Profilbild von Libellus

Libellus

Lesejury Star
offline

Libellus ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Libellus über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.11.2025

Schwacher Abschluss

Saints Academy 4 - Fearless
0

Werdet ihr auch immer so sentimental wenn eine gute Reihe endet? Meine Neurgierde auf dem letzten Band der Geschichte war natürlich sehr groß. Nachdem Cliffhänger wollte ich unbedingt wissen, wie es mit ...

Werdet ihr auch immer so sentimental wenn eine gute Reihe endet? Meine Neurgierde auf dem letzten Band der Geschichte war natürlich sehr groß. Nachdem Cliffhänger wollte ich unbedingt wissen, wie es mit Rhea und den Jungs weiter geht.

Das Cover ist bis auf die Farbe gleich zu den anderen. Ich mag das schlichte Design sehr. Es passt perfekt zu der Geschichte.

Der Schreibstil war wie gewohnt sehr locker, leicht und angenehm zu lesen. Daher hatte ich keine Probleme der Geschichte zu folgen. Erzählt wird das Ganze aus der Sicht von mehreren Personen, was uns einen guten Einblick in deren Gefühle und Gedanken gibt.

Der Einstig in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Wir knüpfen direkt an den fiesen Cliffhänger aus Band 3 an. Rhea und ihre Gefährten befinden sich aufn Weg Richtung Krieg. Krieg mit der Hex und Zellus, einen Mann, den ich richtig hassen gelernt habe.

Die Geschichte war definitiv anders als die anderen. Man merkte langsam, dass es Richtung Ende geht. Der große Showdown kommt und der kam auch.
Bis auf den großen Knall am Ende, passiert im Laufe der Geschichte nicht viel. Es werden Rettungsversuche unternommen, Verbündetet gesucht und natürlich auch die Beziehung untereinander gefestigt. Große Charakterliebe an dieser Stelle für Nyx. Sie war sehr gechillt und immer zur Stelle. Viel harmloser als sie von allen dargestellt wurde.

Für mich war die Story definitiv schwächer als seine Vorgänger. Mir fehlte es zwischendrin an Spannung und Nervenkitzel. Die Beziehung der Gruppe war wie immer sehr innig und die Dynaik passte. Auch fand ich die Annäherung zwischen Mutter und Tochter auch sehr gelungen.
Der kleine Ausblick auf Harmonias Geschichte bereitet mir Freunde. Diese kleine Szene im Buch machte mich schon sehr neugierig und ich freue mich jetzt schon auf ihren Part.

Der Showdown war sehr spannend und fesselnd, sowie es für ein Ende und langer Kampf angebracht ist.

Auch wenn der vierte Band in meinen Augen ein wenig schwächelt, so kann ich die Reihe dennoch jedem Empfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.08.2025

Weniger ist mehr

A Ruin of Roses: Die Schöne und das Biest spicy Romantasy Märchen
0

Ich sah das Cover, las den Klappentext und war sofort Feuer und Flamme für dieses Buch. Die Schöne und das Biest mit Spice? Na, aber Hallo! Warum denn nicht ?

Das Cover sowie der Farbschnitt vom Buch ...

Ich sah das Cover, las den Klappentext und war sofort Feuer und Flamme für dieses Buch. Die Schöne und das Biest mit Spice? Na, aber Hallo! Warum denn nicht ?

Das Cover sowie der Farbschnitt vom Buch gefallen mir wirklich sehr gut. Es gibt definitiv ein Feeling von die Schöne und das Biest.

Das war mein erstes Buch von der Autorin und ihr Schreibstil war so lala. Mich störte die flache Sprache der Protagonisten sehr und auch wie das ganze geschrieben wurde, war sehr gewöhnungsbedürftig.

Obwohl der Einstieg in die Geschichte ziemlich holprig war, wollte ich dem Ganzen eine Chance geben. Immerhin klang die Handlung sehr interessant. Aber die oberflächlichen Dialoge und den nicht ganz so passenden spice an einigen Stellen, passten einfach nicht zusammen. Mir wurde schnell langweilig und die Spice Szenen wirkten einfach zu viel und aufgesetzt.
Dabei wäre die Geschichte und der Weg rund um Finley, die versucht mit ihrer Medizin die Dorfbewohner zu retten auch sehr spannend. Da wäre weniger wirklich mehr gewesen.

Im Vorfeld wurde geschrieben, das die Geschichte anders als erwartet sei. Und das ist vollkommen ok, nur war es mir eindeutig zu viel Spice für diese Geschichte bzw nicht ganz so passend manchmal. .
Als Finley ins Schloss kommt um das Biest zu helfen, keimte in mir die Hoffnung auf , dass es jetzt besser wird. Denn wir haben hier eine starke Protagonistin, die weiß was sie will und die nicht auf dem Mund gefallen ist. Und es wurde besser. Die Dynamik zwischen Finley und dem Biest ist klasse. Toller Schlagabtausch. Seine Geheimnisse machen neugierig und Lust diese zu ergründen.

