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Veröffentlicht am 12.07.2021

Wenig Tiefe und Spannung.

A Reason To Stay (Intensive New-Adult-Romance von SPIEGEL-Bestsellerautorin Jennifer Benkau) (Liverpool-Reihe 1)
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„A Reason To Stay - Liverpool-Reihe 1“ ist mein drittes Buch der Autorin und konnte mich leider nicht überzeugen.

Mit den Protagonisten bin ich einfach nicht warm geworden. Ihre Charaktereigenschaften ...

„A Reason To Stay - Liverpool-Reihe 1“ ist mein drittes Buch der Autorin und konnte mich leider nicht überzeugen.

Mit den Protagonisten bin ich einfach nicht warm geworden. Ihre Charaktereigenschaften waren zwar ganz gut ausgearbeitet, aber dennoch fand ich sie nicht besonders spannend. Allerdings war es nicht schwer mich in ihre Gedanken und Handlungen hineinzuversetzen. Aber die Dynamik zwischen den Charakteren selbst konnte mich leider nicht recht begeistern.

Die Handlung der Geschichte ist sehr Detailreich erzählt. Leider war mir das Buch insgesamt aber zu langatmig. Zusätzlich werden einfach zu viele verschiedene Themen aufgegriffen, welche ich auch nicht spannend fand. Zudem finde ich auch, dass die Themen einfach schon zu oft in Büchern aufgegriffen wurden und es dem ganzen an Tiefe gefehlt hat.

Den Schreibstil der Autorin fand ich gut.

Fazit:
Ich hatte wirklich große Hoffnung, dass mir dieses Buch gefallen wird, aber die Geschichte war mir einfach zu langweilig und konnte mich nicht packen. Definitiv ein Buch, welches Geschmackssache ist.

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Veröffentlicht am 26.12.2020

Ein tolles Konzept welches leider nicht ganz überzeugen konnte.

Sweet Little Lies
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Leider muss ich sagen, dass „Sweet Little Lies“ von Kylie Scott mich etwas uneins zurücklässt, da es zwar an sich kein schlechtes Buch war, aber dennoch einiges an Kritik von mir erhält.

Fangen wir mal ...

Leider muss ich sagen, dass „Sweet Little Lies“ von Kylie Scott mich etwas uneins zurücklässt, da es zwar an sich kein schlechtes Buch war, aber dennoch einiges an Kritik von mir erhält.

Fangen wir mal mit den beiden Protagonisten an. An sich fand ich die beiden von Anfang an sympathisch auch wenn mir Betty ab und zu doch etwas zu viel und teils unrealistisch gestaltet war. Trotzdem konnten sich beide in mein Herz schleichen und schöne Lesestunden bereiten. Vor allem Thom ist hier sehr interessant, da er doch zu beginn der durchschnittliche Mann ist und später der Geheimagent. Hier lernt man sein wahres ich kennen welches authentisch und interessant gestaltet ist. Zudem hat mich sein und Betty´s Humor oft zum schmunzeln bringen können. Auch die Nebencharaktere konnten mich von sich überzeugen. Sie sind alle sehr unterschiedlich gestaltet und bringen somit das Gewisse etwas in die Geschichte. Ich muss zugeben, dass ich die Nebencharaktere sogar zum Teil lieber mochte als die Charaktere.

Die Geschichte an sich konnte mich leider nicht gänzlich überzeugen. Positiv ist, dass es sich definitiv nicht um einen 08/15 Roman handelt. Auch die Grundidee ist gelungen doch an der Umsetzung scheiterte es für mich. Diese fand ich zu Beginn noch recht angenehm doch ab der Hälfte des Buches jagte ein Ereignis das nächste. Es fühlte sich an als ob man beim Lesen gar nicht hinterherkommt und die Autorin versucht hat so viel wie möglich Inhalt in die letzten Kapitel zu quetschen. Hier ging für mich leider einiges an Gefühlen verloren. Zudem war es mir auch teilweise viel zu vorhersehbar.

Der Schreibstil der Autorin hingegen konnte mich auch in diesem Buch überzeugen. Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können. Auch der Humor und die Ausgestaltung der Szenen fand ich sehr gut.

Fazit:
Ein tolles Konzept welches leider nicht ganz überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 13.11.2020

Ein Folgeband der nicht perfekt ist, aber trotzdem unterhält.

A single touch
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„A single touch“ von Ivy Andrews schaffte es leider nicht ganz sich in mein Herz zu schleichen.

Die Protagonisten Val und Parker haben es mir etwas schwer gemacht. Auch wenn ich die beiden in den vorherigen ...

„A single touch“ von Ivy Andrews schaffte es leider nicht ganz sich in mein Herz zu schleichen.

Die Protagonisten Val und Parker haben es mir etwas schwer gemacht. Auch wenn ich die beiden in den vorherigen Bänden wirklich toll fand bin ich einfach nicht ganz warm geworden mit ihnen. Die Dynamik der beiden hat mir zwar zugesagt so wie die Charakterzüge gut ausgearbeitet waren und trotzdem kamen sie mir nicht authentisch vor. Die Nebencharaktere hingegen waren witzig und toll gestaltet.

Handlungstechnisch hat mich die Autorin auch in diesem Band wieder überrascht. Ich habe mich zuvor nie ausgiebig mit dem Thema Modefotografie beschäftigt, welches in diesem Buch allgegenwärtig ist. Das Buch schafft es jedoch in einem wirklich die Lust dazu zu wecken. Es ist unglaublich toll beschrieben und lässt einen in diese etwas andere Kunstform abtauchen. Allerdings sind hier gleichzeitig viele langatmige Stellen entstanden. Zusätzlich hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Spannungstechnisch hätte man hier sicher auch noch einiges rausholen können.

An dem Schreibstil der Autorin gibt es nichts zu meckern. Er lässt sich sehr flüssig und leicht lesen

Fazit:
Ein Folgeband der nicht perfekt ist, aber trotzdem unterhält.

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Veröffentlicht am 17.10.2020

Eine Geschichte, welche mich leider nicht überzeugen konnte.

Hiding Hurricanes
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Auch mit Hiding Hurricanes konnte mich die Autorin leider nur mittelmäßig begeistern.

Mit den Protagonisten Lenny und Creed bin ich bis zum Schluss nicht ganz warm geworden. Vor allem auf Lenny, welche ...

Auch mit Hiding Hurricanes konnte mich die Autorin leider nur mittelmäßig begeistern.

Mit den Protagonisten Lenny und Creed bin ich bis zum Schluss nicht ganz warm geworden. Vor allem auf Lenny, welche man in den vorherigen Bänden schon kennenlernte, hatte ich mich eigentlich sehr gefreut. Sie schien eine starke und selbstbewusste Protagonistin zu sein. Leider war von diesen Charakterzügen nicht mehr all zu viel zu erkennen. Auch wenn ich verstehe, dass die Autorin auch ihre verletzliche Seite zeigen wollte und ihren inneren Kampf. Nur leider wirkte es auf mich nicht authentisch. Zudem stand sie sich ständig selbst im Weg und ihr Gejammer konnte ich nach einiger Zeit nur noch schwer ertragen. Ich hätte mir gewünscht mehr von ihrer temperamentvollen und taffen Seite zu sehen. Dementsprechend konnte ich ihre Gedankengänge, so wie Handlungen oft nicht nachvollziehen. Creeds Charakterzüge hingegen haben mir schon besser gefallen. Er wirkte natürlicher und authentischer auf mich.

Handlungstechnisch hätte ich auch mehr erwartet. Vor allem stört mich, dass alles was in dem Buch passiert eigentlich schon im Klappentext erwähnt wird. Die daraus resultierenden Probleme und Wendungen innerhalb des Buches waren für mich leider auch sehr vorhersehbar. Dadurch fehlte mir die Spannung. Das Ende hingegen fand ich schon etwas besser und war recht süß gestaltet. Zusätzlich kamen bei mir keine Gefühle auf und ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht.


Fazit:
Eine Geschichte, welche mich leider nicht überzeugen konnte. Trotz vielversprechender Grundidee fehlte mir die Spannung und Tiefe.

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Veröffentlicht am 28.07.2020

Ein Buch welches mir leider nicht zugesagt hat.

Wenn du zurückkehrst
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Nicholas Sparks ist einer meiner liebsten Autoren. Doch leider konnte mich sein neues Buch nicht überzeugen.

Mit den Protagonisten bin ich bis zum Ende nicht warm geworden. Ich hätte mir gewünscht, dass ...

Nicholas Sparks ist einer meiner liebsten Autoren. Doch leider konnte mich sein neues Buch nicht überzeugen.

Mit den Protagonisten bin ich bis zum Ende nicht warm geworden. Ich hätte mir gewünscht, dass beide noch etwas interessanter gestaltet worden wären. Zwar hat Trevor seine eigenen Ecken und Kanten doch war es für mich einfach nicht greifbar. Auch Natalie konnte mich nicht überzeugen. Ihr Handeln und ihre Gedanken waren für mich teils schwer nachzuvollziehen. Auch wenn sie beide ihre ganz eigenen Probleme haben, und auch ihre Charakterzüge mit unterschiedlichen Details ausgeschmückt wurden, war es mir einfach nicht genug um sie wirklich interessant zu finden. Zudem gefiel mir persönlich die Dynamik zwischen den beiden nicht. Die Nebencharaktere fand ich recht nett eingebaut und sie haben auch ihren Teil zur Geschichte beigetragen.

Handlungstechnisch zog sich das Buch am Anfang unglaublich in die Länge. Zum Ende hin wurde es etwas besser und wurde dann teilweise auch spannend. Allerdings waren für mich einige Wendungen sehr vorhersehbar. Deshalb konnte mich die Geschichte auch insgesamt nicht mitreißen. Das gewohnte Gefühlschaos beim lesen blieb daher bei mir auch aus. Zudem hätte ich mir viel mehr Tiefe gewünscht. Nichtsdestotrotz hat mir die Grundidee hinter der Geschichte wirklich gut gefallen.

Der Schreibstil hat mir zugesagt. Auch wenn ich Anfangs Probleme damit hatte konnte ich mich recht schnell an ihn gewöhnen. Ab hier war es dann auch einfach und locker zu lesen.

Fazit.
Ein Buch welches mir leider nicht zugesagt hat. Mit den Protagonisten konnte ich leider nicht warm werden und an der Story selbst hapert es leider auch ein wenig.

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