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Veröffentlicht am 26.06.2020

Füllhorn an guten, brauchbaren Rezepten

Meine Grüne Hausapotheke
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Eva Tragner vermittelt in diesem Buch Grundlagenwissen undüber 170 Rezepte zu ganz unterschiedlichen Herstellungen und Anwendungen, jeweils kapitelweise geordnet: zur Gemmotherapie (Knospenmedizin), Smoothies, ...

Eva Tragner vermittelt in diesem Buch Grundlagenwissen undüber 170 Rezepte zu ganz unterschiedlichen Herstellungen und Anwendungen, jeweils kapitelweise geordnet: zur Gemmotherapie (Knospenmedizin), Smoothies, Tee, Milchauszug, Milchzucker-Verreibung, Elixiere, Tinkturen, Sirup, Oxymel, Heil- und Medizinalessig und vielem mehr.

Die Erklärungen sowie Anleitungen sind leicht verständlich und lassen sich auch ohne Spezialgerätschaften einfach in der eigenen Küche herstellen. Viele schöne Fotos und manchesmal auch Tipps in grau unterlegten Kästchen ergänzen die enorme Anzahl an Rezepten, die vor allem alle brauchbar zu sein scheinen. Alle Kapitel finde ich interessant, die Rezepte ansprechend; ich besitze bereits mehrere Bücher zu diesem Thema und bin ganz überwältigt von dieser ausgesprochen hilfreichen Sammlung. Besonders freue ich mich auch über die Rezepte zu Teemischungen und Oxymel.

Veröffentlicht am 23.06.2020

Hintergrundwissen, Tipps und Tricks sowie tolle Rezepte

Food for Future
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Martin Kintrup hat hier ein ganzheitliches Rundumpaket für den Leser geschaffen, der nachhaltig einkaufen, anbauen, kochen... und essen möchte.


Viele Gedanken und Tipps, beispielsweise um nachhaltige ...

Martin Kintrup hat hier ein ganzheitliches Rundumpaket für den Leser geschaffen, der nachhaltig einkaufen, anbauen, kochen... und essen möchte.


Viele Gedanken und Tipps, beispielsweise um nachhaltige Küchenutensilien, Einkaufsmöglichkeiten, regionales und saisonales Essen bilden den Hintergrund zu den ungefähr 200 Rezepten, die größtenteils vegetarischer Natur sind. Mir gefällt sehr gut, dass der Autor den Fleischkonsum nicht verteufelt, sondern zu einer wertschätzenden Sicht unter Verwendung von ethisch vertretbarem Fleisch, maximal zweimal die Woche à ca. 150g, wie nach neuesten Ernährungsempfehlungen angeraten, rät. So werden in den Rezepten werden Wildschwein-, Lammfleisch oder Rehkeule verwendet.


Ausgesprochen gut gefallen mir die Kapitel zur Resteverwertung von Kartoffeln, Brot, Gemüse und sonstigen Resten, wie beispielsweise Blättern des Blumenkohls oder andere.  Die Rezepte sind allesamt gut erklärt, leicht nachzumachen und jeweils mit Foto versehen - die Rezeptauswahl finde ich abwechslungsreich und vielseitig. Mir gefallen folgende Rezepte besonders gut: Greenie-Bilis mit Erbsencreme ( aus Buchweizenmehl), Kürbiskroketten, Gnoccis ( im Kartoffelreste-Kapitel), Wurzelbrot mit Walnüssen (  aus dem Brotreste-Kapitel) sowie der Buchweizendrink.

Insgesamt handelt es sich um einen schön illustrierten Ratgeber, der jede Menge Hintergrundwissen, Praxistipps und leckere, ansprechende Rezepte bereithält.

Veröffentlicht am 23.06.2020

anschaulicher, gut erklärter und hilfreicher Praxisratgeber

Der professionelle Obstbaumschnitt
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Dieses Buch, an dem fünf Autoren beteiligt waren, erklärt Schnitt, Vermehrung und Veredlung ausführlich, nachvollziehbar und durch zahlreiche Fotos zudem sehr anschaulich; manchmal bieten sogar Fotostrecken ...

Dieses Buch, an dem fünf Autoren beteiligt waren, erklärt Schnitt, Vermehrung und Veredlung ausführlich, nachvollziehbar und durch zahlreiche Fotos zudem sehr anschaulich; manchmal bieten sogar Fotostrecken den genauen Schnittvorgang.

Sehr gut gefallen mir die ausführlichen Erklärungen, gesonders auch bei Hintergrundwissen, wie zu Wuchsgesetzen und Wuchsreguliereung, die Vielfalt der verschiedenen vorgestellten Bäume im Obstschnitt samt der knappen und übersichtlichen Tabellen am Ende des Buches.

