Profilbild von Michelleslittlebookworld

Michelleslittlebookworld

Lesejury Star
offline

Michelleslittlebookworld ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Michelleslittlebookworld über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.05.2020

Ein sehr gelungener Abschluss

Dangerous Boys - Wenn wir uns verlieren
0

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Beerdigung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nun aber zum Buch, Vorsicht Spoiler gefahr wer die ersten Bände ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Beerdigung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nun aber zum Buch, Vorsicht Spoiler gefahr wer die ersten Bände noch nicht kennt.
Die Familienfede tobt weiter und auf jeder Seite sind Opfer zu verzeichnen. Sophie steckt zwischen den Fronten und hat am meisten von allen mitgemacht und verloren. Sie versucht zu überleben, doch die Frage bleibt wie groß ihre Opfer noch sein werden, bevor es endlich vorbei ist und ob sie jemals wieder frei sein wird.
Sophie hat ziemlich viel verloren und will nun Rache nehmen. Sie ist verletzlich und lässt sich manipulieren, was mir ziemlich auf die Nerven gegangen ist, da ihre Unbeugsamkeit eine meiner liebsten Eigenschaften an ihr war. Dennoch ist es verständlich das sie sich verändert hat.
Dazu kommt noch Nic, der sie versucht auf die dunkle Seite zu ziehen, womit er die meisten meiner Sympathiepunkte verspielt hat. Andererseits kann man ihn auch nicht vorwerfen, das er das tut was ihm anerzogen wurde.
Luca dagegen versucht zu verhindern, das Sophie zu weit in diese Welt reingezogen wird, damit sie sich nicht selbst verliert. Dabei hat er keinen leichten Job, er steht zwischen ihr und seiner Familie und versucht doch immer Sophie zu schützen, wobei sie ihm das mit ihrer Sturheit auch nicht unbedingt einfach macht.
Zum Glück gibt es noch Millie, die am Ende mal wieder diejenige ist, die die Lage rettet und auch ein bisschen Leichtigkeit in das Drama bringt. Sie ist wie ein Sonnenstrahl in der Dunkelheit und sorgt für witzige Momente in Zeiten von blutiger Rache.
Insgesamt ein toller Abschluss, auch wenn mir der Anfang nicht so gut gefallen hat, so entschädigt das super Ende doch dafür.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.05.2020

Ein gelungener Abschluss

Brave – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit
0

In den dritten Band der Reihe habe ich etwas schwerer reingefunden als in die Vorangegangenen. Nachdem Ivy von dem Winterprinzen fliehen konnte ist sie verändert, was die ganze Grundstimmung im dritten ...

In den dritten Band der Reihe habe ich etwas schwerer reingefunden als in die Vorangegangenen. Nachdem Ivy von dem Winterprinzen fliehen konnte ist sie verändert, was die ganze Grundstimmung im dritten Band verändert. Es fehlt etwas die gewohnte Leichtigkeit, was besonders in der Beziehung von Ren und Ivy auffällt. Sie Verhält sich am Anfang eher passiv und hat viel zu verarbeiten, worunter auch die Beziehung zu Ren ganz schön leidet. Ren dagegen versucht sein Bestes um sie zu erreichen, doch manchmal können Außenstehende nicht helfen die eigenen Gedanken zu bezwingen und zu sich selber zurückzufinden. Auch Tink ist in diesem Band wieder sehr präsent und bringt etwas Fröhlichkeit in die gedrückte Stimmung. Generell dauert es in diesem Band länger als in den vorigen, bis ein bisschen Action passiert und die Spannung auf den Showdown steigt, was ich etwas schade fand. Allerdings ist es auch nachvollziehbar, denn Ivy braucht Zeit um zu ihrer Stärke zurückzufinden.
Etwa in der Mitte des Buches steigt die Spannung dann wieder und es passieren einige Wendungen, mit denen ich persönlich nicht gerechnet hätte.
Besonders gut an den Büchern von Jennifer L. Armentrout finde ich immer, dass keine offenen Fragen zurückbleiben, obwohl ich sagen muss das ich schon noch Fragen zu David hätte, aber die werden ja vielleicht noch in Kissed aufgelöst.
Insgesamt ein würdiger Abschluss der Reihe, obwohl er für mich der schwächste Band war. Nichtsdessotrotz ein tolles, spannendes Buch.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.05.2020

Eine Geschichte zum Wohlfühlen

Forever Free - San Teresa University
0

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung aber nicht beeinflusst hat.
Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr, er ist flüssig und ich finde, ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung aber nicht beeinflusst hat.
Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr, er ist flüssig und ich finde, dass sie die College Atmosphäre richtig klasse aufgegriffen und vermittelt hat. Die Geschichte an sich ist eher ruhig und es braucht etwas länger bis wirklich etwas geschieht. An einigen Stellen war es dadurch auch etwas langatmig, aber da mein letztes Buch sehr rasant war, mochte ich die Abwechslung und es hat mich nicht gestört.
Zwischen Raelyn und Hunter besteht von Anfang an eine Verbindung. Es sprühen nicht direkt Funken, aber sie ziehen sich auf jeden Fall an.
Raelyn ist einfach total niedlich und manchmal erschreckend unbedarft. Ich konnte mich ganz gut in sie hineinversetzten, denn ich denke jeder fühlt sich ab und zu unsicher (wenn auch nicht so sehr wie sie) und gerade deswegen finde ich die Entwicklung die sie gemacht hat klasse. Sie arbeitet an sich, wagt sich aus ihrem Schneckenhaus und baut sich trotz Rückschlägen ein eigenes Leben auf.
Hunter kann richtig süß sein, auch wenn er es zu Beginn gar nicht sein will. Ich mochte es sehr wie er Raelyn in ihrer Entwicklung unterstützt, obwohl er gleichzeitig mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen hat. Dennoch hätte ich mir an einigen Stellen mehr Tiefe bei ihm gewünscht und finde es schade, dass sein „Geheimnis“ am Ende so schnell abgehandelt wurde.
So ruhig wie der Roman ist, so entwickelt sich auch die Beziehung zwischen den beiden. Es gibt Höhen und Tiefen und gerade Raelyns Ängste erschweren es ihnen öfters. Dennoch hat man einfach die ganze Zeit das Gefühl, dass sie es schon hinbekommen werden.
Auch ihre Freunde mochte ich total, sie sind super amüsant und bringen Schwung in die Geschichte.
Insgesamt ist es für mich eine schöne Geschichte zum Wohlfühlen, die ich immer wieder lesen könnte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.02.2026

