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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Schau dich nicht um

Schau dich nicht um
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Normalerweise lese ich gerne Bücher von Joy Fielding, aber mit diesem Buch hat sie sich keinen Gefallen getan. Es war langatmig und zum teil langweilig. Es kam keine richtige Spannung auf. Ich war öfters ...

Normalerweise lese ich gerne Bücher von Joy Fielding, aber mit diesem Buch hat sie sich keinen Gefallen getan. Es war langatmig und zum teil langweilig. Es kam keine richtige Spannung auf. Ich war öfters am überlegen ob ich das Buch doch nicht fertig lese. Ich habe es aber doch bis zum ende gelesen, aber nur weil ich es hasse wenn ich ein Buch nicht ganz gelesen habe. Also dieses Buch war absolut nichts für mich.

Jess ist eine aufstrebende Staatsanwältin. Doch seitdem sie den Fall eines Vergewaltigungsopfers übernommen hat fühlt sie sich verfolgt. Hat der Angeklagte was damit zu tun? Oder ist Jess einfach nur überarbeitet?

Veröffentlicht am 15.09.2016

Und täglich grüßt das Moppel-Ich

Und ewig grüßt das Moppel-Ich
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Susanne Fröhlich schildert in diesem Buch den Vorteil des "Dick seins". Sie schildert, wie es einem geht der Abgenommen hat und dann wieder alles und noch was extra zunimmt. Sie zeigt einem wie wichtig ...

Susanne Fröhlich schildert in diesem Buch den Vorteil des "Dick seins". Sie schildert, wie es einem geht der Abgenommen hat und dann wieder alles und noch was extra zunimmt. Sie zeigt einem wie wichtig es scheint schlank zu sein. Das es immer ein harter Kampf ist, zwischen der Weltanschauung des Schlankseins und das man sich wohl fühlt. Ist dicksein denn wirklich so schlimm? Ist man ein schlechter Mensch? Warum immer dieser Kampf um jeden Preis in Size Zero zu passen? Diesen und weiteren Fragen geht Frau Fröhlich hier auf den Grund.

Mir persönlich war das Buch zu sehr gespickt mit nüchternen Zahlen, Statistiken und Zitaten aus anderen Büchern. Ganz besonders das Buch "Dick, doof und arm" hat Frau Fröhlich sehr oft zitiert. Wenn ich es hätte lesen wollen hätte ich mir dieses Buch besorgt. Zudem hat sie Statistiken und Fakten angeführt die wir alle schon um die tausende Male gehört und gesehen haben. der Lesefluß wurde dadurch ziemlich behindert. Immer wenn ich das Buch wieder in die Hand genommen habe um weiter zu lesen gab es wieder nur Fakten, Fakten, Fakten und das Diäten nichts bringen. dafür hätte ich das Buch nicht kaufen müssen. Die Dinge die Frau Fröhlich hier anführt kannte ich alle schon vorher.

Was Frau Fröhlich gut gemacht hat ist, dass sie immer wieder Wortspiele benutzt hat die das Lesen etwas aufgelockert haben. Sie versucht das Thema von einer lockeren, lustigen Seite zu zeigen. Das hat mich dazu bewogen das Buch doch zu ende zu lesen. Allerdings hätte man es besser lösen können. Die Idee war nicht schlecht. An der Umsetzung hat es aber gehappert.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Adieu, Sir Merivel

Adieu, Sir Merivel
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Das lange warten auf dieses Buch hat sich in diesem Fall mal nicht gelohnt. Eigentlich hatte ich mich richtig auf das Buch gefreut, aber bin dann doch enttäuscht wurden. Die Autorin hat mir eine zu umgangsprachliche ...

Das lange warten auf dieses Buch hat sich in diesem Fall mal nicht gelohnt. Eigentlich hatte ich mich richtig auf das Buch gefreut, aber bin dann doch enttäuscht wurden. Die Autorin hat mir eine zu umgangsprachliche und eine zu gewöhnliche Schreibweise. Zudem ist mir der Roman, dafür das er historisch sein soll, mit zu anstößigen Passagen versetzt. Und dies nicht nur einmal sondern meines Erachtens viel zu oft.

