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Veröffentlicht am 25.03.2020

Die bunte Welt von Immerda

Der Zauber von Immerda 1 – Die Suche nach dem verschwundenen Dienstag
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In Anemonas Hexenfamilie hat jede eine besondere magische Fähigkeit. Sie selbst kann leider nur verschwundene Dinge wiederfinden. Eine ziemlich unmagische Fähigkeit, vor allem, wenn es sich um verlegte ...

In Anemonas Hexenfamilie hat jede eine besondere magische Fähigkeit. Sie selbst kann leider nur verschwundene Dinge wiederfinden. Eine ziemlich unmagische Fähigkeit, vor allem, wenn es sich um verlegte Gebisse handelt (Igitt!). Bis eines Tages Moreg Vaine, die mächtigste aller Hexen, Anemona um Hilfe bittet: Der letzte Dienstag ist verloren gegangen – und einzig Anemona kann ihn wiederfinden. Zusammen mit Oswald, dem miesgelaunten Monster von unter dem Bett, begibt Anemona sich auf die Suche nach dem verlorenen Tag und einem uralten Zauber, der ganz Immerda zu bedrohen vermag …

Dieses Buch gehört wieder zu diesen "Oh was für ein tolles Cover" Büchern. Das Cover hat mich sofort angesprochen und ich musste wissen, worum es geht. Wie von einem Kinderbuch nicht anders zu erwarten, ist das Cover wunderschön bunt. Darauf zu sehen ist die Protagonistin Anemona, die einen Besen geschultert hat und ihre Tasche mit Oscar drin in der Hand hat. Sie steht in einem Wald, der in unterschiedlichen Farben erstrahlt. Auf der Rückseite des Buches ist ein zerbrochenes Ei und ein Teil eines Drachen zu erkennen.

Doch auch innen gibt es viel zu entdecken. Nicht nur, dass der Text in unterschiedlichen Schriftgrößen geschrieben ist (woran wohl Oscar oft schuld ist), es beinhaltet auch wundervolle Illustrationen. Schon im Ebook haben mich diese total fasziniert.

Es handelt sich bei "Der Zauber von Immerda: Die Suche nach dem verschwundenen Dienstag" um den ersten Band einer Reihe. Der zweite Teil erscheint bereits im Herbst 2020, so dass die Wartezeit nicht mehr ganz so lang ist. Wie viele Bände die Reihe insgesamt umfassen wird, ist mir nicht bekannt.

Für mich ist es das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Ihr Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist flüssig zu lesen, auch wenn ich bei den Aussagen von Oscar manchmal zweimal lesen musste. Das hat dem Spaß an der Geschichte aber überhaupt keinen Abbruch getan.

Die Geschichte ist komplett aus der Sicht von Anemona geschrieben und man ist sofort mitten drin. Die Autorin hat tolle Charaktere erschaffen, tolle Wesen mit jeweils sehr eigenem Charakter und eine Welt, die ich mir regelrecht bildlich vorstellen konnte. Anemona ist die jüngste von drei Schwestern und zweifelt oft an sich selbst. Es war toll zu sehen, wie sie sich im Laufe des Buches weiter entwickelt hat.

Mein absoluter Favorit unter den Charakteren war und ist eindeutig Oscar. Klasse dieser Kat… äh dieses Monster. In der Geschichte selbst hat sich alles gefunden, was eine gute Geschichte braucht. Es war spannend, es gab ein paar Überraschungen und ein Mädchen, das über sich selbst hinaus wächst.

Ich vergebe hier 5 von 5 möglichen Sternen, spreche eine klare Leseempfehlung aus und freue mich schon riesig auf den nächsten Teil. Und bis dahin nicht vergessen "Seltsame Menschen sind die besten von allen."

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Veröffentlicht am 21.03.2020

Vom Himmel, der Erde und ganz wichtig - Schafen!

Seelentraum - Das schlafende Wolkenvolk
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Aya Teufelsbraut hat den gefährlichsten Job der Welt: Hoch oben am Himmel hütet sie eine Herde Wolkenschafe. Das fliegende Volk gilt als ausgestorben, die Himmelsstädte sind verwaist. Einzig die Schafe ...

Aya Teufelsbraut hat den gefährlichsten Job der Welt: Hoch oben am Himmel hütet sie eine Herde Wolkenschafe. Das fliegende Volk gilt als ausgestorben, die Himmelsstädte sind verwaist. Einzig die Schafe erinnern an die vergangene Welt. Doch dann erweckt Aya versehentlich den mächtigen Wolkenkrieger Enron zum Leben und löst damit den Untergang des Erdenvolkes aus. Um ihre Familie zu retten, muss Aya herausfinden, warum das Wolkenvolk vom Himmel fiel. Das jedoch ist eine Mission, die ihr ganzes Leben infrage stellt.

