Profilbild von Rajet

Rajet

Lesejury Star
offline

Rajet ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Rajet über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.06.2020

Beängstigende Reise in die Zukunft!

Evolution (1). Die Stadt der Überlebenden
0

Der Schreibstil ist spannend und super gut zu lesen – man wissen wie es weitergeht!

Das Cover zeigt uns einen gelungenen Blick in eine unbestimmte Zukunft, genau wie der Blick der Menschen auf der zerstörten ...

Der Schreibstil ist spannend und super gut zu lesen – man wissen wie es weitergeht!

Das Cover zeigt uns einen gelungenen Blick in eine unbestimmte Zukunft, genau wie der Blick der Menschen auf der zerstörten Brücke geht unser Blick nach unten zu dem Tier. Ich finde das Cover in diesem Fall sehr gelungen und es passt auch super zum Romaninhalt.

Der Klappentext macht neugierig auf einen spannenden Reihenauftakt.

Fazit:
Der Autor konnte mich in der Vergangenheit schon in vielen seiner spannenden und mysteriösen Romane überraschen und spannend unterhalten. Dies ist ihm auch mit diesem dystopischen Jugendroman gelungen.

Er entführt eine Gruppe junger Leute (Hauptprotagonisten – es saßen aber ca. 300 Menschen im Flieger) während eines Fluges nach Amerika in eine andere Welt auf dem Flughafen von Detroit wo sie landen. Dystopisch, zerstört, menschenfeindlich müssen sich die Protagonisten sich dieser stellen. Nach und nach kristallisieren sich die Stärken und Schwächen der einzeln Überlebenden heraus – aber manche Fähigkeiten sind auch wichtig für das Überleben. Und ist auch das Klima total verändert – fragt man sich was ist passiert? Was hat das alles ausgelöst? Und was ist mit den Tieren?

Vor allen die Gefühle und die Reaktionen der Protagonisten wirken real auch wenn hier und da Klischees bedient werden. Im Laufe der Handlung wachsen einige über sich hinaus und ich bin gespannt wie sich das ganz weiter entwickeln wird.

Für mich auch als Vielleser und nicht unbedingt in die Zielgruppe gehörend ein super spannender Roman. An dem viele Dystopie Fans jeglicher Altersgruppe gerne lesen werden, gerne vergebe ich hierfür 5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.06.2020

Ist man unter der Glaskuppel wirklich privilegiert?

Stadt unter Glas
0

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, sehr spannend!

Das Cover ist in hellen Farben gehalten und es ist ein Glaskuppel (Teil davon) zu sehen. Es passt sehr gut zum Titel und zur Handlung im Roman

Der ...

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, sehr spannend!

Das Cover ist in hellen Farben gehalten und es ist ein Glaskuppel (Teil davon) zu sehen. Es passt sehr gut zum Titel und zur Handlung im Roman

Der Klappentext macht neugierig auf einen spannenden Genre Mix Mystery / Fantasy / Dystopie und Science-Fiction Roman.

Fazit:
Stell dir vor du hast einen Autounfall und fällst in Koma – du erwachst und alles ist anders. Du weißt nicht wieviel Zeit vergangen ist und wo du bist. Dein Arzt verhält sich merkwürdig und deine Familie besucht dich nicht. Als du aus der Klinik flüchtest findest du dich in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft unter einer Glaskuppel wieder, die vor den mittlerweile schädlichen Sonnenstrahlen schützt.

Zu der Frage: Warum lag ich so lange im Koma? Stellt sich gleich die nächste: Warum wirst du zu der meist gesuchten Person unter der Kuppel und fast jeder verfolgt dich!

Die Geschichte wird so erzählt das man sich mitten im Geschehen befindet. Die Gefühle von Mark, dem Hauptprotagonisten, nachfühlen kann. Seine Angst, seine Ungeduld, weil man ihm keine Fragen beantwortet, seine Wut. Aber wir lernen auch einige andere Protagonisten kennen und lieben: Mia, Riliana, Nayla, usw. die ihm helfen obwohl sie es nicht müssten und selber in Gefahr bringen. Klar, es gibt wie immer auch die Bösen, die verhindern wollen, dass die Wahrheit an Licht kommt. Und die Korruption geht bis hinein in den Polizei Apparat.

