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Veröffentlicht am 14.10.2021

Unbefriedigendes Ende

Die schwarze Maske
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„»Du wolltest uns in die Knie schießen, nicht in den Kopf?« Galinak strahlte sie an. »Oh, V, das muss Liebe sein.«“ (S.601)

Band zwei der Puzzler-Dilogie schließt direkt an den ersten Teil, Das schwarze ...

„»Du wolltest uns in die Knie schießen, nicht in den Kopf?« Galinak strahlte sie an. »Oh, V, das muss Liebe sein.«“ (S.601)

Band zwei der Puzzler-Dilogie schließt direkt an den ersten Teil, Das schwarze Mal, an. Funkelauge klärt über die letzten Ereignisse auf und wird direkt auf eine neue Mission geschickt. Wie sollte es auch anders sein, begeben sich Funkelauge und der Troll Galinak auf die Suche nach Vincha.
Gleichzeitig wird die Schläferin Peach geweckt und auf eine Mission geschickt. Als sie das letzte Mal wach war, existierte Tarakan noch in all seiner Pracht und sie war eine angesehene Obermajorin. Von der Großen Katastrophe ist sie verschont geblieben, denn ihr Bewusstsein wurde in das Künstliche Bewusstsein Adam geladen, in dem auch Rafik lebt. Auf ihrer Suche nach einem bestimmten Mädchen, lernt Peach die neue Welt genau kennen. Und was sie sieht, beunruhigt sie.

Der Klappentext klingt unglaublich spannend und fesselnd und mal wieder frage ich mich, ob der Verfasser das Buch überhaupt gelesen hat. Weder ist Rafik „die größte Bedrohung seiner Welt“ , noch hat Funkelauge ihn bekämpft und seine neue Reise schickt ihn nicht in die Stadt der Türme, „wo schweres Geschütz und eine große Portion Glück vonnöten sein werden, um zu überleben.“
Mit Funkelauge besteht jedes Abenteuer hauptsächlich aus Glück. Sein größtes ist Galinak an seiner Seite zu haben, der ihm mehr als einmal das Leben rettet. Auch wenn die beiden wie ein altes Ehepaar wirken, kommt der Weltuntergangshumor nicht zu kurz. Da er bereits im ersten Teil Vincha gefunden hat, und sie gewisse Verhaltensmuster aufweist, denen sie nicht entkommen kann, nutzt Funkelauge sein Wissen, um sie aufzuspüren. Auch in diesem Teil ist ihr erstes Aufeinandertreffen ziemlich wild. Doch Vincha hat eine Schwachstelle, die Funkelauge ausnutzen kann und so machen sie sich gemeinsam auf, um die geheime Mission zu erfüllen.
Peach ist eine ausgebildete Kämpferin im Körper einer kleinen, etwas älteren Frau. Ihre Reise durch diese für sie neue Welt öffnet ihr häufig die Augen über Tarakan. Obwohl sie vor allem die Zerstörung wahr nimmt, begegnen ihr auch einige Wunder, die sie staunen lassen. Trotzdem verliert sie ihren Auftrag nicht aus den Augen.

Es ist ein Rennen gegen die Zeit, Gut gegen Böse, Künstliches Bewusstsein gegen einen einfachen Mann. Das Ende der Reise und somit das Treffen der beiden Auftragsgruppen ist spektakulär und der Beginn vom tatsächlichen Ende. Dieses hat mich unbefriedigt zurück gelassen.
Über 1300 Seiten habe ich Funkelauge begleitet; nach anfänglichen Schwierigkeiten mit seinen jugendlichen Obszönitäten, ist mir seine Art ans Herz gewachsen. Vincha und Galinak, sowie alle anderen fluchenden Menschen in dieser Welt, haben mich mit ihrer authentischen Art sehr unterhalten. „Versuch, mich nicht für rostig zu verkaufen […]“ (S. 342)
Ihre Reisen durch die zerstörte Welt waren aufregend, die Kämpfe heiter und das Geplänkel zwischen den Protagonisten amüsant. Meine Erwartungen für den Endkampf waren gigantisch, wenn auch nicht sehr spezifisch. Ich wusste nicht genau, womit ich rechnen sollte und das hat die Spannung gesteigert. Dann kam die letzte Seite und ich habe den Rest gesucht. Das sollte es gewesen sein? Es war zwar kein offenes Ende, denn alle Erzählstränge haben zu einem Schluss gefunden, trotzdem fehlt mir etwas.

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Veröffentlicht am 30.08.2021

Schweigsam trifft Quasselstrippe, oder so

Für immer und ein Wort
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„Niemand nannte sie Anna außer ihrer Mutter, vorzugsweise dann, wenn die Tochter wieder mal nicht den Ansprüchen genügte, was meistens der Fall war, und das auch heute noch.“ (S. 63)

Annie St. James ist ...

