Das Cover wieder überragend, total passend.
Die Story: So langsam ist der Zauber der Valerie-Lane verflogen. Hier geht es um Orchid und ihren Geschenkeladen, ich wollte einfach wissen, wie es weiter geht, ...
Das Cover wieder überragend, total passend.
Die Story: So langsam ist der Zauber der Valerie-Lane verflogen. Hier geht es um Orchid und ihren Geschenkeladen, ich wollte einfach wissen, wie es weiter geht, also habe ich weitergelesen.
Überzeugt bin ich von diesem Buch nicht und hätte ich nicht einen Doppelband gekauft, würde ich das lezte wahrscheinlich gar nicht lesen.
Schade, macht euch selbst ein Bild!
Das Buch "Genussvoll Gesung Bleiben" wurde von Christopher Crell geschrieben, einem Fernsehkoch, Restaurantinhaber und Ernährungsexperten...
Das Buch hat 265 Seiten, wobei es ab S. 11 erst richtig losgeht ...
Das Buch "Genussvoll Gesung Bleiben" wurde von Christopher Crell geschrieben, einem Fernsehkoch, Restaurantinhaber und Ernährungsexperten...
Das Buch hat 265 Seiten, wobei es ab S. 11 erst richtig losgeht und auf den letzten Seiten Koch und Fotograf vorgestellt werden. Das Buch handelt von der 28- Tage Challenge, die jeweils ein Frühstück, Mittagessen und Abendessen beinhaltet. Mir hat die Idee für die Woche ein Brot zu backen gut gefallen, vor allen Dingen hörte sich das lecker an Tomaten-Olivenbrot, leider ist das Brot nicht das, was ic unter Brot verstehe geworden.
Eingeleitet wird in das Buch mit genaueren Infos zum Autor und seiner Geschichte zum Buch und was dieses Buch alles für ihn bedeutet. Außerdem hat man am Anfang des Buches auch noch generell ein paar Informationen zur gesunden Ernährung und wie das Essen bestimmter Zutaten sich auf den Körper auswirken, "Gesund weil..." nennt der Autor diese. Desweiteren werden am Anfang des Buches direkt ein paar grundsätzliche Dinge zu den Rezepten erklärt. Es gibt Tipps, wie man bestimmte Dinge angehen sollte, oder was bestimmte Fachbegriffe bedeuten, sodass während der Zubereitung eigentlich nichts mehr schief gehen sollte. Hier betone ich sollte, denn so ganz hat das alles nicht funktioniert.
Die Gestaltung gefällt mir im Großen und Ganzen recht gut, wirklich appetitmachende Bilder und kleine auflockernde Texte unter der Überschrift "Blick über den Tellerrand". Ich möchte aber nicht verschweigen, dass die Rezepte Zutaten enthalten, die zumindest für mich nicht einfach zu bekommen waren: Mandelmehl. Erythrit, Flohsamenschalen...
Einige Rezepte lohnen sich wirklich zum Nachkochen, ist aber wie so vieles im Leben echt Geschmackssache. Mich persönlich stört die Verwendung verschiedener Zuckeraustauschstoffe. Auch fehlen bei einigen Rezepten irgendwie Angaben. Für uns ist es nicht alltagstauglich.
854: Freya lebt mit ihrer Schwester Asta und ihrer Mutter Gisla als Sklavin bei den Dänen. Gisla war 17 Jahre zuvor entführt worden. Björn der Anführer hatte sie zu seiner Bettsklavin gemacht; Freya und ...
854: Freya lebt mit ihrer Schwester Asta und ihrer Mutter Gisla als Sklavin bei den Dänen. Gisla war 17 Jahre zuvor entführt worden. Björn der Anführer hatte sie zu seiner Bettsklavin gemacht; Freya und Asta sind dessen Töchter, was ihnen aber kein besseres Leben ermöglicht.
Als sich Björn an die hübsche Asta heranmachen will, versucht Gisla ihn davon abhalten. Am Ende sind Björn und Gisla tot und die beiden Mädchen müssen fliehen. Sie hoffen, sich zu ihrem Großvater Gerold durchschlagen zu können.
Aristid gehört der päpstlichen Garde an, kann aber nicht verhindern, dass Papst Leo vergiftet wird. Dessen Nachfolger wird der Nomenclator Johannes. Führer der Garde ist Gerold, der Großvater Freyas, der zum neuen Papst eine besondere Beziehung hat.
Hugo Abbas ist der Mann fürs Grobe im Dienste Bischof Arsenius' und geht dabei auch über Leichen. Arsenius möchte seinen Sohn Anastasius auf dem Heiligen Stuhl sehen. Als Aristid Hugo in die Quere kommt, wird er zu dessen Todfeind.
Ich habe sehr lange gebraucht mich in dieses Buch wirklich einzulesen, zwischenzeitlich wollte ich tatsächlich aufgeben. Habe noch nie ein Buch mit so viel Widerwillen weitergelesen, erst ab etwas einem Viertel wurde es besser. Das liegt größtenteils am Erzählstil. Gerade zu Beginn und auch manchmal im späteren Verlauf hatte ich das Gefühl 1:1 die Gedanken der Protagonisten bzw. ihre Gefühle in Worte gefasst zu lesen, ich fand das sehr gewöhnungsbedürtig und anstrengend. Sicher habe ich nichts gegen emotional packende Romane, aber hier packte es mich so gar nicht. Zudem hatte ich selten das Gefühl, dass mein "Kopfkino" angesprochen wurde. Ich lese gerne im Bett aber diese ganzen blutigen Szenen haben mir das sehr schnell madig gemacht, sowas kann ich abends vor dem Schlafengehen nicht lesen und eigentlich auch so nicht so gut. Wäre es kein "Pflichtbuch" gewesen, hätte ich den Roman spätestens hier weggelegt oder zumindest quergelesen.
Auch die Charaktere lassen meiner Meinung nach zu wünschen übrig, vor allem die Antagonisten. Die sind halt einfach böse, keine Zwischentöne vorhanden. Auch wenn wir Hugo Abbas Perspektive lesen, ist da nicht das geringste bisschen etwas Positives zu finden. Dabei war der historische Hugo Abbas offenbar schon ein bisschen anders. Mir hätte auch ein Personenregister oder sowas gefallen, in dem ich sehen könnte, wer tatsächlich historisch ist und wer nicht. So musste ich das mühsam selber recherchieren.
Die Protagonisten, Freya und Aristid, deren Perspektiven wir auch lesen können, haben eine etwas tiefergehende Charakterzeichnung, und vor allem bei Freya schwingen da schon einige Grautöne mit, aber es dauerte sehr lange, bis sie mir wirklich nahe kam – was eventuell wiederum an der Erzählweise liegt. Aristid finde ich sogar irgendwie sympatisch, ist mein Lieblingscharakter in diesem Buch
Donna Cross' „Die Päpstin“ hat mir seinerzeit sehr gut gefallen, ich habe das mehrmals gelesen, konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Viele Vergleiche zu ziehen fällt mir aber schwer. Auch Johanna, war zu einem Leben als Frau verdammt und "verwandelte" sich nachher in einen Mann, auch sie wurde von einem Gerold unterstützt wenn ich mich richtig erinnere, auch ihr Antagonistist hieß zumindest ähnlich, finde das gerade nicht... Vielleicht habe ich einfach zu viele Erwartungen in das Buch gesteckt, aber steht ja auch überall der Zusammenhang mit der Päpstin,
Ein wirklicher Nachfolger ist es aber in meinen Augen absolut nicht, denn die Charaktere sind ganz andere und die Verknüpfung besteht lediglich darin, dass Johanna und Freya sich getroffen haben und die Päpstin Freya einige medizinische Bücher überlassen hat, die u. a. später dazu beitragen, dass Freya sich als Heilerin etablieren kann.
Interessant ist der historische Hintergrund, der mal mehr, mal weniger deutlich wird. Das Nachwort, das immerhin ein bisschen über Fiktion und Wahrheit berichtet, ist für meine Begriffe etwas zu knapp gehalten, so dass ich mich teilweise anderweitig informieren musste, was damals tatsächlich so alles passiert ist. Immerhin ist es lange her, und diese Epoche mir relativ fremd. Die Verknüpfung der fiktiven Handlung mit diesem historischen Hintergrund ist okay. Vieles basiert auf Zufällen, manches erscheint mir auch nicht ganz logisch, z. B. als Freya nach sehr unschönen Geschehnissen offenbar relativ fit fliehen kann, obwohl sie schwer verletzt sein müsste.
Der historische Hintergrund ist interessant und die Verknüpfung von Historie und Fiktion ganz okay. Lest es selber, vielleicht gefällt es Euch sogar.
Endlich haben Cinder und Ella sich gefunden verliebt, sind sie schon ein halbes Leben nun auch endlich zusammen aber irgendwie ging es darum gar nicht so sehr in Teil 2, was sehr schade ist.
Ella und ihr ...
Endlich haben Cinder und Ella sich gefunden verliebt, sind sie schon ein halbes Leben nun auch endlich zusammen aber irgendwie ging es darum gar nicht so sehr in Teil 2, was sehr schade ist.
Ella und ihr Kampf mit ihrem Äußeren, das Nicht-Akzeptieren, das geht jedem Teenagermädhcen so, ob mit oder one Narben, Pölsterchen, Sommersprossen.
Die Botschaft, die Ella damit nach außen tragen sollte, finde ich zwar wichtig und nachvollziehbar, aber in ihrem ganzen Entwicklungsprozess, der auch daraus besteht, dass sie Brian körperlich kaum an sich heranlässt, wirkt es überstürzt und unlogisch. Als authentisch empfinde ich all das absolut nicht mehr.
ACHTUNG Trigger: Auch die übrigen Entwicklungen sind von extremen Dramen geprägt, so dass die dargebotenen Szenen (aufdringliche Fans, ein als Passant getarnter Gossip-Reporter und ein großer Streit mit Ellas Vater) aufgesetzt und unnatürlich wirken. Sie sollen Botschaften vermitteln, das ist klar, aber Band 1 ist auch ohne diese übertriebene Dramatik ausgekommen und konnte dennoch richtig überzeugen.
