.
Doch ganz langsam beginnt sich alles in die richtige Richtung zu drehen.

Auf diese Fortsetzung von Emely und Elyas habe ich sieben Jahre gewartet und als ich das Buch bzw. Ebook sah musste ich es mir gleich herunterladen.
Für viele war die Geschichte der Beiden immer vollständig erzählt, für mich persönlich waren zu viele Fragen offen geblieben und ich war wirklich unzufrieden wie der zweite Teil geendet hat.
Der Einstieg ins Buch ist mir recht leicht gefallen und ich kam auch recht schnell in die Handlung rein und ja das Buch war dann auch schnell gelesen.
Mir war klar, dass der Erzählstil von damals und heute ein unterschiedlicher sein würde da sich einfach Jeder verändert so auch der Schreibstil und die Ansichten der Autorin.
Emely konnte mich damals schon mehr als einmal mit ihrem Verhalten auf die Palme bringen, aber jetzt war es fast noch schlimmer, sie hat mich teilweise einfach nur genervt und ich hätte sie sehr gerne mal richtig geschüttelt um sie wachzurütteln.
Dem Handlungsverlauf konnte ich recht gut folgen und ja die Entscheidungen waren für mich leider nicht immer nachvollziehbar.
Der Spannungsbogen war da und ja man wusste wie es wohl ausgehen wird, aber ganz ehrlich manches war mir fast schon zu künstlich in die Länge gezogen und spätestens bei dem Brief unter der Fußmatte nach Monaten war es mir dann einfach zu viel des Guten.
Ich hatte wirklich gar keine Probleme mir die Figuren des Romans anhand der Beschreibungen während des Lesens vorzustellen.
Wenn ich von Emely schon leicht genervt war, so ist Alex hier eine Person die mal dringend an sich arbeiten sollte und ja sie hat mich teilweise nur angewidert.
Auch die Handlungsorte empfand ich als gut und anschaulich beschrieben, so dass man sie sich gut vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte.
Leider tu ich mich mit der Beurteilung und Sternevergabe für das Buch wirklich schwer, denn auf der einen Seite wurden alle offenen Fragen beantwortet aber auf der anderen Seite konnte mich dieser dritte Teil überhaupt nicht überzeugen und deshalb habe ich mich schweren Herzens entschlossen drei von fünf Sternen zu vergeben.

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Veröffentlicht am 21.03.2020

Das Grandhotel auf Rügen

Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen
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Ein herrschaftliches Hotel in Binz auf Rügen in den 20er Jahren welche das Leben der Familie von Plesow im Griff hat.
Bernadette ist das Familienoberhaupt und gibt das Zepter nicht aus der Hand. Josephine ...

Ein herrschaftliches Hotel in Binz auf Rügen in den 20er Jahren welche das Leben der Familie von Plesow im Griff hat.
Bernadette ist das Familienoberhaupt und gibt das Zepter nicht aus der Hand. Josephine die Tochter rebelliert sehr gerne gegen ihre Mutter und sucht als Künstlerin immer noch nach ihrer Bestimmung. Der Sohn Constantin hat in Berlin sein eigenes Hotel aufgebaut und Alexander versucht zusammen mit seiner Mutter das Grant in Binz.
Alles hat den Anschein es wäre alles in Bester Ordnung zu sein, doch je weiter man hinter die Fassade schaut umso mehr Geheimnisse treten zu Tage.

Ich muss gestehen, dass ich mich auf diesen Roman von Caren Benedikt wirklich sehr gefreut habe da ich für mein Leben gerne Historische Romane lese.
Als ich mit dem Lesen begann kam ich sehr gut in das Buch rein, allerdings hat dies nicht sehr lange gehalten und ich kam nur noch sehr schleppend voran. Es waren insgesamt um die zehn Handlungsstränge die teilweise sogar während der Kapitel gewechselt haben und ja mich haben diese Wechsel im Laufe des Romans doch sehr in meinem Lesefluss gehindert. Aus diesem Grund hat es ca. 1 Woche gedauert bis ich das Buch gelesen hatte.
Es gab Figuren mit denen kam ich wirklich gut zurecht und andere haben mich mit ihrem Verhalten so angewidert, so dass ich für diese Kapitel wirklich sehr lange benötigt habe.
Dem Handlungsverlauf konnte man teilweise wirklich sehr gut folgen und dann gab es Stellen denen man nicht so gut folgen konnte und sich so auch etwas gezogen haben, jedenfalls ging es mir so.
Von den Figuren her kann man sagen, dass die gesamte Gesellschaftsschichten von damals aufgegriffen warne und man so auch einen guten Einblick in den Alltag der damaligen Zeit bekommen hat.
Der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und war ich mir bis zum Schluss nicht Sicher wie alles ausgehen wird.
Man konnte sich die Handlungsorte anhand der Beschreibungen recht gut vor dem inneren Auge währen des Lesens entstehen lassen.
Auch die Figuren des Romans fand ich sehr gut beschrieben, so dass ich mir diese beim Lesen sehr gut vorstellen konnte.
Josephine war mir wirklich die liebste Figur des Romans wenn man es so nennen möchte und Constantin konnte ich so gar nicht leiden von den Hauptfiguren her.
Leider konnte mich dieser Roman nicht völlig überzeugen und ich muss fast sagen, dass ich wirklich froh war als ich das Buch beendet hatte. Mit der Sternevergabe habe ich mich wirklich schwer getan und nach sehr langer Überlegung vergebe ich drei von fünf Sternen.

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Veröffentlicht am 31.01.2020

Ein Roman der mich nicht überzeugen konnte

Die Frauen von Richmond Castle
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n ihrem Haus welches Richmond Castle genannt wird leben Blue und die gesamte Familie Camberwell glücklich und zufrieden. Jedenfalls auf den ersten Blick, denn als Blue eine junge Frau bei ihnen aufnimmt ...

n ihrem Haus welches Richmond Castle genannt wird leben Blue und die gesamte Familie Camberwell glücklich und zufrieden. Jedenfalls auf den ersten Blick, denn als Blue eine junge Frau bei ihnen aufnimmt gerät das Familienglück der Familie sehr ins Wanken. Blue und Delphine werden recht schnell Freundinnen, doch ob die Freundschaft trotz des Standesunterschieds eine Chance haben wird wohl erst die Zeit zeigen.

Zugegeben, ich habe noch keinen Roman von Tracy Rees gelesen, hier bei diesem Roman hatte mich der Klappentext sehr neugierig gemacht und so hatte ich mich sehr gefreut als ich das Buch über Vorablesen bekommen habe.
Schon als ich mir den Roman als nächsten Lesestoff geholt habe, habe ich die etwas kleine Schrift bzw. die sehr engen Zeilenabstände gesehen aber mir nichts dabei gedacht. Allerdings muss ich sagen, dass die Schrift wenigstens um einen Punkt größer hätte sein können um angenehmer Lesen zu können da mir wenn ich länger gelesen habe mir alles vor dem Auge verschwommen ist und ich auch sehr gerne in den Zeilen verrutscht bin. Und nein, so alt bin ich noch nicht aber hier war es wirklich ein Problem für mich.
Leider ist mir der Einstieg ins Buch nur sehr schwer gefallen und ich kam auch nicht wirklich voran da mich der Roman als Leser irgendwie nicht abgeholt hat.
Auch fand ich den Erzählstil nicht sehr angenehm da alles nur so dahingeplätschert ist und es keinerlei Spannung gab.
Insgesamt war die Handlung auf drei Erzählstränge aufgebaut, wobei man zu Beginn eines Kapitels nie wusste aus wessen Sicht denn nun erzählt wird, was einen auch im Lesefluss behindert hat.
Nachdem ich bemerkt habe wir ich nach knapp 200 Seiten immer noch Probleme hatte dem Handlungsverlauf zu folgen und alles getan habe um nur ja nicht zu lesen, habe ich mich entschlossen das Buch abzubrechen was ich nur sehr selten mache.
Man konnte sich die Handlungsorte anhand der Beschreibungen recht gut vorstellen während des Lesens.
Auch die Figuren des Romans empfand ich als recht anschaulich beschrieben, so dass man sie sich alle beim Lesen vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte.
Alles in allem ein Roman der mich als Leser leider gar nicht abgeholt hat und nach längerer Überlegung habe ich mich entschlossen drei von fünf Sternen zu vergeben.

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Veröffentlicht am 15.10.2019

Der zweite Teil der Schokoladenvilla-Trilogie

Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre
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Serafina zieht nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters zu ihrem Halbbruder Victor Rheinberger nach Stuttgart. Die Schokoladenvilla wie das Anwesen der Familie Rothmann genannt wird fasziniert sie von Anfang ...

Serafina zieht nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters zu ihrem Halbbruder Victor Rheinberger nach Stuttgart. Die Schokoladenvilla wie das Anwesen der Familie Rothmann genannt wird fasziniert sie von Anfang an und sie fühlt sich auch gleich wohl in der Familie.
Alles könnte Bestens sein wenn nicht Serafina von irgendjemand erpresst werden würde und auch das Schokoladenimperium der Rothmanns wird bedroht.

Seit ich 2018 die Schokoladenvilla von Maria Nikolai gelesen hatte konnte ich es nicht erwarten bis der zweite Teil bei mir einzieht und ich mit dem Lesen beginnen kann. Voller Vorfreude habe ich nach dem Buch gegriffen und mit dem Lesen begonnen.
Der Einstieg ins Buch ist mir wirklich leicht gefallen und ich kam auch zu Beginn recht gut voran, aber nach und nach wurde ich immer mehr im Lesefluss gestört. Denn es gab knapp 11-12 Erzählstränge und ganz ehrlich das waren für mich einige zu Viel da manche nur einmal vorkamen und dann nicht mehr oder erst einige hundert Seiten später.
Auch fand ich einige Orte oder Dinge selbst im Anhang nur sehr schlecht erklärt wie z.B. der Stadtgarten oder auch die Waldorfschule. Denn die Waldorfschule befindet sich seit der Gründung auf der Uhlandshöhe in Stuttgart-Ost. Ostheim ist eben ein Stadtteil im Osten Stuttgart, auch habe ich keinen anderen Namen außer Uhlandshöhe gefunden egal wie ich die Seite der Freien Waldorfschule durchsucht habe. Den Stadtgarten musste ich auch zum besseren Verständnis über die Lage (die Erklärung der Autorin war nicht genau) bei Onkel G... suchen und bei W... nachlesen.
Zwischenzeitlich hatte ich auch ab und zu Probleme dem Handlungsverlauf zu folgen da für mich manches zu ausschweifend erzählt wurde was nicht immer in diesem Ausmaß nötig gewesen wäre und wichtiges dafür zu schnell abgehandelt.
Der Spannungsbogen war bis fast zum Schluss gespannt, wobei es eigentlich leicht absehbar war wies ausgehen wird. Gut den Epilog fand ich nicht schlecht, aber so ganz überzeugen konnte mich dieser dann auch nicht mehr.
Auch mit den paar schwäbischen Einschüben war ich als gebürtige Schwäbin nicht ganz glücklich beim Lesen, dies kenne ich von anderen Autoren anders und auch besser gelöst.
Man konnte sich die vielen verschiedenen Figuren des Romans anhand ihrer Beschreibungen recht gut während des Lesens vorstellen.
Eine Figur die ich ins Herz geschlossen hätte beim Lesen gab es nicht wirklich, wenn dann war es am ehesten noch Vicky.
Die Handlungsorte waren recht anschaulich beschrieben, wobei ich schon einige Probleme hatte die Orte in der Stadt richtig von der Lage her einzuordnen was ich echt Schade fand.
Alles in allem habe ich mich mit dem Roman zwar ganz gut unterhalten Gefühlt, aber so überzeugen wie der erste Teil der Reihe konnte er mich nicht.
Nach längerer Überlegung habe ich mich entschlossen drei von fünf Sternen zu vergeben.