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laura1996

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.04.2020

schöne Geschichte

Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist
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Das Buch handelt von der Bibliothekarin Nina, die ihre Arbeit verliert und sich dadurch einen lang gehegten Traum einer eigenen, kleinen Buchhandlung erfüllt. Diese kleine Buchhandlung ist mobil, sie befindet ...

Das Buch handelt von der Bibliothekarin Nina, die ihre Arbeit verliert und sich dadurch einen lang gehegten Traum einer eigenen, kleinen Buchhandlung erfüllt. Diese kleine Buchhandlung ist mobil, sie befindet sich in einem alten Lieferwagen. Schon immer haben Geschichten, die sich rund um Bücher drehen, sofort mein Interesse geweckt.
Von Beginn an war die Geschichte wundervoll erzählt und genau so, wie ich mir eine Handlung, die sich rund um Bücher und die Liebe zum Lesen dreht, vorstelle.
Der Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen und war super leicht und flüssig zu lesen.
Bei dieser Art Romane kann ich persönlich sehr gut abschalten und freue mich, dass ich mir nicht den Kopf zerbrechen muss um die Handlung bzw. Handlungsstränge zu verstehen. Es ist also super nebenbei wegzulesen.

Freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil der "Happy Ever After"-Reihe.
Ich habe das Buch sehr sehr gerne gelesen und kann es euch nur empfehlen ! EIne nicht anspruchsvolle, gefühlsvolle sehr schöne Geschichte für zwischendurch !

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Veröffentlicht am 07.04.2020

schöne Geschichte

Das Haus der Frauen
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„Das Haus der Frauen“ ist der zweite Roman von Laetitia Colombani.
Die Rechtsanwältin Solene muss nach einer verlorenen Gerichtsverhandlung mitansehen, wie ihr Mandant sich unmittelbar suizidiert. In Folge ...

„Das Haus der Frauen“ ist der zweite Roman von Laetitia Colombani.
Die Rechtsanwältin Solene muss nach einer verlorenen Gerichtsverhandlung mitansehen, wie ihr Mandant sich unmittelbar suizidiert. In Folge erleidet sie einen Nervenzusammenbruch, wird stationär behandelt und ist im Anschluss über Monate arbeitsunfähig. Ihr betreuender Psychiater schlägt eine ehrenamtliche Tätigkeit vor um ihrem Leben Sinn zu geben und so landet Solene als „Schreiberling“ in einem Pariser Frauenhaus.
Der Roman besteht aus 28 Kapiteln mit einer angenehmen Länge. Es gibt zwei Stränge: Einerseits befinden wir uns mit Solène im Paris der Gegenwart und andererseits mit Blanche Peyron in den 1920er-Jahren, jeweils erzählt im Präsens. Dieser Aufbau funktioniert gut.
Von der ersten Seite an war es wieder fast wie eine Sucht: Ich musste einfach immer weiterlesen, so gerne wollte ich erfahren, wie es mit den beiden Protagonisten weitergeht! Letzten Endes kann ich gar nicht sagen, ob mir nun „Der Zopf“ oder „Das Haus der Frauen“ besser gefallen hat, beide Romane waren sehr verschieden, aber vor allem beide sehr berührend und beeindruckend.

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Veröffentlicht am 07.04.2020

seeeehr spannender thriller

Beute
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Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Geschichte springt zwischen Frankreich und dem wunderschönen Südafrika rum und das fand ich sehr gut und auch sehr spannend.
Bennie ...

Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Geschichte springt zwischen Frankreich und dem wunderschönen Südafrika rum und das fand ich sehr gut und auch sehr spannend.
Bennie gefällt mir als Ermittler sehr gut. Er geht sehr zielorientiert und strukturiert an die Fälle ran. Seine Ermittlungsschritte sind auch sehr gut nachvollziehbar, das macht einem das Lesen auch sehr einfach. Auch die Beschreibung der einzelnen Handlungsorte ist gelungen.
Die Umgebung in Südafrika hat mir echt suuuuper gut gefallen ! Sehr detailiert und ich konnte mich so gut in die Szenen hineinversetzen.
Der Schreibstil ist genial. Er liest sich gut und flüssig.
Da ich bereits die Vorgänger kenne, kenne ich auch Bennies persönliche Geschichte was manchmal hilfreich sein kann. Aber man kann auch ohne die Vorgänger zu kennen, sehr gut in die Geschichte eintauchen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es war sehr spannend.
ch kann das Buch nur jedem Thrillerfan ans Herz legen. Ich gebe hier eine klare Empfehlung ab.

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Veröffentlicht am 07.04.2020

spannende Literatur !!

Menschen neben dem Leben
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In seinem Buch „Menschen neben dem Leben“ zeigt der Schriftsteller Ulrich Alexander Boschwitz das Leben von Menschen im sozialen Abseits. Es sind die schweren Zeiten der Wirtschaftskrise in Deutschland, ...

In seinem Buch „Menschen neben dem Leben“ zeigt der Schriftsteller Ulrich Alexander Boschwitz das Leben von Menschen im sozialen Abseits. Es sind die schweren Zeiten der Wirtschaftskrise in Deutschland, was für viele Arbeitslosigkeit, Armut sogar Hunger bedeutet.Boschwitz schafft es den Leser in die Gedankenwelt eines jeden einzelnen einzuführen. Aus der jeweiligen Perspektive ergibt alles Sinn und als Leser habe ich mich dabei ertappt, wie ich dies alles auf die heutige Zeit übertrage. Die Schicksalsschläge, die aktuelle Situation und auch die Konflikte der Protagonisten, all dies wird detailliert gezeichnet und mündet unausweichlich in die große Entladung am Ende des Buches.
Wir begleiten sie in ihrem Alltagsleben, erfahren wie so manche sich mit der Situation abgefunden haben und doch noch versuchen ein Fünkchen Hoffnung und Freude neben all den Alltagssorgen zu finden. Dies geschieht vo allem im „Fröhlichen Waidmann“, ihr Stammlokal, wo sie für eine begrenzte Zeit ihr Schicksal zu vergessen versuchen. Boschwitz fasziniert durch seine lebendige Szenerie und sein Mitgefühl, dass zwischen den Zeilen zu lesen ist.
interessantes bewegendes Buch !

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Veröffentlicht am 14.01.2022

ein toller Krimi !

Strahlentod
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Diese tolle Krimireihe ist bisher komplett an mir vorbeigegangen.
Ich habe vorher mal kurz in die anderen Teile reingelesen und muss sagen, dass klingt nach zwei tollen Ermittlern. Daher habe ich mich ...

Diese tolle Krimireihe ist bisher komplett an mir vorbeigegangen.
Ich habe vorher mal kurz in die anderen Teile reingelesen und muss sagen, dass klingt nach zwei tollen Ermittlern. Daher habe ich mich natürlich total auf diesen tollen Krimi gefreut !
Ich denke allerdings, dass es viel vie lbgesser ist alle Teile zu kennen und gelesen zu haben !
Da der Fall in sich abgeschlossen ist, kann man der Geschichte zwar ziemlich gut folgen, aber es nimmt einem dann doch etwas vom Lesevergnügen, da gerade die persönliche Ebene zwischen denbeiden Ermittlern bzw. Protagonisten meistens das beste an solchen Krimi-Reihen ist.
Der Schreibstil ist leicht zu lesen und der Kriminalfall mega spannend, auch wenn es zwischendurch schon mal Längen gibt. Erzählt wird aus unterschiedlichen Perspektiven. Der Fall an sich hat mir gut gefallen weil es mal was ganz anderes war !
Ich mochte an dem Buch am meiste den tollen Schreibstil. Das Buch nwar ein richtiger Pageturner und die Seiten sind nur so dahin geflogen.

Alles in allem eine Leseempfehlung aber ich würde raten, die anderen Bücher vorher auch zu lesen.

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