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Veröffentlicht am 19.03.2025

Bin leider nicht in den Lesefluss hinein gekommen

Drei Wochen im August
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Ach - ich hatte mich so auf diesen vielversprechenden Roman gefreut. Aber ich bin nie so richtige in den Lesefluss hinein gekommen - so schade.

Wir lesen diese Geschichte aus den Perspektiven von Elena ...

Ach - ich hatte mich so auf diesen vielversprechenden Roman gefreut. Aber ich bin nie so richtige in den Lesefluss hinein gekommen - so schade.

Wir lesen diese Geschichte aus den Perspektiven von Elena und Eve. Elena, die gerne mit den Kindern im Ferienhaus in Frankreich Urlaub machen möchte. Ihr Mann kann (oder möchte) nicht mit. Elena bittet Eve - die Haushälterin -die Familie in den Urlaub zu begleiten. Eve sagt zu, aber schon da ist vieles unausgesprochen und nicht geklärt. Eve sieht es als Job an, sieht ihre Bezahlung, aber für Elena ist es eher eine Freundin, die mit in den Urlaub fährt. Nach außen erscheint so manches merkwürdig, wenn man aber die Dinge aus der Sicht von Elena bzw. Eve liest wird manches klarer.

Es wird vieles in Rätseln geschrieben. Bis Seite 80 habe ich mich recht schwer mit dem Lesen getan, aber dann meinte ich ein Gespür entwickelt zu haben, wie es gemeint ist und hatte kurzzeitig Freude am Lesen.

Zunehmend fand ich den Schreibstil dann einfach nur anstrengend, mir ist es nicht gelungen, so richtig in die Geschichte einzutauchen.

Letztendlich war ich froh, dass ich das Buch beendet hatte.

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Veröffentlicht am 05.02.2024

Leider so gar nicht meins

Lichtungen
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Das Cover sieht so wunderschön aus mit der Farbgestaltung - mit den Farbverläufen. Auch die Buchbeschreibung liest sich ganz wunderbar. Daraufhin hatte ich mich auf ein besonderes Leseerlebnis gefreut. ...

Das Cover sieht so wunderschön aus mit der Farbgestaltung - mit den Farbverläufen. Auch die Buchbeschreibung liest sich ganz wunderbar. Daraufhin hatte ich mich auf ein besonderes Leseerlebnis gefreut. Ich wollte mich auf diesen Roman einlassen und darin versinken. Die Geschichte einer besonderen Freundschaft, die seit Kindertagen besteht.

Für mich war dieser Roman jedoch leider nichts. Er konnte mich überhaupt nicht erreichen. Das was so besonders sein sollte, hat bei mir leider nichts ausgelöst.

Eine große Besonderheit ist, dass die einzelnen Kapitel in umgekehrter Reihenfolge erzählt werden. Wenn man das gesamte Werk schätzt, dann ist das sicherlich das i-Tüpfelchen. Wenn man so wie ich mit dem gesamten Buch hadert, dann macht es das an der Stelle leider auch nicht lesenswerter.

Ich freue mich über die vielen positiven Bewertungen, die dieses Buch bekommen hat. Das kann ich auch durchaus nach empfinden. Ich selber hätte es mir für mich auch anders gewünscht. Sollte jedoch nicht sein.

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Veröffentlicht am 27.10.2021

Hat mich nicht so begeistert

The promises we made. Als wir uns wieder trafen
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Die Buchbeschreibung las sich sehr vielversprechend und die dazu sehr vielen sehr positiven Rezensionen haben mich dazu bewogen, dieses Buch zu lesen. Leider hat es mich nicht so begeistert, wie ich es ...

Die Buchbeschreibung las sich sehr vielversprechend und die dazu sehr vielen sehr positiven Rezensionen haben mich dazu bewogen, dieses Buch zu lesen. Leider hat es mich nicht so begeistert, wie ich es mir gewünscht hätte.

Die Geschichte vom Grundsatz her hat mich angesprochen, aber irgendwie hat mich das Buch dann doch nicht gefesselt. Ich kann gar nicht genau sagen, woran es lag. Grundsätzlich konnte ich mir von den Protagonisten ein gutes Bild machen, aber dennoch waren sie mir irgendwie fremd. Der Schreibstil ist eigentlich leicht und verständlich, so dass ich mir gewünscht hätte, schön in diesen Roman eintauchen zu können.

Was mir gut gefallen hat, dass die einzelnen Kapitel abwechselnd die Sichtweise von Dessie und von Sam erzählen, so hatte ich als Leserin einen guten Gesamtüberblick und konnte die Verhaltensweisen von den beiden sehr gut nachvollziehen.

Abschließend möchte ich dazu schreiben, dass Geschmäcker ja bekanntlich unterschiedlich sind und dieses Buch vielleicht einfach nicht meinen Geschmack getroffen hat.

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Veröffentlicht am 03.09.2021

Hat mich leider nicht überzeugt

Die Teehändlerin
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Eine historische Roman Saga rund um das Thema Tee der Familie Ronnefeldt zu schreiben finde ich absolut gelungen. Eintauchen über vielen Seiten und mehrere Bände in eine spannende vergangene Zeit mit einem ...

Eine historische Roman Saga rund um das Thema Tee der Familie Ronnefeldt zu schreiben finde ich absolut gelungen. Eintauchen über vielen Seiten und mehrere Bände in eine spannende vergangene Zeit mit einem bekannten Unternehmen - so hatte ich es mir gewünscht.

Das was ich mir erwünscht hatte, ist leider nicht eingetreten. Die Sprache ist leicht verständlich. Die einzelnen Figuren mit ihren jeweiligen Rollen durchaus passend. Ich habe gelesen, aber der Roman hat mich überhaupt nicht begeistert, es gab keine Spannung, die mich motiviert hat, weiterzulesen. Ich habe weitergelesen, aber diese positive Freude, die ich sonst beim Lesen verspüre, kam leider über die gesamte Zeit (bei diesem Buch tatsächlich längere (Lese-) Zeit nicht auf.

Es freut mich zu lesen, dass es viele Leser/innen gibt, denen dieses Buch sehr gefällt, das freut mich, meins war es nur leider nicht.

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Veröffentlicht am 23.05.2020

Hat mich nicht überzeugt

Die Herren der Zeit
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Nach "Die Stille des Todes" ist nun dieses das zweite Buch, das ich aus der Trilogie gelesen haben, es hat mich leider nicht so begeistert wie der erste Teil. Ich glaube nicht, dass es daran gelegen hat, ...

Nach "Die Stille des Todes" ist nun dieses das zweite Buch, das ich aus der Trilogie gelesen haben, es hat mich leider nicht so begeistert wie der erste Teil. Ich glaube nicht, dass es daran gelegen hat, dass ich den zweiten Teil nicht kenne. Den Gedanken, Morde aus dem 12. Jahrhundert hier mit einfließen zu lassen, finde ich grundsätzlich sehr gut. Allerdings war mir das alles insgesamt zuviel, zu viele Personen, Namen die ich mir schlecht merken kann und zu viele Ereignisse. Ein Eintauchen in diesen Kriminalroman ist mir leider nicht gelungen.

Diese Krimi-Trilogie erzählt in Vitoria im Baskenland. In diesem Fall geht es um eine Lesung aus dem Buch "Die Herren der Zeit" und um den Autor, der im Verborgenen bleibt. Die Lesung endet, als ein Leiche eines Mannes entdeckt wird. Inspektor Uni López de Ayala - genannt Kraken und sein Team nehmen die Ermittlungen auf.

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