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Veröffentlicht am 02.02.2020

Tolles Buch

Mit Lampenfieber und Musik
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„...Chaos ist normal bei dieser Familie. Wundere dich nicht. Ich kann das beurteilen, ich lebe bei diesem Clan, aber keine Angst, die sind alle nett...“

Die 28jährige Tessa trifft in Kaufhaus auf Ben ...

„...Chaos ist normal bei dieser Familie. Wundere dich nicht. Ich kann das beurteilen, ich lebe bei diesem Clan, aber keine Angst, die sind alle nett...“

Die 28jährige Tessa trifft in Kaufhaus auf Ben und seinen kleinen Bruder Andy, als sie unter den Tischen ihre Geldbörse sucht. Sie gehören zur Familienband Tyscon. Ein paar Mädchen sind gerade auf den Weg zu den beiden Musikern. Tessa reagiert für sie völlig ungewöhnlich. Sie schirmt die beiden ab, tauscht mit Ben den Mantel und macht einen Treffpunkt auf dem Weihnachtsmarkt aus. Dort erscheinen weder Ben noch Andy. Dafür stehen sie wenig später vor ihrer Wohnungstür.
Ben bietet Tessa an, für die Familie aus Kindermädchen zu arbeiten. Tessa fährt mit. Doch Ben hat die Rechnung ohne Inga, seine große Schwester gemacht.
Die Autorin hat einen abwechslungsreichen und amüsanten Gegenwartsroman geschrieben. Der Schriftstil ist leicht und locker und lässt sich gut lesen. Für den Humor sorgt zumeist Andy. Hier kommt seine Äußerung, als er Bens kaputte Brille sieht:

„...Oh, das Teil ist Schrott. Hab mich schon gewundert, dass du sie abgesetzt hast. Wie ist denn das passiert? Setzt der Trottelmodus schon mit Anfang 20 ein?...“

Im Mittelpunkt der Handlung aber steht eigentlich Tessa. Die junge Frau hat sich von ihrem Mann getrennt, weil der mit seiner Sekretärin zusammenlebt. Bisher hat Tessa ihr Leben immer nach den Wünschen anderer ausgerichtet. Erst war es die Mutter, dann der Ehemann. Ihr fehlt es an Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen. Eines aber hat sie sich vorgenommen. Ihr neues Leben findet ohne Mann statt. Auch auf den Unterhalt ihres Ex verzichtet sie. Das kann ihre Mutter gar nicht begreifen.
Die Mutter leidet übrigens unter Kontrollwahn. Sie hat noch nicht begriffen, das ihre Tochter schon lange volljährig ist. Die wirft ihrer Tochter zum Beispiel an den Kopf:

„...Du hast schon eine gute Partie verjagt, du solltest nicht so wählerisch sein, so viel Qualitäten hast du nicht...“

In Bens Großfamilie fühlt sich Tessa schnell wohl, obwohl sie erst einmal auf ein Chaos trifft. Nach dem Tode der Eltern hält Inga die Fäden in der Hand. Und die ist misstrauisch. Es braucht Zeit, bis Inga begreift, dass Tessa wirklich nur die Arbeit will. Die Kinder der Familie fassen viel schneller zutrauen zu ihr.
Es ist schön zu lesen, wie Tessa innerlich wächst und an Selbstvertrauen gewinnt. Ein Problem aber bleibt. Ben zeigt ihr wiederholt durch kleine Gesten, dass er eigentlich mehr möchte als Freundschaft. Sie kann nicht leugnen, dass sie ihn mag. Das Herz sagt „ja“, der Kopf „nein“, denn sie ist ein gebranntes Kind. Ben lässt ihr Zeit.

„...Du kannst deinen eigenen Weg gehen, hier will keiner etwas von dir, was du nicht willst oder kannst...“

Völlig neu ist für Tessa, dass auch dann Zuneigung erfährt, wenn sei einen Fehler gemacht hat. Und sie begreift, dass auch in Bens Familie nicht immer alles eitel Sonnenschein war oder ist. Aber dort sind Fehler erlaubt. Dadurch lernt sie, ihrer Mutter konsequent gegenüber zu treten und Grenzen festzulegen.
Nicht vergessen möchte ich Sara, die nach dem Tode des Vaters das Sprechen aufgegeben hat, von der Familie liebevoll aufgefangen wurde und sehr feine Antennen für die Befindlichkeiten der anderen entwickelt.
Es gibt viele berührende Szenen im Buch, es gibt Gespräche, die voller Emotionen sind, und es gibt den inneren Kampf von Tessa zwischen Herz und Verstand. All das macht dieses Buch zu einem Leseerlebnis der besonderen Art.

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Veröffentlicht am 01.02.2020

Ein überraschender Besucher

Invidia
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„...Statt einer angemessenen Trauer um Edo hockt nun ausgerechnet ein uralter Nebenbuhler von ihm auf der gemütlichen Eckbank in der Küche. Das ist alles andere als ein schönes Andenken...“

Die Geschichte ...

„...Statt einer angemessenen Trauer um Edo hockt nun ausgerechnet ein uralter Nebenbuhler von ihm auf der gemütlichen Eckbank in der Küche. Das ist alles andere als ein schönes Andenken...“

Die Geschichte beginnt mit einem Paukenschlag. Carl hat sich die mühsam rekonstruierte Formel für die Herstellung des Taffeit stehen lassen. Dabei hatte Edda das kommen sehen. Der neue Bekannte von Onkel Carl war ihr suspekt. Was will ein ehemaliger Bewerber um die Hand ihrer Mutter gerade jetzt bei Carl?
Auch der fünfte Teil der Geschichte steckt voller Spannung, aber ebenfalls voller Humor. Nur die Schlagabtausche zwischen Edda und Tewes halten sich in Grenzen. Da ist im vorhergegangenen Teil etwas Porzellan zerschlagen wurden, was noch nicht vollständig aufgearbeitet ist.
Auch Astrid ist sauer:

„...Es stört deinen Onkel nicht wirklich, für Herrn Audorn schuften zu müssen. Letztendlich scheint er mit den Begleitumständen sogar richtig zufrieden zu sein. Dass mein Elternhaus nicht mehr mir gehört, hat er völlig vergessen….“

Audorn belegt seine Enkelin immer mehr mit Beschlag. So nötigt er sie, ihn auf einem Wohltätigkeitsball zu begleiten. Edda wäre nicht Edda, wenn sie dort ihren Mund halten könnte.

„...Wofür Bastarde ab und zu gut sind, will ich meinen, oder Leonard? Sie sorgen für Überraschungen.“ Raureif breitet sich auf Eddas Gesicht aus und bevor Audorn etwas dazu sagen kann, versetzt sie spitz: „Wie vielen Überraschungen zählen Sie denn Alimente?!“...“

Die Zitate geben einen kleinen Einblick in den abwechslungsreichen Schriftstil .
Renè und Edda machen sich auf die Suche nach der verschwundenen Formel. Dabei bekommen sie unerwartet Hilfe. Dann aber stößt Edda bei einem Ausflug in den Wald ihrer Kindheit auf ein weiteres Geheimnis. Manche Leute scheinen den Hals nicht voll genug zu bekommen. Natürlich steckt Edda schneller in Schwierigkeiten, als sie ahnen kann.
Auffallend ist, dass das Verhältnis zu ihrem Großvater zwar nicht ungetrübt ist, dass der sich ihr gegenüber aber manchmal gekonnt zurücknimmt.
Das Buch hat mir erneut ausgezeichnet gefallen. Ich freue mich auf die Fortsetzung, von der ich im Anhang schon ein Häppchen lesen durfte.

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Veröffentlicht am 31.01.2020

Klasse Krimi

Solothurn tanzt mit dem Teufel
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„...Ob Einheimische oder Besucher, freiwillig oder nicht, alle Menschen, die sich in den Fasnachtstagen in der Stadt aufhalten, werden in das verrückte Treiben einbezogen...“

Karin, Leutnant bei der Polizei ...

„...Ob Einheimische oder Besucher, freiwillig oder nicht, alle Menschen, die sich in den Fasnachtstagen in der Stadt aufhalten, werden in das verrückte Treiben einbezogen...“

Karin, Leutnant bei der Polizei in Solothurn, und die polizeiliche Sicherheitsassistentin Luana sind ebenfalls in das Geschehen involviert. Luana streitet sich mit einer Bekannten. Diese junge Frau wird am nächsten Tag tot aufgefunden. Der Fall landet bei Hauptmann Dominik Dornach und Staatsanwältin Angela Casagrande.
Der Autor hat erneut einen fesselnden und raffiniert gestrickten Kriminalroman geschrieben. Schon die Einteilung der Geschichte in die drei Abschnitte Diaboli Mors, Apocalypsis und Catharsis verspricht eine stetige Steigerung des Spannungsbogens. Und das Buch hält, was es verspricht.
Während in Solothurn der Fall auf eine Aufklärung wartet, hat Dominik weitere Probleme. Die Eltern von Jana, einer guten Bekannten aus den vergangenen Teilen, wurden durch einen fingierten Autounfall getötet. Als Dominik auf den Wiener Zentralfriedhof an der Beerdigung teilnimmt, erlebt er einen Mordversuch an Jana.
Kaum zurück in der Schweiz erreicht ihn die Nachricht, dass seine Tochter Pia bei einem Terroranschlag im Irak schwer verletzt wurde.
Der Schriftstil ist abwechslungsreich. Er unterstreicht die spannenden Aspekte der Handlung, lässt Raum für die Gefühle der Protagonisten und zeichnet sich an passenden Stellen durch feinen Humor oder Sarkasmus aus. Das zeigt das folgende Zitat:

„...Die Obrigkeit residiert nicht umsonst an der Eselsgasse...“

Gut gefällt mir, dass gekonnt Fakten über Land und Leute in die Handlung integriert werden und so für kurze Ruhepunkte im rasanten Ablauf sorgen. So erfahre ich Etliches über den Krummturm über die Geschichte des Parmasan und die irakische Stadt Samarra. Über den Turm lese ich:

„...Der Grundriss hatte die Form eines unregelmäßigen Fünfecks, dessen Basis der Altstadt jenseits der Aare zugewandt war. Die Bauweise des ursprünglich als Wehranlage gedachten Turmes führte dazu, dass die Falllinie des Spitzhelms nicht im Zentrum des Grundrisses lag...“

Auch die Diskussion über die Frage, ob Prostitution legalisiert werden soll oder nicht, ist interessant und abwechslungsreich gestaltet.
Bei den Ermittlungen fällt ein Tattoo an der toten Frau auf. Es zeigt die Zahl 666. Sie hat als Prostituierte gearbeitet. Mögliche Verdächtige sprechen immer von den Teufel, ohne zu wissen, wer damit gemeint ist. Er gibt seine Befehle, ohne selbst in Erscheinung zu treten. Das Motiv des Mordes scheint Erpressung zu sein. Dafür spricht auch der Einbruch bei der Toten. Doch die Spuren führen bald in die Vergangenheit, denn ein solches Tattoo spielte in einem Fall schon einmal eine Rolle.
Die verschiedenen Handlungsstränge, die anfangs wenig Berührungspunkte hatten, werden am Ende gekonnt zusammengeführt. Eigentlich bleibt keine Frage offen. Tot ist tot – oder doch nicht?
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich hoffe auf weitere Bände.

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Veröffentlicht am 27.01.2020

Schöne Kurzgeschichten

Die ungeahnte Begegnung
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„...Wir Fahnder waren in Bretterbuden auf dem Polizeiareal in der Bonner Altstadt untergebracht. Schlechter noch, als die Erhaschten im Gefängnis nebenan...“

Mit diesen Worten gibt der junge Fahnder Eugen ...

„...Wir Fahnder waren in Bretterbuden auf dem Polizeiareal in der Bonner Altstadt untergebracht. Schlechter noch, als die Erhaschten im Gefängnis nebenan...“

Mit diesen Worten gibt der junge Fahnder Eugen einen Einblick in die Verhältnisse des Jahres 1946. Er tritt gerade seinen Dienst an und bekommt sofort den ersten Fall.
Es ist die erste von sieben bunt gemixten Geschichten. An ihr hat mir besonders gefallen, dass bei den Ermittlungen die Menschlichkeit siegt und dass die Zerstörungen des Krieges, die noch gegenwärtig sind, deutlich herausgestellt werden.
Die zweite Geschichte könnte man durchaus unter die Krimis einordnen. Sie spielt in naher Zukunft. Wie nahe? Das wiederum ist relativ: Tage, Monate, Jahre… Eigentlich ist es nur ein Gespräch über Kunst. Aber dabei wird die Polizistin Anne nach allen Regeln der Kunst ausgehorcht. Sie kennt sich selbst nicht wieder. Wer aber ist ihr Gegenüber?
Die nächste Erzählung ist kein Krimi. Sie beginnt mit Ernst und Angst und hat einen hohen Wiedererkennungswert.

„...Nebenan, in Zimmer 2, kreischt ein Bohrer los. Noch ein armer Hund – aber was wird mit mir?...“

Gekonnt gelingt dem Autor die Wende zu einem humorvollen Ende.
Dann erlebe ich ein fiktives Gespräch. Ein Jurist unterhält sich gedanklich mit seinem Ururururahn (Wie viele „ur“ ist unklar).

„...Hüte dich! Hochmut kommt vor dem Fall. Gevatter Hunger ist ein böser Begleiter...“

Die Geschichte ist einer meiner Favorit. Sachlich und doch berührend prallen zwei Lebenswirklichkeiten aufeinander. Sind die Mahnungen aus der Vergangenheit wirklich überholt?
Der zweite Favorit folgt sofort. Der jüngere von zwei Brüdern erzählt in der folgende Geschichte aus dem Leben. Wann berührt uns im Laufe unserer Jahre der Tod? Diese Frage steht im Mittelpunkt. Es sind drei Episoden, die auf bewegende Art erzählt werden. Der Tod des Großvaters ist die erste.

„...So endete der Tag, an dem mein großer Bruder erfuhr, dass wir Menschen sterben müssen. Ich hatte erst wenige Wochen zuvor das Licht der Welt erblickt...“

Auch hier wird deutlich, wie gekonnt der Autor das Spiel mit Worten beherrscht. Häufig kommt er schnell und präzise auf den Punkt. Er nutzt Gegensätze, um Besonderheiten deutlich zu machen.
Die vorletzte Erzählung gibt die Gefühle eines alleinerziehenden Vaters wieder, dessen Tochter zum Studium das Haus verlässt. Es ist für beide Seiten die Chance für Abschied und Neuanfang.
Die letzte Geschichte ist ein handfester Krimi, der für manche Überraschung gut ist. Kurz zusammengefasst, passt er in die Rubrik: Und erster kommt es anders und zweitens als man denkt!
Das Büchlein hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine schöne Mischung unterschiedlicher Genre, auch wenn der Text auf der Rückseite das nicht so deutlich zum Ausdruck bringt..

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Veröffentlicht am 26.01.2020

Schwierige Zeiten

Zur Sache, Mädels
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„...Ich finde es ganz furchtbar, dass man Suzan auf dem Foto erkennen kann. Ohne ihre Einwilligung hätte es doch gar nicht veröffentlicht werden dürfen, oder?...“

Suzan ist von Marianne, der Mutter eine ...

„...Ich finde es ganz furchtbar, dass man Suzan auf dem Foto erkennen kann. Ohne ihre Einwilligung hätte es doch gar nicht veröffentlicht werden dürfen, oder?...“

Suzan ist von Marianne, der Mutter eine Arbeitskollegin, eingeladen wurden. Sie will ihre Freundinnen mit einer Toy-Party überraschen. Dort werden erotische Spielzeuge, Lotionen und Dessous vorgestellt. Mit solchen Veranstaltungen bessert Suzan ihre Haushaltskasse auf. Sie ist alleinerziehend und hat eine 18jährige Tochter.
Suzan ahnt nicht im mindestens, dass diese eine Party ihr Leben völlig durcheinander bringt.
Die Autorin hat eine realistische und spannende Geschichte geschrieben.
Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er weist an passenden Stellen humorvolle Züge auf. Man kann es auch als Ironie bezeichnen.

„...Sport, mindestens acht Stunden Schlaf und ganz viel Wasser trinken, das ist das Geheimrezept der Stars und Sternchen...“

Das Eingangszitat bezieht sich darauf, dass Suzan in einer für sie schwierigen Situation im öffentlichen Raum fotografiert wurde. Zu Suzans Freundeskreis gehört Danny. Mir gefällt genau an dieser Stelle, wie er den Frauen sachlich erläutert, wie sie sich gegen solche Attacken wehren können und was sie tunlichst unterlassen sollen, weil es viel zu gefährlich ist. Hier kommt die Kurzfassung.

„...Den Typen wird man eh nicht finden und was die hirnlosen Kommentare betrifft: Ignorieren, blockieren oder sperren...“

Die Autorin versteht es, auf wenigen Seiten humorvolle Themen mit sachlichen Fakten und spannenden, ja gefährlichen Szenen zu kombinieren. Gut, dass sich Suzan auf ihre Tochter und ihren Freundeskreis verlassen kann. Sie geben ihr die Stärke, das Geschehen aufzuarbeiten.
Das Besondere am Buch ist die Rahmenhandlung aus Prolog und Epilog. Hier kommt Suzan selbst zu Wort. Sie gibt einen kurzen Einblick in ihr Leben. Den Epilog leitet sie mit folgenden Worten ein:

„...Man gut, dass ich hier das letzte Wort habe, denn das Ende meiner Geschichte hatte sich die Autorin nur ausgedacht, wahrscheinlich, um mich nicht schon wieder als Chaosqueen darstellen zu müssen...“

Das Zitat sagt mehr als viel Worte von mir.
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen.

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