Insgesamt finde ich diesen Praxisratber äußerst anschaulich und hilfreich.

Veröffentlicht am 23.06.2020

vielseitige, abwechslungsreiche Rezepte

Rezepte für Zwei
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Die „Hausgemacht-Redaktion“ hat in diesem Buch insgesamt 70 Rezepte, unterteilt in die Kapitel: morgens, mittags, abends, Desserts, Snacks, daraußen und Dinner zusammengetragen. ...

Die „Hausgemacht-Redaktion“ hat in diesem Buch insgesamt 70 Rezepte, unterteilt in die Kapitel: morgens, mittags, abends, Desserts, Snacks, daraußen und Dinner zusammengetragen. Darunter finden sich Klassiker, manchmal manchmal durch besondere Zutaten aufgepimpt oder auch ganz „neue“, aktuelle Kreationen wie selbstgemachtes Bircher Müsli, Obstsalat mit Nüssen und mehr, Frühlingsrührei mit Lachs und Avocado, Rote Linsensuppe mit Hähnchen, Pasta mit Hack,Pinienkernen und grünen Bohnen aber auch Gulaschsuppe, Würstchen im Laugenteig oder Erdnuss-Karamellbonbons mit Rosmarin.

Die Rezepte sind allesamt gut erklärt, lassen sich leicht nacharbeiten und wurden durch je ein professionelles, ganzseitiges Endproduktfoto sehr schön ergänzt und illustriert. Zudem enthalten viele der Rezepte noch Extra-Tipps, die Abwandlungen oder Ergänzungen sowie Produkttipps enthalten.

Es versteht sich von selbst, dass in einem Kochbuch nie nur unbekannte Rezepte enthalten sind, man zwangsläufig schon einiges gesehen und ausprobiert hat. Dennoch finde ich selbst die aufgeführten, neu interpretierten Klassiker interessant. Für mich stellen aber die Überraschungen mit aktuellen Zutaten oder besonderer Zubereitung die reizvollsten, beispielsweiseAvocado-Erdbeer-Aufstrich, Marmeladenbrötchen aus der Tasse, Bacon-Eggs, , schnelle-Schoko-Nuss-Küchlein aus der Microwelle, Naanbrot vom Grill oder das Brot aus der Pfanne.

Für meinen Geschmack fallen die Rezepte ausgesprochen vielseitig und abwechslungsreich aus und bieten sowohl für Ungeübte als auch für alte Hasen jede Menge Genuss und Inspiration.

Veröffentlicht am 21.06.2020

spannend und glaubhaft erzählt

Der Weizen gedeiht im Süden
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Erik D. Schulz, unter anderem Autor und Allgemeinmediziner, legte nach eigenen Worten sehr viel Wert auf Recherche und Hintergrundinformationen, was man auch im ganzen Roman immer wieder, nicht nur bei ...

Erik D. Schulz, unter anderem Autor und Allgemeinmediziner, legte nach eigenen Worten sehr viel Wert auf Recherche und Hintergrundinformationen, was man auch im ganzen Roman immer wieder, nicht nur bei medizinischen Belangen, merkt.

In „Der Weizen gedeiht im Süden“ thematisiert er den Zustand nach einem erfolgten Atomkrieg, bei dem die nördliche Hemisphäre zerstört wurde. 3oo Personen konnten sich einen Platz in einem Bunker in den Schweizer Alpen sichern; dort wird untertage Getreideanbau betrieben; es gibt Trinkwasser, aber auch Fehlschläge wie Mord, Unterdrückung, eine bedrohlich hohe Radioaktivität des Trinkwassers und Getreiderost. Eine kleine Gruppe beschließt deshalb im Stillen zu flüchten und bahnt sich ihren Weg über die Alpen in eine vermeindlich bessere Welt.

Unterwegs haben sie nicht nur mit den Auswirkungen des Klimawandels, ihrer Versorgung, möglichen Krankeiten und Plünderern zu tun…., bewältigen als kleine Gruppe oder Familie viele Gefahren und andere Herausforderungen und auch das mühsam erreichte Ende des Romans läßt Platz für Hoffnung.

Die Hintergründe, beispielsweise zur medizinischen Versorgung oder zu Zuständen in Auffanglagern lassen das Erzählte sehr real und durchdacht erscheinen. Insgesamt liest man des Autors Engagement im privaten und beruflichen Umfeld zur Abschaffung der Atomwaffen nicht nur zwischen den Zeilen deutlich heraus. Der in drei große Kapitel unterteilte Roman wurde spannend und dabei glaubhaft erzählt.