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Veröffentlicht am 14.08.2020

Keeley´s Weg

Blacksmith Queen
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Nachdem der Alte König gestorben ist, entbrennt ein Kampf um seinen Thron. Doch die Hexen von Amhuinn sagen voraus, dass statt der Prinzen eine Frau aus dem Volk den Thron besteigen wird. Die Familie der ...

Nachdem der Alte König gestorben ist, entbrennt ein Kampf um seinen Thron. Doch die Hexen von Amhuinn sagen voraus, dass statt der Prinzen eine Frau aus dem Volk den Thron besteigen wird. Die Familie der Schmiedin Keeley wird in den Krieg verwickelt und sie verbündet sich mit einem Zentrauenclan, um ihre Familie zu beschützen…

Der Fantasyroman lässt sich schnell lesen, da zum einen der Schreibstil der Übersetzung leicht lesbar ist und zum anderen die Geschichte einen in ihren Bann zieht! Vom ersten Kapitel an ist die Protagonistin Keeley sympathisch und ihr Charakter wird immer detaillierter weiterentwickelt, wodurch das Lesen spannend bleibt.

Auch die Geschichte ist spannend gestaltet, und Blacksmith Queen ist der erste Band der Reihe, die verspricht, weiterhin spannend zu bleiben: Es kommen immer mehr Charaktere hinzu, die alle sehr liebevoll ausgearbeitet sind und einem schnell ans Herz wachsen, die Machtverhältnisse in der Fantasywelt werden nach und nach offengelegt und haben das Potential, in den nächsten Bänden spannend ausgebaut zu werden!

Blacksmith Queen ist nicht nur eine spannende Fantasy- und Abenteuergeschichte, sondern zeichnet sich auch durch starke weibliche Figuren aus und ist immer wieder lustig, was mir sehr gut gefallen hat!

Insgesamt fand ich das Buch spannend und unterhaltsam und kann es kaum erwarten, nächstes Jahr den zweiten Teil zu lesen!

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Veröffentlicht am 28.03.2026

gute Tipps für Migränepatienten

Dein Ernährungsratgeber bei Migräne
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Die Autorin geht hier auf Wege ein, die hilfreich gegen Migräneattacken sein können. Durch eine gezielte Ernährungsumstellung kann man Einfluss auf Migräne nehmen und diese so verhindern oder ihr die Intensität ...

Die Autorin geht hier auf Wege ein, die hilfreich gegen Migräneattacken sein können. Durch eine gezielte Ernährungsumstellung kann man Einfluss auf Migräne nehmen und diese so verhindern oder ihr die Intensität nehmen. Sie ergänzt die vielen Tipps und Informationen durch 50 alltagstauglich Rezepte.

Auf den ersten 95 Seiten setzt sich die Autorin mit dem Thema auseinander. Es gibt allgemeine Informationen zu Migräne, ihre Verbreitung, wie Ärzte und Neurologen diagnostizieren und welche Ursachen bisher erforscht sind. Danach wird sehr gut erklärt, wie Blutzucker stabilisierende Ernährung funktioniert und sich auswirkt, es gibt einen Selbsttest, Tipps für den Alltag u.v.m.

Die Texte sind gut strukturiert und einfach zu lesen und verstehen. Viele Tipps kann man gut umsetzen, einige sind aber nicht neu. Der Teil zur Ernährung ist wirklich informativ und ich werde definitiv versuchen damit Erleichterungen zu erreichen. Auch der Großteil der 50 Rezepte ist gut umsetzbar. Dennoch ist dies nur eine Möglichkeit, die ärztliche Unterstützung und Begleitung nicht ersetzt und kein Wundermittel ist, wie es teilweise klingt.

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Gunni Hilding ermittelt in Trelleborg

Tatort Trelleborg - Gunni Hilding ermittelt
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Der Autor startet mit diesem Buch in eine neue Krimireihe, in deren Mittelpunkt die Ermittlerin Gunni Hilding steht. Die Streifenpolizistin wird für einen Fall in das Dezernat für Gewaltverbrechen ausgeliehen ...

Der Autor startet mit diesem Buch in eine neue Krimireihe, in deren Mittelpunkt die Ermittlerin Gunni Hilding steht. Die Streifenpolizistin wird für einen Fall in das Dezernat für Gewaltverbrechen ausgeliehen und das Ende lässt hoffen, dass sie dort dauerhaft arbeiten wird.

Im Sommer 1989 wird der achtjährige Robin erschlagen im Moor des nahen Waldes aufgefunden. An Verdächtigen mangelt es nicht, obwohl der Ort nur aus einer Handvoll Häusern besteht. Es gibt dort reichlich schräge Figuren. Die Polizei kommt im ersten Teil des Buches nicht so gut weg, sie ermittelt nicht strukturiert. Es kommt zu einigen Kurzschlussreaktionen und als die Polizei unter Erfolgsdruck gerät, zieht sie einen Psychologieprofessor hinzu, der es richten soll. Der Fall wird so auf eine für damalige Zeiten sicherlich spektakuläre Art gelöst. Die unterschiedlichen Beteiligten bleiben mit dem Erlebten verletzt zurück.

Nach fünf Jahren scheint sich der Fall zu wiederholen, ohne dass das jemand wahrhaben will. Gunni, die wieder die Leiche eines Kindes findet, fühlt sich an den Fall vor fünf Jahren erinnert und zieht ganz eigene Schlüsse. Die Streifenpolizisten versucht alles, damit der alte Fall mit dem aktuellen Fall in Verbindung gerät, stößt jedoch auf Widerstand. Sie findet aber auch Unterstützung bei unvermuteten Kollegen und so machen sie sich auf eigene Faust an die Arbeit.

Neben dem Kriminalfall, nimmt das Privatleben von Gunni viel Raum ein. Sie hat als junge Frau eine streng regelbasierte Glaubengemeinschaft verlassen und leidet an der Abkehr der Familie. Sie versucht den Kontakt zu beleben, stößt jedoch auf Unwillen.

Das Buch ist in viele sehr kurze Kapitel unterteilt und in einer eingängigen einfachen Sprache erzählt. Gelegentlich gab es für mich ein paar Längen, aber gegen Ende konnte mich das Geschehen wieder mitreißen. Die Arbeit der Polizei kommt hier nicht richtig gut weg, aber das ist vielleicht auch manchmal so. Gunni ist eine Interessante Hauptfigur, die aufgrund ihrer Kindheitserlebnisse eine außergewöhnliche Zerrissenheit zeigt, von der sie sich jedoch nicht unterkriegen lässt. Der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen, das Privatleben endet mit einem Cliffhanger.

Gelungener Reihenauftakt mit kleinen Schwächen.

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Erinnerungen an eine verheimlichte Verwandte

Die verheimlichte Großmutter
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Die Familie Mühlberger aus Reit im Winkel ist weit verzweigt, viele Kinder zu haben, war vor dem ersten Weltkrieg üblich. Erst nach dem Tod des Großvaters stößt Helene auf ein Holzkreuz mit dem ihr unbekannten ...

Die Familie Mühlberger aus Reit im Winkel ist weit verzweigt, viele Kinder zu haben, war vor dem ersten Weltkrieg üblich. Erst nach dem Tod des Großvaters stößt Helene auf ein Holzkreuz mit dem ihr unbekannten Namen Therese Mühlberger. Die Nachforschungen zu dieser ihr unbekannten Frau kann man hier nachlesen.

Therese Mühlberger wurde 1898 geboren. Sie ist nach Beendigung der Schule nicht als Magd auf einen großen Hof gegangen, wie es dort für Mädchen wie sie üblich war, sondern ging als Hausmädchen in ein Krankenhaus in der Stadt. Später wurde sie Hebamme und übte diesen Beruf in der alten Heimat gerne aus. Doch dann erfuhr ihr Leben einige Schicksalsschläge, sie wurde krank und dies war in der mittlerweile hereingebrochenen NS-Zeit ein Makel, der tragisch verlaufen konnte.

Das Buch erzählt in einfacher Sprache von der Geschichte der Mühlbergers, insbesondere von Therese. Das Buch lässt sich gut vorlesen und kann durch die große Schrift auch gut von Menschen mit Sehschwäche gelesen werden. Der Stil ist teils etwas holprig und distanziert, konnte mich aber noch gut im Buch halten.

Die Geschichte endet - wie so viele aus dieser Zeit - leider tragisch. Es war interessant zu lesen, was alles noch herausgefunden werden konnte. Das Schweigen, das in dieser Zeit und danach oft vorherrschte, wurde durch die vehementen Nachfragen und Recherchen gebrochen. Sicherlich heilsam für die Familie, die eigene Geschichte aufzuarbeiten, aber auch wichtig für die Allgemeinheit, um zu mahnen, dass so etwas nie wieder geschehen darf. Die Gräuel des NS-Regimes gegenüber Kranken und Hilflosen sollten niemals vergessen werden.

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Macht neugierig auf mehr

Wo ist denn da der Unterschied?
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"Wo ist den da der Unterschied" ist ein tolles Kindersachbuch. Die Zielgruppe ist ab 8 Jahren angegeben.

Das Buch ist großformatig, sehr stabil und wertig. Es liegt gut in der Hand, bleibt aufgeklappt ...

"Wo ist den da der Unterschied" ist ein tolles Kindersachbuch. Die Zielgruppe ist ab 8 Jahren angegeben.

Das Buch ist großformatig, sehr stabil und wertig. Es liegt gut in der Hand, bleibt aufgeklappt liegen und lässt sich gut gemeinsam anschauen und lesen. .

Die Wissensvermittlung erfolgt über Vergleiche, wobei die zu vergleichende Dinge erklärt und Unterschiede hervorgehoben werden. Die Seiten sind wunderschön illustriert und die Bilder passen sehr gut zu den vorgestellten Themen.

Im Buch finden sich Vergleiche zu den Themen: Weltall, Wissenschaft, Fortbewegung, die Erde, Umweltfreundlich handeln, Pflanzen, Tiere, Berufe und Hobbys, Essen, Körper, Geschichte, bunt gemischt, Technik. Es wird also ein breites Spektrum abgedeckt, wobei man das Buch nicht chronologisch lesen muss, sondern ganz nach belieben bestimmte Themen heraussuchen kann. Das nicht alles gleichermaßen interessant für jedes Kind ist, bringen solche Bücher mit sich, aber hier findet sich vieles, was neugierig macht und auch zu weiteren Recherchen einlädt. Die kurzen Texte können von Leseanfängern gut bewältigt werden.

Ich habe das Buch mit einem noch achtjährigen und einem sechsjährigen Kind gelesen, wobei beide gerne und viel "lesen". Der Achtjährige kannte einiges schon und hätte sich oftmals mehr Informationen gewünscht, dafür etwas weniger Themen. Der Sechsjährigen gefiel das Buch sehr gut. Es gab viel zu entdecken und da wo sie mehr wissen wollte, haben wir angefangen in anderen Büchern oder dem Internet weiter zu forschen.

Je nach Interesse des Kindes ist es ratsam vor dem Kauf einen Blick ins Buch zu werfen. Aufgrund der guten Aufbereitung und vielseitigen neugierig machenden Themen ist es evtl. eine Gelegenheit auch kleine Lesemuffel an den Start zu bekommen.

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