An sich eine tolle Story mit viel Potenzial , welches nicht ausgeschöpft wurde. An einigen Stellen fehlten mir ein paar Informationen, die Welt blieb' grau, das Biest zwar interessant, aber sehr kühl. Eine etwas andere Geschichte, die mich nicht ganz so überzeugen konnte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.02.2025

Ganz nett

Obsessed
0

Die beiden Autorinnen waren für mich reines Neuland. Ich habe ihre Werke zwar schon des öfteren auf Social Media gesehenen, aber bisher noch keins ihrer Bücher gelesen. Das wollte ich mit der Neuauflage ...

Die beiden Autorinnen waren für mich reines Neuland. Ich habe ihre Werke zwar schon des öfteren auf Social Media gesehenen, aber bisher noch keins ihrer Bücher gelesen. Das wollte ich mit der Neuauflage von Obsessed jetzt ändern.
Das Cover ist ganz hübsch anzusehen. Es strahlt etwas dunkles aus.
Der Schreibstil der beiden war sehr leicht und flüssig. Ich hatte daher keine Probleme der Geschichte zu folgen. Erzählt wird das Ganze hauptsächlich aus der Sicht von Olivia. Aber auch Keatons Ansichten bekommen wir zu lesen und zwar in der Du-Form. Wir, die Leser, werden dadurch direkt angesprochen.
Der Einstieg in die Geschichte verlief ganz gut. Man lernt sofort Olivia und ihre Lebensumstände kennen. Sie ist eine starke Frau, die alles für ihr Kind tut. Der Kleine hat eine Behinderung und wird dadurch g.oft gehänselt in der Schule. Olivia versucht ihm eine gute Mutter zu sein. Sie hat zwei Jobs um über die Runden zu kommen. Tagsüber arbeitet sie im Diner, Nachts in einem Strippclub. Um ihre nächtliche Aktivität zu entkommen, bewirbt sie sich auf eine Putzstelle bei Keaton, der FBI Agent ist. Sie bekommt die Stelle.
Doch was sie nicht weiß, dass alles war haargenau geplant und Olivia ist für Keaton keine Unbekannte.
Die Geschichte der beiden ist speziell. Das Trope Stalker wurde hier super gut ausgearbeitet. Keaton ist sehr vernarrt in Olivia und weiß alles über sie. Seiner Stalker Eigenschaften kennen keine Grenzen. Er will sie.
Olivia ist von Anfang an fasziniert von ihrem Chef, findet ihn anziehend. Die Sache zwischen ihnen nimmt sehr schnell fahrt auf. Und sie ist ihm verfallen.
Für meinen Geschmack fehlte mir an der Geschichte Nervenkitzel und Spannung. Es kam zwar ein wenig Spannung auf aber der verpuffte auch schnell wieder. Auch zog sich die Geschichte zwischendurch sehr in die Länge, so dass mein Lesevergnügen getrübt wurde. Das Ende war vorhersehbar.
Alles in allem war Obsessed für mich eine Gute Geschichte, die mich aber nicht umhauen konnte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.04.2020

schwächster Teil der Reihe

Winston Brothers (Green Valley 5)
0

Und weiter geht es mit Roscoes Geschichte. Diese Brüder machen süchtig.
Das Cover passt wieder perfekt zu den anderen Teilen der Reihe. Mir persönlich gefällt das männliche Model nicht. Sieht ein wenig ...

Und weiter geht es mit Roscoes Geschichte. Diese Brüder machen süchtig.
Das Cover passt wieder perfekt zu den anderen Teilen der Reihe. Mir persönlich gefällt das männliche Model nicht. Sieht ein wenig Bubenhaft aus. Aber vielleicht spiegelt er Roscoe am besten wieder. Immerhin ist er der jüngste von den Geschwistern. Der Schreibstil war wie gewohnt sehr leicht und locker. Hatte daher keine Probleme der Geschichte zu folgen. Erzählt wird das Ganze aus der Sicht von Simone und Roscoe. Was uns als Leser einen guten Einblick in deren Gefühle und Gedanken gibt.

Ich war sehr neugierig auf diese Geschichte. Immerhin kennen sich unsere Protagonisten Simone und Roscoe sich schon von klein auf und haben zusammen einiges erlebt. Sie waren kaum zu trennen. Aber das änderte sich schlagartig und sie gingen fortan getrennte Wege.
Mittlerweile sind 10 Jahre vergangen und beide sind erwachsen geworden. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, schnell verlor ich mich in den Seiten.

Roscoe ist der Jüngste der Bande und sozusagen das Nesthäkchen. Er arbeitet als Tierarzt. Im Gegensatz zu seinen Brüdern scheint er kein großer Aufreißer zu sein. Er konzentriert sich lieber auf die Arbeit. Doch als er Simone nach langer Zeit wieder sieht, kommt die Vergangenheit wieder hoch und sein Herz fängt an heftig zu schlagen.

Simone ist aus einen speziellen Grund wieder zurück. Und dieser Grund beinhaltet auch Roscoe. Neben bei möchte sie auch erfahren, warum ihr einst bester Freund sie damals verlassen hat und sie seitdem meidet.
Zwischen den beiden entsteht ein kleines Tänzchen. Simone versucht sich auf ihre Arbeit und den Grund, warum sie in Green Valley ist, zu konzentrieren.