Ich empfinde es auch als einfach nur lächerlich, wenn Ella, nur weil sie die Freundin eines bekannteren Mannes ist, selbst zum größten Star der Welt wird und nur so kann man all die Erzählungen und die Werbung um sie als Klientin interpretieren. In all diesem Wirrwarr gefällt mir wenigstens, dass Ella als Person stabil bleibt. Sie ist immer noch die intelligente junge Frau, die eine klare Meinung vertritt, die aber auf ihr Äußeres ihre Selbstzweifel aufbaut. Sie bleibt in all dieser Oberflächlichkeit auf dem Boden und sorgt für die ein oder andere starke Retourkutsche. Ansonsten kann ich dieser in meinen Augen überhastet erzählten Geschichte, in der auch viele heimliche Helden des ersten Bandes absolut zukurz kommen, nicht viel abgewinnen.
Natürlich war auch dieser Band, wie bereits erwartet, in einigen Belangen überzeichnet, was ihm zum einem wieder diesen leicht märchenhaften Touch verlieh, andererseits aber auch dem Leser einen noch schärferen Blick auf die bestehenden Grundproblematiken des Buches ermöglichte.
Ella und der eher lästige Ruhm.
Es gab da einige unschöne Momente und Kettenreaktionen, wobei er, anders als gedacht, nie das eigentliche Hauptproblem darstellte.
Spannender fand ich Ellas langen Weg zur Akzeptanz ihres Äußeren. Ich muss allerdings sagen, dass mir da die Autorin gegen Ende des Buches etwas zu sehr übers Ziel hinaus schoss.
Leider war die Vorfreude auf das Buch die größte Freude, denn obwohl es anz schön war im Prinzip nochmal ein bisschen zu gucken wie sich Ella und Brian so im richtgen Alltagsleben machen, fehlte der Wortwitz, die tolle Atmosphäre von Band 1 und ich blieb zurück als nicht mehr ganz so begeiterter Leser...schade.
Normalerweise lese ich die Bücher von Debbie Macomber so weg, aber bei diesem war es nicht wie gewohnt.
Zur Story
Protagonisten sind Jenna und Maureen . Sie sind jung, sie sind beste FReundinnen und sie ...
Normalerweise lese ich die Bücher von Debbie Macomber so weg, aber bei diesem war es nicht wie gewohnt.
Zur Story
Protagonisten sind Jenna und Maureen . Sie sind jung, sie sind beste FReundinnen und sie wissen genau was sie wollen nämlich nach dem College nach Paris - alles war bereits fertig geplant, doch Maureen wurde schwanger und dann heiratete sie auch noch- aus der Traum.
Jetzt sind Jenna und Maureen älter blicken zurück auf die beiden Kurzehen und Jenna beschließt die neuegewonnene Freiheit auszukosten: endlich ist sie nach all den Jahren, in denen sie ihre Kinder gross zog, alleine zuhause. Ihre jüngste Tochter Allie besucht nun das College und wohnt auf dem Campus.
Zuerst möchte sie mit Maureen die Parisreise nachholen und außerdem sind beide langsam wieder bereit für eine neue Beziehung. Doch so einfach wie von Jenna gedacht ist es nicht; die zwei Freundinnen tun sich sehr schwer, sie müssen das Flirten erst wieder lernen. Achtung Spoiler: Während Bibliothekarin Maureen sich mit Klempner Logan trifft, versucht es Krankenschwester Jenna mit dem Chirurgen Rowan. Am Charakter Jenna stört mich am meisten dieses Betüddeln und Bemuttern von allem und jedem; sie ist eine totale Helikoptermutter- nicht nur ihrer Tochter gegenüber, oft verhält sie sich auch bei Rowan so. Mit Maureen wurde ich auch nicht so richtig warm, hält sie sich doch für etwas Besseres und einen Klempner unter ihrer Würde. Logan war aber auch ein schwieriger Charakter, er wurde regelrecht ins Arbeiterklischee gepresst: ein kleiner Macho, der entscheidet was gefällt oder was nicht, ein Kulturbanause, der erwartet, dass Frauen ihn zu Sportanlässen begleiten und sich dementsprechend verhalten, aber wenn er Maureen begleitet kann man sich dann mal daneben benehmen. Es fehlt der typische Charme, mit dem die meisten Debbie Macomber-Romane auftrumpfen. Der Roman wäre mit Maureen als nur-Freundin von Jenna und ohne eigene Lovestory, wohl wesentlich besser geworden, die Autorin hätte dann mehr Augenmerk auf und mehr Gefühl in Jennas Story legen können. Dann wäre der titelgebende "Meerblick" (im Original "Window in the Bay") auch klarer und würde sich nicht so bemüht anhören. Mit diesem Mischmasch und den Klischeecharakteren hat es mich absolut nicht überzeugt.