Eine unterschätzte Reihe mit tollem Crime Romantasy

All the Hidden Monsters 2: All the Lost Souls
0

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich mochte bereits den ersten Teil wirklich gerne und habe mich dementsprechend auf das ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich mochte bereits den ersten Teil wirklich gerne und habe mich dementsprechend auf das sehr gegensätzliche Paar Sage und Oren gefreut.
Nachdem die beiden ihren letzten Fall erfolgreich abschließen konnten, wartet auf Sage nun ein neuer Fall. Nach dem Leiter des Arcanums ein ganz einfacher Fall, eine Schlichtung von Streit zwischen Werwölfen und Hexen im Jura Gebirge. Doch das lässt Oren natürlich nicht zu, für ihn steht fest, er geht mit seiner Partnerin und das scheint auch die einzig richtige Entscheidung, denn es wird gefährlicher als gedacht.
Ich mochte vor allem, dass die Atmosphäre in diesem Band nochmal spannender war, etwas düsterer und aufgeladener, auch zwischen Oren und Sage. Ich fand gerade die neue Situation, in die Oren geworden wurde, sehr amüsant. Er lebt jetzt mitten unter seinen neuen Freunden in der WG und muss sich der ein oder anderen herausfordernden Situation stellen. Auch mit Sage läuft nicht alles reibungslos. Während sie in ihrer Arbeit sich durch ihre gegensätzliche Art zu ergänzen scheinen, so läuft Privat nicht alles so glatt. Doch das war bei den beiden ja auch nicht zu erwarten.
Im Gegensatz zu ihrem Fall, der nach und nach an Fahrt aufnimmt und wirklich spannend zu verfolgen war, verläuft ihre Beziehungsentwicklung doch recht langsam. Ich mag zwar, wenn eine Beziehung Slow Burn ist, aber bei den beiden kommt wirklich immer etwas dazwischen, da möchte ich sie mittlerweile schon ganz gerne ein bisschen aufeinander schupsen.
Was mir aber gut gefallen hat, war Orens Entwicklung vom ersten Band bis jetzt. Er ist viel weniger distanziert und mürrisch, man könnte fast annehmen, dass er irgendwo auf dem Weg ausgetauscht wurde. Wenn die Beziehungsentwicklung jetzt noch ein wenig in die Puschen kommt, wäre ich restlos glücklich.
Insgesamt hat mir auch der zweite Band wieder richtig gut gefallen, nicht nur Sage und Oren mag ich als Charaktere super gerne, auch der Crime Part war wirklich spannend und zu mitfiebern, da eine Menge passiert.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.02.2026

Ein spannender Auftakt der Lust auf mehr macht

To Cage a Wild Bird
0

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist flüssig und atmosphärisch, ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist flüssig und atmosphärisch, doch trotz der düsteren Thematik wurde er nie zu schwer, sondern hat nur dafür gesorgt, das man unbedingt weiterlesen wollte.
Ich fand auch die Thematik wirklich spannend, dass man in Dividium bei Ungehorsam ins Endlock Gefängnis gesteckt wird, wo reiche Leute dafür bezahlen können jemanden zu jagen und zu töten. Das nun ausgerechnet Raven sich in dieses Gefängnis einschleust, um ihren Bruder zu retten, war vielleicht nicht ihre beste Idee, da sie als Kopfgeldjägerin viele der Insasen selber hinter Gitter gebracht hat. Hilfe findet sie dann ausgerechnet bei dem Wachmann Vale und sagen wir mal so… bald wird es für sie schwierig zwischen Feind und Freund zu unterscheiden👀
Raven ist eine richtige Badass Protagonistin und ich habe alles an ihr geliebt. Sie ist mutig, stark und würde alles daran setzen ihren Bruder zu retten. Doch sie macht auch eine schöne Entwicklung durch. Dadurch das sie seit dem Tod ihrer Eltern für ihren Bruder verantwortlich ist, regelt sie alles alleine und ist ein einsamer Wolf geworden, die Zeit im Gefängnis drängt sie aus ihrer Komfortzone und sie lernt, das man manchmal anderen vertrauen muss, um zu überleben.
Vale mochte ich ebenfalls, war er am Anfang noch recht mysteriös, lernt man doch auch ihn besser kennen und seine Motive verstehen.
Die Beziehungsentwicklung der beiden hat mir zu Beginn noch wirklich gut gefallen. Von Feinden zu einem langsamem brennen im Hintergrund, das nach und nach mehr wurde und sich gut in die Geschichte integriert hat. Doch irgendwann kam der Punkt an dem es mir etwas zu schnell ging und die Spice Szenen waren vom Timing her auch nicht ganz meins.
Insgesamt hat mir der Auftakt aber wirklich gut gefallen, besonders die düstere Atmosphäre, die gefährlichen Szenen und der Spannungsbogen konnten mich begeistern. Und bei der Entwicklung von Raven und Vale bin ich schon mal gespannt, was Band zwei bringt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere