Cecelia Ahern,
ich liebe die Autorin und ihre Werke. Das erste Werk von ihr was ich gelsen hatte, war "P.S. ich liebe dich".
Es war eine Empfehlung einer Bekannten. Bis dahin kannt ich die Autorin und ...
Cecelia Ahern,
ich liebe die Autorin und ihre Werke. Das erste Werk von ihr was ich gelsen hatte, war "P.S. ich liebe dich".
Es war eine Empfehlung einer Bekannten. Bis dahin kannt ich die Autorin und ihre Werke nicht und ich las solche Genres bis dahin überhaup nicht. Aber dannach- ich liebte das Werk und fand ihren Schreibstil echt toll. Dann kaufte ich mir andere Bücher von ihr, jetzt liebe ich sie total.
In diesem Buch schreibt sie wieder einmal total schön, von Gefühlen wie wir es kennen von ihr.
Die Charaktere sind wunderbar beschrieben.
hier geht es um Joyce, die nach einem Unfall zu ihrem Vater flieht, der allersings auch schon etwas verwirrt ist. Er ist einer meiner liebsten Charkteren in diesem Buch.
Joyce begeget immer wieder einem Mann- Justin. Obwohl sie ihn nicht kennt , fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Ihre Ehe läuft zur zeit nicht gut.
Etwas komisch ist aber, das Joyce plötzlich erinnerungen hat, die gar nicht von ihre sind, sie kann Fremdsprachen auf einmal. Das ist schon merkwürdig, wieso ist das plötzlich so? Liegt das etwa am Unfall?
Das Buch ist nicht nur sehr Gefühlsvoll, sondern auch spannend.
Wirklich lesenswert!!!
Theodor, 16 Jahre alt, ist nicht sehr groß, wächst auch wohl nicht mehr. Sein Vater ist König, seine Mutter gestoren. Eines Tages lernt Theo Zwergenkönig Laurin kennen, dessen Volk eigentlich ...
Inhalt:
Theodor, 16 Jahre alt, ist nicht sehr groß, wächst auch wohl nicht mehr. Sein Vater ist König, seine Mutter gestoren. Eines Tages lernt Theo Zwergenkönig Laurin kennen, dessen Volk eigentlich vom König in die Berge verbannt wurde. Die beiden freunden sich an.
Es besteht aber nicht nur eine Fehde zwischen den Zwergen und Menschen, auch unter den Menschen gibt es Feinde und Mißgunst. Theodor enttäuscht seinen Vater immer wieder, und auch Laurin der Zwerg wird von Theo enttäuscht. Dabei macht er dochh alles, um den anderen zu gefallen und einen seinen Vater stoz zu machen. Ob das der richtige weg ist?
Ein wirklich schönes Jugend - Fantasybuch.
Besonders hat mir an dem Buch gefallen, das es nicht gerade sehr dick ist, die Schrift ist nicht zu klein geraten, sehr gut und einfach zu lesen. Man hat alles sehr schnell durch.
Das Cover ist wirklich gut gelungen und die Bilder im inneren des Buches sind auch sehr toll. Alles soll wohl zu dem gleichnamigen Film sein, der bald in den Kinos kommt.
Anhand der Bilder bekommt man einen guten Eindruck vom ganzen. Man sieht die Personen, man braucht sich kein eigenes Bild zu machen.
Kann von Vorteil sein, aber auch nicht.
Ein wirklich tolles Jugenduch, das auch durchaus Erwachsene begeseitern kann. Es ist ein Werk, was man gerne seinen Kindern oder Enkeln vorlesen könnte. Mit spannung, Mut und Freundschaft.
Ich werd wohl auch den Film ausschauen, denn es hat mich neugierig gemacht.
Inhalt:
Irland, Herbst 1908: Victoria und Jeremy freuen sich auf eine romantische, wenn auch verspätete Hochzeitsreise auf die Grüne Insel. Doch bei einem ersten Spaziergang auf dem herrlichen Landsitz ...
Inhalt:
Irland, Herbst 1908: Victoria und Jeremy freuen sich auf eine romantische, wenn auch verspätete Hochzeitsreise auf die Grüne Insel. Doch bei einem ersten Spaziergang auf dem herrlichen Landsitz in der irischen Grafschaft Galway verirrt sich Victoria im Moor. Ein junger Mann namens Ióseph rettet sie. Als wenige Tage später eine junge Frau tot im Moor aufgefunden wird, steht Ióseph unter Mordverdacht. Victoria glaubt an die Unschuld ihres Retters. Die Suche nach der Wahrheit führt sie in elegante Anwesen auf dem Land, ebenso wie in Dubliner Armenhäuser. Dabei kommt sie einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur ...
Meinung:
Das ist der vierte Teil einer Reihe, in denen Victoria, Jeremy und der Butler Hoppkins Verbrechen nachjagen.. Jeder Teil ist in sich abgeschlossen, so das man jeden Band für sich alleine lesen kann, ohne die Vorgänger zu kennen. Alles wesentliche und wichitge wird erwähnt, so entgeht nichts.
Cover und Titel:
Das Cover ist wirklich schön, es zeigt ein kleines Cottage im grünen und so lautet auch der Titel: das verborgene Cottage. Leider muss ich sagen das Cover und Titel fast gar nicht zu der Geschichte passen. Lediglich am Ende wird dieses Cottage erwähnt- welches auch wichtig für die Geschichte ist. Aber die ganze Zeit habe ich mich beim lesen gefragt was das Cottage mit der Geschichte zu tun hat, da es zu erst gar nicht erwähnt wird.
Personen: Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Jeremy kommt hier selten vor, die meiste Zeit ist er abwesend, darum habe ich ihn nicht wirklich kennenlernen können.
Victoria ist für eine Frau in dieser Zeit sehr Vortschrittlich und mutig. Sie jagd mit ihrem Buttler Geheimnisse und Verbrechen nach und begibt sich hochschwanger schon mal in Gefahr.
Der Buttler Hoppkins hat mir am besten gefallen. Er ist ein wahres multitalent. Nicht nur stiller Butler, sondern auch hervorragender Koch, Schriftsteller und Kriminalist. Er hat mich so manches mal richtig verwundert mit seinen Fähigkeiten und seinem Wissen.
Die Personen haben Ecken und Kanten, das macht sie glaubenswürdig und realer.
Schreibstil: Der ist wirklich toll. Die genauen Beschreibungen und den Orten, dem Land und auch den kleineren Dingen fand ich wirklich toll. Man konnte sich alles recht gut Vorstellen. Das Moor, die Landschaft, die Kleidung usw...
Zu der Geschichte selber: Sie war wirklich spannend, aber manchmal zog es sich doch etwas. Alle drei spürten immer wieder kleine Hinweiße auf, aber wirklich vorran kamen sie nicht. Sie versuchten, einen unschuldigen vor dem Gefängnis zu retten,. den Mörder einer Frau zu finden und vermisste, mißbrauchte Mädchen zu helfen.
Trotz der tollen Story und spannung die doch zum Ende hin sehr gut war, hat mich das ganze jetzt nicht total mitgerissen. Irgendetwas hat mir gefehlt.
Das Ende und die Lösung kamen dann sehr plötzich und es ging sehr rasch. ein klein wenig zu schnell für mich.
Das Nachwort fand ich sehr toll. Hier geht die Autorin nochmal genau auf die Geschichte in Irland ein. Sie Berichtet von der Hungersnot, der Politik, den Armenhäusern u.m. Das fand ich sehr leereich und es gefiel mir besonders gut
Die junge Cassie lebt mit ihrem Vater auf einer Forschungsstation in der Arktis. Ihre Mutter ist angeblich bei ihrer Geburt gestorben, doch Cassie wächst mit rätselhaften Geschichten über ihren Tod auf. ...
Die junge Cassie lebt mit ihrem Vater auf einer Forschungsstation in der Arktis. Ihre Mutter ist angeblich bei ihrer Geburt gestorben, doch Cassie wächst mit rätselhaften Geschichten über ihren Tod auf. Kurz vor Cassies achtzehntem Geburtstag kommt es zu einer merkwürdigen Begebenheit: Cassie trifft auf einen Eisbären, der zu ihr spricht und ihr berichtet, dass die alten Legenden wahr sind. Ihre Mutter ist noch am Leben und wird in der Festung der Trolle gefangen gehalten. Doch um sie zu befreien, muss Cassie den Eisbären heiraten, der sich des Nachts in einen Menschen verwandelt. Zwischen Cassie und dem magischen Wesen entwickelt sich eine zarte Liebe, die jedoch von einem geheimnisvollen Fluch bedroht wird.
Meinung:
Hier bin ich mir zum ersten mal nicht einig mit mir selber, wie ich die Geschichte finde. Sehr toll oder eher nicht.
Aber fang ich mal mit dem positiven an:
Das Cover ist mega toll. Es ist wirklich unglaublich gut gelungen und ich muss dazu ein sehr großes Lob aussprechen. Ein absoluter Blickfang.
Dann der Klapptext- der macht wirklich neugierg auf das ganze.
Die Idee zu der Geschichte erinnert mich zwar ein klein wenig an den Goldenen Kompass und an die Schneekönigin, trotzdem finde ich die Idee dazu auch wirklich gut. Mal eine Geschichte zu lesen, die in der Arktis spielt, ist mal was anderes.
Dann der Mut von Cassie, der ist ebenfalls sehr beeindruckend. Sie überwindet viele Gefahren, Trotzt große Hürden und gibt nie auf, nur um ihren "Bär" aus der Trollfestung zun retten.
Auch die beschreibungen des ganzen ist gut gelungen und besonders die Eisbären fand ich gut.
Aber hier hört es dann auch auf.
Beim Schreibstil muss ich sagen, das hin und wieder Fehler bei der Grammatik und beim zusammenbau des Satzes sind, die mich persönlich aber nicht so sehr gestört haben.
Auch fand ich das ganze in der Mitte- auf der Reise von Cassie- manchmal etwas langweilig. Mir fehlte hier tatsächlich die Spannung.
Die Caraktere lernt man schlecht kennen und viele spielen eher im Hintergrund mit. Ich wurde irgendwie nicht wirkich warm mit denen.
Cassie ist für mich ein unreifes, stures Kind, das oft unüberlegt und störrisch handelt. Mit ihren gerade 18 Jahren ist sie es ja auch irgendwie noch. Ein halbes Kind und keine reife Erwachsene.
"Bär" empfinde ich zwar sympatisch, er trägt viel Verantwortung- die er sehr gewissenhaft erfüllt, aber auch er handelt manchmal egoistisch, finde ich. Nur damit seine Art von Beschützern nicht ausstirbt, macht er Cassie ein Kind, ohne das sie es will. Natürlich ist sie sauer und will dieses Kind nicht und Bär denkt auch noch sie sei glücklich darüber.
Bitte---- eine gerade 18 jährige, die ihn geheiratet hat, nur damit ihre verschollenene Mutter endlich frei kommt-- soll für ewig bei ihm bleiben und Mutter sein??
Übriegens Mutter- zu ihrer Geschichte muss ich sagen, das kam mir irgendwie viel zu kurz vor. Schließlich wächst Cassie mit einer Geschichte auf, die ihre Mutter betrifft und Cassie geht den Handel mit Bär ein nur damit sie nach all den Jahren endlich frei kommt. Das ist doch ein großer Bestandteil dieser Geschichte, dann hätte sie auch mehr Beachtung bedarft.
Cassie macht einen schweren Fehler und Bär wird von den Trollen entführt. Sofort bereut sie alles und will ihn zurück. Dieses hin und her fand ich manchmal als entscheidung eines unreifen Kindes. Mal sie sie wütend und will nur nach hause, dann wieder will sie bei ihm beliben....
Auf ihrere Reise zu der Trollfestung überwindet sie zwar sehr viel, aber sie begiebt sich oft in große Gefahren und oft vergißt dabei, das sie schwanger ist. Hier ist für mich auch hin und wieder so einiges unlogisch. Eine normal schwangere Frau hätte das alles nicht überstanden ohne das Kind zu verlieren- aber wir sind her ja auch in einer Fantasygeschichte. Da ist alles möglich.
Das Ende war für mich zwar schon fast vorhersehrbar, aber auch irgendwie zu kurz. Hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Evtl. einen Einblick in die Zukunft der drei. Wird Cassie tatsächlich für ewig bei Bär bleiben? alleine mit dem Kind in einem Eisschloss? Und was ist mit ihren Eltern? die machen sich doch bestimmt sorgen um ihr Kind?
Fazit:
Eine tolle Grundidee mit einem unheimlich, tollen Cover, aber es ist noch ausbaufähig...
Josie hat ihren großen Traum wahr gemacht: Sie hat einen Job als Köchin in einem von Seattles angesagtesten Restaurants ergattert! Doch zuerst geht sie für eine Saison nach Alaska, um im Örtchen ...
Inhalt:
Josie hat ihren großen Traum wahr gemacht: Sie hat einen Job als Köchin in einem von Seattles angesagtesten Restaurants ergattert! Doch zuerst geht sie für eine Saison nach Alaska, um im Örtchen Ponder in einer Lodge zu arbeiten. Dort verliert Josie ihr Herz – an die wilde, schöne Landschaft Alaskas, und auch Palmer, ein Kunstschmied, mit dem sie sich angefreundet hat. Es fällt ihr nicht leicht, Abschied zu nehmen. Trotzdem reist sie schließlich zurück nach Seattle. Gerade in der Weihnachtszeit jedoch merkt sie, dass ihre Entscheidung vielleicht nicht die beste war. Und dann steht Palmer auf einmal vor ihrer Tür …
Meinung:
Erst einmal zum Cover. Es ist wirklich total schön, es ist so herrlich Winterlich und passt perfekt zu Weihnachten und den Winter.
Der Schreibstil ist gut, er läßt sich gut lesen, man hat schnell so einige Kapitel durch und da das Buch nicht gerade groß und dick ist, liest es sich super schnell durch. Es liest sich abwechselnd aus Josies und Palmers sicht, so bekommt man gut mit was jeder denkt und fühlt.
zu der Geschichte selber: sie hat mir total gut gefallen und ich bin schnell eingetaucht in die Winterliche Kälte Alaskas und dem Zwiespalt zwischen Karriere und Liebe. Zwar ist es nicht unbedingt etwas neues und schnell weiß man wo das ganze hin geht, es ist trotzdem gut gelungen.
Ja, Josie muss sich entscheiden, zwischen der Liebe zu Palmer und dem einsamen Leben in Ponder- wo es im Winter total einsam ist und ihrem Traumberuf einer Spitzenköchin in einem Nobelrestaurant in Seattle.
für ist steht es schnell fest, sie will ihren Traum wahr machen, denn das einsame Leben in Alaska ist nichts für sie. Da kann die Liebe zu Palmer auch nichts machen.
aber schnell kommt sie in die Realität an, merkt das der Traumberuf Stressig ist und doch nicht das ist , was sie sich ertrräumt hat. Aber kann sie zurück? In die einsamkeit? Schließlich ist kochen das größte für Josie. und dann steht Palmer kurz vor Weihnachten vor ihr, im Restaurant. Und wieder stellt sie sich die Frage, ist es das was sie wirklich will?
Mit dabei ist Jack, das Urgestein Alaskas und will ebenfalls Josie zurück. Aber für ihn zählen Josies Kochkünste, denn Jack denkt den ganzen Tag nur ans Essen.
Jack mochte ich sofort. Er tritt nicht nur einmal ins Fettnäpfchen und bringt so öfters einen zum Kopfschütteln, aber man kann ihm nicht böse sein, denn so ist er nun einmal. Für ihn zählt nur das dass Essen auf den Tisch steht und das Josie es ihm kocht...Er ist lustig, heiter und ein liebenswürdiger Brummbär. Auch seine Tipps sind nicht immer unbedingt zu empfehlen.
Palmer ist eher etwas still, ruhig und zurückhaltend, aber auch ihn kann man schnell mögen.
So sind mir schnell alle Charaktere ans Herz gewachsen. Auch die anderen.
Die Beschreibungen von Alaska und das drumherum war schon recht gut und es hat mir gefallen, jedoch hätte ich mir hier etwas mehr von Land und Leute kennen lernen wollen.
Das Ende der Geschichte fand ich gut, so sollte es auch sein. Den kleinen Einblick in die Zukunft der beiden fand ich ebenfalls gut gelungen. eine gute Allternative für alle.