Ein für mich sehr gelungener Genre Mix zwischen Mystery, Fantasy, Dystopie und auch noch ein Schuss Science-Fiction. Zu dem realitätsnah vor dem akuten Klimaproblem unserer Zeit – den so ein Szenario mit einem Leben unter ein Glaskuppel ist ganz und gar nicht abwegig. Hierfür vergebe ich gerne 5 Sterne, denn es ist ein Roman, der auch zum Denken anregt und hinterfragt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.06.2020

Hermes - die Magie der Libellen und die folgenschwere Liebe!

Libellenmagie
0

Der Schreibstil ist gut zu lesen, flüssig und spannend – mit einer Portion Humor!

Das Cover ist hell gehalten in der unteren rechten Ecke sehen wir eine goldene Libelle. In der oberen Hälfte ist eine ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen, flüssig und spannend – mit einer Portion Humor!

Das Cover ist hell gehalten in der unteren rechten Ecke sehen wir eine goldene Libelle. In der oberen Hälfte ist eine thailändische Tempelanlage zu sehen. Dazwischen in Wasser sieht man wieder Libellen. Gefällt und passt zum Roman.

Der Klappentext macht neugierig auf eine Reihenauftakt.

Fazit:
Also die Autorin konnte mich echt überraschen – Libellenmagie – klar ich finde das Libellen magisch Geschöpfe sind. Aber das hätte ich jetzt nicht erwartet.

Mir gefällt auch der Ort der Handlung – Thailand – Bangkok. Habe mir gleich mal Bilder dazu angeschaut und mehr (so ein kleiner Tick von mir zu schauen wo spielt ein Roman, Land, Geschichte, Klima usw.), heute geht das per Internet früher ging es dazu in die Bibliothek. Ein Land was ja schon an für sich sehr geheimnisvoll wirkt.

Hermes ist einfach nur köstlich, er will kein Gott sein und ist doch göttlicher als er denkt. Aber ich finde seine Einstellung toll – damit er keinen Menschen gefährdet – damit unterscheidet er sich wirklich von den anderen Göttern. ER ist optisch und auch sonst ansprechend. Ich mag ihn einfach.
Mrs.Hart (Shenan) finde ich klasse, sie hat ihren Job nicht bekommen, weil sie gut aussieht sondern weil sie mit Wissen punkten kann. Stellt mal lieber ihr Licht unter den Scheffel. Aber in ihr steckt mehr als man auf den ersten Blick sieht.
Mr.Bourne, der Auftraggeber und „Strippenzieher“, wer er wohl ist – wir werden es in den folgenden Bänden bestimmt erfahren – hoffe ich. Aber mit Sicherheit kein „einfacher“ Mensch!
Ares ist beliebt wie man ihn sich vorstellt ….

Alles in allem ein spannender und genialer Plot, ein super Cover, ein Klappentext der viel verspricht und der Roman hält diese Versprechen: humorvoll, magisch und spannend. Gerne mehr davon und ich habe eigentlich von der Autorin nicht mehr erwartet. Gerne vergebe ich für einen Roman von ihr wieder 5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.06.2020

Gibt es mehr als Noctaris - die Traumstadt?

12 - Das zweite Buch der Mitternacht, Band 2
0

Der Schreibstil wie immer flüssig, gut und spannende zu lesen.

Zum Cover das von der sehr hellen 12 (in gold) und dem Mädchengesicht (Harper) da hinter beherrscht wird. In der rechten Hälfte und ganz ...

Der Schreibstil wie immer flüssig, gut und spannende zu lesen.

Zum Cover das von der sehr hellen 12 (in gold) und dem Mädchengesicht (Harper) da hinter beherrscht wird. In der rechten Hälfte und ganz oben ist ein Sternenhimmel zu sehen. Auf der linken Seite und unten ist Nebel und Blüten zu sehen. Als in verschiedenen dunklen Blautönen gehalten. Unter der 12 ist in kleinerer Schrift der Titel des Romans zu lesen „Das zweite Buch der Mitternacht“. Wie immer nimmt einen schon das Cover gefangen und passt gut zum Romaninhalt.

Der Klappentext macht neugierig auf einen spannenden 2.Teil der Bücher der Mitternacht.

Fazit: Konnte mich schon Band1 der Reihe überzeugen ist ihnen hier erneut ein super spannender Band 2 gelungen. Eine Stadt der Träume, dunkel, unheimlich und magisch – Noctaris. Hier kann man Träume und Sehnsüchte ausleben je Nacht bis um Mitternacht. Aber wie immer nicht die heile Welt auch hier sind Gefahren und Fallen verborgen. Aber wir werden feststellen Noctaris ist nicht die einzige Traumwelt.

Allen voran die Protagonisten Harper, Cajus, Laetitia und Scott sind einem an Herz gewachsen. Schön die Kabeleien zwischen Harper (einfache Schuhverkäuferin) und Cajus (Playboy und Sohn des Schuhhausimperiums) – klar das die beiden sich verlieben. Aber ich mag auch seine Schwester sehr und Scott läuft ohne Konkurrenz – guter Freund. Auch Phönix spielt wieder eine Rolle und hält Harper auf seine so ganz eigene Art auf Trab. Außerdem werden wir noch drei neue Protagonisten kennenlernen – wovon mir zwei Stück von Anfang an nicht so sympathisch sind und ihr eigenes Spiel treiben.

Es ist ein toller und spannender Lese Spaß nicht nur für Jugendliche: mit einem typischen Rose Snow Cover (Zahl), einem neugierig machen Klappentext und einem Roman, von dem man immer mehr will. Und 5 Sterne die wie immer sehr verdient sind.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.06.2020

Auch Magie will gelernt sein!

Dämonenblut
0

Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, flüssig und leicht – aber interessant!

Zum Cover zeigt Aurora vor einem Wald – spielt eine Rolle im Roman. Schön und auch passend die Schrift des Romantitels. Passt ...

Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, flüssig und leicht – aber interessant!

Zum Cover zeigt Aurora vor einem Wald – spielt eine Rolle im Roman. Schön und auch passend die Schrift des Romantitels. Passt ganz wunderbar zur Handlung im Roman.

Der Klappentext macht neugierig auf eine neuen Fantasy Reihe um Hexen.

Fazit:
Ein wunderbarer Jugendroman der auch junggebliebene Leser begeistern wird. Und das vor allem auch in Schottland spielt.

Nach einer langsamen Einführung in den Roman mit dem Umzug von Rom nach Schottland in ein kleines Dorf – muss sich Aurora und ihre Familie erstmal umorientieren. Das Leben bei der Tante gestaltet sich von Anfang an nicht einfach. Was hat sie nur gegen sie?
Dann sind da noch immer ihre rätselhaften Träume, die sie seit Wochen begleiten und sie um den Schlaf bringen. Auch mysteriöse Begebenheiten, die sie um sich sieht, lassen sie an sich Zweifeln. Dann wird sie bei Vollmond noch Zeuge eines magischen Rituals. Und dann ist da auch noch der geheimnisvolle junge Mann, dem sie im Wald begegnet.

Aurora weiß nicht ob sie sich in einem weiteren Alptraum befindet oder ob sie wirklich in eine Welt voller Magie geht.

Lass dich als Leserin oder Leser von dieser geheimnisvollen dunklen Geschichte verzaubern und tauche ein in eine fantastische Welt voller Magie, Mythologie und Rituale – die eigentlich so fremd nicht sind! Denn sie gehören eigentlich zu den Ideologien unserer Vorfahren bevor das Christentum die religiöse Macht übernommen hat – aber sie ist immer noch da und lebendig!

Ein sehr schönes Lesepakte was uns neugierig macht auf weiter Folgen aus der Reihe „Ruf der Magie“. Gerne vergebe ich auch hier 5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere