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Veröffentlicht am 25.05.2020

SCHÖNE GESCHICHTE FÜR ZWISCHENDURCH

Als ob du mich siehst
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Auch der zweite Band der „Als ob Reihe“ konnte mich überzeugen.

Die Protagonisten in dem Buch haben mir wirklich zugesagt. Elisa hatte es in ihrer Vergangenheit nicht leicht und versucht zu ihrer Stärke ...

Auch der zweite Band der „Als ob Reihe“ konnte mich überzeugen.

Die Protagonisten in dem Buch haben mir wirklich zugesagt. Elisa hatte es in ihrer Vergangenheit nicht leicht und versucht zu ihrer Stärke zurückzufinden. Dementsprechend wird sie auch von vielen Selbstzweifeln geplagt. Mir hat es sehr gefallen sie auf dieser Reise in dem Buch begleiten zu dürfen. Ich konnte ihre Handlungen und Gedankengänge sehr gut nachvollziehen. Allerdings ist es für meinen Geschmack an manchen Stellen des Buches dann doch ein wenig zu viel davon gewesen. Ihre weiteren Charakterlichen Eigenschaften hingegen waren gut ausgearbeitet. Besonders hat es mir gefallen zu sehen wie sie ihre unsichere Art überwindet und immer mehr aufblüht. Joan hingegen scheint zu Beginn ein unsympathischer Macho zu sein. Jedoch lässt sich hier schnell der tolle Mann hinter der Fassade erkennen. Insgesamt hat mir die Dynamik der beiden zugesagt. Zusätzlich war es wirklich schön die Charaktere aus Band eins in diesem Buch wieder zu treffen.

Die Handlung konnte mich überzeugen auch wenn mich das eine oder andere an ihr gestört hat. Gefallen hat mir hier, dass ohne all zu viel Drama eine spannende Geschichte entstanden ist. Auch die humorvollen Szenen kommen hier nicht zu kurz. Zudem besitzt sie schön ausgearbeitete Details und absolut süße Szenen, welche Lust auf mehr machen. Andererseits haben mir etwas die tiefen Gefühle und Emotionen beim lesen gefehlt. Trotz allem ist es meiner Meinung nach eine gelungene Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist fließend und leicht zu lesen. Ich hatte deshalb keinerlei Probleme mir alles gut vorstellen zu können und das Buch an einem Stück durchzulesen.

Fazit:
Für zwischendurch ist es nicht schlecht. Eine Geschichte ohne viel Drama aber dafür mit tollen Charakteren.

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Veröffentlicht am 29.02.2020

Mittelmäßig

Priest of Bones
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Nachdem der Krieg beendet ist kehrt Tomas mit seinen Soldaten nach Ellinburg zurück. Dort stellt er jedoch schnell fest, dass die Stadt sich verändert hat und die Kontrolle der Gasthäuser, Bordelle und ...

Nachdem der Krieg beendet ist kehrt Tomas mit seinen Soldaten nach Ellinburg zurück. Dort stellt er jedoch schnell fest, dass die Stadt sich verändert hat und die Kontrolle der Gasthäuser, Bordelle und das Glücksspiel von anderen Kriminellen an sich gerissen wurde. Er baut sich einen neuen Trupp auf und möchte alles zurückholen was einst ihm gehört hat. Doch das wird schwieriger als gedacht.

Ich empfand Tomas als einen sehr angenehmen Charakter. Er ging mit seinem Trupp im Krieg durch die Hölle und trotzdem versucht er immer anderen gegenüber gerecht zu handeln. Zudem ist er ein schlauer Mann und versucht alles um seine Leute, sowie die Bürger zu beschützen. Auf seine rechte Hand „Bloody Anne“ kann er sich immer verlassen. Sie scheut vor nichts zurück und man merkt doch, dass hinter der harten Schale ein weicher Kern steckt. Sein Bruder nimmt seinen ganz eigenen Platz in der Geschichte ein und ist gewollt das genaue Gegenteil von Tomas. Die Nebencharaktere tragen ihren Teil zur Geschichte bei und jeder hat seine eigenen Charakterzüge was sehr gut zur Geltung kam.

Der Einstieg in die Geschichte viel mir Anfangs etwas schwer, da der Schreibstil doch etwas gewöhnungsbedürftig ist. Die Handlung zu verfolgen viel mir hingegen sehr leicht. Es passiert zu beginn nämlich kaum etwas. Das Buch wird leider auch an vielen Stellen unnötig in die Länge gezogen. Dadurch wirkt das Buch leider langatmig und man verliert schnell die Lust weiter zu lesen. Die Geschichte an sich hat mich trotzdem unterhalten können. Ich finde die Grundidee dahinter spannend auch wenn sie mich stark an die Serie „Peaky Blinders“ erinnert hat. Das Fantasy Element nimmt in dem Buch leider sehr wenig Platz ein was ich sehr schade finde und hoffe, dass dies im nächsten Band nicht so sein wird.

Wie gesagt lässt sich der Schreibstil etwas schwer lesen und bringt einen leicht aus dem Lesefluss. Zudem sollte man sich bewusst sein, dass dieses Buch eine derbe und teils obszöne Sprache verwendet. Dies hat mich jedoch nicht gestört, da es zu der damaligen Zeit gut passt.

Fazit:
Nach einem holprigem Start und langatmigen Kapiteln konnte ich mich gut mit dem Buch anfreunden. Die Charaktere waren faszinierend und sehr schön ausgearbeitet. Leider erinnert es doch sehr an die Serie „Peaky Blinders“. Zudem wird das Fantasy Element in diesem Band stark vernachlässigt.

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Veröffentlicht am 12.07.2021

Wenig Tiefe und Spannung.

A Reason To Stay (Intensive New-Adult-Romance von SPIEGEL-Bestsellerautorin Jennifer Benkau) (Liverpool-Reihe 1)
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„A Reason To Stay - Liverpool-Reihe 1“ ist mein drittes Buch der Autorin und konnte mich leider nicht überzeugen.

Mit den Protagonisten bin ich einfach nicht warm geworden. Ihre Charaktereigenschaften ...

„A Reason To Stay - Liverpool-Reihe 1“ ist mein drittes Buch der Autorin und konnte mich leider nicht überzeugen.

Mit den Protagonisten bin ich einfach nicht warm geworden. Ihre Charaktereigenschaften waren zwar ganz gut ausgearbeitet, aber dennoch fand ich sie nicht besonders spannend. Allerdings war es nicht schwer mich in ihre Gedanken und Handlungen hineinzuversetzen. Aber die Dynamik zwischen den Charakteren selbst konnte mich leider nicht recht begeistern.

Die Handlung der Geschichte ist sehr Detailreich erzählt. Leider war mir das Buch insgesamt aber zu langatmig. Zusätzlich werden einfach zu viele verschiedene Themen aufgegriffen, welche ich auch nicht spannend fand. Zudem finde ich auch, dass die Themen einfach schon zu oft in Büchern aufgegriffen wurden und es dem ganzen an Tiefe gefehlt hat.

Den Schreibstil der Autorin fand ich gut.

Fazit:
Ich hatte wirklich große Hoffnung, dass mir dieses Buch gefallen wird, aber die Geschichte war mir einfach zu langweilig und konnte mich nicht packen. Definitiv ein Buch, welches Geschmackssache ist.

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Veröffentlicht am 26.12.2020

Ein tolles Konzept welches leider nicht ganz überzeugen konnte.

Sweet Little Lies
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Leider muss ich sagen, dass „Sweet Little Lies“ von Kylie Scott mich etwas uneins zurücklässt, da es zwar an sich kein schlechtes Buch war, aber dennoch einiges an Kritik von mir erhält.

Fangen wir mal ...

Leider muss ich sagen, dass „Sweet Little Lies“ von Kylie Scott mich etwas uneins zurücklässt, da es zwar an sich kein schlechtes Buch war, aber dennoch einiges an Kritik von mir erhält.

Fangen wir mal mit den beiden Protagonisten an. An sich fand ich die beiden von Anfang an sympathisch auch wenn mir Betty ab und zu doch etwas zu viel und teils unrealistisch gestaltet war. Trotzdem konnten sich beide in mein Herz schleichen und schöne Lesestunden bereiten. Vor allem Thom ist hier sehr interessant, da er doch zu beginn der durchschnittliche Mann ist und später der Geheimagent. Hier lernt man sein wahres ich kennen welches authentisch und interessant gestaltet ist. Zudem hat mich sein und Betty´s Humor oft zum schmunzeln bringen können. Auch die Nebencharaktere konnten mich von sich überzeugen. Sie sind alle sehr unterschiedlich gestaltet und bringen somit das Gewisse etwas in die Geschichte. Ich muss zugeben, dass ich die Nebencharaktere sogar zum Teil lieber mochte als die Charaktere.

Die Geschichte an sich konnte mich leider nicht gänzlich überzeugen. Positiv ist, dass es sich definitiv nicht um einen 08/15 Roman handelt. Auch die Grundidee ist gelungen doch an der Umsetzung scheiterte es für mich. Diese fand ich zu Beginn noch recht angenehm doch ab der Hälfte des Buches jagte ein Ereignis das nächste. Es fühlte sich an als ob man beim Lesen gar nicht hinterherkommt und die Autorin versucht hat so viel wie möglich Inhalt in die letzten Kapitel zu quetschen. Hier ging für mich leider einiges an Gefühlen verloren. Zudem war es mir auch teilweise viel zu vorhersehbar.

Der Schreibstil der Autorin hingegen konnte mich auch in diesem Buch überzeugen. Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können. Auch der Humor und die Ausgestaltung der Szenen fand ich sehr gut.

Fazit:
Ein tolles Konzept welches leider nicht ganz überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 13.11.2020

Ein Folgeband der nicht perfekt ist, aber trotzdem unterhält.

A single touch
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„A single touch“ von Ivy Andrews schaffte es leider nicht ganz sich in mein Herz zu schleichen.

Die Protagonisten Val und Parker haben es mir etwas schwer gemacht. Auch wenn ich die beiden in den vorherigen ...

„A single touch“ von Ivy Andrews schaffte es leider nicht ganz sich in mein Herz zu schleichen.

Die Protagonisten Val und Parker haben es mir etwas schwer gemacht. Auch wenn ich die beiden in den vorherigen Bänden wirklich toll fand bin ich einfach nicht ganz warm geworden mit ihnen. Die Dynamik der beiden hat mir zwar zugesagt so wie die Charakterzüge gut ausgearbeitet waren und trotzdem kamen sie mir nicht authentisch vor. Die Nebencharaktere hingegen waren witzig und toll gestaltet.

Handlungstechnisch hat mich die Autorin auch in diesem Band wieder überrascht. Ich habe mich zuvor nie ausgiebig mit dem Thema Modefotografie beschäftigt, welches in diesem Buch allgegenwärtig ist. Das Buch schafft es jedoch in einem wirklich die Lust dazu zu wecken. Es ist unglaublich toll beschrieben und lässt einen in diese etwas andere Kunstform abtauchen. Allerdings sind hier gleichzeitig viele langatmige Stellen entstanden. Zusätzlich hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Spannungstechnisch hätte man hier sicher auch noch einiges rausholen können.

An dem Schreibstil der Autorin gibt es nichts zu meckern. Er lässt sich sehr flüssig und leicht lesen

Fazit:
Ein Folgeband der nicht perfekt ist, aber trotzdem unterhält.

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