Das Ganze erfinde ich als ein wenig merkwürdig, weil sie dadurch Roscoe regelrecht stalkt. Unweigerlich kommen sie sich dadurch näher und neue und alte Gefühle keimen auf. Für mich wirken Simones Gefühle am Anfang nicht echt. Immerhin gehört Roscoe zu ihrer Arbeit und sie muss sich ihn nähern.
Roscoe war wirklich süß, vor allem seine Gefühle für Simone die niemals erloschen. Daher waren auch andere Frauen für ihn uninteressant.

Durch Simones Arbeit wird die Geschichte ein wenig aufgemischt. Natürlich dreht sich mal wieder alles um den Biker Club, aber vor allem um Roscoes Vater. Zum Ende hin wird es nochmal richtig dramatisch und man fiebert mit. Für mich ein richtiger schreck Moment und eigentlich das interessanteste an dieser Geschichte. Denn der Rest war langatmig und nicht so gut , wie die anderen Teile. Mir fehlte das gewisse etwas.

Dennoch konnte ich für ein paar Stunden abschalten und mich in der Geschichte verlieren.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.09.2019

Story schwächer als gedacht

Long Night - Ich will nur dich!
0

Die Autorin ist keine Unbekannte für mich. Ich durfte schon ein paar ihrer Werke lesen. Die „Big Rock“ Reihe war von der ersten Seite an sehr amüsant. Jedes einzelne Buch der Reihe brachte mich zum lachen. ...

Die Autorin ist keine Unbekannte für mich. Ich durfte schon ein paar ihrer Werke lesen. Die „Big Rock“ Reihe war von der ersten Seite an sehr amüsant. Jedes einzelne Buch der Reihe brachte mich zum lachen. Daher musste ich unbedingt den nächsten Teil „Long Night“ lesen.

Das Cover gefällt mir aufgrund seiner herausstechenden Farbe und Schlichtheit sehr gut. Es passt mit seinem einfachen Design sehr gut zu den anderen Teilen der Reihe. Der Schreibstil der Autorin war wie immer sehr locker, leicht und humorvoll. Daher hatte ich keine Probleme der Story zu folgen.

Der Einstieg in die Geschichte viel mir wieder sehr leicht. Laurens Schreibstil- locker, leicht und voller Witz und Charme- nahm mich von der ersten Seite ein. Schnell verlor ich mich in der Geschichte rund um Henley und Max.

Max und Henley haben eine gemeinsame Vergangenheit. Henley arbeitete damals für Max in seiner Werkstatt. Durch einen Fehler verlor Henley ihre Stelle und ihre Wege trennten sich. Einige Jahre später begegnen sich beide wieder. In ihnen brodelt es gewaltig. Kappten sie zwar ihre beruflichen Wege, so blieben aber die Gefühle füreinander weiter bestehen. Jetzt stehen sie sich wieder gegenbüber und müssen sich ihren Gefühlen stellen. Leichter als gesagt, wenn man auch noch für ein Projekt zusammen arbeiten soll.

Wie immer war es ein schönes Lesevergnügen. Dennoch muss ich gestehen, das mir bei “Long nIght” das gewisse Etwas gefehlt hat.

Henley ist eine talentierte, gutaussehende, kluge Frau. Sie kämpft sich als Mechanikern in einer Männerwelt durch und das mit Erfolg. Sie hat sich im Laufe der Jahre einen Namen gemacht und hat für die Zukunft große Pläne. Ob Max da eine Rolle spielen wird? Wer weiß!

Max ist ein netter Kerl und hervorragender Car Customer. Er ist charmant, humorvoll, weiß genau was er will. Sein Ego ist riesengroß. Nur gegenüber Henley hat er seine Zweifel. Spielt sie ihn nur was vor? Beim jeden Aufeinandertreffen merkt man diesen Zweifel. Nur sehr langsam fängt er an ihr zu Vertrauen.

Beim Lesen hätte ich mit einem größeren Fight der beiden gerechnet. Versteht mich nicht falsch, ich fand die Geschichte toll, aber wie bereits erwähnt, fehlte mir das gewisse Extra. Etwas was die Geschichte besonders macht und herausstechen lässt.

Henley wirkte von außen ziemlich taff und man hätte vermuten können, dass sie so richtig dieZicke heraushängen lassen würde. Aber zu meiner Überraschung war sie ziemlich zahm.

Hier hätte die Autorin beide ein wenig mehr zappeln lassen können. Aber schon früh hörte ihr Schlagabtausch auf (der in meinen Augen sehr flach war). Das nahm der Geschichte die Spannung. Schade eigentlich.

Dennoch war es eine gute Geschichte. Henley und Max Story bescherten mir ein paar schöne Lesestunden. Gut fand ich auch, dass die alten Charaktere der anderen teile eng mit einander verbunden sind und somit auch im aktuellen Teil auftauchen. Schade, dass die Geschichte ein wenig Flach rüber kam. Hätte mir einen größeren Fight zwischen den beiden gewünscht, immerhin sind sie Konkurrenten