„Niemand nannte sie Anna außer ihrer Mutter, vorzugsweise dann, wenn die Tochter wieder mal nicht den Ansprüchen genügte, was meistens der Fall war, und das auch heute noch.“ (S. 63)

Annie St. James ist 35 Jahre alt und seit kurzem geschieden. Zwei Jahre lang hatte sie gehofft, Finley würde zu ihr zurückkehren. Stattdessen hat er eine andere geheiratet und Annie ist wider besseren Wissens zu seiner Hochzeit gefahren. Begleitet hat sie ihre beste Freundin Hoola, die nach der Hochzeit alles tut, um Annie auf andere Gedanken zu bringen. So machen sie eine Wanderung durch das Dartmoor, in dem Annie ein geheimes Notizbuch aus einer Letterbox in den Rucksack rutscht. Der Inhalt des Notizbuches berührt Annies Herz und sie beschließt, den Verfasser zu suchen.

Jack Edwards ist 38 Jahre alt und seit kurzem geschieden. Drei Jahre lang hat er sich um seinen sterbenden Bruder gekümmert und seine Familie vernachlässigt. Nun wird seine Exfrau mit seiner Tochter zu einem anderen Mann ziehen, und Jack den letzten Halt rauben. Plötzlich steht eine fremde Frau vor ihm, drückt ihm ein Notizbuch in die Hand, und stellt sein Leben auf den Kopf.

Für immer und ein Wort ist ein Liebesroman über zweite Chancen und Neuanfänge. Es geht in erster Linie nicht um die Liebe zwischen zwei Menschen, die sich kennen lernen, sondern vor allem um die Liebe zu sich selbst und den seinen: Eltern, Geschwister oder Kinder. Dabei fließen Textpassagen aus dem Notizbuch mit ein und lockern die zwei Erzählstränge etwas auf.
Obwohl die Lebensumstände der beiden Protagonisten sehr ähnlich sind, sind sie sehr gegensätzliche Charaktere. Jack überlegt, bevor er spricht, während Annie sich manchmal um den Verstand redet. Denn in diesem Buch geht es vor allem um Worte, gesagte und ungesagte.
Daher ist es auch traurig, daß der Genderstern in eine wörtliche Rede Einzug gehalten hat, ist die Sprechweise mit der künstlichen Pause alles andere als angenehm für die Ohren, oder der Stern angenehm für das Auge. Gerade bei einer groß geschwungenen Rede wäre ein „Kolleginnen und Kollegen, Künstlerinnen und Künstler“ passender und realistischer gewesen.

Wer Lust auf leichte Unterhaltung mit verschiedensten Charakteren und die üblichen Liebesromane voller obszöner Sexszenen satt hat, sollte zu Für immer und ein Wort greifen und sich nach Dartmoor, Cambridge und London entführen lassen.

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Veröffentlicht am 31.05.2021

Außen Liebesroman, innen Abenteuer

Der Fluchsammler
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„Bist du sicher, dass du einen so langen Dienst auf dich nehmen willst, um deiner wahren Liebe zu helfen?“ (S.245)

Vincent ist seit 100 Jahre als Fluchsammler für die Hexe Magda tätig. Sie hat es sich ...

„Bist du sicher, dass du einen so langen Dienst auf dich nehmen willst, um deiner wahren Liebe zu helfen?“ (S.245)

Vincent ist seit 100 Jahre als Fluchsammler für die Hexe Magda tätig. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, verfluchte Menschen von ihren Flüchen zu befreien. Vincent sucht diese Menschen, findet alles über ihre Flüche heraus und bringt sie anschließend zu der eigenwilligen Hexe.
Sein nächster Fluch ist ein großes Geheimnis für Magda, denn außer ein paar Zeitungsartikeln, die anscheinend nicht zusammen passen, hat sie keine genaueren Informationen für Vincent.

Elisabeth war Sozialarbeiterin, bevor sie vor einem Jahr verflucht wurde. Seit sie herausgefunden hat, worin dieser Fluch besteht, hat sie sich von ihren Freunden und ihrer Schwester isoliert. Sie verlässt die Wohnung nur in äußersten Notfällen und lässt niemanden hinein. Sie kämpft gegen den Abgrund in ihrer Seele an, doch vereinsamt immer mehr. Bis eines Tages ein Einbrecher in ihrem Wohnzimmer steht und ihre Lebensgeister neu weckt.

Der Fluchsammler mutet wie eine Liebesgeschichte an, ist jedoch eher ein Detektivabenteuer. Es geht vordergründig um Elisabeths Fluch, woher er kommt, wie er wirkt und am wichtigsten, daß er von ihr genommen wird. Dabei verfolgen Vincent und Elisabeth jeden Hinweis, unabhängig davon, wie abwegig er wirkt.
Die Geschichte ist unterhaltsam und auch wenn meine Theorie, wer hinter dem Ganzen steckt, sich bewahrheitet hat, war ich doch von den Hintergründen überrascht.

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Veröffentlicht am 20.06.2020

Interessanter Ansatz zum Weltuntergang

Das Dorf (Finsterzeit 1)
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„Wie auch so vieles andere nicht mehr funktionierte. Allem voran der Gerechtigkeitssinn und die Moral.“ (S.21)

„Und Macht war es, was den Menschen am meisten veränderte. Sie brachte das Schlimmste zutage, ...

„Wie auch so vieles andere nicht mehr funktionierte. Allem voran der Gerechtigkeitssinn und die Moral.“ (S.21)

„Und Macht war es, was den Menschen am meisten veränderte. Sie brachte das Schlimmste zutage, was in der menschlichen Seele verborgen war.“ (S.66)

Das Dorf ist der erste Teil einer Endzeittrilogie. Der Zusammenbruch des Stromnetzes ist der Beginn der sogenannten Finsterzeit, in der Menschen ihre Menschlichkeit verloren haben und um die simpelsten Dinge kämpfen. Dabei entwickeln sich unter anderem zwei gegensätzliche, vermeintlich sichere Orte: Das Dorf und die Festung. Es geht um die unterschiedlichen Arten, wie sich Menschen in einer Gemeinschaft entwickeln können und wie sie mit Not und Macht umgehen.

Das Buch beginnt mit Lara, die auf der Flucht hinfällt und keine Kraft mehr hat, sich aufzuraffen und weiter zu machen. Dabei denkt sie daran, wie sie in diese Situation überhaupt geraten ist. Sie ist schon seit Tagen mit Thomas und ihrem Hund „Katze“ auf dem Weg zur „Festung“. Diese ist unabhängig und verspricht Schutz. Sie gehört Thomas Großvater und ist der vereinbarte Treffpunkt seiner Familie im Falle einer Krise.
Im nächsten Kapitel beschreibt Walter das Leben in der Festung. Die Regeln seines Vaters sind hart und die Zwei-Klassen-Gesellschaft, die etabliert wurde, missfällt ihm sehr.
Der dritte Charakter Viktor kann sich nicht erklären, wie er 160 Menschen auf der Flucht zusammen halten konnte. Doch jeder findet in dem Dorf seinen Platz und hat eine Aufgabe. Und alle blicken zu ihm auf, dabei hat er ebenso wenig Ahnung, wie sie. „Er (Viktor) war es, der alles zusammenhielt. Nicht, in dem er ihnen drohte, sie zwang oder beherrscht, sondern dadurch, dass er war, wie er war.“ (S. 157)
Alle drei Erzählstränge finden zusammen und beschreiben vor allem das Leben in dem Dorf. Im Vordergrund steht dabei die friedliche Gemeinschaft, in der alle gleichberechtigt sind und feste Aufgaben haben. Im starken Kontrast steht dazu Walters Erfahrungen in der Festung, die streng militärisch, fast schon diktatorisch geführt wird.

Selbst in der Krise darf eine Liebesgeschichte nicht fehlen. Thomas und Lara waren Nachbarn und kennen sich schon eine Weile. Obwohl beide Gefühle füreinander hegen, müssen sie sich diese erst noch eingestehen. Lara lebte schon lange allein in einem Haus, in dessen Garten sie Heilkräuter angebaut hat. Sie hat früh gelernt selbstständig zu sein und weiß sich zu helfen. Nachdem die beiden sich gegenseitig ihre Liebe erklärt haben, wird aus Lara ein emotional abhängiges Mädchen. Ohne Thomas leistet sie undenkbares in der Gemeinschaft, doch sobald er anwesend ist, lässt ihre Kraft nach. Thomas ist besitzergreifend, doch anstatt sich zu wehren, hält Lara um des Friedens willen den Mund und die angestaute Wut wird zur Begierde. Positiv ist, dass die Liebesgeschichte nicht im Vordergrund steht und die Geschichte sich auf das Dorf konzentriert.

Das Dorf gibt einen interessanten Ansatz zum Weltuntergang, da er von Menschenhand herbeigeführt wurde. Die unterschiedlichen Erzählperspektiven ergeben ein genaues Bild des Dorfes. Die Liebesgeschichte ist für die Handlung nicht wichtig, stört aber auch nicht. Dafür ist der Name des Hundes (Katze) unlustig und irritierend, wie auch seine spätere Abwesenheit bei den Geschehnissen im Dorf. Im Großen und Ganzen ist Das Dorf jedoch ein guter Einstieg in eine hoffentlich weiterhin unterhaltsame Reihe.

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Veröffentlicht am 04.05.2020

Unterhaltsam

MAGIC: The Gathering - Die Kinder des Namenlosen
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„>>Ihr müsst ihnen helfenIhr seid ihr Fürst.[…]
Wenn ihr es nicht tutwerde ich … Ich ...>Ich freue mich schon darauf, diese Drohung zu hören.>Ich werde dafür sorgen, dass Ihr nie wieder in Nickerchen machen ...

„>>Ihr müsst ihnen helfen<<, sagte sie. >>Ihr seid ihr Fürst.[…]
Wenn ihr es nicht tut<<, sagte Tacenda, >>werde ich … Ich ...<<
>>Ich freue mich schon darauf, diese Drohung zu hören.<<
>>Ich werde dafür sorgen, dass Ihr nie wieder in Nickerchen machen könnt.<<“ (S. 68)

Die Kinder des Namenlosen ist eine dämonische Detektivgeschichte aus dem MAGIC: The Gathering-Multiversum. Er ist in sich abgeschlossen und kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden.

Das Dorf Verlasen wird von zwei Mädchen geschützt, die die Macht des Sumpfes in sich tragen. Die Zwillinge Tacenda und Willia halten das Böse mit Hilfe ihrer Stimmen fern. Der Preis ist ihre Sehkraft. So ist Tacenda tagsüber blind und kann nachts sehen, bei Willia ist es andersherum. Eines Nachts versagt Tacendas Lied und alle Dörfler werden Opfer von den Wisperern. Tacenda, als einzige Überlebende, macht sich auf den Weg, um Rache zu üben.

Das Buch beginnt nach einem Prolog, in dem die Gaben der Zwillinge erklärt werden, gleich mit der Schreckensnacht in Verlasen. Tacenda ist noch blind, da die Sonne noch nicht vollständig untergegangen ist. Daher muss sie sich auf ihr Gehör verlassen. So kommt sie zu der Annahme, dass der Herr vom Herrenhaus Schuld am Tod aller Dorfbewohner ist. Ohne eine umständliche Einleitung kommt das Buch gleich zum Punkt.
Der exzentrische Herr vom Herrenhaus, Davriel Crane beschwert sich über die Unannehmlichkeit des beschmutzen Hemdes, nachdem acenda ihm einen Eispickel durch die Brust gestoßen hat. Außerdem gilt seine größte Sorge die ausbleibende Ernte seines Lieblingstees, als er vom Tod des ganzen Dorfes erfährt.

„>>Außerdem ist uns der Tee ausgegangen.<<
>>Eine Katastrophe!<<, rief Davriel.“ (S. 46)

Davriel Crane ist Diabolist und hat Verträge mit verschiedenen Dämonen geschlossen, um sie in seine Dienste zu nehmen. Es gibt die Dämonin Fräulein Hochwasser, die sich um seine Bücher und Einnahmen kümmert, den Krieger Knirschgnar, der als Bodyquard dient, und zahlreiche niedere Dämonen. Sie bieten eine Auflockerung der furchtbaren Geschehnisse, ohne die düstere Atmosphäre der Nacht zu zerstören.
Davriels exzentrische Art und die Dämonen im Haus lassen ihn genau so wirken, wie die Dorfbewohner ihn sehen: böse und herzlos. Doch im Verlauf des Abends zeigt sich der wahre Davriel Crane und macht ihn zum Lieblingscharakter.

Die Spannung wird durchweg gehalten. Der ganze Abend ist wie eine Detektivgeschichte. Davriel und Tacenda werden von einem Hinweis zum nächsten geführt, immer auf der Spur der toten Dorfbewohner und mit dem Wisperern im Nacken. Dabei wird Stück für Stück die Geschichte des Sumpfes offenbart, der alles in dieser Gegend durchdringt.

Die Kinder des Namenlosen ist ein spannendes Buch für Zwischendurch. Der Zeitraum, in dem das Buch spielt, erstreckt sich über eine Nacht, sodass keine großen Charakterentwicklungen zu erwarten sind. Trotzdem sind sie ausgeklügelt und nicht langweilig. Die Protagonisten werden von Dämonen begleitet, die die Handlung vorantreiben, ohne im Mittelpunkt zu stehen. Besonders Davriel sticht hervor, da er ganz anders ist, als er auf den ersten Blick scheint. Selbst als MAGIC-Unkenntlicher ist dieses Buch unterhaltsam und empfehlenswert.

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