In dem Buch geht es um den Sir Robert Merivel. Er ist des Königs Narr, lebemann und Arzt, doch in letzter Zeit ist er eher der Trübsal hingegeben. Er ist 57 Jahre und hatte einst den König Charles II zum lachen gebracht und nun sitzt er oft allein auf sein Landsitz. Um diesen Zustand zu ändern reist Sir Merivel nach Frankreich um sich dort Versailles anzugucken und dem König seine Aufwartungen zu machen. Doch seine Reise steht nicht unter einem guten Stern, doch dort lernt er die unwiderstehlichen Louise de Flamanville kennen. Nun meint er seine große Liebe des Lebens gefunden zu haben, doch ist es wirklich so? Kann ein so trübsinniger und trauriger Mensch plötzlich glücklich sein und alles vergessen was war?

Veröffentlicht am 15.09.2016

Der Schnuller Schock

Der Schnuller-Schock
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Ich habe dieses Buch zur Geburt meines Sohnes Geschenk bekommen und habe mich erst darüber gefreut. Die Freude ist dann aber schnell verschwunden. Die Geschichte an sich ist nicht schlecht aber die Umsetzung ...

Ich habe dieses Buch zur Geburt meines Sohnes Geschenk bekommen und habe mich erst darüber gefreut. Die Freude ist dann aber schnell verschwunden. Die Geschichte an sich ist nicht schlecht aber die Umsetzung ist sehr schwach. Die Darstellungen zu flach und noch nicht mal witzig dargestellt. Sie zeigen einfach nur platt und langweilig das eine Frau überfordert mit dem Baby ist. Ich habe nichts dagegen wenn eine Geschichte Überspitzt und lustig geschrieben ist aber diese war einfach nur langweilig und langatmig.

Sarah und Karl wünschen sich ein Baby und bekommen auch bald einen kleinen süßen Sohn. Doch das Leben ändert sich nun um 180 Grad. sarah ist plötzlich überfordert und "nur" noch Mutter. Das hatte sie sich etwas anders gedacht. Karl ist oft auf der Arbeit und lässt seine Frau allein. Auch wenn er helfen will macht er alles falsch, zumindest meint Sarah das. Nun kommt zum baby auch noch Beziehungsprobleme dazu.

Ich weiß aus Erfahrung das es nicht leicht ist ein Baby groß zu ziehen und das man viele Hürden überwinden muss. Dieses Buch zeigt aber nur negativ Seiten und stellt ein Baby als Ungeheuer da das alles kaputt macht. Das fand ich sehr enttäuschend.

Veröffentlicht am 15.09.2016

In diesem Sommer

In diesem Sommer
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Dass dieses Buch kein einfacher Sommerroman ist hat man schon am Anfang feststellen können. Es werden gleich zu Anfang sehr ausführlich die drei Pärchen geschildert/beschrieben die sich seit 16 Jahren ...

Dass dieses Buch kein einfacher Sommerroman ist hat man schon am Anfang feststellen können. Es werden gleich zu Anfang sehr ausführlich die drei Pärchen geschildert/beschrieben die sich seit 16 Jahren in der Normandie zum 14 Juli treffen. Alle drei Paare haben so ihre Probleme und Sorgen.

Das Buch ist sehr flüssig und leicht geschrieben so dass man es schnell lesen kann. Allerdings sind hat einen das ganze hin und her der verschiedenen Probleme schon manchmal durcheinander gebracht. Positiv zu vermerken sind die kurzen Kapitel die man auch mal schnell zwischendurch lesen konnte.

Von der Story im Allgemeinen ist es von allem etwas zu viel und zu unrealistisch. Ich kann mir nicht vorstellen meinen besten Freundinnen nichts von meinen Problemen zu erzählen auch wenn es dabei um Eheprobleme geht. Bei Delphine und ihren Freundinnen ist es aber so dass jede ihre Probleme für sich behält und mit niemanden darüber spricht. Das ist für mich zu utopisch, alles mit sich selbst aus zu machen.