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Veröffentlicht am 11.01.2017

Oma Elses neustes Abenteuer

Oma Else startet durch
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Das zweite große Abenteuer von Oma Else hat begonnen. Nachdem Oma Else mit ihrem guten Freund Mario in den Süden in ein gemütliches kleines Häuschen gezogen ist, scheint ihr Leben endlich wieder glücklich ...

Das zweite große Abenteuer von Oma Else hat begonnen. Nachdem Oma Else mit ihrem guten Freund Mario in den Süden in ein gemütliches kleines Häuschen gezogen ist, scheint ihr Leben endlich wieder glücklich zu sein. Das Leben der alten Dame wird jedoch jäh wieder durcheinander gewirbelt, als Mario der eigentlich nur für ein paar Tage seine Söhne in Deutschland besuchen wollte, nicht mehr wiederkommt und auch kein Lebenszeichen von sich gibt. Nach Tagen des Wartens taucht in Oma Elses Haus plötzlich ein fremder Mann auf, der von Mario mit dessen schönen VW-Bus geschickt wurde, um ein paar Sachen für ihn zu holen. Prompt beschließt Oma Else Hardy auf seinem Weg in den Norden zu begleiten, um herauszufinden warum Mario sich nicht ordentlich bei ihr meldet. Eine interessante und aufregende Fahrt in den Norden beginnt, welche allerlei Überraschungen für Oma Else und Hardy bereithält.

Für mich war es die erste Geschichte um Oma Else. Auch ohne den ersten Teil zu kennen, konnte man ohne Probleme der Handlung dieses Buches folgen und die alte Dame sehr schnell in sein Herz schließen. Oft genug musste ich über die Kleinigkeiten in den Handlungen und Gedanken der alten Dame schmunzeln. So finde ich zum Beispiel ihre Eigenart Menschen nicht nach ihren richtigen Namen zu benennen, sondern nach Filmstars oder Regisseuren, denen sie ähnlich sehen, sehr liebenswert. Oma Elses Neugier hält zudem doch schon einige peinliche Situationen für sie bereit. Teilweise finde ihre Einfälle und Aktionen etwas zu übertrieben schusselig und nicht genau durchdacht, was aber dem Lesefluss nicht im Wege steht.
Insgesamt ein schönes amüsantes Buch über den Herbst des Lebens. Ich würde mir wirklich wünschen, wenn ich Oma Elses Alter erreichen sollte, selbst immer noch so fit und lebenslustig zu sein, wie die alte Dame. Mal sehen, ob wir noch weitere Abenteuer von Oma Else erleben werden. Das Potenzial wieder einmal in unmögliche Situationen zu kommen, hat sie auf jeden Fall.

Veröffentlicht am 11.01.2017

Spannende Verfolgungsjagd

Die Schlangentrommel
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Tillman Halls erzählt seinen Freund Bruckner, Kriminaloberkommissar der deutschen Polizisten, von einem Fall, an dem er in seiner Zeit in den USA als Berater mitgearbeitet hatte. Dabei geht es um einige ...

Tillman Halls erzählt seinen Freund Bruckner, Kriminaloberkommissar der deutschen Polizisten, von einem Fall, an dem er in seiner Zeit in den USA als Berater mitgearbeitet hatte. Dabei geht es um einige Morde, die hinter einem kambodschanischen Hintergrund abgelaufen sind und vor einigen Jahren zu Schlagzeilen führten. Im Besonderen geht es um ein Mitglied der „Roten Khmer“, einen sogenannten Rin Mura, der Geheimnisse weiterverkaufen will. Um sich abzusichern und beschützen zu lassen, engagiert er ein Team von Agenten, die die Übergabe der Daten und die Flucht für ihn arrangieren. Hinter ihm sind aber auch noch einige andere Gruppierungen her. Auch die USA versuchen mit Hilfe eines Teams von Agenten Rin Mura in ihre Hände zu bekommen und ihn am Verkauf der Informationen zu hindern. Und auch ein Paar kambodschanischer Männer will Rache an Rin Mura für die Ermordung ihrer Landsleute. Eine aufregende Verfolgungsjagd zu den Schlägen der Schlangentrommel kann beginnen.

Der Einstieg in das Buch gestaltet sich zu Beginn etwas schwierig. Es treten sehr viele Figuren in der Handlung auf, deren Zuordnung zu den einzelnen Aktionsgruppen etwas mühevoll ist. Dabei machte mir nicht unbedingt die Masse an Protagonisten etwas aus sondern eher die ähnlich klingenden Namen, wie zum Beispiel „Boold“ und „Burton“ brachten mich anfangs etwas durcheinander. Umso mehr man die Charaktere jedoch kennen lernt, umso mehr verschwindet diese Verwirrung und man lernt die Leute auseinander zu halten (hilfreich ist dabei auch, dass sich das große Feld an Protagonisten etwas ausdünnt, aber mehr will ich an dieser Stelle nicht spoilern…). 
Die Erzählweise der Geschichte finde ich sehr passend gewählt. Tillman Halls als Protagonist, bekannt auch aus einer Reihe anderer Bücher des Autors, erzählt die Geschichte seinem Freund Bruckner von der Polizei. Dies ist vor allem am Anfang des Buches von Vorteil. In den ersten Kapiteln wird eine Menge Hintergrundwissen zur kambodschanischen Geschichte geliefert. In diesem Sinne werden auch Namen wie die „Roten Khmer“ genannt, die Unkundigen, wie auch mir, nicht viel sagen. Deshalb ist es zu begrüßen, dass auch Bruckner sich nicht in kambodschanischer Geschichte auskennt. So kann Tillman Halls, als Erzähler, nicht nur dem Kommissar, sondern auch dem Leser von Beginn an wichtige Fakten liefern, die zum Verstehen der Geschichte benötigt werden.
Das Buch ist im Prinzip eine einzige hetzerische Verfolgungsjagd in denen es von Plänen, Ausweichplänen und Notfallplänen, Wendungen und erneuten Planänderungen nur so wimmelt.
An einigen Stellen würde es sich vielleicht sogar lohnen etwas Tempo herauszunehmen, damit der Leser es besser schafft bei der Handlung noch mitzukommen. Ich kann jedoch nicht behaupten, dass mir das Buch an irgendeiner Stelle langweilig war, da in jeder Zeile etwas passiert und die nächste Wendung hinter jeder möglichen Ecke lauern kann.
Wer also Verfolgungsjagden gern hat und verwirrende Agentengeschichten gleich noch dazu, dem wird dieses Buch gut gefallen.

Veröffentlicht am 11.01.2017

Ein erschreckender Blick in eine mögliche Zukunft

T.R.O.J.A. Komplott
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In einer Welt, in der Nanobots in jedem Menschen der USA eingesetzt wurden sind, können alle medizinischen Daten eines Menschen über einen Biochip im Unterarm abgelesen werden.
Nico Stiller, der wie sein ...

In einer Welt, in der Nanobots in jedem Menschen der USA eingesetzt wurden sind, können alle medizinischen Daten eines Menschen über einen Biochip im Unterarm abgelesen werden.
Nico Stiller, der wie sein Vater FBI-Agent werden will, wird nach seinem Abschluss für ein geheimes Projekt in der Wüste rekrutiert, das sogenannte Troja-Projekt. Dort findet, unentdeckt von der Öffentlichkeit, eine geheime Überwachung bestimmter Zielpersonen statt. Genutzt werden dabei die Nanobots, die nicht nur zu einer genauen Ortung der Zielpersonen eingesetzt werden können, sondern sich auch an den Sehnerven andocken können, um direkt durch die Augen der jeweiligen Person sehen zu können. Nicos Team hat den Auftrag eine junge Frau im Auge zu behalten. Beta. Nach einem Brand in ihrer Wohnung, bei der ihre Mitbewohnerin ums Leben gekommen ist, bekommt Beta eine geheimnisvolle Nachricht und flüchtet aus der Stadt. Was ist so besonders an der jungen Frau, dass Nico sie im Auge behalten soll? Nach und nach kommen Nico immer mehr Zweifel, ob er das richtige tut. Wer oder was steckt wirklich hinter dem TROJA-Projekt?

Ortwin Ramadan zeichnet mit seinem futuristischen Roman eine sehr erschreckende Zukunft der Menschheit, geprägt von scheinbar ständiger potenzieller Überwachung. Nachdem eine Implantation von Nanorobotern im Sinne einer medizinischen Überwachung im ersten Augenblick vielleicht eher harmlos klingt oder sogar positiv im Hinblick auf schnelle medizinische Diagnosen und Therapiemöglichkeiten, so wird doch schnell klar was für andere weitreichende Folgen, die Implantation von Nanobots in den Menschen haben könnte. Der Zwang zu medizinischer Kontrolle und Therapie, sowie die Kontrolle des Essens sind dabei nur die geringsten Einschränkungen der persönlichen Rechte eines Menschen, die hier herausgestellt werden. In diesem Fall wird die Technik genutzt, um Menschen zu überwachen und im Ernstfall auch z.B. durch bilden eines Aneurysmas, beseitigen zu können. Eine erschreckende Vorstellung, vor allem wenn man bedenkt, dass bei zunehmender Technisierung diese erdachte Zukunft vielleicht gar nicht so unwahrscheinlich sein könnte.

Die Hauptfiguren und auch Erzähler der Geschichte sind dabei Nico und Beta. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und sympathisch. Der Erzählstil ist sehr flüssig und man kommt von Beginn an sehr gut in die Handlung hinein. Die Handlung ist sehr spannend aufgebaut, sodass mir eigentlich beim Lesen an keiner Stelle ein Gefühl der Langeweile kam. Es war eher so, dass ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht.

Das Ende war mir persönlich zu kurz gehalten. Man hätte an dieser Stelle, die Handlung durchaus etwas ausführlicher gestalten können, da es auch für meinen Geschmack sehr abrupt zu Ende ging.

Alles in allem regt das Buch sehr zum Nachdenken über persönliche Freiheiten und zunehmende staatliche Überwachung an und mahnt eventuell innezuhalten und den zunehmenden Technisierungswahn etwas kritischer gegenüber zu treten. Denn leider kann technischer Fortschritt nicht immer nur für positive Dinge genutzt werden. Ein sehr schönes, spannendes Buch einer möglichen und hoffentlich nicht so eintretenden Zukunft, die zum überlegen anregt.

Veröffentlicht am 11.01.2017

Auftakt der Tillman-Halls-Reihe

Alles in Blut
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Tillman Halls, ehemaliger US-Profiler und jetzt Immobilienmakler in der schönen Stadt Hamburg, wird von Kriminaloberkommissar Bruckner bei einem alten Cold Case um seine Mithilfe als Experte gebeten. Vor ...

Tillman Halls, ehemaliger US-Profiler und jetzt Immobilienmakler in der schönen Stadt Hamburg, wird von Kriminaloberkommissar Bruckner bei einem alten Cold Case um seine Mithilfe als Experte gebeten. Vor acht Jahren  wurde in einem Hotel eine männliche Leiche gefunden, ohne Namen, ohne Kleidung und ohne Spuren. Nachdem Halls eigentlich nicht mehr als Ermittler arbeiten wollte, wird er bei diesem Fall doch neugierig und schließt sich Bruckners Ermittlungen an. Halls schafft es der Leiche doch ein paar mehr Informationen zu entlocken, als auf den ersten Blick angenommen. Die Spuren führen die Polizei prompt zu einer weiteren Leiche, deren Verbindung zum Toten im Hotelzimmer jedoch nicht ersichtlich ist. Und schon muss die Polizei gleich in zwei verschiedenen Fällen ermitteln. Während sie dem Namen des Toten immer noch keinen Schritt näher gekommen sind, scheint die Leiche des zweiten Opfers auch noch verschwunden zu sein. Können Bruckner und Halls diese zwei Fälle lösen oder werden aus dem einen Cold Case nun vielleicht zwei ungelöste Morde?

Das Buch behandelt den ersten Fall von bislang vier erschienenen Werken um Tillman Halls und Kurt Bruckner. Die Geschichte wird aus der Sicht von Halls erzählt, der sich nach anfänglichem zögern, nach und nach immer mehr in die Ermittlungen einbringt und Freude an der Arbeit mit der deutschen Polizei entwickelt.
Die Handlung ist logisch aufgebaut und jeder neue Hinweis der gefunden wird, baut auf dem vorherigen auf. Manchmal hatte ich jedoch das Gefühl, dass neben dem ermittlerischen Geschick der beiden Protagonisten, auch eine gehörige Portion Zufall und Glück den Beiden unter die Arme gegriffen hat. Leider ist mir nicht so ganz ersichtlich, warum dieser Cold Case eigentlich ursprünglich von Bruckner neu aufgerollt wurde, da es zum damaligen Ermittlungszeitpunkt nicht einmal sein Fall gewesen ist und auch keine neuen Hinweise im Vorfeld erschienen sind, die zu einem erneuten ermitteln führen könnten.
Die Geschichte ist spannend aufgebaut und hält einige Wendungen bereit, die man so nicht erwartet. Auch die größeren Zusammenhänge, die sich am Schluss ergeben sind überraschend und halten die Spannung beim Lesen hoch. Ich finde es auch interessant, dass einige Details des Falles keine vollständige Lösung erhalten, sondern teilweise nur spekulativ bleiben. Dies entspricht für mich mehr einer realistischen Polizeiarbeit, als es eventuell das Klären jedes einzelnen Motivs oder Details vermag hätte.

Alles in allem ein sehr schöner und auch überraschender Krimi, der die Reihe um Tillman Halls und Bruckner sehr schön einleitet. Ich bin gespannt welche Fälle die Beiden noch zusammen bearbeiten werden.

Veröffentlicht am 11.01.2017

Super Anfang mit langweiligem Ende

Changers - Band 1, Drew
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Ethan ist eigentlich ein ganz normaler 14-jähriger Junge, der mit seinen Eltern in eine neue Stadt zieht. Als er jedoch an seinem ersten Schultag aufwacht und im Spiegel sich selbst im Körper eines Mädchens ...

Ethan ist eigentlich ein ganz normaler 14-jähriger Junge, der mit seinen Eltern in eine neue Stadt zieht. Als er jedoch an seinem ersten Schultag aufwacht und im Spiegel sich selbst im Körper eines Mädchens sieht, ist seine Verwirrung denkbar groß. Ethan gehört zu einer Gruppe namens „Changers“, Menschen die in ihrer Highschoolzeit jedes Jahr in einem anderen Körper aufwachen und das insgesamt genau 4 Mal, bevor sie sich für eine „Version“ entscheiden müssen. Nun erhält Ethan eine neue Identität und muss sich als Drew in seine neue unbekannte Rolle einfinden, was ihm als Junge im Körper eines Mädchens vor sehr große Herausforderungen stellt.  Auch der Kontakt mit anderen Menschen unterliegt strengen Regeln, die vom Rat der Changers festgelegt wurden. Gib dich nicht zu erkennen, habe keine Liebesbeziehung mit einem anderen Changer, verändere die Zukunft!
Deutliche Richtlinien, die aber gar nicht so leicht einzuhalten sind, wie Drew sehr schnell feststellen muss.

Ich für meinen Teil bin sehr leicht in die Geschichte hineingekommen. Es wird aus der Perspektive von Drew berichtet und die Kapiteleinteilung erfolgt nach dem Tag an dem sich Drew im Moment in ihrem Changer-Jahr befindet. Das bedeutet, dass das Buch in etwa ein Jahr umfasst in denen Drew mit ihrer ersten Version von sich zurechtkommen muss. Diese Tatsache bedingt auch, dass es in der Handlung teilweise zu großen Zeitsprüngen kommt. Im Prinzip empfand ich persönlich das nicht als sehr störend, nur waren die Zeitsprünge nicht immer an die passendsten Stellen gelegt.

Der Schreibstil ist einfach gehalten und sehr angemessen für ein Jugendbuch. Die Welt, welche in diesem Buch neu erschaffen wird, ist sehr mysteriös beschrieben und gibt auch im weiteren Verlauf nur die grundlegenden Werte und Regeln der Changers-Gemeinschaft wieder. In vielen Dingen wird der Leser noch im Dunkeln gelassen und einige wichtige Abläufe in der Changersgemeinschaft werden nur angerissen. Gelegentlich ist dieser Mangel an Informationen ärgerlich, obwohl man sich denken kann, dass die meisten Themen, die unbehandelt geblieben sind, sicher noch in den folgenden Büchern behandelt werden. So wir d dem Leser doch sehr schnell deutlich, dass diese Buchreihe auf mehr als einen Teil angelegt ist und vielleicht deshalb mit vielen Informationen noch hinter dem Berg hält. Schade, dass dieses Begrenzen der Informationen gerade zum Ende die Handlung ziemlich langweilig werden lässt. Eben das Ende, bei dem ich eigentlich noch Mal einen Knall erwartet habe, ist sehr unspektakulär uns langweilig geblieben.

Sehr gut hingegen finde ich den nach und nach vollzogenen Wandel den Ethan zu Drew durchmacht. Nachdem Ethan in Drews Kopf zu Anfang doch sehr stark präsent ist, denkt sie später immer mehr wie ein Mädchen und das alte Ich rückt sehr in den Hintergrund, sodass es gegen Ende eigentlich gar keinen Einfluss mehr auf Drews neue Persönlichkeit hat.
Äußerst gut gefällt mir auch mit wie viel Ironie und Sarkasmus Drew ihr neues Leben betrachtet. Leider geht dieser Witz, der gerade den Anfang für mich so unterhaltsam gemacht hat, am Ende auch etwas verloren.

Im Gedächtnis geblieben sind mir auch einige sehr schöne Zitate, die dann doch etwas Tiefgang in der Handlung aufzeigen können. So zum Beispiel auf Seite 45: „Wir Menschen vergessen auf dem Weg zu dem, was wir werden, nun mal allzu leicht, wer wir waren.“

Um es noch einmal zusammenzufassen: während die ersten 3/4 des Buches mich sehr mitgerissen und unterhalten haben, konnte mich das letzte Viertel leider überhaupt nicht überzeugen. Wo blieb das spektakuläre Ende? Wo blieb der Knall? Das Buch hat bisher nicht alles an Potenzial, dass die Geschichte durchaus hat, umsetzen können. Ich werde aber sicher die nächsten Bände auch lesen, da doch sehr viele Fragen und Zusammenhänge ungeklärt geblieben sind.
Alles in allem ein schönes Buch mit einem angenehmen Unterhaltungscharakter, einigem Witz und Charme, dem aber zum Ende etwas die sprichwörtliche Luft ausgeht.