Das Cover dieses Buches lässt sich einfach nur als wunderschön bezeichnen. Es ist ganz in den Farben des Nachthimmels gehalten. Angefangen von weißen Wolken über helleres Blau, bis hin zu ganz dunklem Blau, fast Schwarz. Sowohl der Titel des Buches, als auch der Name der Autorin sind in Goldenen Buchstaben auf dem Cover zu finden. Im oberen Drittel sieht man eine der Himmelsstädte, im Hintergrund zwei weitere. Auf den Wolken sieht man bei näherem Hinsehen Schafe, ebenso in einem der Buchstaben des Titels. Es gibt noch ein paar Dinge mehr zu entdecken, aber das dürft ihr gerne selbst herausfinden.

Für mich ist „Seelentraum – Das schlafende Wolkenfolk“ das zweite Buch welches ich von der Autorin lese. Es handelt sich hierbei um einen Einzelband, die Geschichte ist abgeschlossen. Erschienen ist das Buch beim Drachenmond Verlag, das Cover wurde designt von Alexander Kopainski.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Er ist flüssig zu lesen, sie hat einen wundervollen Humor, den sie in dieser Geschichte rüber bringt und ihre Erzählungen und Beschreibungen haben die jeweiligen Handlungsorte in meiner Phantasie Gestalt annehmen lassen.

Ihren Charakteren hat sie Tiefe verliehen und damit meine ich nicht nur die Menschen, sondern auch die Schafe. Die sind einfach klasse, auch wenn sie nichts sagen. Und Fluse ist wohl die ungekrönte Königin dieser Geschichte. Der Hauptcharakter Aya ist der Autorin sehr gut gelungen. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und ihr schafisches Gefluche ist wirklich legendär. Und ich möchte gerne an dieser Stelle gerne Aya zitieren „Ich war anders. Meine beste Eigenschaft von allen.“

Anfangs habe ich sehr viele Theorien aufgestellt, die Geschichte war nicht undurchsichtig, was mich aber überhaupt nicht gestört hat. Im Verlauf des Buches konnte mich die Autorin allerdings noch ein paar Mal überraschen, was mir natürlich auch gut gefallen hat. Mit manchem hätte ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. Einige Male musste ich grinsen und auch das ein oder andere Mal wirklich lachen.

Richtig gut gefallen hat mir auch, dass die Gefühle, die sich zwischen Aya und Enron entwickeln, dezent im Hintergrund geblieben sind. Sie haben ihren Platz, aber stehen überhaupt nicht im Vordergrund. Das fand ich super, denn alles andere hätte hier auch nicht gepasst.

Alles in allem ein rundum tolles, absolut gelungenes Buch, für das ich eine klar Leseempfehlung aussprechen kann. Von mir gibt es voll verdiente 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 22.02.2020

Ein Abenteuer rund um die Welt

Wortwächter
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Tom traut seinen Augen kaum. Auf der Papierseite in seinen Händen erscheinen wie von Zauberhand Worte. Worte, die von ihm erzählen. Worte, die ihn warnen: Denn Tom steckt schon bis zum Hals im Abenteuer. ...

Tom traut seinen Augen kaum. Auf der Papierseite in seinen Händen erscheinen wie von Zauberhand Worte. Worte, die von ihm erzählen. Worte, die ihn warnen: Denn Tom steckt schon bis zum Hals im Abenteuer. Und die Hilfe der geheimnisvollen Seite kann er gut gebrauchen, als plötzlich Statuen lebendig werden und eine goldene Feder eine Jagd um die halbe Welt auslöst.

Das Cover gefällt mir wieder einmal sehr gut. Es zeigt Tom und Joséphine und zwischen den beiden die goldene Feder. Die beiden Charaktere stehen auf einem aufgeschlagenen Buch. Es gibt auf dem Cover so viel zu entdecken. Sei es Abraham Lincoln oder der Big Ben.

Für mich ist es inzwischen das fünfte Buch, welches ich von Akram El-Bahay lese. Sein Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist flüssig zu lesen und er schafft es immer wieder, mich tief in die Geschichte zu ziehen und mit den Charakteren zu fühlen, zu erleben.

Die Geschichte rund um die Wortwächter hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Eine tolle Idee mit den Lesenden, den Schreibern, den Steinernen. Und ich fand es toll, so viele berühmte Autoren in diesem Buch zu "treffen". Sehr gefreut habe ich mich über den kleinen Auftritt von den Gebrüdern Grimm, trage ich doch denselben Nachnamen. Aber auch Toni fand ich klasse und seinen Erschaffer natürlich auch. Ich denke, dass jeder die Namen kennt, die im Buch auftauchen, auch wenn man noch nix von dem- oder derjenigen gelesen hat.

An Spannung hat es in der Geschichte auch nicht gefehlt. Denn immer wieder passiert etwas, immer wieder ist die ungewöhnliche Truppe vor neue Herausforderungen gestellt. Ein großes Abenteuer also.

Die einzelnen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und waren mir durchweg sympathisch und auch die, die nicht die großen Sympathieträger waren, haben sehr gut gepasst.

Wie ich nun weiß, streut der Autor in seiner Bücher immer etwa aus einem seiner anderen Werke ein. So sah ich mich hier plötzlich zurück in Paramythia und ich habe mich darüber echt gefreut.

Total gut gefallen haben mir auch die immer wieder eingestreuten, mal mehr mal weniger bekannten Zitate. Und ich habe, was ich selten mache, mir auch eine Stelle im Buch für die Rezension extra markiert, um sie hier zu zitieren, weil sie mir so gut gefällt.

"Dann nimm dir ein Buch. Eines, das dir eine ganze Welt in den Kopf zaubert. Das dich an Orte bringt, an denen du nie sein wirst. Und das dich Menschen folgen lässt, die du nie kennenlernen wirst. Für die Zeit, die du dem Weg aus Worten folgst, ist alles in dem Buch lebendig. Zumindest, wenn der Autor sein Werk versteht. Nimm dir ein solches Buch und du wirst feststellen, dass Worte sehr wohl Leben erschaffen können."

Ich denke, jeder, der gerne Fantasy liest und dort in fremde Welten eintaucht, kann genau das sehr gut nachvollziehen. Und wieder war ich an Paramythia erinnert, eine so fremde Welt und mir dank der Worte diesen tollen Autors doch so vertraut, dass ich drei Bücher lang mit Sam gemeinsam in ihr wandeln konnte.

Alles in allem hat mir auch Wortwächter sehr gut gefallen. Es gibt nichts, was ich daran zu kritisieren hätte und deshalb gibt es von mir volle 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung, auch für die, die nicht so gerne lesen - Tom ging es anfangs genau so.

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Veröffentlicht am 18.02.2020

Das etwas andere Kochbuch

Kitchenkarma statt Küchendrama
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Schnippeln, Kneten, Rühren sind nach einem stressigen Tag die wahre Meditation. Tür zu, Kühlschrank auf, Herd an – und mit einem Mal bekommst du alles gebacken. Ob farbenfrohe Wohlfühlsuppen, feuriger ...

Schnippeln, Kneten, Rühren sind nach einem stressigen Tag die wahre Meditation. Tür zu, Kühlschrank auf, Herd an – und mit einem Mal bekommst du alles gebacken. Ob farbenfrohe Wohlfühlsuppen, feuriger Nudelsalat oder Regenbogen-Smoothie: Nach einer relaxten Küchen-Session sind alle Sinne wach. Denn die Küche ist der kreativste Ort der Welt. Und Kochen einfach gut fürs Karma.

Das Kochbuch fiel mir als erstes wegen seinem Cover auf. Denn das größte Wort darauf ist „Karma“ und das auch noch in schnörkeliger Schrift und knallpink. Der Hintergrund ist schwarz und somit knallt das natürlich umso mehr. Außerdem finde ich den Titel „Kitchen-Karma statt Küchendrama – Der leckere Weg zur Erleuchtung“ einfach klasse.

Im Rahmen einer Leserunde durfte das Kochbuch bei mir Einzug halten und kaum war es angekommen, hab ich schon angefangen, munter drin zu blättern. Und dann kamen ganz schnell Klebemarker, um mir Rezepte zu markieren.

Das Kochbuch ist alles andere als ein typisches Kochbuch. Alles geht irgendwie wild durcheinander, also nicht, wie man es klassisch kennt mit vorne Suppen, Salate, dann Hauptgerichte und dann Desserts und Kuchen. Am Anfang kommen zwei Rezepte für Drinks, dann wird gebacken, ein paar Salate, Blumenkohlpizza usw. Ihr seht schon, typisch ist hier nichts.

Ich finde es toll, dass das Kochbuch eben nicht so typisch ist, das haben allerdings ein paar in der Leserunde bemängelt. Weil eben keine Logik dahinter steckt. Aber das hat mich gar nicht gestört. Denn so hatte ich umso mehr das Buch in der Hand und hab immer wieder mal darin geblättert, um auch immer wieder mal was zu entdecken, was mir vorher vielleicht gar nicht aufgefallen ist. Außerdem sind in dem Buch auch Tipps und Tricks zu finden und wer sich ganz entspannen möchte, findet auch etwas zum ausmalen.

Nun aber zu den Rezepten. Es war etwas schade, dass die Kochrunde nicht etwas später stattgefunden hat, da so leider einige Rezepte bei mir gleich raus waren. Salate haben momentan einfach keine Saison und schmecken nicht oder auch für Spargel ist noch keine Saison. Aber es hat sich trotzdem genügend zum ausprobieren gefunden.

Als erstes war bei mir ein Avocado-Pistazien-Kuchen dran, der einfach nur mega lecker war und auch leicht zum herstellen. Ich bin mehr der Koch-, weniger der Backfan, aber der Kuchen war auch für mich super in der Herstellung. Und geschmeckt hat der! Den wird es auf jeden Fall wieder geben.

Heute gab es aus dem Buch Couscous-Spinat-Feta-Frikadellchen und auch die waren einfach nur zum Niederknien. Die Rezepte sind neben lecker auch einfach, ich fand sie leicht zu befolgen und man braucht meistens auch keine sonderlich speziellen Zutaten.

Alles in allem kann ich sagen, dass alles, was wir bislang ausprobiert haben, echt lecker war und auch wieder gemacht wird (abgesehen von einem Smoothie, der mehr zum löffeln war als zum trinken hihi). Manches habe ich etwas abgewandelt oder werde ich beim nächsten Mal abwandeln, aber ich bin wirklich rundum zufrieden und werde sicher noch oft aus diesem Kochbuch kochen oder auch sehr gerne backen.

Von mir gibt es absolut verdiente 5 Sterne und ich freue mich auf mehr solche Kochbücher und hoffe, es wird da noch mehr davon geben.

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Veröffentlicht am 01.02.2020

Die Werwölfe sind los

Zurück in Monsterville
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Deine Sportlehrerin ist ein Werwolf? Dein bester Freund dabei, einer zu werden? Und kaum jemanden scheint das zu jucken? Du bist EINDEUTIG zurück in Monsterville! Ben, Lucy und Linus überlegen noch, wie ...

Deine Sportlehrerin ist ein Werwolf? Dein bester Freund dabei, einer zu werden? Und kaum jemanden scheint das zu jucken? Du bist EINDEUTIG zurück in Monsterville! Ben, Lucy und Linus überlegen noch, wie sie Ost-Emersons Geheimnissen weiter auf den grund gehen können, da lässt der Vollmond die Hälfte ihrer Klassenkameraden zu Werwölfen mutieren. Sogar Linus kratzt sich neuerdings mit dem Fuß hinterm Ohr! Den drei Freunden bleiben nur 29 Tage Zeit, um den Oberwolf zu finden und zu verhindern, dass er die ganze Stadt zu seiner Wolfsarmee macht.

Auch das Cover des zweiten Bandes der Reihe gefällt mir wieder gut. Es passt prima zur Geschichte. Darauf zu sehen die drei Freunde, ein Wolf und noch so einige Kleinigkeiten, die es zu entdecken gilt.

Und im Buch erwarten den Leser wieder ganz tolle Illustrationen. Die haben mich selbst im E-Book richtig überzeugt. So kann man sich all die fremdartigen Wesen, die Adam so erwähnt doch gleich viel besser vorstellen.

Bei „Zurück in Monsterville“ handelt es sich um den zweiten Band einer Reihe, erschienen im Dragonfly Verlag. Der Altersempfehlung ab 9 Jahren kann ich auf jeden Fall zustimmen. Wie viele Bände die Reihe insgesamt umfassen wird, konnte ich nicht rausfinden. Wenn ich allerdings die Infos aus dem Buch kombiniere, denke ich, dass noch 11 weitere Bände folgen werden.

Mir hat der Schreibstil des Autors wieder gut gefallen. Wie schon im ersten Band wird auch hier die Geschichte aus der Sicht eines Erzählers geschrieben – Adam Monster. Wo ich mich bei Band 1 noch daran gewöhnen musste, dass dieser immer wieder abschweift und außerdem seinen eigenen Stil hat, war ich hier sehr schnell wieder mitten drin in der Geschichte.

Es war schön, dieses Mal noch mehr über die drei Freunde und ihr Leben, ihr Denken zu erfahren. So hat der Autor ihnen Tiefe verliehen und sie mir als Leser wieder ein ganzes Stück näher gebracht.

Auch die Geschichte selbst hat mir wieder sehr gut gefallen. Im ersten band waren es Vampire, hier Werwölfe. Was mag uns wohl im nächsten Teil erwarten? Welche Abenteuer werden die drei Freunde dann bestehen und welche Geheimnisse lüften?

Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung und für diesen zweiten Band auch volle 5 Sterne. Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn ich mit Lucy, Ben und Linus neue Rätsel lösen kann. Diese Reihe werde ich sehr gerne weiter verfolgen.

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